Wilder Zug-Dreier wird zum echten Gruppensex

🕐 Lesezeit: ca. 5 Minuten|👁 19 Aufrufe

Die Fahrt war lang, der Zug ratterte monoton durch die Landschaft, und ich saß allein in meinem Abteil. Die Vorhänge an den Fenstern waren halb zugezogen, das Licht gedimmt. Ich hatte die Beine hochgelegt, langweilte mich und ließ meine Gedanken wandern. Wie so oft, wenn ich allein war, drehten sich meine Fantasien schnell um Sex – und diesmal besonders versaut.

Ich stellte mir vor, wie ich in einem durchsichtigen schwarzen Top und einem kurzen Rock in der offenen Abteiltür stand und die vorbeigehenden Passagiere musterte. Ich war nicht wählerisch. Jeder, der mir gefiel – junge Männer mit trainierten Körpern, selbstbewusste Frauen mit frechem Blick – wurde mit einem einladenden Lächeln bedacht.

Der erste, der reagierte, war ein großer, dunkelhaariger Typ Mitte 20. Ich zog ihn einfach am Arm ins Abteil, schloss die Tür und drückte ihn auf den Sitz. Noch während er überrascht schaute, setzte ich mich breitbeinig auf seinen Schoß und küsste ihn hart. Meine Hände glitten sofort in seine Hose, holten seinen schon halbsteifen Schwanz heraus und begannen, ihn zu wichsen.

Zwei weitere junge Männer und eine attraktive Frau mit kurzen Haaren und Piercings folgten kurz darauf. Sie setzten sich auf die gegenüberliegende Bank und schauten gebannt zu, wie ich den ersten Typen auszog und mich selbst entblößte. Mein Top flog in die Ecke, der Rock folgte. Ich trug nichts darunter. Meine prallen Brüste und meine glatt rasierte, bereits nasse Muschi waren für alle sichtbar.

Ich setzte mich wieder auf den ersten Mann, diesmal ohne Hose, und ließ seinen harten Schwanz langsam in meine tropfende Fotze gleiten. Während ich ihn ritt, schaute ich die anderen an.

„Kommt her… ihr dürft auch mitspielen“, hauchte ich.

Die beiden anderen Männer zögerten nicht lange. Einer kniete sich hinter mich und begann, meinen Arsch zu lecken und mit den Fingern vorzubereiten. Die Frau mit den kurzen Haaren setzte sich neben uns und küsste mich leidenschaftlich, während sie meine Brüste knetete und an meinen Nippeln saugte.

Es wurde schnell chaotisch und geil. Ich ritt den ersten Schwanz, während der zweite Mann langsam seinen Finger, dann zwei Finger in meinen Arsch schob. Die Frau leckte meine Brüste und küsste mich. Der vierte Mann (der zuerst nur zugeschaut hatte) stand auf und hielt mir seinen harten Schwanz vor den Mund. Ich nahm ihn tief in den Mund und blies ihn, während ich weiter geritten wurde.

Die Geräusche im Abteil waren unglaublich: Schmatzen, Stöhnen, das Klatschen von Haut auf Haut. Der Zug ratterte weiter, draußen zogen Landschaften vorbei, drinnen war pure, tabulose Lust.

Ich wollte mehr. Ich stieg ab, drehte mich um und setzte mich mit dem Rücken zu dem ersten Mann wieder auf seinen Schwanz – diesmal in meinen Arsch. Der zweite Mann kniete sich vor mich und drang in meine nasse Fotze ein. Jetzt war ich doppelt penetriert – ein Schwanz in meinem Arsch, einer in meiner Fotze. Die Frau setzte sich auf mein Gesicht, ich leckte ihre nasse Muschi, während der vierte Mann seinen Schwanz abwechselnd in meinen Mund und in den Mund der Frau schob.

Wir waren ein einziges, geiles Knäuel aus Körpern. Ich wurde in beide Löcher gleichzeitig gefickt, leckte eine Frau und blies einen Mann. Die beiden Männer in mir stießen im Rhythmus, mal langsam und tief, mal schnell und hart. Meine Brüste wippten, mein Körper zitterte vor Lust.

Die Frau auf meinem Gesicht kam zuerst – sie drückte ihre nasse Fotze fest auf meinen Mund und squirted leicht. Ich schluckte ihren Saft und leckte sie weiter.

Dann kamen die Männer. Der eine in meinem Arsch spritzte zuerst ab, füllte mich mit heißem Sperma. Kurz darauf zog der andere seinen Schwanz aus meiner Fotze und spritzte mir über den Bauch und die Brüste. Der vierte Mann kam in meinen Mund – ich schluckte alles.

Wir wechselten die Positionen mehrmals. Mal fickte ich einen der Männer, während ich eine Frau leckte. Mal wurde ich von zwei Männern gleichzeitig genommen, während die dritte Frau meine Klitoris leckte. Wir probierten alles aus – Doppelpenetration, Facesitting, Tittenfick, gegenseitiges Lecken. Das Abteil roch nach Sex, Schweiß und Sperma.

Nach fast zwei Stunden lagen wir alle vier erschöpft und glücklich auf den Sitzen. Sperma lief aus meinen Löchern, klebte auf meiner Haut, tropfte von den Brüsten der anderen Frau. Wir lachten leise, küssten uns noch einmal und zogen uns langsam wieder an.

Der Zug fuhr weiter. Draußen wurde es dunkel. Drinnen hatten wir gerade den geilsten Gang Bang erlebt, den ich mir je vorgestellt hatte.

Als der Zug in den nächsten Bahnhof einfuhr, stand ein attraktiver Mann mit einem kleinen Lächeln in der Tür meines Abteils.

„Na, Sie grinsen ja so… haben Sie etwa schmutzige Gedanken?“, fragte er mit einem entwaffnenden Lächeln.

Ich schaute ihn an, spürte noch immer das warme Sperma zwischen meinen Beinen und lächelte zurück.

„Vielleicht… möchtest du mitspielen?“

🕐 5 Min. Lesezeit | 👁 19 Aufrufe | ✎ 0 Bewertungen | |

⭐ Diese Geschichte bewerten

0,0 / 10 (0 Bewertungen)

Deine Bewertung:

Klicke auf einen Stern um zu bewerten