Hotelsex hat etwas ganz Besonderes. Dieses große, weiche Bett mitten im Zimmer, die frisch gebügelte, knisternd kühle Bettwäsche, die sich an die heiße Haut schmiegt, und die Dusche gleich nebenan, die jederzeit für eine schnelle Erfrischung oder eine nasse Fortsetzung bereitsteht. Genau so ein Zimmer hatten wir uns genommen – ein schönes, modernes Hotel in der Innenstadt, mit bodentiefen Fenstern, gedimmtem Licht und diesem typischen, leicht sterilen, aber gleichzeitig erregenden Hotelgeruch.
Ich lag schon auf dem Bett, als er aus dem Bad kam. Nur mit einem Handtuch um die Hüften. Sein Körper war genau das, was ich mir vorgestellt hatte – breit, muskulös, mit einer leichten Behaarung auf der Brust, die sich nach unten hin zu einem dunklen Pfad verdichtete. Er schaute mich an, und sein Blick wurde sofort hungrig.
Ich trug nur ein dünnes, schwarzes Negligé, das meine Brüste kaum bedeckte und unten offen war. Meine Beine waren glattrasiert, die Haut noch leicht feucht von der Dusche. Ich streckte mich auf der kühlen Bettwäsche aus und lächelte ihn einladend an.
„Komm her“, flüsterte ich.
Er ließ das Handtuch fallen. Sein Schwanz war bereits halb hart und wippte bei jedem Schritt. Er kroch zu mir aufs Bett, rauhe Männerbeine umschlossen meine glattrasierten Waden. Die raue Behaarung seiner Beine rieb aufregend über meine glatte Haut. Ich spürte sofort, wie ich feucht wurde.
Ich zog ihn zu mir, fuhr mit den Fingern über seine Brust und umkreiste mit der Zunge seine Brustwarzen. Sie wurden unter meiner Berührung hart und spitzig. Ich saugte sanft daran, dann biss ich ganz leicht hinein. Er stöhnte leise, seine Hände vergruben sich in meinen Haaren.
Sein Penis klopfte bereits gegen meine weichen Brüste. Ich spürte die Wärme, die Härte, das leichte Pulsieren. Langsam ließ ich meine Zunge weiter nach unten gleiten, über seinen Bauch, durch die feinen Haare, die meine Zunge kitzelten. Ich vergrub mein Gesicht in seinem Schambereich, atmete seinen männlichen Duft ein und liebkoste die zarte Haut seiner Eier mit sanften, feuchten Küssen.
Sein Schwanz lag schwer auf meinem Gesicht, klopfte gegen meine Wange, meine Stirn. Ich sah die dicken Adern, die pulsierende Kraft, die glänzende Eichel, aus der schon der erste klare Tropfen hervortrat. Mit breiter, weicher Zunge fuhr ich langsam von unten nach oben, leckte über den Schaft, spürte jede Ader, jede Unebenheit.
Als ich die Eichel erreichte, küsste ich sie sanft, fast zärtlich. Dann öffnete ich die Lippen und ließ die pralle Männlichkeit langsam in meinen warmen, feuchten Mund gleiten. Ich umschloss ihn mit den Lippen, saugte sanft und erkundete mit der Zunge die seidig zarte Oberfläche der Eichel.
Es schmeckte leicht salzig – nach ihm, nach Vorfreude, nach dem ersten Vorgeschmack seines Samens. Ich öffnete mit der Zungenspitze den kleinen Schlitz, leckte die Tropfen heraus und saugte noch intensiver. Mit einer Hand umfasste ich den Schaft, streichelte ihn langsam auf und ab, spürte das pulsierende Blut in den Adern. Mit Daumen und Zeigefinger bildete ich einen festen Ring und fuhr damit rhythmisch auf und ab, während meine anderen Finger sanft seine Hoden massierten und rollten.
Sein Raunen und Stöhnen wurde tiefer, animalischer. Ich atmete schwer durch die Nase, mein warmer Atem kühlte seinen nassen Schwanz zusätzlich. Ich saugte härter an der Eichel, ließ meine Zunge kreisen, saugte und leckte abwechselnd. Mein Kopf bewegte sich auf und ab, ich nahm ihn tiefer in den Mund, bis ich fast würgen musste, dann wieder nur die Spitze, die ich mit spitzen Zähnen ganz sanft streifte.
„Ich will deinen Saft schmecken… jetzt!“, murmelte ich mit vollem Mund, die Stimme heiser vor Geilheit.
Er griff in meine Haare, hielt meinen Kopf fest und begann, meinen Mund zu ficken. Nicht zu hart, aber bestimmt. Ich ließ ihn gewähren, saugte und schluckte, massierte seine Eier und pumpte den Schaft mit der Hand, wo mein Mund nicht hinkam.
Sein Stöhnen wurde lauter, sein Körper spannte sich an. Ich spürte, wie sein Schwanz in meinem Mund noch dicker wurde, wie die Adern stärker pulsierten.
„Fuck… ich komme…“, keuchte er.
Ich saugte noch fester, bewegte meinen Kopf schneller. Der erste heiße Schub schoss in meinen Mund, dann der zweite, der dritte – dick, cremig, salzig. Ich schluckte alles, was ich konnte, ließ den Rest über meine Lippen und mein Kinn laufen, während ich weiter saugte und melkte, bis der letzte Tropfen heraus war.
Er zitterte über mir, atmete schwer, schaute mit glasigen Augen auf mich herunter. Ich leckte mir die Lippen, wischte mit dem Finger den Rest von meinem Kinn und leckte auch das ab.
„Das war erst der Anfang“, flüsterte ich und lächelte ihn an.
Er grinste zurück, zog mich hoch und küsste mich tief, schmeckte sich selbst auf meiner Zunge.
Danach war die Nacht noch lange nicht vorbei. Wir fickten in fast jeder Position, die das große Hotelbett hergab – ich ritt ihn, er nahm mich von hinten, wir probierten es im Stehen gegen die Wand, auf dem Schreibtisch und sogar kurz in der Dusche. Jedes Mal, wenn er kam, wollte ich seinen Saft spüren oder schmecken. Ich war richtig samengeil.
Am nächsten Morgen checkten wir aus, aber wir hatten schon das nächste Hotelzimmer gebucht.
Hotelsex hat wirklich etwas für sich.
