Unsere erste gemeinsame Nacht mit heißem Stripp und wildem Fick

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Wenn ich mir heute noch eine gewisse Kuschelrock-CD anhöre, dann erinnere ich mich immer wieder an meine erste große Liebe und unsere erste gemeinsame Nacht. Ach, war das eine schöne und gleichzeitig so unglaublich geile Nacht. Vor allem, weil wir beide genau auf dieselben Lieder standen und die uns so richtig heiß machten. Aber das war nicht nur einfach eine Sexgeschichte, die am anderen Tag vorbei war. Danach haben wir erst so richtig losgelegt und auch das eine oder andere ausprobiert.

Ich war damals 17, fast 18, und er war 18. Wir kannten uns schon ein paar Monate aus der Schule, hatten uns aber erst vor kurzem richtig ineinander verliebt. Er hieß Tim, war groß, schlank, mit dunklen Haaren und diesem schüchternen, aber gleichzeitig sehr intensiven Blick, der mich jedes Mal schwach machte. Ich war eher der Typ Mädchen, der noch nicht viel Erfahrung hatte – ein paar Küsse, ein bisschen Fummeln, aber richtig gefickt hatte ich noch nie. Tim war auch noch ziemlich unerfahren, aber das machte die Sache nur spannender.

An diesem Freitagabend waren meine Eltern übers Wochenende weggefahren. Das Haus gehörte uns allein. Ich hatte Tim eingeladen, und wir wollten eigentlich nur einen Film schauen und kuscheln. Aber schon als er zur Tür reinkam, spürte ich dieses Kribbeln im ganzen Körper. Er trug ein enges T-Shirt, das seine schlanken Muskeln betonte, und eine Jeans, die tief auf den Hüften saß.

Wir gingen ins Wohnzimmer. Ich hatte schon die Kuschelrock-CD aufgelegt – diese sanften, sinnlichen Songs, die uns beide immer so in Stimmung brachten. Die Lichter waren gedimmt, nur die kleine Stehlampe brannte. Wir setzten uns aufs Sofa, kuschelten uns aneinander und hörten einfach nur zu. Aber die Stimmung wurde schnell heißer.

Ich stand auf, lächelte ihn an und begann, einen langsamen, heißen Strip hinzulegen. Ich wiegte mich im Takt der Musik, öffnete langsam die Knöpfe meiner Bluse und ließ sie zu Boden gleiten. Darunter trug ich nur einen schwarzen Spitzen-BH. Tim starrte mich mit großen Augen an. Ich drehte mich um, öffnete den Reißverschluss meines Rocks und ließ ihn langsam herunterrutschen. Jetzt stand ich nur noch in BH, Slip und Strümpfen vor ihm.

Tim atmete schwer. Ich sah, wie sich in seiner Hose eine deutliche Beule bildete.

Ich ging auf ihn zu, setzte mich rittlings auf seinen Schoß und küsste ihn leidenschaftlich. Seine Hände glitten über meinen Rücken, öffneten den BH und befreiten meine Brüste. Er saugte sofort an meinen harten Nippeln, leckte sie und knetete sie sanft. Ich stöhnte leise und rieb meine bereits feuchte Muschi durch den Slip an seinem harten Schwanz.

„Zieh mich aus“, flüsterte ich.

Er zog mir den Slip herunter. Ich war jetzt komplett nackt bis auf die Strümpfe. Tim stand auf, zog sich selbst aus und stand mit steinhartem Schwanz vor mir. Er war nicht besonders dick, aber schön lang und prall. Die Eichel glänzte bereits vor Vorsaft.

Ich ging vor ihm auf die Knie und nahm ihn in den Mund. Ich leckte langsam über die Eichel, saugte ihn tief ein und massierte seine Eier. Tim stöhnte laut auf und hielt meinen Kopf fest. Ich blies ihn hingebungsvoll, ließ ihn tief in meinen Rachen gleiten und genoss sein lustvolles Keuchen.

Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, legte mich aufs Bett und spreizte meine Beine. Seine Zunge glitt sofort zwischen meine Schamlippen. Er leckte mich langsam und ausdauernd, saugte an meinem Kitzler und drang mit der Zunge tief in mich ein. Ich wand mich unter ihm, krallte meine Hände in die Laken und stöhnte laut. Er war so geschickt, dass ich schon nach kurzer Zeit das erste Mal kam – heftig, zitternd, mit einem langen Stöhnen. Meine Fotze zuckte gegen seine Zunge, und ein warmer Schwall meiner Säfte lief heraus.

Tim richtete sich auf, zog ein Kondom über und legte sich zwischen meine Beine. Er schaute mir tief in die Augen, als er langsam in mich eindrang. Ich spürte einen kurzen, scharfen Schmerz, dann nur noch dieses wunderbare, volle Gefühl. Er füllte mich aus, bewegte sich vorsichtig, dann immer schneller.

Ich schlang meine Beine um seine Hüften und zog ihn tiefer in mich hinein. Wir fickten im Rhythmus der Kuschelrock-Musik – langsam, intensiv, leidenschaftlich. Meine Brüste wippten bei jedem Stoß, er saugte abwechselnd an meinen Nippeln. Ich kam ein zweites Mal – noch heftiger als zuvor.

Dann drehte ich uns um. Ich setzte mich auf ihn und ritt ihn. Erst langsam, dann immer schneller. Ich beugte mich nach vorne, küsste seinen Hals, seine Brust und ließ meine Zunge über seinen Bauch gleiten. Mein Becken kreiste, ich nahm ihn so tief wie möglich in mich auf. Tim stöhnte laut, griff nach meinen Brüsten und knetete sie.

Wir kamen fast gleichzeitig – ich mit einem lauten Schrei, er tief in mir pulsierend. Ich spürte, wie er in mir kam, auch wenn das Kondom dazwischen war.

Danach lagen wir eng umschlungen da, atmeten schwer und grinsten uns glücklich an.

„Das war… unglaublich“, flüsterte ich.

„Das war erst der Anfang“, antwortete er und küsste mich zärtlich.

In dieser Nacht probierten wir noch viel mehr aus. Ich blies ihn wieder hart, setzte mich auf sein Gesicht und ließ mich von ihm lecken, während ich seinen Schwanz in den Mund nahm. Dann nahm er mich von hinten – erst langsam, dann immer fordernder. Ich wimmerte und bettelte, er solle nicht aufhören. Wir fickten fast die ganze Nacht, bis wir erschöpft und glücklich einschliefen.

Seit diesem Abend sind wir zusammen. Wir haben viele weitere Nächte voller Kuschelrock, leidenschaftlichem Sex und immer neuen Experimenten erlebt. Aber diese erste gemeinsame Nacht bleibt für immer etwas ganz Besonderes.

Jedes Mal, wenn ich die CD höre, muss ich lächeln und werde wieder ein bisschen feucht. Mein erster richtiger Fick – auf dem Wasserbett, zur Kuschelrock-Musik, mit dem Jungen, der später mein Mann wurde.

Und ich bereue keinen einzigen Moment.

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