Der Duft von gegrillten Bratwürsten, frischem Brot und Rauch hing schwer in der warmen Sommerluft. Es war eines dieser perfekten Grillfeste, bei denen man eigentlich nur entspannt sitzen, trinken und lachen sollte. Aber bei mir kribbelte es schon den ganzen Abend ganz anders.
Ich saß mit ein paar Freunden und dem Arbeitskollegen meines Freundes, Markus, noch draußen am Lagerfeuer. Mein Freund war schon vor einer Stunde ins Haus gegangen – müde vom Bier und vom langen Arbeitstag. Er hatte mir einen Kuss auf die Stirn gegeben und gesagt: „Bleib ruhig noch ein bisschen, ich leg mich schon mal hin.“
Genau das hatte ich gehofft.
Markus war verheiratet, Mitte 30, groß, breitschultrig und hatte diese ruhige, dominante Art, die mich schon den ganzen Abend nervös machte. Er saß direkt neben mir auf der Holzbank. Die Flammen des Lagerfeuers warfen flackerndes Licht auf sein Gesicht. Ich trug nur einen leichten Sommerrock und ein enges Top – ohne BH, ohne Slip. Unter dem Rock war ich schon seit Stunden feucht. Der Anblick der dicken, glänzenden Bratwürste auf dem Grill hatte meine Fantasie den ganzen Abend angeheizt. Ich stellte mir vor, wie es wäre, eine davon zu nehmen und mir damit selbst Erleichterung zu verschaffen.
Markus schien zu spüren, wie unruhig ich war. Er rückte unauffällig näher. Die anderen Freunde waren in Gespräche vertieft und bemerkten nichts.
Plötzlich spürte ich seine warme Hand auf meinem Oberschenkel. Langsam, wie zufällig, glitt sie höher, unter meinen Rock. Seine Finger strichen über die nackte, glatte Haut, bis sie die heiße, bereits tropfende Spalte erreichten.
Er erstarrte kurz, als er merkte, dass ich keinen Slip trug – und wie nass ich war. Ein leises, zufriedenes Brummen kam aus seiner Kehle. Seine Finger teilten meine Schamlippen und tauchten in die warme Nässe ein. Er streichelte meinen Kitzler, langsam, kreisend, dann schob er zwei Finger tief in mich hinein.
Ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen. Mein Becken drückte sich automatisch gegen seine Hand. Er schaute mich von der Seite an – dieser verheißungsvolle, hungrige Blick sagte alles. Er wollte mich. Jetzt. Hier. Und er wollte nicht nur mit den Fingern in mir sein.
Ich wusste, er war verheiratet. Ich wusste, mein Freund lag nur wenige Meter entfernt im Haus und schlief. Aber in diesem Moment war mir das egal. Ich war so geil, dass ich alles riskiert hätte.
Ich stand auf, murmelte etwas von „kurz frische Luft schnappen“ und ging langsam ums Haus herum in den vorderen Garten. Dort war es dunkel, nur der Mond und ein paar Gartenlampen spendeten schwaches Licht. Ich stellte mich neben die große Regentonne, lehnte mich mit dem Rücken dagegen und wartete.
Keine zwei Minuten später hörte ich Schritte. Markus folgte mir. Er sagte kein Wort. Er trat hinter mich, riss meinen Rock mit einem Ruck nach oben und drückte mich nach vorne über die Regentonne.
Ich spürte seine harte Beule an meinem Arsch. Mit einer Hand hielt er mich im Nacken fest, mit der anderen öffnete er seine Hose. Sein dicker, praller Schwanz sprang heraus – heiß, schwer und schon tropfend vor Geilheit.
Er schob vier Finger seiner rechten Hand tief in meine triefende Möse. Ich stöhnte laut auf. Er fingerte mich hart, schnell, fast schon grob – krümmte die Finger und traf genau den Punkt, der mich wahnsinnig machte. Gleichzeitig presste er seinen Mund auf meinen und küsste mich wild. Seine Zunge vollführte akrobatische Bewegungen, fickte meinen Mund, während seine Finger meine Fotze fickten.
Ich nestelte nervös an seiner Hose, packte seinen harten Schwanz aus und wichste ihn fest. Er war groß, dick und pulsierte in meiner Hand.
„Bitte… fick mich…“, flüsterte ich atemlos.
Er zog die Finger heraus, positionierte die dicke Eichel an meinem Eingang und drang mit einem einzigen, kräftigen Stoß tief in mich ein.
Ich schrie leise auf – vor Lust, vor Überraschung, vor purer Geilheit. Er füllte mich komplett aus. Dann begann er, mich zu ficken. Hart, tief, gnadenlos. Jeder Stoß ließ die Regentonne leicht wackeln. Meine Brüste baumelten frei unter dem Top, meine Nippel rieben über das raue Holz.
Er hielt meine Hüften fest und rammte seinen Schwanz wieder und wieder in meine nasse, gierige Fotze. Das schmatzende Geräusch unserer Körper hallte durch den stillen Garten. Ich stöhnte laut, wimmerte, bettelte um mehr.
„Fick mich härter… ja… genau so…“, keuchte ich.
Er wurde noch schneller, noch tiefer. Seine Eier klatschten gegen meine Klitoris. Ich kam als Erste – heftig, zitternd, mit einem langen, lauten Stöhnen. Meine Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, meine Säfte liefen an meinen Schenkeln herunter.
Markus fickte mich weiter durch meinen Orgasmus hindurch. Dann zog er plötzlich seinen Schwanz heraus, drehte mich zu sich um, drückte meinen Kopf nach unten und schob mir seinen nassen, prallen Schwanz zwischen die vollen Lippen.
Ich saugte ihn gierig ein, leckte meine eigenen Säfte von ihm ab. Er hielt meinen Kopf fest und fickte meinen Mund – tief, bis ich würgte. Nur wenige Sekunden später kam er. Heiße, dicke Schübe seines Spermas schossen in meinen Rachen. Ich schluckte alles, was ich konnte, der Rest lief mir aus den Mundwinkeln und tropfte auf meine Brüste.
Danach standen wir beide schwer atmend da. Er zog seine Hose hoch, schaute mich noch einmal mit diesem dunklen, befriedigten Blick an und verschwand ohne ein weiteres Wort zurück zum Lagerfeuer.
Ich blieb noch einen Moment an der Regentonne gelehnt stehen, spürte sein Sperma in meinem Mund und zwischen meinen Beinen, lächelte zufrieden und zog meinen Rock wieder herunter.
Mein Freund schlief tief und fest im Haus. Er hatte nichts mitbekommen.
Und ich? Ich fühlte mich lebendig, befriedigt und schon jetzt wieder ein bisschen geil bei dem Gedanken, dass Markus und ich uns beim nächsten Grillfest vielleicht wieder „zufällig“ treffen würden.
Das perverse Grillfest hatte gerade erst begonnen.
