Arschgeil vom Nachbarn – Marina lässt sich täglich von gegenüber ficken
Mehl leihen
Er lebte seit achtzehn Monaten in der kleinen Dachwohnung, von der aus er direkt auf die gegenüberliegende Tür blickte, wenn er den Kaffee auf der Fensterbank stehen hatte. Morgens, wenn das Licht noch flach über die Häuserfront fiel, sah er Marina in Jeans oder engen Leggings aus ihrer Wohnung kommen, den runden, schweren Arsch wie eine Herausforderung vor sich hertragend. Er hatte sich nie getraut, länger als einen kurzen Blick zu riskieren, doch Marina wusste längst Bescheid. Es war kein Zufall, dass sie die Jalousien nie ganz runterließ, wenn sie mit dem Rücken zum Fenster stand; sie wollte, dass er schaute.
Heute Nachmittag hatte er es satt gehabt, nur zu glotzen. Der Kuchen war eine Ausrede, die er schon am Morgen in seinem Kopf ausgetüftelt hatte. Er stellte den halben Liter Milch, den er für den Teig brauchte, in den Kühlschrank zurück, griff nach der leeren Schüssel und ging die zwei Treppen hinunter. Draußen roch es nach feuchtem Beton und Zigarettenrauch. Er überquerte die schmale Straße, blieb kurz vor ihrer grauen Haustür stehen, drückte den Klingelknopf mit dem handgeschriebenen Namensschild „Marina K.“ und wartete.
Nichts regte sich. Er hörte nur das Summen der Gegensprechanlage, dann ein leises Klicken. Ihre Stimme klang heiser, aber direkt.
„Was gibt’s?“
„Ich brauche Mehl“, sagte er. „Für einen Kuchen.“
Es dauerte einen Moment, dann summte es erneut, die Tür sprang auf. Er stieg die paar Stufen hoch, vorbei an den Briefkästen und dem abgestandenen Geruch von Putzmittel, bis er vor ihrer Wohnungstür stand, die bereits einen Spalt offen war. Marina lehnte mit einer Schulter im Rahmen, die Hand am Knauf. Sie trug dieselbe enge, ausgewaschene Jeans, die sie tagsüber anhatte, und ein schwarzes Tanktop ohne BH, die harten Brustwarzen drückten sich deutlich ab. Ihr dunkles Haar war nach hinten gekämmt, der Ansatz etwas fettig, die Lippen blank, aber feucht von einem schnellen Schluck Wasser.
Sie musterte ihn von oben bis unten, die Augen blieben an seiner leeren Schüssel hängen.
„Mehl“, wiederholte sie, und in dem Wort lag schon der ganze Spott. „Klar. Komm rein.“
Er trat in den schmalen Flur. Links ein Garderobenspiegel mit einem gerissenen Rahmen, rechts eine Kommode voller Schlüssel und Rechnungen. Das Licht kam aus dem offenen Wohnzimmer, eine stehende Lampe warf einen warmen Kreis auf das Sofa, auf dem eine zerknitterte Decke lag. Von dort führte eine halb offene Tür ins Schlafzimmer; man sah den Saum eines weißen Bettüberwurfs und den Griff einer Kommode. Marina schloss hinter ihm ab, ging an ihm vorbei, so dass ihr Arsch fast seine Oberschenkel streifte. Der Stoff der Jeans spannte sich über den runden Backen, die Naht verschwand tief zwischen ihnen.
Sie blieb vor der offenen Küche stehen und öffnete eine obere Schranktür. Als sie sich streckte, schob sich der Stoff der Jeans tiefer zwischen die Pobacken. Er starrte, konnte nicht anders. Marina holte eine große Mehlpackung heraus, stellte sie auf die Arbeitsplatte, drehte sich aber nicht sofort um.
„Du hast also einen Kuchen vor“, sagte sie, ohne ihn anzusehen. „Und du brauchst dafür Mehl. Von mir.“
„Ja“, antwortete er, die Stimme trocken. „Ich wollte backen.“
Marina lachte leise, ein kehliges Geräusch, das fast wie ein Schnauben klang. Sie drehte sich, lehnte die Hüfte gegen die Platte, verschränkte die Arme unter den Brüsten. Das Tanktop rutschte ein wenig hoch, die Haut darunter war blass und glatt.
„Du willst backen“, wiederholte sie. „Und du stehst seit Monaten an deinem Fenster und glotzt mir auf den Arsch, als wärst du ausgehungert. Und jetzt klingelst du hier, weil du Mehl brauchst.“
Er spürte, wie ihm die Hitze ins Gesicht stieg, aber er widersprach nicht. Marina stieß sich von der Platte ab, ging zwei Schritte auf ihn zu. Sie war kleiner als er, aber die Nähe machte ihn klein. Sie roch nach Duschgel und einem Hauch Schweiß, nach dem ganzen Tag, den sie in der engen Jeans verbracht hatte.
„Also“, sagte sie, und ihre Stimme wurde leiser, direkter. „Gefällt er dir nicht?“
Er schluckte. „Doch. Er gefällt mir. Sehr.“
„Dann hör auf, so verdammt zu zögern.“ Sie griff nach seiner leeren Schüssel, stellte sie auf die Kommode, griff dann nach seiner Hand und zog ihn durch den kurzen Flur ins Wohnzimmer. Der Boden war warm von der Fußbodenheizung, die Luft roch nach Leder und altem Rauch. Vor dem Sofa blieb sie stehen, drehte sich um und sah ihm direkt in die Augen.
„Du willst ihn sehen? Na los, dann sieh ihn dir an.“ Sie öffnete den obersten Knopf ihrer Jeans, zog den Reißverschluss herunter. Der Stoff glitt über die Hüften, blieb an den Oberschenkeln hängen. Darunter trug sie einen schlichten schwarzen Slip, der schon etwas ausgeblichen war. Sie schob beides in einem Zug nach unten, bückte sich, trat aus den Beinen, richtete sich wieder auf. Der Arsch lag frei vor ihm: rund, schwer, die Haut leicht gerötet von der engen Jeans, die Pobacken leicht getrennt, so dass man den dunklen Schatten dazwischen sehen konnte. Sie beugte sich ein wenig vor, griff mit beiden Händen nach den Backen und zog sie auseinander, nur einen Moment, nur lang genug, dass er den rosigen Rand ihres Lochs sehen konnte.
„So ist es besser, oder?“ Ihre Stimme war rau. „Jetzt, wo du ihn endlich vor dir hast, kannst du ihn anfassen oder wieder gehen und weiter glotzen. Deine Entscheidung.“
Er trat hinter sie, die Hände zitterten leicht, als er die Handflächen auf die warme Haut legte. Der Arsch war weich, aber fest, die Muskeln darunter spannten sich, als sie sich gegen seine Hände drückte. Er knetete die Backen, spreizte sie, sah, wie sich das Loch leicht öffnete und wieder schloss. Marina atmete schneller, lehnte sich mit den Unterarmen auf die Lehne des Sofas, schob den Arsch noch etwas weiter heraus.
„Dein Schwanz ist schon hart“, stellte sie fest, ohne sich umzudrehen. „Ich spüre ihn an meiner Wade. Also nimm ihn raus. Mein Mann ist bis Sonntag weg. Du hast also Zeit, oder?“
Er öffnete seine Hose mit einer Hand, die andere blieb auf ihrem Arsch. Der Schwanz sprang heraus, schwer und schon feucht an der Spitze. Marina griff nach hinten, nahm ihn in die Hand, streichelte einmal von der Wurzel bis zur Eichel, drückte zu.
„Na los“, sagte sie. „Fick ihn mir. Richtig. Tief. Ich will spüren, wie du kommst, und ich will, dass es wehtut.“
Er positionierte sich, drückte die Eichel gegen das Loch, spürte den Widerstand, den warmen Ring, der sich langsam dehnte. Marina stöhnte, ein tiefes, kehliges Geräusch, als er langsam eindrang, Millimeter um Millimeter, bis die Eichel durch den Ring glitt und der Schaft folgte. Der Arsch war eng, heiß, nahm ihn ganz auf, bis seine Hüften gegen ihre Backen stießen.
Er blieb einen Moment so stehen, spürte, wie sich ihr Loch um ihn zusammenzog, wie sie sich an ihn presste, ihn tiefer wollte. Dann zog er fast ganz heraus und stieß wieder zu, fester dieses Mal, mit einem feuchten Schmatzen. Marina keuchte, griff mit einer Hand nach vorne, umfasste den Rand des Sofas, während er anfing, sie in einem gleichmäßigen, harten Rhythmus zu ficken.
Er griff um ihre Hüfte, fand ihre nasse Fotze, schob zwei Finger hinein, spürte, wie sie sich um seine Finger schloss, während sein Schwanz in ihrem Arsch arbeitete. Marina stöhnte lauter, drängte sich ihm entgegen, ihr Körper schaukelte zwischen seinen Händen, zwischen Schwanz und Fingern. Der Geruch von Sex stieg auf, schwer und scharf, vermischt mit dem Duft ihrer Haut und dem Leder des Sofas.
Er fickte sie weiter, schneller, spürte, wie der Druck in seinen Eiern wuchs, wie sein Schwanz in ihr zuckte. Marina spürte es auch, drehte den Kopf, sah ihn über die Schulter an, die Augen halb geschlossen.
„Komm“, sagte sie. „Spritze in meinen Arsch. Jetzt.“
Er stieß noch zweimal zu, tief, hart, dann kam er, ein heißer, pulsierender Schuss, der sich tief in ihr ergoss, gefolgt von einem zweiten, dritten. Das Sperma quoll um seinen Schaft herum wieder heraus, lief ihr zwischen den Schenkeln hinunter, tropfte auf den Boden. Er blieb in ihr, keuchend, die Hände auf ihren Hüften, spürte, wie ihr Loch um ihn zuckte, noch enger wurde.
Marina richtete sich langsam auf, sein Schwanz glitt aus ihr heraus, schlaff, glänzend von Sperma und Arschsaft. Sie drehte sich um, ging in die Knie, nahm ihn in den Mund, ohne zu zögern, saugte ihn hart, schmeckte das Gemisch aus ihrem Arsch und seinem Sperma, spürte, wie er schon wieder anschwoll, hart wurde, bereit für mehr.
Sie ließ ihn aus dem Mund gleiten, sah zu ihm auf, die Lippen feucht, die Augen dunkel.
„Noch mal“, sagte sie. „Über das Sofa. Und diesmal fickst du mich, bis ich komme.“
Sie drehte sich um, beugte sich über die Lehne, spreizte die Beine, der Arsch glänzte von seinem Sperma, das noch aus ihr lief. Er trat hinter sie, nahm den wieder harten Schwanz in die Hand, drückte ihn gegen das Loch, das schon offen war, und stieß zu, diesmal ohne Zögern, hart und tief, bis seine Hüften wieder gegen ihre Backen schlugen.
Marina schrie auf, ein schrilles, kehligen Geräusch, als er anfing, sie zu ficken, hart, schnell, ohne Pause. Seine Hand fand wieder ihre Fotze, zwei Finger in ihr, der Daumen auf ihrem Kitzler, während sein Schwanz in ihrem Arsch arbeitete. Sie drängte sich ihm entgegen, der Körper schaukelte, die Hände krallten sich in das Leder des Sofas.
Er spürte, wie sie sich verkrampfte, wie ihr Loch um seinen Schwanz zuckte, wie ihre Muschi sich um seine Finger schloss. Marina schrie wieder, lauter diesmal, der ganze Körper zitterte, als sie kam, die Fotze pulsierte, der Arsch verengte sich um seinen Schaft. Er stieß noch einmal zu, tief, hart, und kam zum zweiten Mal, ein heißer Schuss, der sich in sie ergoss, gefolgt von einem zweiten, während sie noch in ihren Orgasmus bebte.
Er blieb in ihr, keuchend, spürte, wie das Sperma wieder aus ihr herauslief, über seine Eier, ihre Schenkel hinunter. Marina lehnte sich schwer gegen das Sofa, der Atem ging stoßweise, der Arsch noch um ihn geschlossen.
Sie drehte den Kopf, sah ihn über die Schulter an, die Augen halb geschlossen, die Lippen zu einem schiefen Lächeln verzogen.
„Du kannst jetzt gehen“, sagte sie. „Oder du bleibst und fickst mich noch mal, wenn du willst. Deine Entscheidung.“
Er zog seinen Schwanz langsam aus ihr heraus, sah, wie das Sperma in einem dicken, weißen Faden aus ihrem Loch tropfte, über die runden Backen, die Schenkel hinunter. Marina richtete sich auf, griff nach einem Tuch auf dem Sofa, wischte sich zwischen den Beinen ab, ohne sich umzudrehen.
„Also?“, fragte sie, und in ihrer Stimme lag schon die nächste Herausforderung. „Willst du backen, oder willst du bleiben?“
Er antwortete nicht sofort. Er stand da, der Schwanz noch halb hart, glänzend von ihrem Saft und seinem Sperma, und sah ihr zu, wie sie das Tuch wegwarf, sich bückte, ihre Jeans vom Boden aufhob, aber nicht anzog. Sie drehte sich um, lehnte sich gegen die Lehne des Sofas, den Arsch frei, das Sperma noch auf ihrer Haut, und sah ihn an, die Augen dunkel, die Lippen geschürzt.
„Deine Entscheidung“, wiederholte sie. „Aber wenn du gehst, dann nimm dein Mehl mit. Und komm nicht wieder, wenn du nur glotzen willst.“
Er ging nicht. Er trat einen Schritt auf sie zu, die Hand schon wieder auf ihrem Arsch, und Marina lächelte, ein schiefes, hungriges Lächeln, als sie sich wieder über die Lehne beugte, die Beine spreizte, bereit für das nächste Mal.
Jeans runter
Marina zog ihn hinter sich her, den Griff um sein Handgelenk fest wie eine Fessel. Die Tür fiel mit einem dumpfen Schlag ins Schloss, und der schmale Flur roch nach Waschmittel und ihrem Parfüm. Zwei Schritte, dann stieß sie ihn gegen die offene Wohnzimmertür. „Rein mit dir“, knurrte sie, ohne ihn anzusehen, und zog gleichzeitig den Reißverschluss ihrer Jeans herunter. Der Stoff glitt über die Hüften, blieb an den Oberschenkeln hängen. Sie schälte sich weiter, bis die Jeans auf halbem Weg knöchelhoch baumelte und der schmale, schwarze Slip darunter zum Vorschein kam. Sie trat nicht aus den Beinen; stattdessen beugte sie sich vor, legte die Hände auf die Lehne des Sofas und warf ihm einen Blick über die Schulter zu.
„Wenn du schon so lange glotzt, dann mach endlich was draus“, sagte sie. Ihre Stimme war rau, fast ungeduldig. Er brauchte keine weitere Aufforderung. Mit beiden Händen packte er den Bund des Slips, riss ihn nach unten, hörte den Stoff splittern, als ein Seitenteil riss. Der Slip fiel auf die Jeans, und ihr Arsch lag frei vor ihm – rund, schwer, die Haut bereits leicht gerötet von der Kälte im Flur. Zwei tiefe Grübchen über den Pobacken, dazwischen der schmale, dunkle Spalt. Er roch sie, diesen warmen, scharfen Duft nach Schweiß und geiler Fotze, und seine Handfläche schlug hart auf das rechte Arschteil. Marina zuckte nicht zurück, sie drängte sich nur noch weiter gegen seine Hand.
Er knetete das Fleisch, spreizte die Backen, starrte auf das kleine, dunkle Loch, das sich bei jeder Bewegung leicht zusammenzog. Marina stieß einen kurzen, verächtlichen Laut aus. „Nicht nur angucken“, sagte sie. „Fass richtig zu. Der gehört dir, solange mein Mann weg ist.“ Seine Finger bohrten sich in die weiche Haut, hinterließen rote Abdrücke, die sofort wieder verblassten. Er schlug noch einmal zu, diesmal fester, und hörte sie leise fluchen, als der Schall durch den Raum ging. Dann ließ er die Hand zwischen ihre Schenkel gleiten, streifte mit zwei Fingern über die Schamlippen, spürte, wie feucht sie schon wieder war. Marina spreizte die Beine weiter, so weit es die heruntergerutschte Jeans zuließ, und schob den Hintern noch deutlicher in seine Richtung.
Er beugte sich vor, presste die Lippen auf den oberen Teil einer Pobacke und biss zu, nicht sanft, sondern tief genug, dass sie zischen musste. Seine Zähne hinterließen einen Abdruck, seine Zunge fuhr darüber, schmeckte Salz und Wärme. Marina griff nach hinten, packte ihn am Hinterkopf und drückte sein Gesicht fester gegen ihren Arsch. „Mehr“, forderte sie. „Beiß fester. Lass mich spüren, dass du es ernst meinst.“ Er tat, wie ihm geheißen, biss auf der anderen Seite zu, saugte dann das Fleisch in seinen Mund, bis ein deutlicher, dunkler Fleck entstand. Marina stöhnte diesmal lauter, nicht vor Schmerz, sondern vor Gier. Sie wölbte den Rücken durch, bot ihm noch mehr Haut an, und er nahm sie, mit Zähnen und Händen, bis der Arsch unter seinen Fingern bebte.
Seine eigene Hose spannte sich inzwischen schmerzhaft. Er öffnete den Knopf mit einer Hand, zog den Reißverschluss herunter, befreite den Schwanz, der bereits hart und schwer zwischen den Schenkeln hing. Marina spürte die Bewegung, drehte den Kopf und sah über die Schulter. „Na endlich“, sagte sie. „Dann fass nicht nur zu. Nimm ihn in die Hand und reib ihn zwischen meine Backen. Ich will spüren, wie heiß er ist.“ Er gehorchte, presste die Eichel gegen den Spalt, schob sie langsam von unten nach oben, ließ sie über das Loch streifen, ohne einzudringen. Marina drückte sich zurück, versuchte, ihn einzufangen, aber er wich aus, nur um sie kurz darauf wieder zu reizen. „Fick nicht mit mir“, warnte sie. „Entweder du fickst mich oder du gehst.“
Er lächelte grimmig, packte ihre Hüften mit beiden Händen und zog sie hart an sich, bis seine Eichel direkt vor dem Loch ruhte. Marina hielt die Luft an, aber er stieß nicht zu. Stattdessen ließ er eine Hand nach vorne gleiten, fand ihre Klitoris, rieb sie mit zwei Fingern in schnellen, festen Kreisen. Marina keuchte, die Beine zitterten, und ihr Arsch zuckte unkontrolliert. Er spürte, wie ihre Fotze feucht gegen seine Finger tropfte, und rieb noch fester, bis sie fluchte und sich gegen seine Hand presste. Erst als sie kurz vorm Zucken war, zog er die Finger weg, nahm den Schwanz wieder in die Hand und drückte die Spitze gegen das enge Loch.
Marina gab einen tiefen, kehligen Laut von sich, als die Eichel den Widerstand überwand und langsam in ihren Arsch glitt. Er spürte, wie der Ring sich um ihn schloss, heiß und eng, und hörte sie fluchen, während sie sich gegen ihn drückte, ihn tiefer in sich aufnahm. Er blieb stehen, ließ sie sich daran gewöhnen, spürte, wie sie sich um ihn zusammenkrampfte. Dann griff er wieder nach vorn, fand ihre nasse Fotze und schob zwei Finger hinein, krümmte sie nach oben, fand den Punkt, der sie erzittern ließ. Marina schrie auf, nicht vor Schmerz, sondern vor Lust, und begann, sich auf seinem Schwanz zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller, jedes Zurückstoßen tiefer als das vorige.
Er hielt sich an ihren Hüften fest, ließ sie das Tempo bestimmen, während seine Finger in ihrer Fotze arbeiteten. Marina atmete stoßweise, jedes Ausatmen ein Fluch oder ein Stöhnen, und der Arsch klatschte gegen seine Hüften, als sie sich immer schneller bewegte. Er spürte, wie sein Schwanz von ihrem engen Loch umschlossen wurde, wie jede Bewegung ihn tiefer in sie trieb, und er musste die Zähne zusammenbeißen, um nicht sofort zu kommen. Marina bemerkte es, lachte heiser und drückte sich noch fester gegen ihn. „Nicht so schnell“, keuchte sie. „Ich will, dass du es länger aushältst. Ich will deinen Saft noch einmal spüren, tief drin, bis er mir wieder die Schenkel runterläuft.“
Er antwortete nicht mit Worten. Stattdessen zog er die Finger aus ihrer Fotze, leckte sie ab und packte dann ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen so weit auseinander, wie es ging. Marina stöhnte zustimmend, beugte sich tiefer über die Lehne, bis ihr Oberkörper fast waagrecht lag, und bot ihm noch mehr von ihrem Loch an. Er stieß fester zu, jedes Mal bis zum Anschlag, und hörte das nasse Geräusch, als sein Schwanz in ihr arbeitete. Marina griff nach vorne, hielt sich an der Rückenlehne fest, ihre Finger weiß vor Anspannung, und jeder Stoß trieb ihr einen neuen Laut aus der Kehle.
Er spürte, wie seine Eier sich zusammenzogen, wie der Druck in seinem Schwanz wuchs, und er wusste, dass er nicht mehr lange durchhalten würde. Marina merkte es ebenfalls, drehte den Kopf und sah ihn an, die Augen glasig vor Lust. „Komm“, forderte sie. „Spritze mir in den Arsch. Ich will spüren, wie du zuckst.“ Er stieß noch zweimal tief zu, dann hielt er inne, drückte sich fest gegen ihren Arsch und kam mit einem langen, heiseren Stöhnen. Marina spürte, wie der heiße Strahl in ihr explodierte, wie der Schwanz in ihr pulsierte, und sie presste sich gegen ihn, nahm jeden Tropfen auf. Als er fertig war, blieb er stehen, schwer atmend, die Hände noch auf ihren Hüften, und sah zu, wie das erste Sperma bereits zwischen ihren Schenkeln hervortrat und langsam nach unten lief.
Marina bewegte sich nicht sofort. Sie blieb über die Lehne gebeugt, den Arsch noch um seinen schlaff werdenden Schwanz geschlossen, und atmete tief. Dann richtete sie sich langsam auf, drehte sich um und sah ihn an, ein schiefes, hungriges Lächeln auf den Lippen. „Noch nicht fertig“, sagte sie. „Mein Mann ist erst Freitag wieder da. Und ich will, dass du mir jeden Tag den Arsch aufreißt, bis er zurückkommt.“ Sie griff nach seinem Schwanz, nahm ihn in die Hand, spürte, wie er bereits wieder zuckte, und beugte sich vor, um ihn in den Mund zu nehmen. Er spürte ihre Zunge, warm und nass, und schloss die Augen, während sie ihn hart saugte, bis er wieder stand, bereit für das nächste Mal.
Erster Stoß
Marina griff nach seinem Gürtel und zog ihn näher, ihre Finger geschickt, ohne Zögern. Sie öffnete die Hose, schob die Unterhose hinunter und packte seinen Schwanz, der bereits halb hart aus den Kleidern sprang. Mit festem Griff hielt sie ihn in der Hand, strich einmal über die gesamte Länge und grinste, als er unter ihren Fingern zuckte. „Genau das will ich“, sagte sie, drehte sich um und beugte sich über die Rückenlehne des Sofas, die Beine leicht gespreizt. Sie sah zurück über ihre Schulter, der Arsch hochgereckt, die Spalte feucht glänzend. „Mein Mann ist erst Freitag wieder da. Bis dahin fickst du mir jeden Tag den Arsch auf, verstanden?“
Sie ließ seinen Schwanz los und griff mit beiden Händen nach ihren Arschbacken, spreizte sie für ihn, zeigte das enge Loch. „Kein Vorspiel, kein Rumgefummel. Steck ihn einfach rein und mach es mir richtig.“ Er trat direkt hinter sie, packte seinen Schwanz an der Wurzel und drückte die Eichel gegen ihren After. Marina gab ein leises, gierig klingendes Geräusch von sich, als er mit einem einzigen, festen Stoß in sie drang. Das Loch gab nach, dehnte sich um ihn, nahm ihn tief auf, bis seine Hüften gegen ihre Arschbacken schlugen. Sie keuchte auf, die Finger krallten sich in das Polster, aber sie wich nicht zurück. Stattdessen drückte sie sich zurück, nahm ihn bis zum Anschlag, bis sein Sack gegen ihre Schamlippen stieß.
Er hielt nicht inne, fing sofort an, sie hart zu fickte. Jeder Stoß trieb seinen Schwanz tief in ihren Arsch, zog ihn fast ganz heraus und rammte ihn wieder hinein. Marina stöhnte bei jedem Schlag, ihr Körper wurde gegen die Lehne gepresst, die Beine zitterten leicht, aber sie hielt stand und verlangte mehr. „Genau so“, keuchte sie. „Fick mich richtig in den Arsch. Tiefer. Härter.“ Ihre Stimme war rau, befehlend, und sie bewegte die Hüften im gleichen Takt mit ihm, nahm jeden Stoß auf und trieb ihn noch weiter an. Er packte ihre Hüften, die Finger gruben sich in das Fleisch, und rammte seinen Schwanz immer wieder in das enge Loch, spürte, wie es sich um ihn zusammenzog, warm und eng und schmutzig geil.
Marina griff nach vorne, legte eine Hand zwischen ihre Beine und rieb sich dabei über die Schamlippen, die Finger glitschig von ihrer eigenen Nässe. Sie schob zwei Finger in ihre Fotze, während er sie weiter fickte, und spürte die Bewegung seines Schwanzes durch die dünne Wand zwischen den Löchern. „Ich spüre dich in beiden Löchern“, sagte sie atemlos. „Fick mich weiter, bis du mir den Arsch vollspritzt.“ Er antwortete nicht, sondern trieb seine Hüften noch schneller an, die Schläge hart und gleichmäßig, sein Schwanz glitschig von ihrem Speichel und der Feuchtigkeit, die aus ihrem Arsch wichste. Jedes Mal, wenn er austrat, zog er etwas von ihrem Loch mit, nur um es beim nächsten Stoß wieder zu verschieben.
Marina bog den Rücken durch, ihr Arsch wurde noch runder, noch offener für ihn. Sie ließ die Hand zwischen ihren Beinen, rieb sich hart über die Klitoris, während er sie fickte, und ihr Stöhnen wurde lauter, drängender. „Kommst du schon?“ fragte sie über die Schulter. „Willst du mir schon in den Arsch spritzen?“ Er antwortete, indem er tiefer und härter zustieß, bis seine Eier gegen ihre Fotze schlugen und er spürte, wie sein Höhepunkt näher kam. Marina merkte es, drängte sich noch fester gegen ihn, nahm jeden Stoß auf und befahl ihm: „Mach es. Spritz mir den Arsch voll. Jetzt.“
Er hielt ihre Hüften fest, stieß noch ein paar Mal tief hinein und kam dann mit einem langen, keuchenden Stöhnen. Sein Schwanz pulsierte in ihrem Arsch, schoss heißes Sperma tief in sie hinein, Schwall um Schwall, bis es um seinen Schaft herum aus ihrem Loch quoll. Marina gab ein tiefes, zufriedenes Geräusch von sich, als sie spürte, wie er kam, wie die Wärme sie füllte. Sie blieb über der Lehne liegen, während er sich langsam aus ihr zurückzog, der Schwanz schlaff und glitschig. Sperma lief ihr zwischen den Schenkeln hinunter, tropfte auf den Boden, während sie sich langsam aufrichtete, sich umdrehte und ihn ansah. Ihr Gesicht war gerötet, die Lippen geschwollen, aber ihre Augen waren hungrig. Sie griff nach seinem Schwanz, nahm ihn in die Hand, spürte, wie er bereits wieder zuckte, und beugte sich vor, um ihn in den Mund zu nehmen.
Sie saugte ihn hart, die Zunge um die Eichel, die Lippen fest um den Schaft, bis er wieder stand, bereit für das nächste Mal. „Noch nicht fertig“, sagte sie, der Schwanz glänzend in ihrer Hand. „Mein Mann ist erst Freitag wieder da. Und ich will, dass du mir jeden Tag den Arsch aufreißt, bis er zurückkommt.“ Sie drehte sich wieder um, beugte sich über die Lehne und sah zurück. „Los. Noch einmal.“
Sie spürte, wie sein Samen in ihrem Inneren schwappte, jedes Mal, wenn sie sich bewegte, rutschte etwas mehr davon an ihren Schenkeln hinunter. Ein warmes, klebriges Gefühl, das sie an den Geruch von Sex erinnerte, der jetzt den Raum erfüllte. Marina lehnte sich mit den Ellbogen auf der Lehne ab, ließ ihren Kopf zwischen die Schultern sinken und atmete tief ein. Der Geruch nach Schweiß, Sperma und ihrer eigenen Erregung hing schwer in der Luft. Sie lächelte in sich hinein. Freitag lag noch weit entfernt, und sie hatte klare Pläne.
Als sie spürte, wie er sich erneut hinter sie schob, seine Hand auf ihrem Rücken lag und ihren Körper leicht nach unten drückte, stöhnte sie leise. „Ja“, murmelte sie. „Genau so. Halt mich fest.“ Sie spürte die neue Härte seines Schwanzes, der sich an ihren bereits geöffneten Eingang drückte, und das leise Schmatzen, als er mit einem langsamen, aber entschlossenen Stoß wieder in sie glitt. Der Widerstand war geringer als beim ersten Mal, aber die Dehnung immer noch intensiv. Marina biss sich auf die Lippe, als er tiefer glitt, bis seine Hüften wieder gegen ihren Hintern schlugen. Sie drückte sich gegen ihn, nahm ihn vollständig auf und spürte, wie sich ihr Arsch um ihn zusammenzog.
Er begann erneut zu stoßen, diesmal langsamer, aber tiefer, als wolle er sie spüren lassen, wie jedes Stück von ihm in ihr verschwand. Marina schloss die Augen und konzentrierte sich auf die Empfindung, die Mischung aus Druck und Reibung, die ihr durch den ganzen Körper lief. Sie griff wieder nach vorne, legte ihre Finger auf ihre Klitoris und rieb in kleinen Kreisen, während er sie fickte. Das Gefühl, gefüllt zu sein, gepaart mit ihrer eigenen Berührung, ließ ihren Atem schneller werden. „Fick mich tiefer“, sagte sie, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. „Ich will, dass du mich spüren lässt, bis ich es morgen nicht mehr vergesse.“
Er antwortete, indem er einen Arm um ihre Taille legte und sie enger an sich zog, während er mit kräftigen, gleichmäßigen Bewegungen in sie stieß. Marina spürte, wie jedes Mal, wenn er austrat, ein wenig von seinem Sperma mit herausgezogen wurde, nur um beim nächsten Stoß wieder zurückgeschoben zu werden. Es war schmutzig, roh und genau das, was sie wollte. Sie stellte sich vor, wie sie morgen in der Küche stehen würde, mit dem Gefühl seines Samens in sich, und niemand außer ihr würde es wissen. Der Gedanke ließ ihre Finger schneller über ihre Klitoris gleiten.
Marina hob den Kopf und sah über ihre Schulter. „Du fickst gut“, sagte sie. „Aber ich will es härter. Zeig mir, dass du es ernst meinst.“ Er packte ihre Hüften fester, zog sie auf seinen Schwanz und begann, sie in einem schnelleren Rhythmus zu ficken. Jeder Stoß war kraftvoll, die Schläge hallten durch den Raum. Marina stöhnte laut, ihre Finger krallten sich in das Sofa, während sie sich gegen jeden Stoß stemmte. Sie spürte, wie ihre Beine zitterten, aber sie hielt durch, nahm jeden Schlag auf und verlangte mehr.
Als er erneut schneller wurde, spürte sie, wie ihr eigener Höhepunkt näher kam. Sie rieb sich schneller, ihre Finger glitschig von ihrer Nässe, und presste sich gegen ihn. „Komm mit mir“, keuchte sie. „Fick mich, bis ich komme.“ Er stieß tiefer und härter, seine Hüften schlugen gegen ihren Arsch, und Marina spürte, wie die Spannung in ihrem Körper sich löste. Sie kam mit einem langen, zittrigen Stöhnen, ihr Arsch zog sich um seinen Schwanz zusammen, während Wellen der Lust durch sie hindurchgingen. Er hielt sie fest, stieß noch ein paar Mal nach, bevor er sich tief in ihr vergrub und erneut kam, sein Sperma mischte sich mit dem ersten Schwall.
Marina blieb über der Lehne liegen, ihr Atem ging schnell, ihr Körper glühte. Sie spürte, wie er sich langsam zurückzog, und das Gefühl, wie sein Sperma aus ihr lief, ließ sie leise lachen. Sie richtete sich auf, drehte sich um und sah ihn an, ihr Gesicht gerötet, aber ihre Augen klar. „Das war erst der Anfang“, sagte sie. „Morgen wieder. Und übermorgen. Bis Freitag.“ Sie griff nach seinem Schwanz, der immer noch leicht zuckte, und strich mit dem Daumen über die Eichel. „Du gehörst mir, bis mein Mann zurückkommt. Verstanden?“
Er nickte, und Marina lächelte zufrieden. Sie beugte sich vor und küsste ihn hart auf den Mund, ihre Zunge drang in ihn ein, als wolle sie ihn markieren. Als sie sich zurückzog, sah sie ihm in die Augen. „Gut“, sagte sie. „Dann bis morgen.“ Sie wandte sich ab, ging zur Tür und ließ ihn stehen, mit dem Wissen, dass er zurückkommen würde. Der Gedanke an die kommenden Tage ließ ihr Herz schneller schlagen. Sie hatte Pläne, und sie würde sie alle umsetzen.
Finger in der Fotze
Als Marina sich über das Sofa beugte, streckte sie ihm den Arsch entgegen, die Backen gespreizt, das Loch noch feucht von seinem ersten Schuss. Er trat hinter sie, packte seine noch halbsteife Rute und drückte die Eichel direkt gegen den geöffneten Schließmuskel. Mit einem einzigen, harten Stoß glitt er wieder in sie hinein, tiefer als zuvor, und Marina stieß ein kehliges Stöhnen aus, das sich wie ein Befehl anhörte. Ihr Arschmuskel zuckte um seinen Schaft, saugte ihn förmlich hinein, als wolle er jeden Zentimeter behalten. Er packte ihre Hüften, grub die Finger in ihr Fleisch und stieß zu, hart, gleichmäßig, jedes Mal bis zum Anschlag. Marina drückte sich zurück, wollte mehr, wollte ihn bis zum Anschlag spüren. Ihr Arsch klatschte gegen seine Oberschenkel, feucht und schmutzig, und bei jedem Stoß entwich ein nasses, schmatzendes Geräusch, das sie nur noch geiler machte.
Sie griff nach vorne, stützte sich mit beiden Händen auf der Sofalehne ab, die Beine weit gespreizt, und er sah genau, wie ihre Fotze dabei aufklappte, glänzend, geschwollen, die Schamlippen vor Geilheit auseinandergezogen. Er ließ eine Hand von ihrer Hüfte gleiten, schob zwei Finger zwischen ihre Beine und spürte sofort die heiße, nasse Spalte. Ohne Vorwarnung bohrte er beide Finger tief in ihre Muschi, hart, bis zum Knöchel, und Marina schrie auf, ein hoher, scharfer Laut, der direkt aus ihrem Bauch kam. Ihre Wände zogen sich um seine Finger zusammen, zuckten, versuchten, ihn festzuhalten, während sein Schwanz weiter in ihren Arsch rammte. Er krümmte die Finger, fand die raue Stelle an ihrer Vorderwand und rieb fest darüber, und Marina warf den Kopf zurück, ihr Haar flog ihr ins Gesicht, ihre Stimme wurde heiser.
„Fick mich, fick mich härter, verdammt!“, keuchte sie, die Worte abgehackt zwischen den Stößen. Er gab ihr, was sie wollte, stieß schneller zu, tiefer, seine Eier schlugen gegen ihre Schamlippen, während seine Finger in ihrer Fotze arbeiteten, ein-, aus-, wieder hinein, im gleichen Takt wie sein Schwanz in ihrem Arsch. Marina zitterte, ihre Oberschenkel bebten, und sie drückte sich so fest gegen ihn, dass er spürte, wie ihr Arschmuskel ihn fast abschnürte. Er spürte, wie ihr Saft über seine Hand lief, heiß und dick, tropfte auf den Boden, während er sie von beiden Seiten fickte, Arsch und Fotze gleichzeitig gefüllt. Marina keuchte, schrie, fluchte, ihre Stimme brach, und sie wimmerte, als er einen dritten Finger dazu schob, ihre Muschi weiter dehnte, sie bis an die Grenze ausfüllte.
Er beugte sich über sie, biss in ihren Nacken, leckte ihr Schweiß von der Haut, während er weiter fickte, hart, unerbittlich. Marina griff nach hinten, packte seinen Unterarm und drückte seine Hand noch tiefer in ihre Fotze, wollte mehr, wollte alles. „Ja, genau da, fick mich kaputt!“, schrie sie, ihre Stimme hallte durch das Zimmer, und er spürte, wie ihr Arschmuskel um seinen Schwanz zuckte, wie ihre Muschi sich um seine Finger zusammenzog. Er fickte sie schneller, seine Hüften schlugen gegen ihren Arsch, die Geräusche wurden schmutziger, feuchter, lauter. Marina zitterte jetzt unkontrolliert, ihre Beine gaben fast nach, und er musste sie festhalten, damit sie nicht zusammenbrach. Seine Finger waren bis zum Anschlag in ihr, seine Rute bis zum Anschlag in ihrem Arsch, und Marina schrie seine Lust heraus, als würde sie jeden Stoß mit ihrem ganzen Körper aufsaugen.
Er spürte, wie sich ihr Orgasmus aufbaute, spürte es an der Art, wie ihre Muschi zuckte, wie ihr Arsch sich enger um ihn schloss. Marina keuchte seinen Namen, nicht den ihres Mannes, sondern seinen, wieder und wieder, als wäre er der Einzige, der sie je so gefüllt hatte. Er rieb fester über ihre Vorderwand, drückte die Finger gegen ihren G-Punkt, und Marina schrie auf, ein langer, durchdringender Schrei, der in einem heftigen Zucken endete. Ihr Saft schoss über seine Hand, spritzte auf den Boden, und ihr Arsch zuckte um seinen Schwanz, als wollte er ihn auspressen. Er spürte, wie sie kam, spürte jeden Muskel, jede Kontraktion, und er fickte sie weiter, ließ sie nicht los, gab ihr keinen Moment Ruhe. Marina zitterte, schrie, ihre Stimme brach, und sie drängte sich so fest gegen ihn, dass er glaubte, in ihr zu versinken.
Er spürte, wie sein eigener Höhepunkt sich wieder aufbaute, spürte es an der Art, wie sein Schwanz in ihrem Arsch pulsierte, wie seine Eier sich zusammenzogen. Marina merkte es, spürte es, und sie drückte sich noch fester gegen ihn, wollte, dass er kam, wollte, dass er wieder in ihr explodierte. „Komm in mir, spritz mir wieder deinen Saft in den Arsch!“, schrie sie, und ihre Stimme war rau, geil, verzweifelt. Er stieß noch einmal zu, hart, tief, und spürte, wie seine Eier sich entluden, wie sein Sperma in ihren Arsch schoss, heiß und dick, während seine Finger noch immer in ihrer Fotze steckten. Marina kam erneut, ihr ganzer Körper zuckte, ihre Muschi krampfte um seine Finger, ihr Arsch schloss sich um seinen Schwanz, und sie schrie, bis ihre Stimme versagte.
Er blieb in ihr, spürte, wie sein Sperma aus ihrem Arsch lief, wie es über seine Eier tropfte, während Marina keuchend über dem Sofa hing, ihr Körper schweißnass, ihre Beine zitternd. Er zog seine Finger langsam aus ihrer Muschi, spürte, wie ihr Saft über seine Hand lief, und Marina stöhnte leise, als er sich zurückzog, sein Schwanz noch halb in ihrem Arsch steckend. Sie drehte den Kopf, sah ihn an, ihre Augen trübe vor Lust, und lächelte schwach. „Morgen wieder“, hauchte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Und jeden Tag, bis er zurückkommt.“ Er nickte, zog sich endgültig zurück, und Marina richtete sich auf, ihr Arsch noch offen, sein Sperma lief ihr zwischen den Schenkeln hinunter. Sie griff nach seinem Schwanz, strich mit dem Daumen über die Eichel, und sah ihm direkt in die Augen. „Du gehörst mir“, sagte sie noch einmal, und ihre Stimme war fest, entschieden. „Bis Freitag.“ Er nickte erneut, und Marina lächelte zufrieden, als sie ihn zur Tür schob, ihr Körper noch immer zitternd von den beiden Orgasmen. Sie hatte Pläne, und sie würde sie alle umsetzen.
Marina stand noch immer neben der Tür, den Rücken an das kühle Holz gelehnt, und blickte ihm nach, als er mit schwerem Atem in den Flur trat. Ihr Körper war eine glänzende Landkarte aus Schweißperlen, die in den Vertiefungen ihrer Lenden und entlang ihrer Wirbelsäule glitzerten. Jeder Schritt, den sie tat, ließ sein Sperma zwischen ihren Schenkeln hervortreten; ein warmer, zähflüssiger Tropfen rollte an ihrer Innenseite herab und hinterließ eine glänzende Spur auf ihrer Haut. Sie hob die Hand, strich sich das zerzauste Haar aus der Stirn und betrachtete die feuchten Finger, als wären sie Beweis für etwas, das sie noch niemandem je gestanden hatte.
„Warte“, sagte sie, und ihre Stimme war tiefer als zuvor, beinahe ein Raunen. Er drehte sich um, die Tür bereits halb geöffnet, und sie trat einen Schritt auf ihn zu. Mit beiden Händen ergriff sie sein Gesicht, zog ihn zu sich herunter und küsste ihn – langsam, besitzergreifend, ihre Zunge tief in seinem Mund. Er schmeckte nach ihr, nach Salz und Lust, und als sie sich zurückzog, blieb ein dünner Speichelfaden zwischen ihren Lippen hängen, der im Licht der Deckenlampe funkelte. „Du wirst mich heute Nacht in deinen Träumen spüren“, murmelte sie gegen seine Lippen. „Und wenn du aufwachst, wirst du hart sein und an nichts anderes denken können als daran, wie eng mein Arsch dich umschlossen hat.“
Sie schob ihn endgültig hinaus, schloss die Tür hinter ihm und lehnte sich dagegen. Das leise Klicken des Schlosses hallte wie ein endgültiges Urteil durch die Wohnung. Marina schloss die Augen, atmete tief ein und spürte, wie ihr Herz gegen die Rippen hämmerte. Zwischen ihren Beinen pochte es noch immer, ein dumpfer, heißer Rhythmus, der sich bis in ihren Bauch fortsetzte. Sie fuhr mit der Hand zwischen ihre Schenkel, tauchte zwei Finger in die feuchte Mischung aus seinem Sperma und ihrem Saft und führte sie dann zu ihrem Mund. Die Zunge glitt langsam über die Finger, schmeckte das Salzige, das Bittere, das nach beidem schmeckte. Ein leises, befriedigtes Lachen entwich ihr.
Im Wohnzimmer blieb das Sofa wie ein stummer Zeuge zurück: ein feuchter Fleck auf dem Polster, Abdrücke ihrer Hände auf der Lehne, der Geruch von Sex und Schweiß in der Luft. Marina trat ans Fenster, zog die Gardine einen Spaltbreit beiseite und blickte auf die dunkle Straße hinab. Irgendwo dort unten ging er jetzt nach Hause, und sie wusste, dass er sich bei jedem Schritt an sie erinnern würde – an den Klang ihres Schreis, als sie gekommen war, an das Gefühl, wie ihr Arsch ihn festgehalten hatte. Sie lächelte, ein schmales, hungriges Lächeln, das nur für sie selbst bestimmt war.
Mit nackten Füßen tappte sie durch die Wohnung, sammelte die verstreuten Kleidungsstücke auf – sein Hemd, das er in der Eile vergessen hatte, ihren Slip, der unter dem Tisch lag. Sie hob das Hemd an die Nase, atmete den fremden, männlichen Geruch ein und spürte erneut ein Zucken zwischen den Beinen. Morgen würde sie ihn wieder rufen, vielleicht früher als geplant. Vielleicht würde sie ihn bitten, sie von vorne zu ficken, während sie an die Wand gelehnt stand, oder sie würde ihn zwingen, stillzuhalten, während sie sich auf ihn setzte und ihn langsam, quälend langsam in sich aufnahm. Die Möglichkeiten waren endlos, und die Zeit bis Freitag erschien ihr plötzlich wie ein Geschenk, das sie in aller Ruhe auspacken durfte.
Sie ging ins Badezimmer, ließ das Wasser einlaufen und stieg unter den heißen Strahl. Das Sperma rann in dünnen Fäden an ihren Beinen herab, vermischte sich mit dem Schaum der Seife und verschwand im Abfluss. Marina fuhr sich mit den Händen über die Brüste, kniff in die harten Spitzen und stellte sich vor, wie er sie morgen wieder packen würde – diesmal vielleicht von unten, während sie rittlings auf ihm saß und ihren Arsch auf seinen Schoß drückte. Sie schloss die Augen, lehnte den Kopf gegen die geflieste Wand und ließ die Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Zwei Finger glitten mühelos in ihre noch geschwollene Muschi, während der Daumen über die Klitoris kreiste. Das Wasser rauschte, übertönte ihr leises Stöhnen, und sie kam zum dritten Mal an diesem Abend – leise, zitternd, mit dem Gesicht gegen die Wand gepresst.
Als sie das Bad verließ, war die Wohnung still, nur das leise Ticken der Uhr im Flur war zu hören. Marina blieb vor dem Spiegel im Schlafzimmer stehen, betrachtete ihren nackten Körper: die geröteten Wangen, die geschwollenen Lippen, die Fingerabdrücke an den Hüften, wo er sie gehalten hatte. Sie strich mit der Hand über ihren Bauch, tiefer, bis sie die empfindliche Stelle zwischen den Beinen berührte, und spürte ein letztes, schwaches Zucken. Morgen würde sie ihn anrufen. Morgen würde sie ihn bitten, ihr den Mund zu halten, während er sie fickte, damit die Nachbarn nichts hörten. Morgen würde sie ihn zwingen, ihr ins Gesicht zu kommen, damit sie seinen Saft schmecken konnte, bevor sie ihn wieder in sich aufnahm.
Sie legte sich ins Bett, zog die Decke nur bis zur Hüfte hoch und starrte an die Decke. In ihrem Kopf spielten sich bereits die nächsten Szenen ab: wie sie ihn an der Tür empfangen würde, nackt bis auf einen offenen Morgenmantel, wie sie ihn auf die Knie zwingen und zusehen würde, wie er sie mit der Zunge befriedigte, bevor sie ihn endlich in sich aufnahm. Sie lächelte in die Dunkelheit, rollte sich auf die Seite und schob ein Kissen zwischen ihre Schenkel. Der Druck gegen ihre noch immer empfindliche Klitoris ließ sie leise aufseufzen. Bis Freitag. Sie hatte noch so viel Zeit. Und sie würde jede Minute ausnutzen.
Erster Schuss
Er spürte, wie sich seine Eier zusammenzogen, der Druck in seinem Schwanz wurde unerträglich. Er stieß härter zu, seine Hände gruben sich in ihre Arschbacken, spreizten sie noch weiter auseinander, während er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr enges Loch rammte. Marina keuchte bei jedem Stoß, ihr Körper wippte vor und zurück, ihre Titten schlugen gegen die Lehne des Sofas. „Fick mich tiefer“, zischte sie, „ich will alles spüren.“ Er stieß noch einmal zu, dann kam es. Der erste heiße Schwall schoss tief in ihren Arsch, dick und pulsierend, gefolgt von einem zweiten und dritten. Er hielt ihren Arsch fest gegen seinen Unterleib gepresst, während er sich entlud, spürte, wie sein Sperma sich in ihrem engen Darm ausbreitete. Marina stöhnte und presste ihren Arsch gegen seinen Schwanz, nahm jeden Tropfen auf, ihr Loch zog sich rhythmisch um seinen pulsierenden Schaft zusammen, als wollte es alles aus ihm herauspressen. Der Rhythmus ihrer Kontraktionen war fast hypnotisierend; jedes Mal, wenn ihr After sich verengte, pulsierte ein weiterer heißer Schwall aus ihm heraus, bis er das Gefühl hatte, komplett entleert zu werden.
Als der letzte Schwall in ihr spritzte, ließ er seinen Schwanz noch einen Moment lang in ihr stecken, atmete schwer, die Stirn gegen ihren Rücken gelehnt. Er roch den Schweiß ihrer Haut, den leichten, moschusartigen Duft ihres Haares, das ihm ins Gesicht fiel. Seine Handflächen ruhten flach auf ihren Hüften, die Finger zitterten noch vom Adrenalinschub. Dann zog er langsam heraus. Marina stöhnte leise, als der dicke Schaft aus ihrem Loch glitt, und gleich danach lief ihm das Sperma zwischen ihren Schenkeln herunter – dicke, warme Tropfen, die sich über ihre Schamlippen zogen und an ihren Oberschenkeln klebten. Sie blieb einen Moment lang so stehen, den Arsch hochgestreckt, das Loch leicht offen, aus dem noch immer Sperma tropfte. Das Gefühl, so exponiert zu sein, ließ ihre Klitoris pochen; sie konnte spüren, wie die Luft über das empfindliche, feuchte Gewebe strich. Dann richtete sie sich auf, drehte sich um und sah ihn an. Ihr Blick war hungrig, fast gierig. Ohne ein Wort zu sagen, ging sie auf die Knie, griff nach seinem noch immer halbsteifen Schwanz und führte ihn direkt in ihren Mund.
Sie saugte hart, ohne Vorwarnung, ihre Lippen schlossen sich fest um die Eichel, die Zunge presste gegen die empfindliche Unterseite. Er stöhnte, der plötzliche Wechsel von ihrem engen Arsch zu ihrem heißen, nassen Mund war fast zu viel. Marina zog seinen Schwanz tief in ihren Rachen, bis er fast an ihrem Gaumen streifte, und saugte dabei so fest, dass ihre Wangen eingefallen waren. Sie schmeckte das Sperma, das noch auf seinem Schaft klebte, schmeckte ihren eigenen Arsch an ihm, und das schien sie nur noch geiler zu machen. Die Mischung aus Salz und dem bittersüßen Aroma ihres Körpers ließ ihren Unterleib wieder feucht werden. Sie saugte ihn hart, ohne Pause, ohne Gnade, ihre Hand umfasste seinen Sack und drückte fest, während sie ihren Kopf vor und zurück bewegte. Ihre Fingerkuppen massierten die empfindliche Haut hinter seinen Eiern, und jedes Mal, wenn sie leicht daran zog, zuckte sein Schwanz in ihrem Mund.
Er spürte, wie sein Schwanz in ihrem Mund wieder härter wurde, trotz der Erschöpfung, trotz der Tatsache, dass er gerade erst gekommen war. Marina merkte es sofort. Sie zog den Schwanz kurz aus ihrem Mund, spuckte darauf und rieb den Speichel mit ihrer Hand über die gesamte Länge, bevor sie ihn wieder tief in ihren Rachen schob. Diesmal ging sie noch weiter hinunter, bis ihre Nase fast seine Schamhaare berührte, und hielt den Schwanz dort, schluckte um ihn herum. Er spürte, wie ihr Rachen sich um seine Eichel schloss, wie sie ihn mit ihrer Kehle massierte. Als sie nach Luft schnappte und den Schwanz herauszog, hing ein dicker Speichelfaden zwischen ihren Lippen und seiner Eichel. Sie sah ihn an, die Augen leicht triefend, die Lippen geschwollen und glänzend. „Du bist noch nicht fertig“, sagte sie rau. „Ich brauche mehr. Ich will, dass du mich noch einmal richtig durchfickst.“
Sie stand auf, griff nach seiner Hand und zog ihn mit sich. „Komm“, sagte sie, und ihre Stimme hatte wieder diesen befehlenden Ton, der ihn schon beim ersten Mal scharf gemacht hatte. Sie führte ihn zum Sofa, schob ihn nach vorne, bis er hinter ihr stand, und beugte sich dann selbst darüber. Sie stützte sich mit den Unterarmen auf der Lehne ab, spreizte die Beine und schob ihren Arsch nach hinten. Das Sperma, das noch immer aus ihrem Loch lief, hatte ihre Schenkel glänzend gemacht, und als sie sich vorbeugte, tropfte noch mehr davon auf den Boden. Ein feiner Faden klarer Flüssigkeit zog sich von ihrer Schamlippe bis zum Teppich; sie konnte den Geruch ihres eigenen Erregungssaftes wahrnehmen, gemischt mit dem scharfen Duft seines Spermas. „Noch einmal“, sagte sie, ohne sich umzudrehen. „Fick mich noch einmal in den Arsch. Ich will, dass du mich zum Abspritzen bringst. Ich will schreien, während du in mir kommst.“
Er stand hinter ihr, sein Schwanz wieder hart und schwer in seiner Hand. Er sah auf ihren Arsch, sah, wie das Sperma aus ihrem Loch lief, sah, wie ihre Muschi nass und offen war, die Schamlippen geschwollen. Er trat einen Schritt näher, drückte seine Eichel gegen ihr Arschloch, das noch immer leicht offen stand von dem ersten Fick. Marina drückte sich ihm entgegen, nahm ihn wieder auf, und er stieß zu, ohne zu zögern. Diesmal ging es schneller, härter. Er packte ihre Hüften, zog sie zurück auf seinen Schwanz, während er vorstieß, und Marina stöhnte laut auf, ihr Kopf fiel nach vorne, die Haare fielen ihr ins Gesicht. Sie griff nach unten, zwischen ihre Beine, und rieb sich die Klitoris, während er sie fickte. Ihre Finger glitten über das geschwollene Knöpfchen, das bei jedem Stoß gegen seine Eier schlug.
Er sah, wie ihr Arsch sich um seinen Schwanz schloss, sah, wie das Sperma, das er vorhin in sie gespritzt hatte, bei jedem Stoß aus ihr herausgepresst wurde. Es lief über seinen Schaft, tropfte auf den Boden, machte alles rutschiger, lauter. Das feuchte, schmatzende Geräusch ihrer Körper erfüllte den Raum, vermischt mit ihrem keuchenden Atem und dem gelegentlichen Knarren des Sofas unter ihrem Gewicht. Marina stöhnte bei jedem Stoß, ihre Finger bewegten sich schneller über ihrer Klitoris, ihr Atem kam stoßweise. „Fick mich härter“, keuchte sie, „ich will es spüren. Ich will, dass du mich aufspritzst.“ Er stieß zu, immer wieder, seine Eier schlugen gegen ihre Schamlippen, sein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Marina schrie auf, ihr Körper zitterte, und dann kam sie. Sie schrie ihren Orgasmus hinaus, ihr Arsch zuckte um seinen Schwanz, ihre Muschi spritzte etwas Feuchtes auf den Boden, während sie sich selbst weiter rieb. Die Wellen des Höhepunktes ließen ihre Schenkel zittern; sie musste sich mit beiden Händen an der Lehne festhalten, um nicht nach vorn zu kippen. Er hielt ihren Arsch fest, stieß noch einmal tief hinein und kam zum zweiten Mal. Diesmal war es noch stärker, noch intensiver. Er spritzte tief in ihren Arsch, füllte sie erneut mit seinem Sperma, während Marina unter ihm schrie und zuckte.
Als er fertig war, zog er langsam heraus. Marina blieb über dem Sofa liegen, der Arsch noch immer hochgestreckt, das Loch weit offen, aus dem nun noch mehr Sperma lief. Es tropfte zwischen ihren Schenkeln herunter, mischte sich mit ihrem eigenen Saft, bildete eine kleine Pfütze auf dem Boden. Sie atmete schwer, ihr Körper zitterte noch von dem Orgasmus. Nach ein paar Sekunden richtete sie sich auf, drehte sich um und sah ihn an. Ihr Gesicht war gerötet, die Lippen geschwollen, die Augen glasig. Sie griff nach seinem Schwanz, der immer noch halbsteif war, und strich mit der Hand darüber. „Du bist gut“, sagte sie. „Besser als mein Mann. Der hat schon seit Monaten nicht mehr richtig in meinen Arsch gefickt.“ Sie lächelte, ein kleines, zufriedenes Lächeln. „Komm morgen wieder. Ich brauche noch mehr. Und nächstes Mal will ich, dass du mir ins Gesicht spritzt, bevor du mich fickst. Ich will deinen Saft schmecken, bevor ich ihn wieder in mir spüre.“ Sie beugte sich vor und küsste ihn kurz auf den Mund, dann drehte sie sich um und ging ins Bad, um sich zu waschen.
Er stand noch einen Moment da, sah ihr nach, sah, wie das Sperma an ihren Schenkeln herunterlief. Das Bild brannte sich in sein Gedächtnis: die schimmernden Spuren auf ihrer Haut, das leise Klatschen ihrer nackten Füße auf dem Parkett, der schwache Geruch von Sex, der im Raum hing. Er spürte ein Ziehen in den Lenden, das ihm verriet, dass sein Körper schon wieder auf sie reagierte. Dann zog er sich an und ging zurück in seine Wohnung. Er wusste, dass dies erst der Anfang war. Marina würde morgen anrufen. Marina würde mehr wollen. Und er würde ihr geben, was sie brauchte.
Zweiter Anlauf
Sie kam nackt aus dem Bad zurück, die Haut noch feucht, die Wangen gerötet. Ohne ein Wort ging sie geradewegs zum Sofa, stellte sich mit gespreizten Beinen dahinter und beugte sich weit vor. Der blanke Arsch schob sich ihr entgegen, die Rosette noch leicht geschwollen von der ersten Fickrunde. Sie griff nach hinten, zog die Pobacken auseinander und sah ihn über die Schulter an. Das Licht der Stehlampe spiegelte sich auf den Wassertropfen, die noch über ihren Rücken liefen, und sammelte sich in der kleinen Mulde über dem Steißbein, bevor sie langsam zwischen ihre Arschbacken rannen und sich an der inzwischen glitschigen Öffnung sammelten. Marina atmete tief durch, der Brustkorb hob und senkte sich sichtbar, und sie schob die Hüften noch weiter nach hinten, als wollte sie ihn schon mit der bloßen Bewegung dazu zwingen, sie sofort zu nehmen.
„Jetzt mach weiter“, sagte sie knapp. „Ich brauche es noch mal. Hart. Und tief.“
Ihre Stimme war rau, fast rau vor Gier, und die letzten Silben klangen wie ein Befehl, den sie ihm schon seit Stunden geben wollte. Er hatte sich gerade die Hose hochgezogen, aber das Ding zwischen seinen Beinen reagierte sofort. Die Hose fiel wieder nach unten. Sein Schwanz, noch halb steif und glitschig von ihrem Arsch und seinem Sperma, zuckte und wurde binnen Sekunden wieder hart. Die Ader an der Unterseite pulsierte sichtbar, und ein weiterer Tropfen klarer Flüssigkeit quoll aus der Eichel, vermischte sich mit dem Rest ihres Arschficks und rann langsam über den Schaft. Er trat hinter sie, packte ihren Hüftknochen und rieb die Eichel über den feuchten Spalt zwischen ihren Arschbacken. Marina stöhnte leise und wackelte mit dem Hintern, drängte sich ihm entgegen. Keine Vorbereitung, kein langes Spielen. Sie wollte ihn sofort wieder drin haben. Die feuchte Haut ihrer Pobacken fühlte sich heiß an gegen seine Oberschenkel, und jedes Mal, wenn sie sich bewegte, glitten ihre nassen Schamlippen gegeneinander und machten ein leises, schmatzendes Geräusch, das ihn noch härter werden ließ.
Er führte seinen Schwanz an die Arschöffnung, drückte zu und glitt mit einem einzigen Stoß wieder in sie hinein. Das Loch war jetzt noch glatter, besser geschmiert vom vorherigen Schuss. Sein Sack klatschte gegen ihre Schamlippen, als er bis zum Anschlag in ihrem Arsch verschwand. Marina schnappte nach Luft, die Finger krallten sich ins Sofapolster. Der plötzliche Druck ließ ihre Knie nachgeben, aber sie fing sich sofort wieder, drückte sich noch fester gegen ihn, als wollte sie jeden Zentimeter von ihm spüren. Er spürte, wie ihre inneren Muskeln sich um ihn zusammenzogen, wie die Hitze ihres Körpers ihn vollständig umschloss und wie das restliche Sperma aus der ersten Runde sich um seinen Schaft verteilte und beim nächsten Stoß nach außen gepresst wurde.
„Genau so“, keuchte sie. „Fick mich, bis ich komme. Ich will deinen Dreck in mir haben, bis ich nicht mehr laufen kann.“
Ihre Stimme zitterte, und die letzten Worte endeten in einem leisen Schluchzen, das mehr Lust als Schmerz war. Er begann sofort hart zu stoßen. Jeder Stoß war tief und fest, die Schläge hallten durch das Wohnzimmer. Ihr Arsch wackelte bei jedem Aufprall, die Backen schlugen aufeinander, während sein Schwanz immer wieder in das enge Loch eindrang. Marina atmete stoßweise, presste ihren Oberkörper flach auf die Sofalehne und hob den Arsch noch weiter an, damit er sie von unten treffen konnte. Ihre Titten schlugen gegen die Polsterung, die Nippel hart und empfindlich. Sie spürte jeden Stoß in ihrem gesamten Unterleib, wie die Kraft von ihm durch ihren Körper fuhr und sich in ihrer Klitoris entlud, die bei jedem Aufprall gegen die Sofakante rieb und dabei immer empfindlicher wurde.
Er beugte sich über sie, biss sie in den Nacken und griff gleichzeitig mit einer Hand zwischen ihre Beine. Zwei Finger drückten in ihre nasse Fotze, suchten die empfindliche Stelle direkt hinter der vorderen Wand und rieben dort fest. Marina schrie auf, ein lautes, gurgelndes Geräusch, das irgendwo zwischen Lust und Schmerz lag. Ihre Muschi zog sich um seine Finger zusammen, während ihr Arsch seinen Schwanz noch enger umschloss. Die beiden Finger drückten rhythmisch gegen die empfindliche Stelle, während sein Daumen ihre geschwollene Klitoris umkreiste, und Marina spürte, wie ihre Beine immer weicher wurden, wie ihre Zehen sich in den Boden krallten und wie ihre Hüften unkontrolliert zuckten, wann immer er die richtige Stelle traf.
„Fick mich fester“, würgte sie hervor. „Ich will es spüren, wenn ich komme. Ich will deinen Schwanz spüren, der mich auseinanderdehnt, während ich abspritze.“
Er stieß noch härter zu, die Finger in ihrer Fotze drehten sich, drückten, zerrten. Ihre Schenkel zitterten, die Knie gaben nach. Sie rutschte ein Stück auf dem Sofa vorwärts, aber er hielt sie fest, zog sie an den Hüften zurück auf seinen Schwanz. Jedes Mal, wenn er ganz drin war, spürte er, wie ihr Loch um ihn herum zuckte. Marina keuchte jetzt ohne Unterbrechung, ein abgehacktes Stöhnen, das immer höher stieg. Sie spürte, wie ihr Körper sich immer enger um ihn zusammenzog, wie ihre inneren Wände pulsierten und wie die Hitze in ihrem Unterleib immer stärker wurde, bis sie glaubte, sie würde gleich explodieren. Ihr Atem ging stoßweise, und jedes Mal, wenn er tief in sie stieß, entwich ihr ein leises, hohes Wimmern, das sie selbst nicht kontrollieren konnte.
„Komm schon“, stieß er hervor. „Lass es raus. Lass mich spüren, wie deine Fotze kommt, während ich dir in den Arsch ficke.“
Marina antwortete nicht mehr mit Worten. Sie schrie nur noch auf, ein schriller, gellender Ton, als ihr Orgasmus kam. Ihre Muschi krampfte sich um seine Finger, drückte und zog, während ihr Arsch gleichzeitig so fest um seinen Schwanz zuckte, dass er fast nicht mehr zurückstoßen konnte. Ihr ganzer Körper zitterte, die Beine streckten sich durch, die Zehen krallten sich in den Boden. Sperma und Geilheit liefen ihr in Strömen an den Schenkeln herunter, tropften auf den Parkettboden. Sie schrie weiter, während die Wellen durch sie hindurchfuhren, immer wieder, bis sie keine Luft mehr bekam. Ihr Gesicht war jetzt tiefrot, die Stirn gegen das Polster gepresst, und ihre Finger hatten sich so fest in den Stoff gekrallt, dass die Knöchel weiß hervortraten. Sie spürte, wie ihr Orgasmus immer weiter ging, wie jede Welle stärker wurde als die letzte und wie ihr Körper sich immer enger um ihn zusammenzog, bis sie glaubte, sie würde ohnmächtig werden.
Er hielt ihre Hüften fest, stieß noch ein paar tiefe, harte Stöße in ihren zuckenden Arsch und spürte, wie sein eigener Höhepunkt näher kam. Marina lag keuchend über dem Sofa, der Mund offen, die Augen halb geschlossen. Ihr Arsch zuckte immer noch unkontrolliert um seinen Schwanz. Er wusste, dass er gleich wieder in ihr abspritzen würde, und er wusste, dass sie das wollte – dass sie ihn morgen wieder anrufen würde, und übermorgen, und jeden Tag danach, bis ihr Mann zurückkam. Er stieß noch einmal tief in sie, spürte, wie sein Schwanz anschwoll, und wartete nur noch auf den Moment, in dem er sie wieder vollaufen lassen würde. Sein Atem ging jetzt genauso stoßweise wie ihrer, und er spürte, wie die Hitze in seinem Unterleib immer stärker wurde, wie sein Sack sich zusammenzog und wie sein ganzer Körper sich auf den Moment vorbereitete, in dem er sich in ihr ergießen würde.
Marina spürte es auch. Sie spürte, wie er in ihr anschwoll, wie seine Stöße unregelmäßiger wurden und wie seine Finger sich fester in ihre Hüften krallten. Sie drückte sich noch fester gegen ihn, als wollte sie ihn noch tiefer in sich haben, als er schon war, und flüsterte mit gebrochener Stimme: „Komm in mir… ich will alles… gib mir alles…“ Die Worte kamen abgehackt, zwischen ihren eigenen Atemzügen, aber sie waren klar und verzweifelt. Er stieß noch einmal tief in sie, so tief, dass seine Hüften sich fest gegen ihren Arsch pressten, und dann kam er. Sein Schwanz zuckte und pulsierte in ihr, und er spürte, wie der heiße Schwall seines Spermas sich tief in ihrem Arsch verteilte, wie er sie wieder füllte, wie es um seinen Schaft herum quoll und langsam aus ihr herauslief. Marina stöhnte tief, als sie es spürte, als sie fühlte, wie er sie erneut vollaufen ließ, und ihr Körper zitterte noch einmal in einem letzten, langen Nachbeben.
Er blieb noch einen Moment in ihr, den Schwanz tief in ihrem Arsch, die Hände noch fest auf ihren Hüften, und spürte, wie ihr Körper langsam nachgab, wie sie sich unter ihm entspannte und wie ihr Atem sich wieder normalisierte. Marina lag still über dem Sofa, die Augen geschlossen, der Mund leicht geöffnet, und ließ zu, dass das Sperma langsam aus ihr herauslief und an ihren Schenkeln heruntertropfte. Er zog sich langsam aus ihr heraus, spürte, wie ihr Loch sich um ihn zusammenzog, als wollte es ihn noch halten, und sah, wie ein dicker, weißer Tropfen aus ihr herausquoll und auf den Boden fiel. Marina stöhnte leise, als er aus ihr herausglitt, und ließ sich dann langsam auf die Knie sinken, die Hände noch auf der Sofalehne, der Kopf gesenkt.
Sie blieb einen Moment so sitzen, atmete tief und spürte, wie das Sperma in ihr sich verteilte und wie ihre Muschi noch immer nachzitierte. Dann drehte sie den Kopf und sah ihn an, die Augen halb geschlossen, ein kleines, zufriedenes Lächeln auf den Lippen. „Du bleibst heute Nacht“, sagte sie leise, aber bestimmt. „Ich will mehr. Viel mehr.“ Er nickte nur, ohne ein Wort, und sah zu, wie sie sich langsam aufrichtete, wie ihr Körper noch zitterte und wie das Sperma an ihren Schenkeln herunterlief. Marina stand auf, ging langsam zum Badezimmer zurück, und er hörte, wie das Wasser lief, wie sie sich wusch und wie sie sich dann wieder zu ihm umdrehte, nackt, feucht und bereit für die nächste Runde. Er wusste, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei war.
Zweiter Schuss
Marina stieß einen langen, schrillen Schrei aus, als der nächste Orgasmus sie durchriss. Ihr Körper verkrampfte sich, der Arsch zuckte um seinen Schwanz, die Beine zitterten so stark, dass sie sich an der Sofalehne festklammern musste. Ihre Muschi spritzte, heiße Säfte liefen ihr über die Schenkel, während sie unkontrolliert gegen ihn drückte und sich dabei immer wieder mit lauten, kehligen Stöhnen meldete. Er spürte, wie ihre Darmmuskeln ihn quetschten, hart und unerbittlich, und das Gefühl war zu viel. Sein Schwanz zuckte, einmal, zweimal, dann ergoss sich das Sperma tief in ihren Arsch, dicker, heißer Strahl als beim ersten Mal. Er keuchte laut, die Finger krallten sich in ihre Hüften, hielt sie fest, während er sich noch tiefer in sie stieß, um jeden Tropfen in ihr abzugeben. Marina schrie erneut auf, der Schrei ging in ein tiefes Grollen über, ihr ganzer Körper bebte, und noch immer lief das Sperma aus ihr heraus, rann in dicken Schlieren zwischen ihren Beinen entlang und tropfte auf den Boden.
Er hielt sich noch einen Moment in ihr, keuchend, Schweiß auf der Stirn, während ihr Arsch um ihn zuckte und alles in ihr nachzitierte. Dann glitt er langsam heraus, der Schwanz schlüpfrig von Sperma und ihrem Schweiß, und Marina sackte halb zusammen, die Beine gespreizt, der Kopf auf den Armen. Ein dicker, weißer Faden quoll aus ihrem gedehnten Loch, lief ihr über die Pobacken und tropfte weiter auf den Parkettboden. Sie atmete schwer, jeder Atemzug ein Seufzer, und ließ sich schließlich seitlich aufs Sofa sinken, ein Bein angewinkelt, den Arsch noch immer leicht geöffnet.