Mein Name ist Maria, ich bin 23 Jahre alt und ich stehe zu meiner Bisexualität – heute mehr denn je. Früher habe ich lange gebraucht, bis ich mir selbst eingestehen konnte, dass ich sowohl Männer als auch Frauen begehre. Die Fantasien waren immer da, aber ich habe sie oft verdrängt. Bis zu jenem Dienstagnachmittag, der mein Sexleben und mein ganzes Verständnis von Lust für immer verändert hat.
Es war ein eigentlich langweiliger, grauer Dienstag. Ich hatte mich mit meiner besten Freundin Lisa und unserem gemeinsamen Kumpel Max zum Reden verabredet. Wir saßen in Lisas kleiner, gemütlicher Wohnung, tranken Wein und redeten über alles Mögliche – Arbeit, Beziehungen, den neuesten Klatsch. Lisa sah wie immer umwerfend aus: lange seidige blonde Haare, die ihr über die Schultern fielen, ein enges Top, das ihre festen Brüste betonte, und eine enge Jeans, die ihren runden, geilen Po perfekt in Szene setzte. Ich hatte schon seit Monaten heimliche Fantasien mit ihr – wie ich ihren Körper küsse, ihre Brüste streichele, zwischen ihren Beinen lecke und sie zum Stöhnen bringe.
Max saß uns gegenüber. Er war groß, sportlich, mit dunklen Haaren und diesem typischen, lässigen Grinsen. Er war ein guter Freund, aber ich hatte nie wirklich sexuelle Gedanken bei ihm gehabt – bis zu diesem Tag.
Irgendwann während des Gesprächs driftete ich ab. Ich stellte mir vor, wie es wäre, Lisa zu küssen, ihre Bluse aufzuknöpfen, ihre Nippel in den Mund zu nehmen… Die Fantasie wurde so intensiv, dass ich plötzlich nicht mehr anders konnte. Ich beugte mich vor, nahm Lisas Gesicht in beide Hände und küsste sie.
Zuerst war sie überrascht, ihre Lippen waren weich und warm. Dann erwiderte sie den Kuss. Zögerlich zuerst, dann immer leidenschaftlicher. Unsere Zungen trafen sich, tanzten miteinander. Meine Hände glitten über ihren Rücken, unter ihr Top, streichelten ihre weiche Haut. Lisa stöhnte leise in meinen Mund hinein.
Max saß nur da und starrte uns an. Wir hatten ihn komplett vergessen.
Die Küsse wurden wilder. Wir zogen uns gegenseitig die Oberteile aus. Lisas Brüste waren perfekt – voll, fest, mit kleinen rosa Nippeln, die sofort hart wurden, als ich sie berührte. Ich saugte daran, leckte sie, biss sanft hinein. Lisa warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut.
Irgendwann hörte ich ein leises Rascheln. Max hatte seine Hose geöffnet und holte seinen schon steinharten Schwanz heraus. Er wichste sich langsam, während er uns zusah. Der Anblick erregte mich noch mehr.
Lisa bemerkte es ebenfalls. Sie lächelte frech, kroch zu ihm hinüber und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich schaute gebannt zu, wie sie ihn tief blies, ihre vollen Lippen sich um seinen Schaft schlossen, ihre Zunge über die Eichel wirbelte. Max stöhnte laut auf und hielt ihren Kopf fest.
Ich wollte nicht nur zuschauen. Ich kniete mich neben Lisa, küsste ihren Hals, ihre Brüste und half ihr schließlich, Max gemeinsam zu blasen. Unsere Zungen trafen sich immer wieder an seinem Schwanz, wir leckten abwechselnd die Eichel, saugte an seinen Eiern. Max konnte kaum noch atmen.
„Fuck… ihr zwei seid der Wahnsinn…“, keuchte er.
Wir machten weiter, bis er kurz vor dem Orgasmus stand. Dann zog er sich zurück, spritzte mit einem tiefen Stöhnen über unsere Gesichter und unsere Brüste. Dicke, weiße Strahlen landeten auf Lisas Wangen, auf meinen Lippen, auf unseren Titten. Wir küssten uns, leckten das Sperma gegenseitig ab – ein geiler, versauter Kuss.
Aber wir waren noch lange nicht fertig.
Max legte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine und leckte mich, während Lisa sich über mein Gesicht setzte. Ich leckte ihre nasse, süße Fotze, saugte an ihrem Kitzler, während Max mit seiner Zunge tief in mich eindrang. Die Geräusche waren unglaublich geil – Schmatzen, Stöhnen, das Klatschen von Haut.
Dann drehte Max mich um. Er nahm mich von hinten, hart und tief, während ich weiter Lisa leckte. Jeder Stoß trieb mich tiefer zwischen ihre Beine. Lisa kam zuerst – laut schreiend, ihre Fotze zuckte gegen meinen Mund, sie squirted leicht auf mein Gesicht. Kurz darauf kam auch ich – heftig, zitternd, meine Fotze melkte Max’ Schwanz.
Er fickte mich weiter durch meinen Orgasmus hindurch, bis auch er kam. Mit einem tiefen Knurren spritzte er tief in mich hinein, füllte meine zuckende Fotze mit seinem heißen Sperma.
Danach lagen wir zu dritt erschöpft und verschwitzt auf dem Boden – nackt, klebrig, glücklich.
Wir schauten uns an und mussten lachen. Keiner von uns hatte das geplant. Es war einfach passiert – und es war der geilste Dreier, den ich je erlebt hatte.
Seit diesem Tag treffen wir uns regelmäßig. Manchmal nur zu dritt, manchmal laden wir noch jemanden ein. Wir leben unsere Fantasien aus – lesbisch, bi, mit Toys, Rollenspielen, leichter Dominanz. Maria, Lisa und Max – unser kleiner, geiler Club.
Dieser eine „langweilige“ Dienstag hat mein Leben verändert. Ich stehe heute voll und ganz zu meiner Bisexualität und genieße jede Sekunde davon.
Und ich kann es kaum erwarten, was beim nächsten Treffen wieder passiert.
