Die Hitze in der Hotel-Sauna ist kaum noch auszuhalten, als Lena kurz nach Mitternacht völlig nackt auf der obersten Bank liegt. Ihre Haut glänzt bereits feucht, ihre Brustwarzen sind hart, und zwischen ihren Schenkeln pulsiert eine unerklärliche Spannung. Da öffnet sich leise die Tür: Viktor, ihr 62-jähriger Chef, tritt ein – ebenfalls nackt, kraftvoll, mit graumeliertem Haar und einem schon halb erregten Glied. Er setzt sich ihr gegenüber, lässt seinen Blick offen über ihren schweißnassen Körper wandern. Kein Wort über das Seminar, kein Gedanke an ihren Ehemann zu Hause. Nur die drückende Hitze, die rasche Atmung und Viktors raue Stimme, die ihr anbietet, hier und jetzt alles zu wagen. Lena spürt, wie ihre Schenkel sich unwillkürlich spreizen. Seine Nähe, sein Geruch, die dicken Adern an seinem pochenden Schwanz – alles fordert sie heraus. Sie hebt die Hand, legt sie auf seine heiße Hüfte. Mehr braucht es nicht. Die Nacht hat gerade erst begonnen.