Es war einer dieser perfekten Wintertage, an denen die Welt draußen leise und weiß wurde, während drinnen die Hitze pulsierte. Meine Lieblingssauna war die kleine Blockhütte auf der Anhöhe des Wellnessgeländes. Von hier aus konnte man durch das kleine Sprossenfenster träumerisch die ersten Schneeflocken beobachten, die sanft auf den Weg fielen. Das Feuer im Kamin knisterte gemütlich, und nur wenige Gäste waren an diesem Sonntagnachmittag da.
Ich saß entspannt auf der mittleren Bank, das Handtuch locker um die Hüften geschlungen, und schaute zu, wie das überwiegend weibliche Saunapersonal draußen die große grüne Tanne mit einer Lichterkette schmückte. „Romantisch“, dachte ich und fühlte mich plötzlich ein wenig einsam. Die Wärme hatte meinen Körper schon tief durchdrungen, meine Haut war rosig und empfindlich.
Nach einer Weile machte ich eine Pause. Ich trat vor die Hütte, genoss die kalte, klare Luft auf meiner erhitzten Haut und atmete tief durch. Die Mädels hatten ihre Arbeit an der Tanne beendet und gingen lachend davon. Ich beschloss, kurz zu duschen und eine Runde im Außenpool zu schwimmen, um mich abzukühlen. Ich liebte dieses Gefühl, wenn die Haut nach der Sauna straff und durchblutet war.
Im Pool trieb ich entspannt auf dem Rücken, als es mich plötzlich wie ein Blitz traf.
Er stand am Beckenrand. Groß, breitschultrig, mit markanten Armen und einem selbstsicheren Grinsen. Seine Augen blitzten, als er mich entdeckte. Langsam kam er näher, beugte sich zu mir herunter und sagte mit tiefer, warmer Stimme:
„Ich bin Sascha, der neue Saunameister. Wir kennen uns noch nicht, oder?“
Mein Herz setzte für einen Moment aus. Ich kannte ihn tatsächlich nicht – und genau das machte ihn so anziehend. Ich brachte nur ein leises „Nö…“ heraus und tauchte schnell unter, um meine plötzliche Verlegenheit zu überspielen. Als ich wieder auftauchte, war er bereits ein Stück weitergegangen, einen Eimer mit Eiswürfeln in der Hand. Sein eng gewickeltes blaues Saunakilt aus dünnem Stoff betonte seinen knackigen, muskulösen Hintern auf eine Weise, die mir sofort wieder Hitze zwischen die Beine trieb.
Ich ermahnte mich selbst, ihm nicht hinterherzustarren – vergeblich. Selbst eine weitere kalte Dusche konnte die aufkeimende Lust nicht löschen. Also entschied ich mich für einen weiteren Saunagang in meiner geliebten Blockhütte.
Jemand hatte inzwischen gelüftet, frisches Holz aufgelegt und das Feuer flackerte munter in der Dämmerung. Ich zählte die kleinen Lichter an der geschmückten Tanne vor dem Fenster und genoss die wohlige Wärme. Plötzlich ging die Tür auf.
Es war Sascha.
Er trug nur sein blaues Kilt und ein Handtuch über der Schulter. Für einen kurzen Moment hoffte ich, er würde nur nach dem Ofen sehen. Doch dann sah ich es in seinen Augen – er war meinetwegen gekommen.
Er zögerte keine Sekunde. Er warf sein Handtuch neben meines auf die Bank, trat ganz nah an mich heran und berührte mit den Fingerspitzen sanft mein Gesicht. Ich wollte etwas sagen, doch er legte seinen Zeigefinger auf meine Lippen und flüsterte nur: „Psst…“
Ohne weitere Erklärung griff er in den Eimer mit den Eiswürfeln, nahm einen heraus und begann, ihn langsam über meinen Hals gleiten zu lassen. Die Kälte ließ mich scharf die Luft einziehen. Der Eiswürfel wanderte weiter die Wirbelsäule entlang, über die Schultern, dann tiefer über meinen Rücken. Er glitt kurz über die Rückseite meiner Schenkel und wieder hinauf über den Bauch. Meine Haut zog sich zusammen, eine Gänsehaut breitete sich aus, und gleichzeitig spürte ich, wie meine Nippel hart wurden.
Sascha nahm einen neuen Eiswürfel und umkreiste damit meine Brustwarzen. Langsam, quälend langsam. Die Kälte war intensiv, fast schmerzhaft – und unglaublich erregend. Ich hatte keine Ahnung, welche Lust dieses Spiel in mir entfachen konnte. Ich war längst über den Punkt hinaus, an dem ich noch „Nein“ hätte sagen können.
Er drückte mich sanft, aber bestimmt auf die obere Bank, schob meine Beine auseinander und kniete sich dazwischen. Mit dem Eiswürfel begann er nun an der Innenseite meiner Schenkel, rieb ihn langsam höher, bis er über meine bereits geschwollenen Schamlippen glitt. Die Kälte auf meiner heißen, empfindlichen Haut war überwältigend. Dann ließ er den Eiswürfel kurz über meinen Kitzler kreisen und drückte ihn schließlich sanft gegen den Eingang meiner Lustgrotte.
Immer wenn ich dachte, er würde ihn jetzt in mich schieben, hielt er still. Ich pulsierte innen und außen, atmete stoßweise. Meine Fotze war inzwischen klatschnass – nicht nur vom Schweiß der Sauna. Ich wollte ihn spüren, ihn in mir haben, doch jedes Mal, wenn ich den Mund öffnete, küsste er mich sanft und brachte mich zum Schweigen.
Ich versuchte, mich zu revanchieren, nahm selbst einen Eiswürfel und wollte ihn über seine Brust und seinen Bauch gleiten lassen. Doch Sascha nahm ihn mir spielerisch weg und grinste nur. „Heute bist du dran… lass dich einfach fallen.“
Nach der kühlenden Massage mit den Eiswürfeln waren meine Schamlippen und mein Kitzler stark durchblutet und vor Lust angeschwollen. Sascha wusste genau, was er tat. Er war ein echter Schweinehund. Er wärmte meine kalten, empfindlichen Lippen jetzt mit seiner heißen Zunge, leckte langsam und ausgiebig über meine Klitoris, saugte daran und drang dann mit der Zunge tief in mich ein. Nur um mich kurz darauf wieder mit einem frischen Stück Eis zu quälen.
Ich stöhnte laut auf. Ich wusste nicht mehr, ob ich die Kälte oder die Hitze besser fand. Schweißtropfen liefen mir über Brust und Rücken, mein Herz klopfte bis zum Hals. Die Hitze der Sauna, die Kälte des Eises und seine geschickte Zunge brachten mich fast um den Verstand.
Ich hatte fast vergessen, wo ich war, als Sascha kurz aufstand und die Tür der Blockhütte öffnete. Frische, kalte Luft strömte herein. Verwirrt setzte ich mich auf.
„Bevor dein Kreislauf schlapp macht…“, sagte er zwinkernd. Das waren so ziemlich die einzigen Worte, die wir in dieser Stunde sprachen.
Er schloss die Tür wieder. Die kurze Verschnaufpause hatte mir gutgetan. Mein Puls beruhigte sich etwas. Ich wollte mich revanchieren, wollte mit meinen Lippen an seinen Schwanz und ihn verwöhnen, doch er ließ mich nur kurz an ihm nippen. Dann drehte er mich geschickt herum, sodass ich mit dem Hintern zum Feuer stand, stützte mich an den Holzbänken ab und drang ohne weitere Vorwarnung von hinten in mich ein.
Gott, tat das gut!
Sein erigierter Penis war nicht klein, und in dieser Position drang er sehr tief in mich ein. Anfangs stieß er vorsichtig, fast rücksichtsvoll, als wüsste er genau, dass es für eine Frau unangenehm werden konnte, wenn er zu hart gegen den Muttermund stieß. Doch je mehr ich mich entspannte und ihm entgegenkam, desto tiefer und fester wurden seine Stöße.
Schweißperlen liefen ihm übers Gesicht und tropften von seiner Stirn auf meinen Rücken. Mit den Resten der Eiswürfel rieb er immer wieder über meinen Kitzler, während er mich von hinten nahm. Die Kombination aus Hitze, Kälte und seinem tiefen Fick war zu viel.
Ich kam mit einem wahnsinnig intensiven Orgasmus. Mein ganzer Körper zitterte und bebte, meine Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen. Dicke Tränen der Anspannung und der Lust liefen mir über die Wangen. Sascha küsste sie zärtlich weg, hielt mich fest und fickte mich weiter, bis die Wellen langsam abebbten.
Er war jedoch noch nicht gekommen. Sein Schwanz war noch immer steinhart in mir.
Zögernd erklärte er mir, dass er ohne eine gewisse Körperspannung nicht ejakulieren könne – es ginge einfach nicht mehr.
Wir brauchten beide dringend frische Luft. Wir verließen die Blockhütte und gingen zu den Personal-Duschen, die etwas abseits lagen. Dort hüpften wir gemeinsam unter die warme Dusche. Wir seiften uns gegenseitig ein, alberten herum wie kleine Kinder, küssten uns unter dem Wasserstrahl und lachten.
Als ich merkte, dass er wieder hart wurde, forderte ich ihn auf: „Zeig mir, wie das mit deiner Anspannung funktioniert.“
Sascha spannte jeden Muskel seines durchtrainierten Körpers an. Er begann, seinen Schwanz schnell und kräftig zu massieren. Ich rieb mit einer Hand seine Hoden, mit der anderen spielte ich an seinen Brustwarzen. Ohne die Spannung zu verringern, standen wir unter dem warmen Wasser und ließen uns gehen.
Mit einem tiefen, langen Stöhnen kam er schließlich. Er spritzte in kräftigen Schüben auf meine Brüste und meinen Bauch. Als er endlich wieder Luft bekam, war er genauso fertig wie ich. Zitternd lag er in meinem Arm, und wir mussten beide erleichtert lachen.
Sascha organisierte zwei Gläser Rotwein. Wir wickelten uns in eine dicke Decke und setzten uns auf die Bank vor der Blockhütte. Die Schneeflocken fielen jetzt dichter. Wir schauten schweigend in die Nacht, tranken Wein und spürten die wohlige Erschöpfung.
Es war spannend. Es war einmalig. Und es war mit Abstand der heißeste Sauna-Besuch meines Lebens.
