Mein erstes Mal im Heu mit Falk

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Wenn ich heute an den Geburtstag meiner Schwester denke, muss ich schmunzeln und schaue meinen Mann an, der damals noch mein erster richtiger Freund war. Wir haben uns nach vielen Jahren und einigen Abenteuern wiedergefunden und geheiratet. Damals war ich 17, noch sehr jung, unerfahren und neugierig. Meine Schwester war zwei Jahre älter, und ihre Freunde waren für mich besonders interessant – älter, selbstbewusster, mit diesem Hauch von Erfahrung, der mich faszinierte.

Der Geburtstag fand bei uns zu Hause statt. Das Haus war voll mit Leuten, Musik dröhnte, es wurde getanzt und getrunken. Ich trug ein enges, kurzes Sommerkleid, das meine Figur betonte. Obwohl ich die Jüngere war, sah man mir das nicht an. Viele Blicke der Jungs ruhten auf mir – besonders die von Falk.

Falk war 19, groß, sportlich, mit dunklen Haaren und einem charmanten Lächeln. Er war ein guter Freund meiner Schwester, aber an diesem Abend hatte er nur Augen für mich. Wir tanzten ein paar Mal, redeten, lachten. Die Spannung zwischen uns war vom ersten Moment an spürbar.

Später am Abend, als die Party in vollem Gange war, kam er zu mir. Er setzte sich neben mich auf die Couch, legte einen Arm um meine Schultern und flüsterte: „Du siehst heute verdammt heiß aus.“

Ich lächelte verlegen, aber mein Herz klopfte schneller. Wir begannen zu schmusen, zu kuscheln, uns gegenseitig zu streicheln. Seine Hand glitt unter mein Kleid, streichelte meinen Oberschenkel, wanderte höher. Ich spürte, wie ich feucht wurde.

„Ich will dich“, flüsterte er mir ins Ohr.

Ich nickte nur. „Dann nimm mich.“

Er nahm mich an die Hand und führte mich aus dem Haus, hinter die alte Scheune. Dort war es dunkel, ruhig, nur das ferne Lachen der Party drang zu uns. Er schob mich ins Heu, küsste mich wild und fordernd. Seine Hände waren überall – auf meinen Brüsten, unter meinem Kleid, zwischen meinen Beinen.

Er zog mir das Kleid über den Kopf, öffnete meinen BH und saugte gierig an meinen harten Nippeln. Ich stöhnte leise. Dann öffnete er seine Hose. Sein Schwanz sprang mir entgegen – größer und dicker als alles, was ich mir mit meinem Vibrator je vorgestellt hatte.

Er zog sich ein Kondom über, drückte mich sanft ins Heu und spreizte meine Beine. Ich war nervös, aber auch unglaublich geil. Er setzte die dicke Eichel an meinem engen, noch jungfräulichen Eingang an und drang langsam in mich ein.

Ich schrie leise auf – ein spitzer, lustvoller Schrei. Der Schmerz war kurz und scharf, aber sofort mischte sich ein tiefes, wohliges Gefühl dazu. Er füllte mich aus, dehnte mich, bewegte sich vorsichtig, aber bestimmt.

„Alles okay?“, flüsterte er.

Ich nickte. „Ja… mach weiter…“

Er begann, mich zu ficken – erst langsam und tief, dann immer schneller. Das Heu raschelte unter uns. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und zog ihn tiefer in mich hinein. Meine Hände krallten sich in seinen Rücken. Jeder Stoß fühlte sich besser an als der vorherige.

Er küsste meinen Hals, saugte an meinen Nippeln, hielt meine Hände über dem Kopf fest. Ich kam als Erste – heftig, zitternd, mit einem langen Stöhnen. Meine Fotze zog sich um seinen Schwanz zusammen. Kurz darauf kam auch er – tief in mir, mit einem tiefen Knurren.

Danach lagen wir eng umschlungen im Heu, atmeten schwer und grinsten uns an.

„Das war… mein erstes Mal“, flüsterte ich.

Er küsste mich zärtlich. „Dann war es hoffentlich gut.“

Es war mehr als gut. Es war der Beginn von etwas Großem.

Jahre später sind wir verheiratet. Und jedes Mal, wenn wir an diesen Geburtstag denken, müssen wir lachen und werden wieder geil.

Mein erstes Mal war nicht perfekt, nicht romantisch im Kerzenschein – es war spontan, im Heu, mit einem älteren Jungen, der mich einfach genommen hat.

Und genau so wollte ich es.

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