Vor wenigen Tagen war ich wieder im Krankenhaus zur jährlichen Routineuntersuchung. Nichts Ernstes, nur die üblichen Checks: Blutdruck, EKG, Lunge abhören, Reflexe testen. Ich hatte mir extra einen Termin am späten Nachmittag geben lassen, damit ich nicht so lange warten musste. Als ich im Wartezimmer saß, blätterte ich gelangweilt in einer Zeitschrift und dachte mir nichts Besonderes.
Dann rief die Sprechstundenhilfe meinen Namen auf und führte mich in das Untersuchungszimmer.
Der Arzt, der hereinkam, traf mich wie ein Blitz.
Er war groß, breitschultrig, Mitte 40, mit kurzen dunklen Haaren, die an den Schläfen leicht grau wurden, und einem markanten Gesicht. Unter dem weißen Kittel zeichneten sich deutlich trainierte Arme und eine breite Brust ab. Seine Stimme war tief und ruhig, als er mich begrüßte und sich vorstellte: Dr. Alexander Berg.
Mir wurde sofort heiß. Zwischen meinen Beinen begann es zu kribbeln. Ich spürte, wie ich innerhalb von Sekunden feucht wurde. Allein sein Anblick, seine Präsenz, die Art, wie er mich anschaute – professionell, aber mit einem winzigen, wissenden Funkeln in den Augen – brachte mich völlig aus der Fassung.
„Ziehen Sie bitte Ihr T-Shirt aus, damit ich Sie abhören kann“, sagte er ruhig.
Ich gehorchte sofort. Während ich das Shirt über den Kopf zog, spürte ich seinen Blick auf meinem Körper. Ich trug einen schwarzen Spitzen-BH, der meine vollen Brüste gut zur Geltung brachte. Meine Nippel waren schon hart und drückten deutlich gegen den Stoff.
Dr. Berg trat näher, setzte das Stethoskop auf meine Brust und hörte konzentriert. Dabei kam er mir sehr nah. Ich roch sein Aftershave, spürte die Wärme seines Körpers. Ich rückte absichtlich ein Stück näher an ihn heran, sodass meine Brust fast seine Hand berührte.
„Ist alles in Ordnung, Doktor?“, fragte ich mit unschuldiger Stimme, aber mit einem deutlich anzüglichen Unterton. „Ich fühle mich heute irgendwie… sehr erhitzt.“
Er schaute kurz auf, ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen. „Ihr Puls ist etwas erhöht. Aber das kann bei Routineuntersuchungen vorkommen.“
Ich lächelte zurück und machte eine weitere Anspielung: „Vielleicht liegt es daran, dass ich so einen attraktiven Arzt habe…“
Er blieb professionell, untersuchte mich weiter, ohne direkt darauf einzugehen. Doch ich sah, wie sich seine Kiefermuskeln anspannten. Er war nicht unbeteiligt.
Ich wartete auf den richtigen Moment. Als er sich kurz abwandte, um etwas in der Patientenakte zu notieren, „ließ“ ich meinen Schlüsselbund fallen. Er landete direkt vor seinen Füßen.
„Oh, Entschuldigung…“, murmelte ich und bückte mich langsam und provokativ nach unten.
Dabei streifte ich absichtlich mit meiner Wange über die deutliche Beule in seiner Hose. Noch während ich mich bückte, öffnete ich mit flinken Fingern seinen Reißverschluss und holte seinen bereits halbsteifen Schwanz heraus.
Dr. Berg erstarrte für einen Moment. „Was…“, begann er, doch ich hatte seinen Schwanz schon in den Mund genommen.
Alles ging blitzschnell. Ich saugte ihn tief ein, leckte über die Eichel und massierte den Schaft mit der Hand. Der Arzt stöhnte leise auf, griff in meine Haare und drückte meinen Kopf fester gegen seinen Unterleib. Sein Schwanz wurde innerhalb von Sekunden steinhart und füllte meinen Mund komplett aus.
Er war groß und dick – genau wie ich es mir vorgestellt hatte.
„Du bist verrückt…“, keuchte er, aber er machte keine Anstalten, mich zu stoppen.
Stattdessen schloss er mit der freien Hand hastig die Tür ab. Dann zog er mich hoch, küsste mich hart und riss mir förmlich die restlichen Kleider vom Leib. Mein BH flog in die Ecke, mein Rock und der Slip folgten. Nackt stand ich vor ihm.
Er schaute mich einen Moment lang an – hungrig, fast schon animalisch. Dann hob er mich hoch und legte mich auf die Untersuchungsliege. Er spreizte meine Beine weit und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln.
Seine Zunge war geschickt und fordernd. Er leckte meine bereits tropfende Muschi mit langen, tiefen Strichen, saugte an meinem Kitzler und fickte mich gleichzeitig mit zwei, dann drei Fingern. Ich stöhnte laut auf, krallte mich in seine Haare und drückte sein Gesicht fester gegen meine Fotze.
„Gott… ja… leck mich…“, keuchte ich.
Dr. Berg machte mich innerhalb kürzester Zeit fast wahnsinnig. Meine Säfte liefen ihm übers Kinn. Als ich kurz vor dem Orgasmus stand, richtete er sich auf, positionierte seinen harten Schwanz an meinem Eingang und drang mit einem tiefen, kräftigen Stoß in mich ein.
Ich schrie vor Lust auf. Er füllte mich komplett aus. Dann begann er, mich hart und tief zu ficken. Die Liege quietschte bei jedem Stoß. Ich hielt mich am Rahmen des Bettes fest, um nicht heruntergeschoben zu werden. Seine Stöße waren kraftvoll und präzise – er traf immer wieder genau den richtigen Punkt.
„Du bist so eng… so nass…“, keuchte er, während er mich gnadenlos durchfickte.
Ich kam als Erste – laut und heftig. Meine Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, meine Beine zitterten unkontrolliert. Dr. Berg fickte mich weiter durch meinen Orgasmus hindurch, bis auch er mit einem tiefen Stöhnen kam. Er spritzte tief in mich hinein, pumpte Schub um Schub sein heißes Sperma in meine zuckende Lustgrotte.
Danach blieben wir einen Moment schwer atmend liegen. Er noch immer in mir, mein Körper zitternd unter ihm.
Langsam zogen wir uns wieder an. Kein Wort fiel. Nur unser schwerer Atem und das leise Summen der Klimaanlage waren zu hören.
Als ich fertig angezogen war und zur Tür ging, drehte ich mich noch einmal um.
„Bis nächste Woche zur Kontrolle“, sagte ich mit einem frechen Lächeln.
Dr. Berg zwinkerte mir zu, sein Blick noch immer dunkel vor Lust.
„Ich freue mich schon darauf.“
Ich verließ das Zimmer mit weichen Knien und einem breiten Grinsen. Mein Slip war klitschnass von unserem gemeinsamen Saft, und ich spürte noch immer, wie sein Sperma langsam aus mir herauslief.
Was für ein Arzt. Was für ein Erlebnis.
Ich bin schon jetzt gespannt, was beim nächsten „Routinebesuch“ in wenigen Tagen passieren wird…
