Ich bin eigentlich eine emanzipierte Frau. Im Job leite ich ein Team von zwölf Leuten, treffe Entscheidungen, verhandle Verträge und lasse mir nichts gefallen. Die meisten Kollegen respektieren mich, einige fürchten mich sogar ein bisschen. Ich bin tough, selbstbewusst und gewohnt, die Kontrolle zu haben.
Aber wenn ich mit meinem Freund zusammen bin, ist plötzlich alles anders.
Er ist ein paar Jahre jünger als ich, Südländer mit diesem dunklen, intensiven Blick und einer natürlichen Dominanz, die mich vom ersten Tag an schwach gemacht hat. Er ist besitzergreifend – und ich finde das verdammt heiß. Bei ihm darf ich fallen lassen, was ich im Alltag so streng verteidige: die Kontrolle.
Neulich kam er mit einer Idee, die mich zuerst sprachlos machte.
„Ich will, dass du auf deinen Dienstreisen einen Keuschheitsgürtel trägst“, sagte er eines Abends ganz ruhig, während er mir über den Oberschenkel strich. „Du bist meine Sklavin. Ich bestimme, wann und wie du kommen darfst. Deine Fotze gehört mir – auch wenn du hunderte Kilometer weit weg bist.“
Ich lachte erst. „Spinnst du?“
Aber er meinte es ernst. Wir schauten uns zusammen moderne Modelle im Internet an. Keine mittelalterlichen Eisenkäfige, sondern elegante, sexy Konstruktionen aus Edelstahl und Silikon mit Schlössern, die nur er öffnen konnte. Einige hatten sogar kleine Vibrations-Elemente, die er per App steuern konnte.
Je länger wir schauten, desto feuchter wurde ich. Der Gedanke, dass ich auf Geschäftsreisen komplett „verschlossen“ sein würde, nur er den Schlüssel besaß und ich ihm vollkommen ausgeliefert war, machte mich unglaublich geil.
Zwei Tage später lag das Paket da. Ein hochwertiger, moderner Keuschheitsgürtel – leicht, aber absolut sicher. Er passte perfekt. Als er ihn mir umlegte, das Schloss zuschnappen ließ und den Schlüssel in seine Hosentasche steckte, bekam ich weiche Knie.
„Ab jetzt gehörst du mir“, sagte er leise und küsste mich hart. „Auch 1000 Kilometer weit weg.“
Die erste Dienstreise kam schneller als gedacht.
Am Flughafen stand ich mit klopfendem Herzen in der Sicherheitskontrolle. Der Gürtel hatte Metallteile – natürlich piepste es. Die Beamtin schaute mich fragend an. Ich wurde knallrot und murmelte etwas von „medizinischem Gerät“. Sie grinste nur wissend, tastete mich ab und ließ mich durch. Mehrere Männer in der Schlange hatten alles mitbekommen und starrten mich an. Ich spürte ihre Blicke auf meinem Körper und zwischen meinen Beinen. Die Vorstellung, dass sie ahnten, dass ich unten herum „verschlossen“ war, nur ein Mann den Schlüssel hatte, machte mich so nass, dass der Silikon-Einsatz des Gürtels schon ganz glitschig war.
Im Flugzeug saß ich mit leicht gespreizten Beinen da und spürte bei jeder Bewegung den Druck des Metalls gegen meine Klitoris und meine Schamlippen. Jedes Mal, wenn ich mich bewegte, rieb der Gürtel genau an den richtigen Stellen. Ich war den ganzen Flug über erregt, aber konnte nichts tun. Kein heimliches Streicheln, kein Orgasmus auf der Toilette. Ich gehörte ihm – auch hier, 10.000 Meter über dem Boden.
Die gesamte Dienstreise war eine einzige süße Qual. In Meetings saß ich da, professionell und konzentriert, während der Gürtel mich bei jeder Bewegung daran erinnerte, wem meine Fotze gehörte. Nachts im Hotelbett lag ich wach, geil und frustriert, und schrieb ihm Nachrichten: „Ich bin so nass… bitte schick mir den Schlüssel…“
Er antwortete nur mit einem Emoji und einem kurzen Satz: „Du gehörst mir. Warte, bis du wieder zu Hause bist.“
Als ich endlich zurückflog, war ich ein Nervenbündel. Im Taxi vom Flughafen nach Hause zitterten mir die Hände. Ich wusste, dass er zu Hause auf mich wartete – mit dem Schlüssel.
Kaum war ich in der Wohnung, zog er mich an sich und küsste mich lange und tief. Seine Hände glitten über meinen Körper, fühlten den harten Gürtel unter meiner Kleidung.
„Hast du brav gewesen?“, fragte er leise.
Ich nickte nur, schon wieder klitschnass.
Er ließ mich nicht sofort frei. Stattdessen küsste er mich stundenlang, liebkoste meine Brüste, saugte an meinen Nippeln, bis ich nur noch wimmerte und bettelte. „Bitte… mach auf… ich halte es nicht mehr aus…“
Er lächelte nur dunkel. „Noch nicht.“
Er quälte mich weiter – küsste meinen Hals, meinen Bauch, strich mit den Fingern über den Metallrand des Gürtels, ohne ihn zu öffnen. Ich war inzwischen so erregt, dass ich fast weinte vor Frustration.
Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, holte er den kleinen Schlüssel heraus. Er öffnete das Schloss, zog den Gürtel langsam herunter und betrachtete meine inzwischen geschwollene, tropfende Fotze.
„So nass… nur für mich“, murmelte er zufrieden.
Dann nahm er mich. Hart, tief und besitzergreifend. Er fickte mich auf dem Sofa, auf dem Boden, gegen die Wand – in jeder Position, die ihm einfiel. Ich kam innerhalb der ersten Minuten, dann noch einmal, und noch einmal. Mein Körper gehörte in diesen Stunden nur ihm.
Als er schließlich tief in mir kam und mich mit seinem heißen Sperma füllte, hielt er mich fest und flüsterte mir ins Ohr:
„Nächste Reise bleibt der Gürtel noch länger drin.“
Ich lächelte nur erschöpft und glücklich.
Ich bin eine starke, emanzipierte Frau im Job.
Aber wenn ich mit ihm zusammen bin, bin ich seine Sklavin – und genau das macht mich so unglaublich geil.
