Marina spürt den Blick ihres Nachbarn seit Monaten wie eine Hand auf ihrer Haut. Heute klingelt er endlich, mit einer leeren Schüssel und einer lahmen Ausrede. Doch als sie die Tür öffnet, sieht er nicht Mehl – er sieht, wie ihre Jeans sich spannt, wie ihre Brustwarzen durchs Tanktop drücken. Sie lässt ihn herein, dreht sich langsam, streckt sich extra hoch, damit er die tiefe Naht zwischen ihren runden Backen sieht. Als sie merkt, dass er immer noch wartet, nimmt sie seine Hand und führt ihn ins Wohnzimmer. „Willst du ihn sehen?“ fragt sie und öffnet bereits den obersten Knopf. Ein kurzer, heißer Atemzug – und dann lässt sie den Reißverschluss runtergleiten, ganz langsam, während sie seinen Blick spürt, der zwischen ihre Pobacken gleitet. Was kommt, wenn sie sich jetzt vorbeugt?