Es war ein ganz normaler Montagabend – zumindest hatte ich das gedacht. Ich war etwas später dran als sonst, weil der Tag im Büro wieder einmal endlos gewesen war. Das Fitnessstudio hatte nur noch eine halbe Stunde geöffnet, als ich durch die Tür hetzte. Ich wollte wenigstens noch ein kurzes Workout schaffen, um den Kopf frei zu bekommen.
An der Theke stand sie: Andrea.
Die heißeste Bedienung des gesamten Studios. Lange blonde Haare, die sie meist zu einem lockeren Pferdeschwanz gebunden hatte, strahlend blaue Augen und ein Körper, der wie gemacht schien für enge Sportklamotten. An diesem Abend trug sie ein enges, weißes Sport-Top, das ihre festen, vollen Brüste perfekt betonte, und dazu kurze schwarze Sportshorts, die ihre langen, braun gebrannten und wohlgeformten Beine zeigten. Ihre harten Nippel zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab.
Sie lächelte mich an, als ich den Spindschlüssel holte.
„Heute etwas spät, oder?“, fragte sie mit dieser leicht rauchigen Stimme, die mir jedes Mal einen Schauer über den Rücken jagte.
„Stress im Büro“, murmelte ich und versuchte, nicht zu offensichtlich auf ihre Brüste zu starren.
Sie zwinkerte mir zu. „Dann beeil dich besser. In einer halben Stunde schließen wir.“
Ich nickte nur und verschwand schnell in der Umkleide. Mein Herz schlug schon schneller als normal. Andrea hatte diese Wirkung auf mich – und nicht nur auf mich. Fast alle Männer im Studio schwärmten heimlich von ihr.
Als ich nach dem Umziehen wieder herauskam, war das Studio fast leer. Die letzten Gäste gingen gerade. Andrea stand an der Eingangstür und schloss ab. Sie drehte sich um, als sie mich sah, und lächelte wieder dieses freche, wissende Lächeln.
„Heute kommt sowieso keiner mehr“, sagte sie leise und kam langsam auf mich zu. „Jetzt sind wir ganz alleine.“
Ihre Worte hingen schwer in der Luft. Sie leckte sich mit der Zunge über die Unterlippe und schaute mir direkt in die Augen. Ihre harten Brustwarzen drückten sich noch deutlicher gegen den Stoff ihres Tops.
Ich schluckte. „Bist du sicher, dass wir…“
Weiter kam ich nicht. Andrea trat ganz nah an mich heran, drückte ihren Körper gegen meinen und küsste mich. Der Kuss war nicht zögerlich – er war heiß, hungrig und voller Verlangen. Ihre Zunge drang sofort in meinen Mund ein, ihre Hände glitten über meinen Rücken und zogen mich fester an sich.
Ich erwiderte den Kuss genauso gierig. Meine Hände wanderten über ihren festen Arsch, kneteten ihn durch die engen Shorts. Andrea stöhnte leise in meinen Mund hinein.
„Seit Wochen warte ich auf diesen Moment“, flüsterte sie atemlos, als wir uns kurz voneinander lösten. „Ich bin so geil auf dich.“
Sie zog ihr Top mit einer schnellen Bewegung über den Kopf. Ihre prallen, festen Brüste sprangen mir entgegen – keine BH. Die Nippel waren hart und dunkelrosa. Ich beugte mich sofort hinunter und saugte an ihnen, während meine Hände ihre Shorts herunterzogen.
Andrea trug darunter nur einen winzigen schwarzen String. Sie stieg aus den Shorts, hüpfte mit einem eleganten Schwung auf den Barhocker direkt vor der Theke und spreizte die Beine weit.
„Und jetzt nimm mich“, forderte sie mich auf, ihre Stimme rau vor Lust. „Fick mich hier und jetzt.“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich riss mir das Shirt vom Leib, zog meine Hose und Boxer herunter und stand mit steinhartem, pochendem Schwanz vor ihr. Andrea schaute auf meinen Schwanz, leckte sich die Lippen und spreizte ihre Beine noch weiter.
Ich trat zwischen ihre Schenkel, schob den String zur Seite und drang mit einem tiefen, kräftigen Stoß in ihre nasse, heiße Fotze ein.
„Fuuuuck… jaaa!“, stöhnte Andrea laut auf und schlang ihre Beine um meine Hüften.
Sie war unglaublich nass und eng. Ich begann sofort, sie hart zu ficken. Der Barhocker wackelte bei jedem Stoß. Andrea hielt sich mit einer Hand an der Theke fest, mit der anderen krallte sie sich in meinen Nacken. Ihre prallen Brüste wippten bei jedem harten Stoß direkt vor meinem Gesicht. Ich saugte abwechselnd an ihren harten Nippeln, biss leicht hinein und fickte sie weiter.
„Härter… tiefer… ja, genau so!“, keuchte sie und drückte ihren Arsch gegen mich, um mich noch tiefer in sich aufzunehmen.
Das Studio war leer, die Lichter gedimmt. Nur das leise Klatschen unserer Körper und unser lautes Stöhnen war zu hören. Ich fickte sie mit langen, kräftigen Stößen, hielt ihre Hüften fest und rammte meinen Schwanz wieder und wieder in ihre tropfende Lustgrotte.
Andrea kam als Erste. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie warf den Kopf in den Nacken und schrie laut auf. Ihre Fotze zog sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen, melkte ihn regelrecht. Ich spürte, wie ihre Säfte über meinen Schaft liefen.
Das war zu viel für mich. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen spritzte ich ab – tief in ihre zuckende Fotze hinein. Schub um Schub pumpte ich mein heißes Sperma in sie, bis es herausquoll und an ihren Schenkeln herunterlief.
Wir blieben noch einen Moment schwer atmend so stehen – ich noch immer tief in ihr, ihre Beine um meine Hüften geschlungen. Dann küssten wir uns langsam und zärtlich.
Andrea lächelte mich an, ihre Wangen gerötet, die Augen noch glasig vor Lust.
„Das war… genau das, was ich gebraucht habe“, flüsterte sie.
Ich grinste zurück. „Und das war erst der Anfang.“
Wir zogen uns langsam wieder an, räumten ein wenig auf und verließen das Studio gemeinsam durch den Hinterausgang. Bevor wir uns trennten, gab sie mir noch einen langen, leidenschaftlichen Kuss.
„Bis zum nächsten Training“, hauchte sie mir ins Ohr. „Und vielleicht… schließen wir dann wieder etwas früher ab.“
Ich schaute ihr nach, wie sie zu ihrem Auto ging, und spürte schon wieder dieses vertraute Ziehen in meiner Hose.
Ein ganz normaler Montagabend im Fitnessstudio – und doch der geilste, den ich je erlebt hatte.
Und ich war mir sicher: Das war definitiv nicht das letzte Mal.
