Letztes Wochenende gönnte ich mir endlich einmal ein richtiges Wellness-Wochenende in den Bergen. Das Hotel war ein echtes Verwöhnhotel – luxuriös, ruhig und mit allem, was man sich für ein paar Tage Entspannung wünschen konnte. Ich hatte mir vorgenommen, einfach nur abzuschalten: Sauna, Massagen, gutes Essen und lange Spaziergänge. Dass der Name des Hotels „Verwöhnhotel“ Programm werden würde, und zwar auf eine Art, die ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt hatte, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen.
Es passierte am zweiten Tag, gegen Nachmittag.
Ich war gerade aus der Sauna gekommen, hatte mich kurz abgeduscht und lag entspannt auf dem großen Bett, als ich hörte, wie jemand die Zimmertür öffnete. Ich hatte das „Bitte nicht stören“-Schild vergessen. Das Zimmermädchen war hereingekommen und begann routiniert, das Zimmer aufzuräumen und das Bett neu zu machen.
Die Badezimmertür stand nur angelehnt. Ich konnte sie durch den Spalt beobachten, ohne dass sie mich sofort bemerkte.
Sie war jung, vielleicht Mitte zwanzig, mit langen, glänzenden schwarzen Haaren, die sie zu einem lockeren Zopf gebunden hatte. Ihre Uniform war für ein Zimmermädchen erstaunlich sexy: ein kurzer, eng geschnittener schwarzer Rock, eine weiße Bluse, die ihre vollen Brüste betonte, und dazu schwarze Strümpfe. Als sie sich bückte, um das Laken glattzuziehen, rutschte der Rock hoch – und ich sah es sofort.
Sie trug nichts darunter.
Ihre rasierte, glatte Muschi blitzte mir entgegen. Die Schamlippen waren leicht geschwollen, als wäre sie schon ein wenig erregt. Mein Schwanz reagierte sofort. Er schwoll in meiner kurzen Boxershorts an und drückte deutlich sichtbar gegen den Stoff.
Ich trat leise aus dem Bad.
„Hoppla… das ist aber mal eine hübsche Zimmerdame“, sagte ich mit einem schiefen Grinsen.
Das Mädchen fuhr herum. Statt erschrocken oder peinlich berührt zu sein, musterte sie mich ganz offen. Ihr Blick wanderte langsam über meinen fast nackten Körper und blieb schließlich an der deutlichen Beule in meiner Hose hängen. Ein kleines, freches Lächeln erschien auf ihren Lippen.
„Das Kompliment gebe ich gerne zurück“, antwortete sie mit einer überraschend dunklen, sinnlichen Stimme. „Ich heiße übrigens Tanja.“
„Ich bin Markus“, sagte ich und trat einen Schritt näher. „Und ich glaube, das Bad muss noch geschrubbt werden.“
Tanja lachte leise. „Das könnte sein…“
Ohne ein weiteres Wort begann sie, sich auszuziehen. Sie öffnete langsam die Knöpfe ihrer Bluse, ließ sie zu Boden fallen und enthüllte einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre vollen Brüste kaum halten konnte. Dann öffnete sie den Reißverschluss ihres Rockes und ließ ihn fallen. Sie trug tatsächlich nichts darunter. Ihre rasierte Muschi war perfekt geformt, die Schamlippen schon leicht feucht glänzend.
Ich schlüpfte aus meinen Boxershorts. Mein Schwanz stand steil nach oben, die Eichel glänzte bereits vor Vorsaft.
Tanja kam auf mich zu, nahm meine Hand und zog mich mit in das große, luxuriöse Badezimmer. Wir traten gemeinsam unter die riesige Regendusche. Ich drehte das Wasser auf – warm, fast heiß. Der Dampf stieg sofort auf.
Wir küssten uns wild und hungrig. Meine Hände glitten über ihren nassen Körper, kneteten ihre schweren Brüste, zogen an den harten Nippeln. Tanja stöhnte in meinen Mund hinein. Ihre Hand umfasste meinen harten Schwanz und wichste ihn langsam unter dem prasselnden Wasser.
„Seifenspiele?“, fragte sie mit einem frechen Grinsen.
Ich nickte nur.
Wir nahmen das teure Duschgel des Hotels und seiften uns gegenseitig ein. Der Schaum wurde schnell dick und cremig. Meine Hände glitten über ihre Brüste, ihren Bauch, ihren Arsch und zwischen ihre Beine. Ich massierte ihre nasse Muschi mit dem schaumigen Gel, ließ meine Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten und rieb ihren Kitzler. Tanja stöhnte laut und rieb gleichzeitig meinen eingeseiften Schwanz.
Wir waren beide voller Schaum – weiße, glitschige Massen auf unserer Haut. Es fühlte sich unglaublich geil an. Der Schaum machte jede Berührung noch intensiver und glitschiger.
„Blas meinen Schwanz“, forderte ich sie schließlich auf.
Tanja ging ohne Zögern vor mir auf die Knie. Das warme Wasser prasselte auf ihren Rücken und ihre Haare. Sie nahm meinen harten, schaumigen Schwanz in den Mund und begann, ihn hingebungsvoll zu blasen. Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, sie saugte fest und tief, nahm ihn fast bis zum Anschlag. Der Schaum vermischte sich mit ihrem Speichel und lief in langen Fäden über ihr Kinn.
Ich hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund mit langsamen, tiefen Stößen. Tanja schaute zu mir hoch, ihre Augen tränten leicht, aber sie hörte nicht auf. Sie saugte und leckte, bis ich es kaum noch aushalten konnte.
„Ich spritz dir gleich in den Mund“, keuchte ich.
Tanja nickte nur, stöhnte um meinen Schwanz herum und saugte noch fester. Mit einem lauten Stöhnen kam ich. Dicke, heiße Strahlen meines Spermas schossen in ihren Mund. Sie schluckte alles, ohne zu zögern, und leckte mich danach sauber, bis kein Tropfen mehr übrig war.
Ich zog sie hoch, küsste sie tief und schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge. Dann drückte ich sie gegen die geflieste Wand, ging vor ihr in die Knie und begann, sie zu lecken. Meine Zunge fuhr durch ihre nassen, schaumigen Schamlippen, saugte an ihrem Kitzler und drang tief in ihre enge Fotze ein. Tanja stöhnte laut, hielt sich an meinen Haaren fest und drückte mein Gesicht fester gegen ihre Muschi.
„Fick mich… bitte…“, bettelte sie schließlich.
Ich richtete mich auf, hob eines ihrer Beine hoch und drang mit einem tiefen Stoß in sie ein. Sie war unglaublich nass und eng. Ich fickte sie hart gegen die Wand, das Wasser prasselte auf uns herab, der Schaum lief über unsere Körper. Tanja schlang ein Bein um meine Hüfte und kam mir bei jedem Stoß entgegen.
Wir fickten wild und hemmungslos unter der Dusche. Das Klatschen unserer nassen Körper mischte sich mit dem Rauschen des Wassers und unserem lauten Stöhnen. Tanja kam zuerst – laut schreiend, ihre Fotze zog sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen. Ich folgte nur Sekunden später und spritzte erneut tief in sie hinein.
Danach blieben wir noch lange unter dem warmen Wasser stehen, küssten uns zärtlich und lachten leise.
„Das war mit Abstand der geilste Zimmerservice, den ich je hatte“, sagte ich grinsend.
Tanja lächelte frech. „Und das war erst der Anfang. Ich habe noch zwei Tage Schicht… und dein Zimmer muss jeden Tag gereinigt werden.“
Ich zog sie noch einmal an mich und küsste sie tief.
Dieses Wellness-Wochenende hatte sich gerade in etwas ganz anderes verwandelt – in das geilste Wochenende, das ich je in einem Hotel verbracht hatte.
Und ich war mir sicher: Tanja und ich würden in den nächsten Tagen noch sehr viel mehr „putzen“.
