Mein erstes Mal mit meinem älteren Freund in der gemischten Sauna

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Ich war ?? Jahre alt und noch Jungfrau. Nicht aus moralischen Gründen oder weil ich besonders prüde war – es hatte sich einfach noch nicht ergeben. Die Jungs in meinem Alter waren meist unreif und ungeduldig, und ich wollte mein erstes Mal nicht mit irgendeinem unbeholfenen Teenager erleben. Dann lernte ich ihn kennen.

Mein Freund war sieben Jahre älter als ich, groß, selbstbewusst und hatte diese ruhige, dominante Art, die mich sofort schwach machte. Er war erfahren, geduldig und wusste genau, wie er mit einer Frau umgehen musste. Als er mir vorschlug, mit ihm in eine gemischte Sauna zu gehen, war ich zuerst skeptisch. „Ich weiß nicht… das ist mir irgendwie peinlich“, sagte ich.

Er lächelte nur und überredete mich sanft. „Vertrau mir. Es wird dir gefallen. Und wir können jederzeit gehen, wenn es dir zu viel wird.“

Am Ende ließ ich mich überzeugen. Wir fuhren an einem ruhigen Nachmittag hin. Als wir ankamen, stellte sich heraus, dass wir fast allein waren – nur ein älteres Paar war da, das bald ging. Die Sauna war klein, holzverkleidet, mit einer großen Liegebank und einem Fenster, durch das man in den Ruheraum schauen konnte.

Wir zogen uns in der Umkleide aus. Ich wickelte mir ein Handtuch um den Körper, er trug seines locker um die Hüften. Mein Herz klopfte wie verrückt. Ich war nervös, aber auch aufgeregt.

Wir betraten die Sauna. Die Hitze schlug uns sofort entgegen – trocken, intensiv, wohltuend. Wir setzten uns nebeneinander auf die mittlere Bank. Die Luft war schwer und duftete leicht nach Holz und ätherischen Ölen.

Mein Freund rückte näher an mich heran. „Entspann dich“, flüsterte er und küsste mich sanft auf die Schulter.

Seine Hand glitt unter mein Handtuch, streichelte meinen Oberschenkel. Ich spürte, wie meine Nippel hart wurden und sich gegen den rauen Stoff drückten. Er küsste meinen Hals, dann meinen Mund – erst zärtlich, dann immer fordernder. Seine Zunge drang tief in mich ein, seine Hände wanderten über meinen Körper.

Er zog mein Handtuch zur Seite. Es rutschte herunter und fiel auf den Boden. Ich saß nackt neben ihm. Die Hitze der Sauna und seine Berührungen machten mich unglaublich geil. Meine Brüste waren prall, die Nippel steif und empfindlich. Er saugte abwechselnd daran, leckte sie und biss sanft hinein. Ich stöhnte leise auf.

Seine Hand glitt zwischen meine Beine. Ich war schon feucht – die Mischung aus Hitze, Nervosität und Erregung hatte mich tropfnass gemacht. Er strich sanft über meine Schamlippen, kreiste über meinen Kitzler und drang schließlich mit einem Finger in mich ein.

Ich zog scharf die Luft ein. Es fühlte sich so gut an. Er fingerte mich langsam und tief, während er weiter meine Brüste küsste. Mein Atem ging schneller, meine Hüften bewegten sich unwillkürlich gegen seine Hand.

Er merkte, wie erregt ich war. „Du bist noch Jungfrau, oder?“, flüsterte er.

Ich nickte nur, etwas verlegen.

„Das macht es nur noch schöner“, sagte er leise und küsste mich wieder.

Er stand auf, ließ sein Handtuch fallen. Sein Schwanz war steinhart, dick und prall. Er setzte sich wieder hin, zog mich auf seinen Schoß, sodass ich mit dem Rücken zu ihm saß. Ich spürte seine harte Eichel an meinem Eingang.

„Langsam…“, flüsterte er und hielt meine Hüften fest.

Er drückte mich vorsichtig nach unten. Die dicke Eichel teilte meine Schamlippen und drang langsam in mich ein. Ich erwartete Schmerz – scharf, stechend. Stattdessen spürte ich nur ein intensives, wohliges Dehnungsgefühl. Er füllte mich aus, langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in mir war.

Ich stöhnte laut auf. Es fühlte sich unglaublich gut an – voll, warm, richtig.

Er hielt einen Moment still, ließ mich mich an das Gefühl gewöhnen. Dann begann er, mich langsam zu bewegen – auf und ab auf seinem Schoß. Jeder Stoß war tief und kontrolliert. Das Wasserbett-ähnliche Gefühl der Saunabank verstärkte jede Bewegung.

Ich wurde immer geiler. Meine Hände stützten sich auf seinen Oberschenkeln ab, ich bewegte mich mit ihm, nahm ihn tiefer in mich auf. Meine Brüste wippten bei jeder Auf- und Abbewegung. Er griff um mich herum, knetete sie und zwirbelte meine Nippel.

„Du fühlst dich so gut an… so eng…“, keuchte er mir ins Ohr.

Ich stöhnte nur. Die Hitze der Sauna, die intensive Dehnung, seine Hände auf meinem Körper – alles zusammen trieb mich unaufhaltsam auf einen Höhepunkt zu. Ich kam als Erste – heftig, zitternd, mit einem langen, lauten Stöhnen. Meine Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, meine Beine zitterten unkontrolliert.

Er fickte mich weiter durch meinen Orgasmus hindurch, dann drehte er mich um, legte mich auf die Bank und drang wieder in mich ein – diesmal von vorne, tief und intensiv. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und zog ihn noch tiefer in mich hinein.

Er fickte mich jetzt härter, schneller. Das Klatschen unserer nassen Körper hallte in der kleinen Sauna wider. Ich kam ein zweites Mal – noch intensiver als zuvor. Mein ganzer Körper bebte, ich schrie vor Lust.

Kurz darauf kam auch er. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen spritzte er tief in mich hinein – heiße, kräftige Schübe seines Spermas füllten meine zuckende Lustgrotte. Er pumpte alles in mich, bis es herausquoll und auf die Holzbank tropfte.

Danach blieben wir eng umschlungen liegen, schwer atmend, verschwitzt und glücklich. Das Feuer im Ofen knisterte leise, draußen fielen die ersten Schneeflocken.

„Das war… mein erstes Mal“, flüsterte ich schließlich.

Er küsste mich zärtlich auf die Stirn. „Ich weiß. Und es war wunderschön.“

Wir blieben noch lange in der Sauna sitzen, streichelten uns und genossen die Nachwehen. Dann duschten wir gemeinsam, zogen uns an und fuhren nach Hause.

Dieser Nachmittag in der Sauna war nicht nur mein erstes Mal. Es war der Beginn einer neuen, intensiven sexuellen Erfahrungswelt. Und ich bin unendlich dankbar, dass es mit ihm passiert ist.

Seitdem treffen wir uns regelmäßig. Jede Begegnung ist intensiver als die vorherige. Er hat mir gezeigt, wie geil und erfüllend Sex sein kann – und ich bin süchtig danach geworden.

Mein erstes Mal war nicht zärtlich und romantisch im Kerzenschein. Es war heiß, intensiv und in einer Sauna.

Und genau so wollte ich es.

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