Wasserfick im Schwimmbad – Heimliche Reunion mit der verlorenen Liebe im Außenbecken

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Es war schon spät, das Schwimmbad fast menschenleer. Ich wollte eigentlich nur noch ein paar Runden drehen, um den Kopf frei zu bekommen. Das große Becken lag ruhig und beleuchtet vor mir, das Wasser dampfte leicht in der kühlen Abendluft. Doch als ich mich umdrehte, sah ich sie.

Sie kam langsam auf mich zu, nur mit einem knappen Bikini bekleidet. Mein Herz setzte einen Schlag aus. Es war sie – meine verlorene Liebe. Vor Jahren war sie weggezogen, ohne richtigen Abschied. Ich hatte sie nie vergessen können. Und jetzt stand sie hier, lächelte mich an, und dieses Lächeln versprach mir alle Geilheit der Welt.

Die Lust auf Schwimmen war schlagartig verschwunden. Stattdessen machte sich eine andere, viel dringendere Lust in mir breit.

„Hey…“, sagte sie leise, ihre Stimme noch genauso verführerisch wie früher.

Wir sprachen kaum. Die Blicke reichten. Sie nahm meine Hand und zog mich wortlos zum gut beheizten Außenbecken. Es war bereits dämmerig, das Wasser schimmerte warm und einladend. Kaum waren wir im Becken, fielen wir übereinander her.

Unsere Hände erkundeten sich neu, als hätten wir uns nie getrennt. Ich zog sie an mich, leckte mit der Zungenspitze über ihre vollen Lippen und drang dann sanft mit meiner Zunge in ihren Mund ein. Sie schmeckte noch genau wie damals – süß und verboten gut. Meine Hand glitt wie von selbst zwischen ihre Schenkel, schob den schmalen Bikini-Stoff zur Seite und fand ihre bereits feuchte Lustgrotte. Zwei Finger tauchten ein, streichelten ihre inneren Wände, während mein Daumen sanft über ihren Kitzler kreiste.

Ihre Nippel schwollen unter dem nassen Bikini-Oberteil zu harten, dicken Knospen an und drückten sich gegen meine Brust. Mein Schwanz war längst steinhart und drückte schmerzhaft gegen die Badehose.

Sie spürte es sofort. Mit einem frechen Lächeln griff sie unter Wasser, befreite meinen harten Schwanz aus seinem textilen Gefängnis und umfasste ihn fest. Dann setzte sie sich leicht auf mich. Die Spitze meines Glieds teilte ihre Schamlippen und glitt langsam, fast quälend langsam in ihre enge, heiße Lustgrotte.

Es fühlte sich an, als käme ich endlich nach Hause.

Sie begann, sich zu bewegen – unendlich langsam. Eine wahre Folter. In der Schwerelosigkeit des Wassers schlang sie ihre langen Beine um meine Hüften und zog mich noch tiefer in sich hinein. Jede ihrer Bewegungen ließ kleine Wellen durch das Becken laufen. Ihr Stöhnen wurde lauter, sie versuchte es zu unterdrücken, schielte immer wieder nervös zur Schwimmhalle hinüber, wo der Bademeister seine Runden drehte.

Ich kam ihr bei jedem Stoß so weit wie möglich entgegen. Noch nie war ich so tief in einer heißen, nassen Lustgrotte gewesen. Das warme Wasser umspielte unsere vereinten Körper, machte jede Bewegung gleitender, intensiver. Ihre inneren Muskeln melkten meinen Schwanz bei jeder Auf- und Abbewegung.

„Fuck… du fühlst dich noch besser an als früher“, keuchte ich leise.

Sie antwortete nur mit einem tiefen Stöhnen und beschleunigte ihr Tempo. Ihre Titten wippten im Wasser, die harten Nippel rieben über meine Brust. Ich griff unter Wasser nach ihrem Arsch, knetete die festen Backen und zog sie noch fester auf meinen Schwanz.

Der Bademeister kam dem Außenbecken immer näher. Wir hörten seine Schritte auf den Fliesen. Das Risiko, entdeckt zu werden, machte alles noch geiler. Sie ritt mich jetzt schneller, fast verzweifelt. Ihre Fotze umklammerte mich wie ein Schraubstock.

Als ich aufstöhnen wollte, presste sie ihren heißen Mund auf meinen und küsste mich wild, um mich zum Schweigen zu bringen. Gleichzeitig zwirbelte sie mit beiden Händen meine Brustwarzen – fest, fast schmerzhaft. Die Mischung aus ihrem engen, pulsierenden Unterleib, dem warmen Wasser und dem leichten Schmerz trieb mich unaufhaltsam zum Höhepunkt.

Mein dicker Schwanz schwoll noch weiter an, pulsierte heftig in ihrer nassen Lustgrotte. Der Bademeister war jetzt nur noch wenige Meter entfernt.

In genau diesem Moment konnte ich nicht mehr. Mit einem tiefen, in ihrem Mund erstickten Stöhnen schoss meine Sahne in sie hinein – Schub um Schub, heiß und dick. Sie bäumte sich auf, ihre Fotze zuckte wild um meinen zuckenden Schwanz, und auch sie kam – heftig, zitternd, die Beine fest um meine Hüften geschlungen. Für einen kurzen Moment sahen wir aus wie zwei ausgelassene Kinder, die im Wasser spielen. Nur dass wir gerade den intensivsten Sex unseres Lebens hatten.

Der Bademeister blieb stehen, schaute kurz zu uns herüber, sagte aber nichts. Vielleicht ahnte er etwas, vielleicht auch nicht.

Wir stiegen lachend und atemlos aus dem Wasser. Schnell zogen wir uns um, wünschten dem Bademeister mit unschuldigen Gesichtern noch einen „erholsamen Feierabend“ und verließen das Schwimmbad.

Draußen auf dem Parkplatz zog sie mich noch einmal an sich und küsste mich leidenschaftlich.

„Der Abend ist noch lange nicht vorbei“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Bei mir zu Hause habe ich ein großes Bett… und keine Bademeister.“

Ich grinste nur. Der Wasserfick war nur der Anfang gewesen.

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