Mit 18 Jahren wollte ich endlich etwas erleben. Deutschland war mir zu eng, zu vorhersehbar. Ich bewarb mich als Au-Pair in Amerika und landete bei einer netten Familie in einem Vorort von Los Angeles. Die Arbeit war okay – ich kümmerte mich um die beiden kleinen Kinder, half im Haushalt und hatte genug Freizeit. Aber das wirklich Aufregende war Justin, der 22-jährige Sohn der Familie.
Er fiel mir vom ersten Tag an auf. Groß, sportlich, mit dunklen Haaren, einem charmanten Lächeln und diesem typisch amerikanischen Selbstbewusstsein. Er war ein paar Jahre älter als ich, studierte und wohnte noch zu Hause. Schon beim Abendessen schaute er mich immer wieder an, berührte mich „zufällig“ am Arm oder am Rücken, wenn er an mir vorbeiging. Jedes Mal prickelte es in meinem ganzen Körper.
Ich war noch Jungfrau. Mit 18 hatte ich zwar schon ein paar Mal rumgemacht, aber richtig gefickt hatte ich noch nie. Die Vorstellung, dass ausgerechnet Justin mein Erstes sein könnte, machte mich nachts oft feucht und unruhig.
Die Tage vergingen mit einer ständig wachsenden sexuellen Spannung. Justin zeigte mir die Stadt, fuhr mit mir ans Meer, nahm mich mit zu Partys. Er berührte mich bei jeder Gelegenheit – seine Hand auf meinem Oberschenkel im Auto, seine Finger, die „zufällig“ über meinen Po strichen, wenn wir durch eine Menschenmenge gingen. Ich wurde immer feuchter, wenn er in meiner Nähe war.
An einem warmen Freitagabend war es endlich so weit.
Wir waren den ganzen Tag zusammen unterwegs gewesen. Die Luft zwischen uns knisterte schon seit dem Frühstück. Abends wollte er mich seinen Freunden vorstellen. Ich stand vor dem Spiegel und überlegte lange, was ich anziehen sollte. Schließlich entschied ich mich für einen kurzen schwarzen Minirock, der meine Beine besonders lang wirken ließ, und ein enges, tief ausgeschnittenes Top, das meine Brüste schön zur Geltung brachte. Kein BH. Ich wollte, dass er mich wollte.
Als ich die Treppe herunterkam, blieb sein Blick sofort an mir hängen. Er musterte mich von oben bis unten, seine Augen blieben lange an meinen Beinen und meinem Dekolleté hängen.
„Wow… du siehst verdammt heiß aus“, sagte er mit rauer Stimme.
Wir fuhren los. Aber statt direkt zu seinen Freunden zu fahren, bog er plötzlich auf einen ruhigen Parkplatz am Highway ab. Der Ort war fast menschenleer, nur ein paar Autos standen weit entfernt.
Er stellte den Motor aus und schaute mich an. Die Spannung im Auto war kaum auszuhalten.
„Ich kann nicht mehr warten“, sagte er leise.
Er zog mich zu sich herüber und küsste mich. Der Kuss war nicht zärtlich – er war hungrig, fordernd, voller unterdrückter Lust. Seine Hände glitten unter mein Top, kneteten meine Brüste, zwirbelten meine harten Nippel. Ich stöhnte in seinen Mund hinein.
Seine Hand wanderte unter meinen Minirock, schob den Slip zur Seite und strich über meine bereits klitschnasse Muschi. Er spreizte meine Schamlippen und steckte zwei Finger tief in mich hinein.
„Du bist ja schon total nass…“, murmelte er überrascht und erregt.
Ich konnte nicht mehr denken. Ich wollte ihn. Jetzt.
Ich öffnete seine Hose, holte seinen harten, dicken Schwanz heraus und begann, ihn zu wichsen. Er war groß und prall – genau wie ich es mir in meinen Fantasien vorgestellt hatte.
Er zog mir den Slip herunter, drehte mich um und drückte mich mit dem Oberkörper über die Mittelkonsole. Mein Arsch ragte ihm entgegen. Er spuckte auf seine Hand, verteilte den Speichel auf seinem Schwanz und setzte die dicke Eichel an meinem engen, noch jungfräulichen Eingang an.
„Bist du bereit?“, fragte er leise.
Ich nickte nur, biss mir auf die Lippe.
Mit einem langsamen, aber unnachgiebigen Stoß drang er in mich ein. Ich schrie auf – der Schmerz war scharf, aber gleichzeitig unglaublich erregend. Er dehnte mich, füllte mich komplett aus. Er hielt einen Moment still, dann begann er, mich zu ficken – erst vorsichtig, dann immer schneller und tiefer.
„Fuck… du bist so eng… so verdammt eng…“, keuchte er.
Ich presste meinen Unterleib gegen ihn, nahm ihn so tief wie möglich in mich auf. Der Schmerz verwandelte sich schnell in pure Lust. Jeder Stoß ließ mich aufstöhnen. Seine Hände hielten meine Hüften fest, er fickte mich mit kräftigen, tiefen Bewegungen.
Ich kam als Erste – heftig und laut. Meine Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, meine Beine zitterten. Ich schrie meinen Orgasmus heraus, während er mich weiter durchfickte.
Kurz darauf kam auch er. Mit einem tiefen Stöhnen spritzte er tief in mich hinein – heiße, kräftige Schübe seines Spermas füllten meine zuckende Lustgrotte. Er pumpte alles in mich, bis es herausquoll und an meinen Schenkeln herunterlief.
Danach blieben wir einen Moment schwer atmend so liegen – er noch immer tief in mir, mein Körper zitternd unter ihm.
„Das war… dein erstes Mal?“, fragte er leise, als er sich langsam zurückzog.
Ich nickte nur.
Er küsste meinen Nacken. „Du warst unglaublich.“
Wir fuhren nicht mehr zu seinen Freunden. Stattdessen fuhren wir zurück zum Haus der Gastfamilie. Den ganzen Abend und die halbe Nacht fickten wir weiter – im Auto, auf meinem Zimmer, im Bad. Er zeigte mir alles, was er konnte: verschiedene Stellungen, wie man oral verwöhnt wird, wie man den G-Punkt trifft. Ich kam mehrmals, bis ich nicht mehr konnte.
Seit diesem Abend ist mein Au-Pair-Aufenthalt nicht mehr nur eine kulturelle Erfahrung. Er ist eine sexuelle Entdeckungsreise geworden.
Justin und ich treffen uns fast jeden Tag, wenn die Familie nicht da ist. Manchmal schnell und hart, manchmal langsam und zärtlich. Ich bin nicht mehr die unschuldige 18-Jährige, die nach Amerika gekommen ist.
Ich bin eine Frau, die endlich weiß, wie geil Sex sein kann.
Und ich bin mir sicher: Diese Zeit in Amerika wird für immer meine unvergesslichste Sexgeschichte bleiben.
