Die Uhr zeigte 23:47 Uhr, als ich die schwere Glastür des 24h-Fitnessstudios hinter mir zuzog. Die Nachtschicht hatte begonnen. Ich war seit drei Monaten als Nachtwächter hier angestellt – ein ruhiger, gut bezahlter Job, bei dem ich meistens nur dasaß, die Monitore beobachtete und ab und zu eine Runde durch die Räume drehte. Die meisten Kunden kamen tagsüber oder am frühen Abend. Nach 22 Uhr wurde es meist still. Nur ein paar Hardcore-Fitness-Freaks und ein paar Pärchen, die die leeren Geräte für andere Dinge nutzen wollten, verirrten sich noch hierher.
Heute war Freitag. Das Studio war bis auf mich leer. Ich setzte mich in den kleinen Überwachungsraum hinter der Rezeption, schaltete die Monitore ein und machte mir einen Kaffee. Die Kameras zeigten alle Räume: den großen Geräteraum mit den Spiegeln, den Cardio-Bereich mit den Laufbändern, den Freihantel-Bereich, die Umkleiden und die Duschen. Alles ruhig. Alles dunkel – bis auf die Notbeleuchtung.
Ich lehnte mich zurück, legte die Füße hoch und scrollte durch mein Handy. Die Nacht würde lang werden, aber entspannt.
Gegen 00:12 Uhr hörte ich, wie die Eingangstür mit einem leisen Piepen aufging. Ich schaute auf den Monitor. Zwei Personen kamen herein. Eine Frau und ein Mann.
Die Frau erkannte ich sofort: Sarah, eine der Trainerinnen, die tagsüber Kurse gab. 26 Jahre alt, sportlich, mit einem Körper, der aus dem Fitnessmagazin gesprungen sein könnte – lange Beine, straffer Po, feste Brüste und ein Gesicht mit vollen Lippen und großen dunklen Augen. Sie trug eine enge Leggings und ein kurzes Crop-Top, das ihren flachen Bauch freiließ. Der Mann neben ihr war groß, muskulös, mit kurzen dunklen Haaren – wahrscheinlich ihr aktueller Lover. Ich hatte die beiden schon öfter zusammen gesehen.
Sie schlossen die Tür hinter sich ab. Sarah lachte leise, zog den Mann an sich und küsste ihn. Es war kein harmloser Kuss. Es war ein hungriger, fordernder Kuss. Ihre Hände glitten sofort unter sein Shirt, seine Hände packten ihren Arsch.
Ich hielt den Atem an. Mein Herz begann schneller zu schlagen.
Sie gingen direkt in den großen Geräteraum. Die Deckenbeleuchtung blieb aus, nur die Notlichter und die Spiegel reflektierten das schwache Licht der Straßenlaternen draußen. Sarah drückte den Mann gegen eine der Hantelbänke, zog ihm das Shirt über den Kopf und küsste seine Brust. Dann ging sie langsam in die Knie, öffnete seine Hose und holte seinen bereits harten Schwanz heraus.
Ich zoomte die Kamera etwas näher heran. Sarah schaute kurz in die Kamera – fast als wüsste sie, dass jemand zusah. Dann nahm sie seinen Schwanz in den Mund. Langsam, tief, mit viel Speichel. Der Mann stöhnte laut auf, griff in ihre Haare und begann, ihren Mund zu ficken.
Ich spürte, wie mein eigener Schwanz hart wurde. Ich öffnete meine Hose, holte ihn heraus und begann langsam zu wichsen. Die Szene war einfach zu geil.
Sarah blies ihn hingebungsvoll – tief in den Rachen, mit Zunge, mit Saugen, mit leichten Zähnen. Der Mann stöhnte immer lauter. Dann zog er sie hoch, drehte sie um und drückte sie mit dem Oberkörper über die Hantelbank. Er zog ihre Leggings herunter, riss den String zur Seite und drang mit einem harten Stoß von hinten in sie ein.
Sarah schrie auf vor Lust. Er fickte sie hart und tief, seine Hände hielten ihre Hüften fest. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, ihr Gesicht war vor Lust verzerrt. Im Spiegel sah ich alles – ihren offenen Mund, ihre rollenden Augen, wie sein dicker Schwanz immer wieder in ihrer nassen Fotze verschwand.
Ich wichste schneller. Mein Atem ging stoßweise. Ich war so geil wie schon lange nicht mehr.
Sie wechselten die Position. Sarah setzte sich auf die Bank, spreizte die Beine und ließ sich von ihm lecken. Er kniete vor ihr, seine Zunge arbeitete tief in ihr, saugte an ihrem Kitzler. Sarah kam mit einem langen Schrei, ihre Beine zitterten, sie krallte ihre Hände in seine Haare.
Dann ritt sie ihn. Sie setzte sich auf seinen Schwanz, bewegte sich wild auf und ab, ihre Brüste wippten, ihr Arsch klatschte gegen seine Schenkel. Sie kamen fast gleichzeitig – er tief in ihr, sie mit einem lauten, animalischen Stöhnen.
Ich kam ebenfalls – heftig, mit einem unterdrückten Knurren, mein Sperma spritzte über den Schreibtisch und auf den Boden.
Die beiden blieben noch eine Weile liegen, küssten sich, lachten leise. Dann zogen sie sich an und verließen das Studio.
Ich saß noch lange da, starrte auf die leeren Monitore und konnte nicht glauben, was ich gerade gesehen hatte.
In den nächsten Nächten wiederholte sich das Spiel. Sarah und ihr Lover kamen fast jede Nacht. Manchmal fickten sie auf dem Laufband, manchmal auf der Matte im Functional-Bereich, einmal sogar in der Sauna. Ich saß jedes Mal im Überwachungsraum, wichste mit und kam mehrmals.
Eines Nachts – es war kurz nach 2 Uhr – stand Sarah plötzlich allein im Studio. Sie schaute direkt in die Kamera, lächelte leicht spöttisch und winkte.
Dann ging sie langsam auf den Überwachungsraum zu.
Mein Herz raste. Ich zog schnell die Hose hoch, aber es war zu spät. Sie öffnete die Tür.
„Na? Hat dir die Show gefallen?“, fragte sie mit diesem leichten, spöttischen Lächeln.
Ich brachte kein Wort heraus.
Sie trat ein, schloss die Tür hinter sich und setzte sich auf den Schreibtisch. „Ich weiß schon seit zwei Wochen, dass du zuschaust. Und es macht mich geil.“
Sie spreizte die Beine, zog ihren Rock hoch und zeigte mir ihre nasse, glänzende Fotze. Kein Slip.
„Willst du auch mal mitmachen?“
Ich nickte nur.
Sie zog mich zu sich, öffnete meine Hose und nahm meinen harten Schwanz in den Mund. Sie blies mich tief und gekonnt, schaute mir dabei in die Augen. Dann drehte sie sich um, beugte sich über den Schreibtisch und streckte mir ihren Arsch entgegen.
„Fick mich. Jetzt.“
Ich drang in sie ein – heiß, nass, eng. Ich fickte sie hart, während sie stöhnte und mir sagte, wie geil es war, dass ich zugeschaut hatte. Wir kamen beide schnell und heftig.
Seit dieser Nacht ist die Nachtschicht nicht mehr langweilig. Manchmal kommt Sarah allein. Manchmal mit ihrem Lover. Und manchmal schauen wir gemeinsam zu, wie andere Paare das Studio nutzen.
Und ich? Ich bin süchtig nach diesen Nächten. Nach dem Adrenalin des Beobachtens. Nach dem Geschmack von Sarah. Nach der verbotenen Lust im leeren Fitnessstudio.
Die Muckibude bei Nacht ist jetzt mein Lieblingsort.
