Ich glaube, meine Sexgeschichte ist ziemlich unnormal, aber ich weiß, dass einige von euch Ähnliches erlebt haben oder es sich insgeheim wünschen. Meine Cousine Anna und ich sind beide Mitte zwanzig. Sie ist mit ihren 24 Jahren eine absolute Traumfrau – lange dunkle Haare, große braune Augen und ein Körper, der wie gemalt aussieht: schlanke Taille, einen festen, runden Arsch und mittelgroße, perfekt geformte Brüste mit kleinen, empfindlichen Nippeln. Ich habe sie schon immer heimlich angehimmelt. Immer wieder fiel mir auf, wie auch sie mich musterte, wie sich unsere Hände „zufällig“ berührten und wir beide rot wurden. Es war diese verbotene Spannung, die seit Jahren in der Luft lag.
Letztes Wochenende eskalierte alles. Unsere Familien waren gemeinsam an der Mosel unterwegs. Die Eltern hatten ein schönes Hotel gebucht und fragten uns ganz selbstverständlich, ob wir uns ein Zimmer teilen würden, um Kosten zu sparen. Anna und ich sahen uns nur kurz an. In ihren Augen blitzte etwas Verdorbenes auf. Wir sagten beide wie aus einem Mund „Ja, klar“.
Ich wusste, dass Anna schon viel Sex gehabt hatte. Sie war offen, selbstbewusst und hatte diesen Blick, der sagte: „Ich weiß genau, was ich will.“ Das machte mich nur noch heißer auf sie.
Kaum hatten wir nach dem ersten Abendessen unser Zimmer betreten und die Tür hinter uns geschlossen, änderte sich die Stimmung schlagartig. Anna lächelte mich frech an, zog sich langsam und fordernd aus. Zuerst das enge Top, dann die Jeans. Sie stand nur noch in schwarzer Spitzenwäsche vor mir. Dann streifte sie auch BH und Slip ab und warf beides achtlos auf den Boden.
Nackt, wie Gott sie schuf, stellte sie sich ans Fußende des breiten Doppelbetts, spreizte leicht die Beine und begann, es sich selbst zu machen. Ihre Finger glitten über ihre schon feuchte Spalte, kreisten über ihren Kitzler. Sie schaute mir direkt in die Augen, während sie leise stöhnte.
„Na… dürfen wir ficken oder dürfen wir nicht?“, fragte sie mit rauer, geiler Stimme.
Ich schluckte schwer, mein Schwanz war bereits steinhart in meiner Hose. „Ist doch egal, oder?“, antwortete ich heiser. „Wir sind schließlich erwachsen.“
Anna lächelte triumphierend. Sie wurde immer heißer, ihre Wangen erröteten, ihre Nippel stellten sich steil auf. Ihr Körper sah so perfekt aus – glatte Haut, schmale Taille, dieser einladende Arsch und die leicht geschwollenen, glänzenden Schamlippen.
Ich zog mich ebenfalls aus. Mein Schwanz schnellte heraus, hart und pulsierend. Während Anna sich weiter selbst fingerte, wichste ich langsam meinen Schwanz und schaute ihr zu. Ihre Bewegungen wurden schneller, ihr Stöhnen lauter. Kurz darauf kam sie das erste Mal – ihre Beine zitterten, sie krümmte sich leicht und gab einen süßen, unterdrückten Schrei von sich.
Danach kam sie auf mich zu, kniete sich vor mich hin und nahm meinen harten Schwanz ohne Vorwarnung tief in ihren versauten Mund. Ihre vollen Lippen umschlossen mich perfekt. Sie saugte, lutschte und wichste gleichzeitig mit ihrer Hand den Schaft. Zwischendurch leckte sie den ganzen Weg hinunter bis zu meinen Eiern, nahm sie in den Mund und wanderte dann weiter nach hinten. Mit ihrer Zunge umkreiste sie mein Poloch, dann spürte ich plötzlich ihren kleinen, schlanken Finger, der sich langsam in meinen Arsch schob.
Zuerst wollte ich aufschreien – das war neu und intensiv. Aber dann ließ ich es zu. Anna massierte langsam und gekonnt meine Prostata, während sie weiter meinen Schwanz blies. Die Kombination war zu viel. Ich konnte es nicht stoppen. Mit einem tiefen Stöhnen spritzte ich ab – direkt in ihren Mund. Anna schluckte alles, ohne zu zögern, und leckte mich danach sauber.
Wir brauchten eine kurze Pause. Ich zog sie hoch, küsste sie leidenschaftlich und streichelte ihre festen Brüste. Unsere Zungen tanzten wild miteinander. Dann gingen wir gemeinsam unter die Dusche.
Das warme Wasser prasselte auf uns herab. Kaum standen wir unter dem Strahl, presste ich Anna mit dem Rücken gegen die kühle Fliesenwand. „Wenn du meinen Arsch genommen hast, nehme ich jetzt deinen“, flüsterte ich ihr ins Ohr.
Sie grinste nur geil und drehte sich um, stützte sich mit den Händen an der Wand ab und streckte mir ihren perfekten, runden Arsch entgegen. Ich ging in die Knie, spreizte ihre Backen und leckte ihre enge Rosette. Anna stöhnte laut auf. Meine Zunge drang tief in sie ein, während meine Finger ihre nasse Fotze fickten.
Dann richtete ich mich auf, spuckte auf meinen Schwanz und drückte die dicke Eichel gegen ihren engen Arsch. Langsam schob ich mich in sie hinein. Anna keuchte und stöhnte, drückte sich mir aber willig entgegen. Als ich ganz in ihr war, begann ich, sie langsam, dann immer schneller und härter in den Arsch zu ficken. Das Wasser lief über unsere Körper, das Klatschen von Haut auf Haut hallte in der Dusche wider.
„Jaaa… tiefer… fick meinen Arsch, Cousin!“, bettelte sie.
Ich griff um sie herum, knetete ihre Titten und zwirbelte ihre harten Nippel, während ich sie gnadenlos durchfickte. Anna kam ein zweites Mal – diesmal durch den Arschfick. Ihre Beine zitterten so stark, dass ich sie festhalten musste.
Wir trockneten uns nur flüchtig ab und fielen zurück ins Bett. Die ganze Nacht gehörte uns. Wir fickten in fast jeder Stellung: Sie ritt mich wild, ihre Titten wippten vor meinem Gesicht, ich saugte an ihren Nippeln. Dann nahm ich sie in der Missionarsstellung, tief und innig, während wir uns küssten. Später drehte ich sie auf alle Viere und fickte sie abwechselnd in Fotze und Arsch.
Irgendwann lag sie auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt über meinen Schultern. Ich stieß hart in sie hinein, unsere Körper klatschten laut aufeinander. „Spritz in mich… füll deine Cousine ab!“, keuchte sie.
Mit einem lauten Stöhnen kam ich tief in ihrer Fotze. Heißes Sperma pumpte in sie hinein, lief später langsam aus ihrer überlaufenden Muschi.
Aber wir waren noch lange nicht fertig. Anna drehte sich um, nahm meinen halbsteifen Schwanz wieder in den Mund, saugte ihn erneut hart und setzte sich dann mit dem Rücken zu mir auf mich – Reverse Cowgirl. Ich hatte perfekte Sicht auf ihren Arsch, während sie mich ritt. Meine Hände klatschten immer wieder auf ihre Backen, hinterließen rote Abdrücke.
Spät in der Nacht lagen wir eng umschlungen da, verschwitzt und erschöpft. Meine Finger spielten noch immer mit ihrer nassen Fotze, während sie meinen Schwanz streichelte.
„Weißt du“, flüsterte sie, „ich habe mir das schon so lange vorgestellt… mit dir.“
Ich küsste ihren Nacken. „Ich auch. Und das war erst der Anfang dieses Wochenendes.“
Die nächsten zwei Tage und Nächte im Mosel-Hotel wurden zu einem einzigen Rausch aus verbotenem Inzest-Sex. Wir fickten morgens vor dem Frühstück, nachmittags heimlich im Weinberg und abends wieder stundenlang im Zimmer. Mal zärtlich, mal hart und schmutzig. Mal nur Oral, mal stundenlanger Analverkehr. Wir probierten alles aus, was wir uns je heimlich gewünscht hatten.
Als wir am Sonntagabend wieder nach Hause fuhren, saßen wir auf der Rückbank des Autos unserer Eltern und hielten heimlich Händchen. Unsere Finger waren ineinander verschränkt, und wir wussten beide: Das war nicht das letzte Mal. Die verbotene Lust zwischen Cousin und Cousine hatte gerade erst richtig begonnen.
