Vom harmlosen Abendessen zum wilden Vierer

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Letzte Woche hatten meine Freundin Petra und ich unsere besten Freunde Andrea und Denis zum Abendessen eingeladen. Es sollte ein entspannter Abend werden – gutes Essen, Wein, ein bisschen Klatsch und Tratsch. Niemand von uns hätte gedacht, dass dieser Abend in einer der geilsten und wildesten Sexorgien unseres Lebens enden würde.

Wir saßen im Wohnzimmer, hatten schon ein paar Gläser Wein intus und die Stimmung war locker und ausgelassen. Irgendwann kamen wir auf das Thema Pornofilme zu sprechen. Zuerst war es nur harmloses Geplänkel – wer welche Filme mochte, welche Szenen besonders geil waren. Doch je länger wir redeten, desto erregter wurde die Atmosphäre. Die Luft im Raum schien plötzlich dicker zu werden.

Petra, meine Freundin, grinste plötzlich frech und sagte: „Wisst ihr was? Lasst uns einfach mal einen Porno zusammen schauen. Nur so zum Spaß.“

Andrea und Denis schauten sich kurz an, dann nickten beide. „Warum nicht?“, meinte Denis lachend. „Ist ja nur ein Film.“

Wir machten es uns auf der großen Couch gemütlich – Petra und ich auf der einen Seite, Andrea und Denis auf der anderen. Ich suchte im Internet einen Film aus, der uns allen gefallen könnte: ein gepflegter, gut gefilmter Porno mit mehreren Paaren, bei dem es nicht nur um hartes Ficken, sondern auch um Vorspiel und Stimmung ging.

Kaum lief der Film, veränderte sich die Stimmung schlagartig.

Auf dem Bildschirm sahen wir eine rothaarige Frau, die einen dicken Schwanz tief in den Mund nahm. Die Szene war nah und detailliert. Ich spürte, wie Petra neben mir unruhig wurde. Ihre Hand lag plötzlich auf meinem Oberschenkel und wanderte langsam höher.

Dann sah ich es aus dem Augenwinkel: Andreas Hand war bereits in Denis‘ Hose verschwunden. Sie massierte ihn durch den Stoff, dann öffnete sie den Reißverschluss und holte seinen bereits harten Schwanz heraus. Ohne zu zögern beugte sie sich hinunter und begann, ihn zu blasen.

Petra schaute mich an, ihre Augen glänzten vor Erregung. „Das sieht verdammt geil aus…“, flüsterte sie.

Im nächsten Moment öffnete auch sie meine Hose, holte meinen steinharten Schwanz heraus und nahm ihn tief in den Mund. Die beiden Frauen bliesen uns synchron – leise schmatzende Geräusche mischten sich mit dem Stöhnen aus dem Fernseher.

Lange konnten wir Männer nicht passiv bleiben. Wir zogen die Frauen hoch, küssten sie wild und zogen ihnen die Kleider aus. Bald waren wir alle vier komplett nackt.

Besonders Andrea hatte es mir angetan. Sie hatte große, schwere, natürliche Brüste mit dunklen, steifen Nippeln, die ich schon immer heimlich bewundert hatte. Ich griff sofort danach, knetete sie grob und saugte an ihren Nippeln. Andrea stöhnte laut auf und drückte meinen Kopf fester gegen ihre Titten.

Währenddessen küssten sich die beiden Frauen leidenschaftlich. Ihre Hände wanderten über die Körper der anderen – streichelten Brüste, griffen zwischen Beine, rieben Kitzler. Es war ein wunderschönes, geiles Bild: zwei nackte, erregte Frauen, die sich gegenseitig verwöhnten, während wir Männer zusahen und unsere harten Schwänze wichsten.

Dann flüsterte Petra Andrea etwas ins Ohr. Beide grinsten. Petra schaute mich an und sagte mit heiserer Stimme:

„Ich will dich in Andrea sehen. Fick sie. Jetzt.“

Andrea legte sich sofort auf den Rücken, spreizte die Beine weit und schaute mich auffordernd an. Ihre nasse, glänzende Fotze war perfekt präsentiert. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und drang mit einem tiefen Stoß in sie ein. Sie war unglaublich nass und heiß. Andrea stöhnte laut auf und schlang ihre Beine um meine Hüften.

Gleichzeitig sah ich, wie Petra sich auf Denis‘ harten Schwanz setzte und ihn langsam in sich aufnahm. Sie begann, ihn zu reiten – erst langsam, dann immer schneller. Ihre vollen Brüste wippten bei jeder Bewegung.

Wir fickten synchron. Ich stieß hart und tief in Andreas enge Fotze, während Petra auf Denis ritt. Die beiden Frauen schauten sich an, küssten sich zwischendurch und stöhnten laut. Die Geräusche im Raum waren unglaublich geil – Schmatzen, Klatschen, lautes Stöhnen.

Andrea kam als Erste. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie krallte ihre Fingernägel in meinen Rücken und schrie ihren Orgasmus heraus. Ihre Fotze melkte meinen Schwanz so stark, dass ich fast sofort mitkam.

Petra folgte kurz darauf. Sie ritt Denis wild, ihre Brüste hüpften, und mit einem langen, hohen Schrei kam auch sie.

Die beiden Frauen forderten uns mit heftigen Bewegungen weiter heraus. „Spritz in mich rein!“, keuchte Andrea. Ich konnte nicht mehr. Mit einem tiefen Stöhnen ergoss ich mich tief in ihre zuckende Fotze. Schub um Schub pumpte ich mein heißes Sperma in sie hinein, bis es herausquoll und auf das Sofa tropfte.

Denis kam fast gleichzeitig in Petra.

Danach lagen wir alle vier erschöpft und verschwitzt auf dem großen Sofa – nackt, klebrig, glücklich. Sperma lief aus den Fotzen der Frauen, unsere Körper glänzten vor Schweiß.

Wir schauten uns an und mussten lachen. Niemand hatte das geplant. Es war einfach passiert – und es war der geilste Abend, den wir je zusammen erlebt hatten.

Seit diesem Abend treffen wir uns regelmäßig. Manchmal nur zu viert, manchmal laden wir noch jemanden ein. Wir leben unsere Fantasien aus – Paare tauschen, lesbische Spiele, Doppelpenetration, Oral in allen Varianten. Die anfängliche Schüchternheit ist längst verschwunden.

Wer hätte gedacht, dass ein harmloses Abendessen mit Porno-Gucken zu einer regelmäßigen, wilden Gruppensex-Orgie wird?

Ich ganz sicher nicht.

Aber ich bin verdammt froh, dass es passiert ist.

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