Ich habe mir diesen Abend schon so lange gewünscht. Nicht nur irgendeinen Dreier – sondern einen richtig geilen, tabulosen, mit einem Profi, der genau weiß, was er tut. Meine beste Freundin Lena und ich sind schon seit Jahren unzertrennlich. Sie ist die Schlanke mit den langen braunen Haaren, dem kleinen festen Arsch und den kleinen, aber extrem empfindlichen Brüsten. Ich bin die Blonde mit den Kurven, den großen, weichen Titten und dem runden Po, den viele Männer nicht mehr aus dem Kopf bekommen.
Wir haben schon öfter zusammen rumgemacht – mal nur küssen, mal lecken, mal mit Toys. Aber uns fehlte immer das gewisse Etwas: ein harter, dicker Schwanz, der uns beide gleichzeitig bedient.
Letzte Woche war es endlich so weit.
Wir hatten uns online einen Callboy ausgesucht. „Marc“ – 28 Jahre, gut gebaut, 19 cm, sportlich, mit Tattoos und diesem typischen „Ich weiß genau, was Frauen wollen“-Blick. Die Bewertungen waren durchweg 5 Sterne. Wir buchten ihn für drei Stunden zu mir nach Hause.
Als es an der Tür klingelte, hatten wir schon eine Flasche Sekt getrunken. Ich trug nur einen kurzen schwarzen Kimono, darunter nichts. Lena hatte ein enges rotes Spitzen-Set an, das ihre schlanke Figur perfekt betonte.
Marc stand vor der Tür – groß, breitschultrig, mit einem selbstsicheren Lächeln. Er roch gut, nach teurem Aftershave und purem Mann.
„Hallo Ladys“, sagte er mit tiefer Stimme. „Bereit für einen unvergesslichen Abend?“
Wir zogen ihn sofort ins Wohnzimmer. Die Stimmung war schon jetzt elektrisch. Ich ging direkt auf ihn zu, küsste ihn hart und griff ihm zwischen die Beine. Er war schon halb hart. Lena stand daneben, noch etwas schüchtern, aber ihre Augen leuchteten vor Erregung.
Ich zog ihm das Shirt aus, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Er war genau so, wie auf den Bildern versprochen – dick, lang, mit einer prallen, dunkelroten Eichel. Ich ging sofort auf die Knie und nahm ihn in den Mund. Lena schaute zu, biss sich auf die Lippe und begann, sich selbst durch den Slip zu streicheln.
Marc stöhnte leise. „Ihr zwei seid ja richtig gierig…“
Ich blies ihn tief und nass, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, nahm ihn so tief ich konnte. Lena kam näher, kniete sich neben mich und wir leckten abwechselnd seinen Schwanz – mal ich, mal sie, manchmal beide Zungen gleichzeitig an seinem Schaft.
Dann wurde es richtig wild.
Ich zog Lena hoch, küsste sie leidenschaftlich und flüsterte ihr ins Ohr: „Lass uns eine Leck-Kette machen.“
Sie nickte aufgeregt. Ich kniete mich vor Marc, streckte ihm meinen Arsch und meine nasse Fotze entgegen. Er ging sofort auf die Knie und begann, mich von hinten zu lecken – seine Zunge drang tief in mich ein, leckte meine Schamlippen, saugte an meinem Kitzler. Gleichzeitig beugte ich mich vor und leckte Lisas kleine, schon tropfende Muschi. Sie stöhnte laut auf, hielt meinen Kopf fest und drückte ihre Fotze gegen meinen Mund.
Marc fickte mich mit seiner Zunge, während ich Lisa leckte. Die Geräusche waren unglaublich geil – Schmatzen, Stöhnen, das Klatschen von Haut.
„Ich will es anal“, keuchte ich plötzlich. Die Worte kamen einfach so heraus. Ich war so geil, dass ich alles wollte.
Marc grinste. „Dein Wunsch ist mir Befehl.“
Er holte Gleitgel aus seiner Tasche, verteilte es großzügig auf seinem Schwanz und auf meinem Arsch. Dann setzte er die dicke Eichel an meinem engen Loch an und drückte langsam, aber bestimmt hinein.
Ich schrie vor Lust auf. Der Dehnungsschmerz mischte sich sofort mit purer Geilheit. Er fickte meinen Arsch langsam und tief, während ich weiter Lisas Fotze leckte. Sie kam als Erste – laut stöhnend, ihre Beine zitterten, sie squirted leicht auf mein Gesicht.
Marc wurde schneller. Er fickte meinen Arsch jetzt richtig hart, hielt meine Hüften fest und rammte seinen dicken Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in mich hinein. Ich war im Himmel.
Dann wollte ich mehr. Ich holte zwei Dildos aus der Schublade. Einen großen schwarzen für meine Fotze, einen etwas kleineren für meinen Arsch. Ich legte mich auf den Rücken, spreizte die Beine weit und sagte zu Marc und Lisa:
„Fickt mich beide. Abwechselnd. Ich will beide Löcher gleichzeitig gefüllt haben.“
Lisa nahm den Dildo und schob ihn langsam in meine nasse Fotze. Marc fickte weiter meinen Arsch. Dann wechselten sie – Marc in die Fotze, Lisa mit dem Dildo in den Arsch. Das Gefühl war unbeschreiblich. Beide Löcher wurden gleichzeitig gefickt, mal langsam, mal hart, mal abwechselnd, mal gleichzeitig. Ich hielt Lisas Brüste in den Händen, spielte mit ihren Nippeln, küsste sie zwischendurch und schrie vor Lust.
Ich kam mehrmals hintereinander – so heftig, dass ich kurz die Orientierung verlor. Mein ganzer Körper zitterte, meine Fotze und mein Arsch zuckten um die Schwänze und Dildos.
Marc war der Nächste. Er zog seinen Schwanz aus mir heraus, kniete sich über mein Gesicht und spritzte mir seine heiße, dicke Ladung direkt in den Mund und über die Brüste. Ich schluckte, so viel ich konnte, und leckte ihn danach sauber.
Lisa kam als Letzte. Sie setzte sich auf mein Gesicht, ich leckte sie zum Höhepunkt, während Marc sie von hinten mit den Fingern fickte. Sie squirted erneut – diesmal direkt in meinen Mund.
Danach lagen wir zu dritt erschöpft, verschwitzt und glücklich auf dem großen Bett. Sperma, Mösensaft und Schweiß vermischten sich auf unseren Körpern.
„Das war… der geilste Abend meines Lebens“, flüsterte ich.
Lisa lächelte und küsste mich zärtlich. „Und es war definitiv nicht der letzte.“
Marc grinste nur. „Ihr zwei seid der Wahnsinn. Ich komme gerne wieder.“
Seit diesem Abend treffen wir uns regelmäßig. Manchmal zu dritt, manchmal mit noch einem weiteren Mann oder einer Frau. Wir leben unsere Fantasien aus – anal, doppelte Penetration, Facesitting, Toys, Rollenspiele. Ich habe endlich zu meiner Bisexualität und meiner Lust auf Dreier gestanden.
Und ich bereue keinen einzigen Moment.
Der Callboy, meine Freundin und ich – das war der Anfang von etwas ganz Großem.
