Während der Arbeit gefickt – Heißer Quickie mit dem verheirateten Kollegen

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Es war ein ganz normaler Montagmorgen im Büro. Die meisten Kollegen waren noch im Urlaub oder auf Fortbildung, sodass nur ich und mein Arbeitskollege Markus im Großraumbüro saßen. Markus war Anfang 40, wenige Jahre älter als ich, verheiratet und äußerst attraktiv. Groß, breite Schultern, dunkle Haare mit leicht grauen Schläfen und dieses charmante Lächeln, das mich schon bei meinem ersten Arbeitstag schwach gemacht hatte.

Zwischen uns hatte es von Anfang an geknistert. Kleine Flirts, anzügliche Bemerkungen, lange Blicke über den Schreibtisch hinweg. Wir wussten beide, dass da etwas war – aber bisher war nie mehr passiert. Er war verheiratet, ich wollte keine Probleme. Doch die Spannung war immer da.

An diesem Montag war die Stimmung besonders aufgeladen. Die Stille im fast leeren Büro, das leise Summen der Computer, das gedämpfte Licht der Deckenlampen – alles fühlte sich irgendwie intim an.

Ich musste Unterlagen kopieren und ging zum großen Kopierer im hinteren Teil des Büros. Ich trug einen engen Bleistiftrock, eine weiße Bluse und High Heels. Kaum stand ich vor dem Gerät und legte die ersten Blätter ein, spürte ich ihn hinter mir.

Markus trat ganz nah an mich heran. Seine Hände legten sich plötzlich auf meine Hüften. Er drückte sich von hinten an mich, und ich spürte deutlich die harte Beule in seiner Hose gegen meinen Po.

Ich lächelte nur, dachte erst, es wäre einer seiner üblichen Flirts. Doch dann beugte er sich vor, küsste meinen Nacken und flüsterte: „Ich kann nicht mehr warten.“

Seine Stimme war rau, voller Verlangen. Bevor ich etwas erwidern konnte, drehte er meinen Kopf zu sich und küsste mich. Der Kuss war nicht zärtlich – er war hungrig, wild, fordernd. Ich erwiderte ihn sofort. Unsere Zungen trafen sich, tanzten miteinander. Die Küsse wurden immer intensiver, unsere Hände wanderten überall hin.

Er drückte mich mit dem Oberkörper gegen den Kopierer. Seine rechte Hand glitt unter meinen Rock, schob ihn hoch und zog meinen Slip mit einem Ruck zur Seite. Im nächsten Moment spürte ich seine Finger zwischen meinen Beinen. Er war nicht zärtlich – er war gierig. Drei Finger drangen gleichzeitig in meine bereits nasse Vagina ein.

Ich schrie leise auf, ein lautes, lustvolles Stöhnen entwich mir. Die plötzliche Dehnung und die Intensität ließen meine Beine zittern.

„Fuck… du bist schon total nass“, raunte er mir ins Ohr, während seine Finger mich hart und schnell fickten.

Ich griff nach hinten, öffnete seinen Gürtel und seine Hose. Sein steifer Schwanz sprang mir entgegen – dick, prall und schon feucht an der Spitze. Ich umfasste ihn mit der Hand und begann, ihn fest zu wichsen.

Markus zog seine Finger aus mir heraus, drehte mich um und hob mich mit Leichtigkeit auf den Kopierer. Mein Rock war bis zur Taille hochgeschoben, mein Slip hing nur noch an einem Bein. Er spreizte meine Beine weit, positionierte sich dazwischen und drang mit einem einzigen, tiefen Stoß in mich ein.

Ich schrie laut auf vor Lust. Er füllte mich komplett aus. Ohne weitere Vorbereitung begann er, mich hart und schnell zu ficken. Der Kopierer wackelte bei jedem Stoß, das Geräusch unserer klatschenden Körper hallte durch das stille Büro.

„Du fühlst dich so verdammt gut an“, keuchte er, während er immer wieder tief in mich stieß.

Ich schlang meine Beine um seine Hüften, zog ihn noch tiefer in mich hinein. Meine Hände krallten sich in seinen Nacken, ich küsste ihn wild und stöhnte in seinen Mund hinein. Jeder Stoß war intensiv, tief und genau richtig. Seine Eier klatschten gegen meinen Arsch, sein Schwanz rieb bei jedem Eindringen über meinen G-Punkt.

Wir fickten wie zwei Menschen, die monatelang auf diesen Moment gewartet hatten. Keine Zärtlichkeit, keine Vorsicht – nur pure, animalische Lust.

Ich kam als Erste. Der Orgasmus überrollte mich plötzlich und mit einer Heftigkeit, die mich selbst überraschte. Meine Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, ich zitterte am ganzen Körper und schrie laut auf. Meine Säfte liefen über seinen Schaft und tropften auf den Kopierer.

Markus folgte nur Sekunden später. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen presste er sich tief in mich und spritzte ab. Ich spürte jeden einzelnen Schub seines heißen Spermas, wie er mich von innen füllte, bis es herausquoll und an meinen Schenkeln herunterlief.

Wir blieben noch einen Moment so stehen – schwer atmend, eng umschlungen, sein Schwanz noch immer tief in mir. Dann zog er sich langsam zurück. Wir schauten uns an. Keiner sagte ein Wort. Die Stille im Büro war plötzlich fast erdrückend.

Wir zogen uns hastig an, richteten unsere Kleidung und versuchten, wieder „normal“ auszusehen. Dann machten wir einfach weiter mit dem Arbeitsalltag, als wäre nichts passiert. Kein Wort, kein Blick, kein Lächeln. Nur das leise Summen der Computer und das Klappern der Tastaturen.

Doch innerlich brodelte es in mir. Ich spürte sein Sperma noch immer in mir, fühlte die leichte Wundheit zwischen meinen Beinen und die Hitze in meinem Gesicht.

Den ganzen Tag über sprachen wir kein Wort darüber. Aber jedes Mal, wenn unsere Blicke sich trafen, lag da dieses stille, wissende Lächeln. Die Spannung war noch größer als vorher.

Wer weiß, was noch passiert. Ob wir es wiederholen. Ob er es mir beim nächsten Mal noch richtig besorgt – vielleicht auf seinem Schreibtisch, im Archiv oder sogar im Besprechungsraum, während die anderen Kollegen nur ein paar Meter entfernt sitzen.

Ich weiß nur eines: Dieser Montagmorgen hat alles verändert. Und ich kann es kaum erwarten, was als Nächstes kommt.

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