Mein Abitur stand vor der Tür und ich war kurz davor, in Panik zu geraten. Trotz unzähliger Stunden über den Büchern wollte der Stoff einfach nicht richtig in meinen Kopf. Biologie und Chemie – meine Leistungsfächer – waren eine Katastrophe. Ich war 18 Jahre jung, wollte unbedingt einen guten Abschluss und damit den Grundstein für eine solide berufliche Zukunft legen. Meine beste Freundin Mandy sah meine Verzweiflung und schlug mir vor, endlich Nachhilfe zu nehmen.
„Du brauchst jemanden, der dir den Stoff kompakt und verständlich erklärt. Sonst schaffst du das nicht mehr rechtzeitig“, sagte sie.
Ich wusste, dass sie recht hatte. Also setzte ich mich abends an den Computer und suchte in den Anzeigen. Eine fiel mir sofort ins Auge: „Medizinstudent bietet qualifizierte Nachhilfe in Biologie und Chemie. Flexible Termine, gute Erfolgsquote.“
Ich rief an. Die Stimme am anderen Ende war tief, ruhig und selbstsicher. Wir verabredeten uns direkt für den nächsten Tag um 15 Uhr bei mir zu Hause.
Punkt 15 Uhr klingelte es. Ich öffnete die Tür – und traute meinen Augen nicht.
Vor mir stand Peter. 1,88 groß, braun gebrannt, mit einem Körper, der aussah, als käme er direkt aus dem Fitnessstudio. Breite Schultern, definierte Arme, ein Lächeln, das mich sofort erstarren ließ. Seine dunklen Haare waren leicht zerzaust, seine Augen strahlten Intelligenz und eine gewisse männliche Dominanz aus.
„Hallo, ich bin Peter. Du bist Franzi, oder?“
Ich brachte zunächst keinen vernünftigen Satz heraus. „Äh… ja… komm rein.“
Franzi, reiß dich zusammen!, schoss es mir durch den Kopf. Ich führte ihn ins Wohnzimmer, wo ich bereits den Tisch für die Nachhilfe vorbereitet hatte. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten – ich stotterte, er lächelte geduldig – fanden wir schnell ins Thema. Seine Erklärungen waren konkret, systematisch und unglaublich verständlich. Zum ersten Mal seit Wochen begriff ich die Zusammenhänge wirklich.
Die Stunde verging wie im Flug. Als er ging, verabredeten wir uns für Samstag zu einer Extrastunde. Ich verstand nicht ganz, warum er darauf drängte – ich hatte mein Pensum inzwischen ganz gut im Griff. Aber ich sagte natürlich zu.
Am Samstag war ich nervös. Ich duschte besonders gründlich, rasierte mich sorgfältig und zog ein leichtes Sommerkleid an. Als es klingelte, öffnete ich mit klopfendem Herzen.
Peter stand wieder vor der Tür – diesmal in einem engen T-Shirt und Jeans, die seine muskulösen Beine betonten. Er lächelte mich an, und ich spürte sofort wieder dieses Kribbeln im ganzen Körper.
„Bereit für die nächste Runde?“, fragte er.
Ich nickte nur.
Wir setzten uns an den Tisch. Die erste halbe Stunde verlief wie immer – konzentriert, fachlich. Doch die Luft im Raum wurde immer dicker. Seine Blicke wanderten immer öfter über meinen Körper, blieben an meinem Ausschnitt und meinen Beinen hängen. Ich wurde unruhig, rutschte auf dem Stuhl hin und her.
Irgendwann stand er auf. „Ich brauche eine kurze Pause. Hast du etwas zu trinken?“
Ich führte ihn in die Küche. Während ich ein Glas Wasser holte, spürte ich plötzlich seinen warmen Körper direkt hinter mir. Er drückte mich sanft gegen die Arbeitsplatte.
„Franzi… ich kann mich nicht mehr auf den Stoff konzentrieren“, flüsterte er mir ins Ohr. Seine Stimme war rau vor Erregung.
Ich drehte mich langsam um. Unsere Gesichter waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. „Ich auch nicht…“, hauchte ich.
Er küsste mich. Leidenschaftlich, fordernd, mit einer Intensität, die mich sofort schwach machte. Seine Hände glitten unter mein Kleid, streichelten meine Oberschenkel und griffen fest nach meinem Arsch. Ich stöhnte in seinen Mund hinein.
Ohne ein weiteres Wort zog er mich mit sich ins Badezimmer. Ich hatte gerade die Dusche aufgedreht, als er plötzlich hinter mir stand. Sein warmer, nackter Körper presste sich gegen meinen Rücken. Er küsste meinen Nacken, meine Schultern, meine Wirbelsäule. Seine Hände umfassten meine Brüste, kneteten sie, zogen an meinen harten Nippeln.
Ich zitterte vor Erregung. Wie oft hatte ich mir genau das in den Nachhilfestunden heimlich vorgestellt – seine starken Hände auf meinem Körper, sein Mund überall.
Er drehte mich um, küsste mich wieder und schob mich unter den warmen Wasserstrahl. Das Wasser prasselte auf uns herab. Er ging vor mir in die Knie, spreizte meine Beine und begann, mich zu lecken. Seine Zunge glitt durch meine bereits tropfende Spalte, umkreiste meinen Kitzler und drang tief in mich ein. Ich stöhnte laut auf, hielt mich an seinen Schultern fest und drückte mein Becken gegen sein Gesicht.
„Peter… oh Gott…“, keuchte ich.
Er leckte mich geschickt und ausdauernd, bis ich das erste Mal kam – heftig, zitternd, mit einem langen Stöhnen. Meine Beine gaben fast nach.
Er richtete sich auf, drehte mich um und drückte mich mit dem Oberkörper gegen die geflieste Wand. Ich spürte seine harte, dicke Eichel an meinem Eingang. Mit einem tiefen Stoß drang er in mich ein.
Ich schrie vor Lust auf. Er war groß, dick und füllte mich vollkommen aus. Er begann, mich hart und tief zu ficken – von hinten, unter dem prasselnden Wasser. Jeder Stoß war kraftvoll und genau richtig. Meine Brüste pressten sich gegen die kalten Fliesen, meine Nippel rieben bei jedem Stoß darüber.
„Du fühlst dich so gut an… so eng… so nass…“, keuchte er mir ins Ohr.
Ich drückte meinen Arsch gegen ihn, kam ihm bei jedem Stoß entgegen. Das Wasser lief über unsere Körper, machte alles noch glitschiger und intensiver. Ich kam ein zweites Mal – laut schreiend, meine Fotze melkte seinen Schwanz.
Peter drehte mich um, hob mich hoch und fickte mich im Stehen weiter. Meine Beine waren um seine Hüften geschlungen, meine Arme um seinen Nacken. Er stieß tief und schnell in mich hinein, küsste mich dabei wild.
„Komm für mich…“, flüsterte er.
Ich kam ein drittes Mal – so heftig, dass ich kurz die Orientierung verlor. Mein ganzer Körper bebte, meine Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen. Kurz darauf kam auch er – mit einem tiefen, animalischen Stöhnen spritzte er tief in mich hinein. Heiße, kräftige Schübe seines Spermas füllten mich aus, bis es herausquoll und an meinen Schenkeln herunterlief.
Danach blieben wir noch lange unter dem warmen Wasser stehen, küssten uns zärtlich und streichelten uns. Peter hielt mich fest, als meine Beine noch immer zitterten.
„Das war… unglaublich“, flüsterte ich.
Er lächelte und küsste meine Stirn. „Und das war erst der Anfang.“
Seit diesem Tag sind Peter und ich zusammen. Die Nachhilfestunden wurden schnell zur Nebensache – wir verbringen die meiste Zeit damit, uns gegenseitig zu verwöhnen. Er hat mir nicht nur in Biologie und Chemie geholfen, sondern mir auch gezeigt, wie geil und erfüllend Sex sein kann.
Mein Abitur habe ich mit guten Noten bestanden. Aber die beste Lektion, die ich in dieser Zeit gelernt habe, war eine ganz andere: Manchmal ist die beste Nachhilfe die, die nichts mit Büchern zu tun hat.
Und ich bin unendlich dankbar, dass Peter mir diese Lektion erteilt hat.
Wir sind heute immer noch zusammen. Peter lacht heute noch über mein verwirrtes Gesicht, als wir uns zum ersten Mal sahen. Doch da hatte er sich auch schon in mich verliebt.
Jedes Mal, wenn wir uns an diesen Samstag erinnern, werden wir wieder geil. Manchmal schauen wir uns alte Fotos von mir in dem Sommerkleid an und er zieht mich sofort ins Bad, um die Szene nachzustellen – nur dass er diesmal nicht nur duscht, sondern mich hart gegen die Fliesen nimmt, bis ich schreie.
Die Nachhilfe hat nicht nur mein Abitur gerettet. Sie hat mir gezeigt, wie intensiv und erfüllend Sex sein kann, wenn die Chemie stimmt.
Und ich bereue keinen einzigen Moment.
