Mit angehaltenem Atem – Wie ich meine Mitbewohnerin und ihren Freund heimlich beim Ficken belauscht und beobachtet habe

🕐 Lesezeit: ca. 7 Minuten|👁 24 Aufrufe

Es war einer dieser warmen Sommernächte, in denen die Luft in der kleinen Studentenwohnung schwer und stickig wurde. Ich lag in meinem schmalen Bett im Zimmer nebenan, die dünne Decke bis zum Kinn gezogen, und versuchte einzuschlafen. Doch der Schlaf wollte nicht kommen. Stattdessen hörte ich wieder diese Geräusche – die Geräusche, die mich schon seit Wochen nicht mehr losließen.

Livia und ihr Freund Phil.

Die Wände unserer Altbauwohnung waren so dünn wie Papier. Jede Nacht, wenn Phil bei uns übernachtete, drangen ihre Lustlaute direkt in mein Zimmer. Zuerst nur leises Kichern und Flüstern, dann das rhythmische Quietschen des Bettes, das schmatzende Geräusch von Haut auf Haut und schließlich das tiefe, animalische Stöhnen von Phil und das hohe, spitze Keuchen von Livia.

Ich hielt den Atem an.

Mein Herz klopfte so laut, dass ich Angst hatte, sie könnten es hören. Ich lag stocksteif da, die Augen weit offen in der Dunkelheit, und lauschte. Jeder Laut ging mir durch Mark und Bein. Livias Stimme, die immer höher und verzweifelter wurde: „Ja… tiefer… fick mich härter…“ Und Phils raues Knurren: „Du bist so verdammt eng… nimm meinen Schwanz…“

Ich spürte, wie meine Wangen glühten und wie sich zwischen meinen Beinen eine verräterische Wärme ausbreitete. Ich war 18, schüchtern, noch Jungfrau und hatte bisher nur ein paar unbeholfene Küsse und Fummelversuche hinter mir. Doch diese Geräusche weckten etwas in mir, das ich nicht kontrollieren konnte.

Langsam schob ich meine Hand unter die Decke. Meine Finger glitten über meinen flachen Bauch, tiefer, bis sie die glattrasierte, schon leicht geschwollene Spalte erreichten. Ich war bereits feucht. Sehr feucht. Ich strich vorsichtig über meinen Kitzler, biss mir auf die Unterlippe, um kein Geräusch zu machen, und lauschte weiter.

Das Bett quietschte jetzt schneller. Phil stieß härter zu. Livia schrie leise auf, ein langer, lustvoller Schrei, der in ein Wimmern überging. „Ich komme… oh Gott, ich komme…“

Ich kreiste schneller mit dem Finger über meinen Kitzler. Meine Atmung wurde flach und hastig. Ich hielt den Atem an, als könnte ich so verhindern, dass sie mich hörten. Mein Körper spannte sich an. Ich war kurz davor, aber ich traute mich nicht, den Höhepunkt zuzulassen. Stattdessen zog ich die Hand zurück, atmete zitternd aus und wartete, bis das Stöhnen nebenan langsam verebbte.

Doch die Nacht war noch nicht vorbei.

Nach einer Weile hörte ich Schritte auf dem Flur. Jemand ging zur Küche. Ich wartete ein paar Minuten, dann stand ich leise auf. Durst. Oder eher Neugier. Ich schlich barfuß durch den dunklen Flur. Die Küchentür stand einen Spalt offen. Das Licht der kleinen Lampe über der Spüle warf einen schwachen Schein in den Gang.

Und dann sah ich ihn.

Phil stand nackt am Kühlschrank, nur das schwache Licht beleuchtete seinen muskulösen Rücken, den festen Arsch und die kräftigen Beine. Sein Schwanz hing schwer und halbhart zwischen seinen Schenkeln. Er nahm sich eine Flasche Wasser, trank einen Schluck und drehte sich um.

Unsere Blicke trafen sich für den Bruchteil einer Sekunde. Ich erstarrte. Er lächelte – ein wissendes, leicht amüsiertes Lächeln. Dann ging er zurück in Livias Zimmer. Die Tür ließ er einen Spalt offen. Absichtlich.

Mein Herz raste. Ich wusste, dass ich zurück ins Bett gehen sollte. Stattdessen schlich ich näher. Die Tür war weit genug offen, dass ich alles sehen konnte.

Livia lag nackt auf dem Bett, die Beine weit gespreizt. Phil kniete zwischen ihren Schenkeln und leckte sie ausgiebig. Seine Zunge fuhr durch ihre glänzende Spalte, saugte an ihrem Kitzler, drang tief in sie ein. Livia wand sich, stöhnte leise und hielt seinen Kopf fest.

„Genau so… leck mich… ja…“, flüsterte sie.

Ich stand wie festgewachsen im dunklen Flur, hielt den Atem an und schaute zu. Meine Hand glitt wie von selbst unter mein dünnes Schlafshirt und zwischen meine Beine. Ich war klatschnass. Ich streichelte mich langsam, während ich zusah, wie Phil Livia zum nächsten Orgasmus leckte.

Dann richtete er sich auf, positionierte seinen jetzt wieder steinharten Schwanz an ihrer Öffnung und drang mit einem tiefen Stoß in sie ein. Livia schrie auf vor Lust. Er fickte sie hart und tief, das Bett quietschte im Takt. Ihre Brüste wippten, ihre Hände krallten sich in die Laken.

Ich fingerte mich schneller. Mein Atem ging stoßweise. Ich war so geil, dass ich kaum noch klar denken konnte.

Phil schaute plötzlich zur Tür. Direkt in meine Richtung. Er lächelte wieder – dieses wissende Lächeln. Er wusste, dass ich da war. Und es schien ihn noch mehr anzuturnen. Er fickte Livia noch härter, schaute dabei immer wieder zur Tür, als würde er für mich performen.

Ich kam heftig. Meine Beine zitterten, ich musste mich am Türrahmen festhalten, um nicht umzufallen. Ein warmer Schwall meiner Säfte lief über meine Finger. Ich biss mir auf die Hand, um nicht laut zu stöhnen.

Am nächsten Morgen tat ich so, als wäre nichts passiert. Livia war schon zur Uni gegangen. Phil saß in der Küche und trank Kaffee. Als ich hereinkam, schaute er mich lange an.

„Guten Morgen, Heike“, sagte er ruhig. „Gut geschlafen?“

Seine Stimme hatte einen Unterton, der mich sofort wieder feucht werden ließ.

„Geht so“, murmelte ich und goss mir Kaffee ein.

Er stand auf, kam langsam auf mich zu und blieb ganz nah vor mir stehen. „Du weißt, dass ich dich gestern Nacht gesehen habe, oder?“

Ich wurde knallrot. „Ich… ich wollte nicht…“

Er lächelte. „Doch, du wolltest. Und es hat dir gefallen.“

Er nahm meine Hand und führte sie langsam zu seiner Hose. Ich spürte die harte Beule darunter. „Willst du es sehen? Richtig sehen? Ohne Tür dazwischen?“

Ich nickte, ohne nachzudenken.

Er führte mich in mein Zimmer, setzte sich auf mein Bett und öffnete seine Hose. Sein dicker, harter Schwanz sprang heraus. Er begann, sich langsam zu wichsen, während er mich anschaute.

„Zieh dich aus“, sagte er leise.

Ich gehorchte. Langsam zog ich mein Shirt über den Kopf, dann die Shorts. Nackt stand ich vor ihm. Er betrachtete meinen Körper, meine harten Nippel, meine glattrasierte, schon wieder feuchte Muschi.

„Setz dich auf die Fensterbank und mach es dir selbst“, forderte er.

Ich setzte mich auf die breite Fensterbank, spreizte die Beine und begann, mich zu streicheln. Meine Finger glitten durch meine nasse Spalte, kreisten über meinen Kitzler. Phil wichste sich schneller, sein Blick war fest auf mich gerichtet.

Wir schauten uns die ganze Zeit in die Augen. Kein Wort fiel. Nur unser schweres Atmen und das schmatzende Geräusch meiner Finger in meiner Fotze.

Ich kam zuerst – heftig, zitternd, mit einem langen Stöhnen. Kurz darauf spritzte Phil ab. Dicke, weiße Schübe seines Spermas landeten auf seinem Bauch und seiner Hand. Er melkte sich bis zum letzten Tropfen aus.

Danach saßen wir einen Moment schweigend da. Dann lächelte er wieder.

„Das bleibt unser kleines Geheimnis. Aber wenn du wieder lauschen willst… lass die Tür ruhig einen Spalt offen.“

Seit diesem Morgen ist nichts mehr wie vorher. Ich lausche jede Nacht. Manchmal beobachte ich. Und manchmal, wenn Livia nicht da ist, kommt Phil zu mir.

Die dünnen Wände unserer Wohnung erzählen jetzt eine ganz neue Geschichte.

Eine Geschichte von angehaltenem Atem, heimlichem Verlangen und der süßen, verbotenen Lust des Zuschauens.

🕐 7 Min. Lesezeit | 👁 24 Aufrufe | ✎ 0 Bewertungen | |

⭐ Diese Geschichte bewerten

0,0 / 10 (0 Bewertungen)

Deine Bewertung:

Klicke auf einen Stern um zu bewerten