Strumpfhosenspiele – Meine Freundin fickt sich selbst mit der Nylonstrumpfhose und kommt mit dem Dildo im Arsch

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Es war ein typischer verklemmter Sonntagnachmittag bei den Schwiegereltern. Kaffee, Kuchen, oberflächliches Geplauder über das Wetter und die Nachbarn. Meine Freundin Lisa und ich saßen brav nebeneinander, lächelten höflich und zählten innerlich die Minuten, bis wir endlich wieder gehen konnten.

Als wir endlich im Auto saßen und nach Hause fuhren, war die Spannung zwischen uns schon spürbar. Die ganze Zeit über hatte Lisa mich immer wieder mit diesem bestimmten Blick angesehen – diesem Blick, der sagte: „Ich will dich jetzt. Sofort.“

Kaum waren wir zu Hause angekommen und die Tür hinter uns ins Schloss gefallen, drückte sie mich gegen die Wand und küsste mich wild. Ihre Hände glitten unter meine Bluse, streichelten meine Brüste und zwirbelten meine Nippel, die sofort hart wurden.

„Endlich allein“, flüsterte sie gegen meine Lippen. „Ich bin schon die ganze Zeit so geil auf dich.“

Wir stolperten küssend ins Schlafzimmer. Lisa trug noch ihren Rock und die dünne, glänzende schwarze Strumpfhose darunter. Ich zog ihr zuerst nur die Strumpfhose aus, wollte sie zur Seite legen, als sie plötzlich danach griff.

„Warte…“, sagte sie mit einem frechen Lächeln. „Die brauchen wir noch.“

Sie schob mich aufs Bett, stellte sich breitbeinig über mich, sodass ich direkt zwischen ihre Beine schauen konnte. Ihr Rock war hochgeschoben, ihr Höschen schon feucht. Ihre rosige, glänzende Muschi wartete nur auf meine Zunge.

Ich wollte mich sofort aufrichten und sie lecken, doch Lisa drückte mich mit einer Hand zurück aufs Bett. Mit der anderen Hand hielt sie die Strumpfhose fest. Sie zog sie auseinander, bis sie ein langes, elastisches Band aus glänzendem Nylon bildete.

Dann schlang sie die Strumpfhose um meinen Hals, zog mich damit hart nach oben – direkt gegen ihre nasse Fotze.

„Leck mich“, befahl sie leise, aber bestimmt.

Ich gehorchte sofort. Meine Zunge glitt durch ihre bereits tropfenden Schamlippen, leckte ihren Saft auf und umkreiste ihren harten Kitzler. Lisa stöhnte laut auf und zog die Strumpfhose noch fester um meinen Hals, presste mein Gesicht noch enger gegen ihre Muschi. Ich leckte sie gierig, steckte zwei Finger in ihre enge, nasse Öffnung und fickte sie damit, während meine Zunge weiter ihren Kitzler bearbeitete.

Sie wurde immer feuchter. Ihre Säfte liefen mir über das Kinn und den Hals.

Doch plötzlich stieß sie mich weg. Ich schaute verdutzt zu ihr hoch. Lisa lächelte nur geheimnisvoll, stellte sich wieder breitbeinig über mich und legte die Strumpfhose zwischen ihre Schenkel. Sie zog das glänzende Nylonband langsam durch ihre saftigen Schamlippen, rieb es hin und her, drückte es fest gegen ihren Kitzler.

Der Anblick war unglaublich geil.

Das schwarze Nylon glänzte von ihren Säften, spannte sich zwischen ihren Beinen und rieb bei jeder Bewegung über ihre empfindlichste Stelle. Lisa stöhnte laut, ihre Hüften kreisten, sie fickte sich selbst mit der Strumpfhose. Ihre großen Brüste wippten unter ihrer Bluse, die Nippel waren steinhart.

Ich lag unter ihr, schaute fasziniert zu und wurde selbst immer feuchter. Meine Hand wanderte automatisch zwischen meine Beine, ich begann, mich selbst zu streicheln.

Lisa wurde immer wilder. Sie rieb die Strumpfhose schneller und fester durch ihre Spalte, drückte sie tief zwischen ihre Schamlippen. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihr Atem schneller.

„Hol den Dildo“, keuchte sie plötzlich.

Ich griff schnell in die Schublade neben dem Bett und reichte ihr den mittelgroßen, schwarzen Dildo. Lisa nahm ihn, führte ihn an ihren Arsch und drückte ihn langsam, aber bestimmt in ihre enge Rosette.

Sie stöhnte laut auf, als der Dildo in ihren Arsch glitt. Gleichzeitig rieb sie weiter mit der Strumpfhose ihre nasse Fotze. Die Kombination aus dem Druck im Arsch und der Reibung an ihrem Kitzler war zu viel für sie.

Nur Sekunden später kam sie – heftig und laut. Ihr ganzer Körper zuckte, ihre Beine zitterten, sie schrie ihren Orgasmus heraus. Ein klarer Schwall ihrer Säfte spritzte aus ihrer Fotze und landete auf meiner Brust und meinem Gesicht. Sie squirted so stark, dass das Bett unter uns nass wurde.

Ich war inzwischen selbst so geil, dass ich fast gekommen wäre, nur vom Zuschauen.

Lisa atmete schwer, zog den Dildo langsam aus ihrem Arsch und schaute mich mit glasigen Augen an.

„Jetzt bist du dran“, flüsterte sie.

Sie warf die nasse Strumpfhose zur Seite, kniete sich über mein Gesicht und ließ mich ihre tropfende Fotze lecken, während sie sich selbst mit den Fingern weiter stimulierte. Ich leckte gierig ihren Saft auf, saugte an ihrem Kitzler und fickte sie mit der Zunge.

Kurz darauf kam sie ein zweites Mal – diesmal direkt auf meinem Gesicht.

Danach lagen wir eng umschlungen im Bett, verschwitzt, nass und glücklich. Die Strumpfhose lag zerknüllt und feucht neben uns.

„Das war… unglaublich geil“, flüsterte ich.

Lisa lächelte und strich mir eine nasse Strähne aus dem Gesicht. „Und das war erst der Anfang. Nächstes Mal nehme ich die Strumpfhose als Fessel… und du darfst mich damit ficken.“

Ich schluckte. Die Vorstellung allein machte mich schon wieder feucht.

Unsere Strumpfhosenspiele haben gerade erst begonnen – und ich kann es kaum erwarten, was wir als Nächstes ausprobieren.

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