Mit meinen 18 Jahren war ich, was Sex anging, kein unbeschriebenes Blatt mehr. Ich hatte schon eine Handvoll Männer gehabt – einige waren zärtlich, andere wild, aber keiner hatte mich wirklich zum Explodieren gebracht. Ich kam zwar manchmal, aber es fühlte sich immer irgendwie unvollständig an. Als würde mir etwas Entscheidendes fehlen. Ich wusste nicht, was genau – bis ich Marc traf.
Marc war 24, groß, sportlich, mit dunklen Haaren und diesem selbstsicheren, leicht arroganten Lächeln, das mich sofort schwach machte. Wir lernten uns auf einer Party kennen. Wir flirteten nicht lange. Schon nach einer Stunde küssten wir uns in einer dunklen Ecke. Seine Hände waren überall – auf meinem Arsch, unter meinem Top, zwischen meinen Beinen. Ich war schon nach wenigen Minuten klatschnass.
„Komm mit zu mir“, flüsterte er mir ins Ohr. „Ich habe sturmfrei.“
Ich nickte nur. Mein Herz raste. Ich wusste, dass heute Nacht etwas passieren würde, das ich nie vergessen würde.
Bei ihm zu Hause ging alles sehr schnell. In der Küche mixte er uns noch einen Drink, aber wir tranken kaum davon. Er zog mich an sich, küsste mich erst sanft, dann immer fordernder. Seine Zunge drang tief in meinen Mund ein, seine Hände griffen fest nach meinem Arsch und drückten mich gegen seinen harten Schwanz, der sich deutlich durch die Hose abzeichnete. Ich spürte, wie groß und dick er war – und ich wurde noch feuchter.
Wir stolperten ins Schlafzimmer. Er hatte ein großes Wasserbett, das bei jeder Bewegung sanft wogte. Ich zog ihm das Shirt aus, bewunderte seinen trainierten Oberkörper und begann, seine Hose zu öffnen. Sein harter Schwanz sprang mir entgegen – prall, dick, mit einer großen, glänzenden Eichel, die schon vor Vorsaft tropfte.
Ich ging auf die Knie und nahm ihn in den Mund. Er schmeckte gut – salzig, männlich. Ich saugte ihn tief ein, leckte über die Eichel und massierte seine Eier. Marc stöhnte laut auf und hielt meinen Kopf fest, fickte meinen Mund mit langsamen, tiefen Stößen.
Doch er wollte mehr. Er zog mich hoch, legte mich auf das Wasserbett und spreizte meine Beine. Seine Zunge glitt sofort zwischen meine Schamlippen. Er leckte mich mit langen, intensiven Strichen, saugte an meinem Kitzler und fickte mich gleichzeitig mit zwei Fingern. Die Kombination war überwältigend. Ich kam nach nur wenigen Minuten – heftig, zitternd, zum ersten Mal richtig laut schreiend. Meine Fotze zuckte um seine Finger, ein warmer Schwall meiner Säfte lief heraus.
Marc grinste zufrieden. „Das war erst der Anfang.“
Er stand kurz auf, holte einen Eiswürfel aus der Küche und kam zurück. Er rieb den Eiswürfel abwechselnd über meine harten Nippel und meinen geschwollenen Kitzler. Die Kälte war scharf und erregend. Ich zog scharf die Luft ein, mein Körper zitterte. Dann folgte wieder seine heiße Zunge – das Wechselspiel aus Kälte und Hitze trieb mich fast in den Wahnsinn. Ich kam ein zweites Mal, noch intensiver als zuvor.
Jetzt wollte ich ihn endlich in mir spüren.
Marc streifte ein Kondom über seinen dicken, harten Schwanz und legte sich zwischen meine Beine. Er drang langsam, aber unnachgiebig in mich ein. Ich war so nass, dass er fast mühelos bis zum Anschlag in mich glitt. Das Gefühl war unbeschreiblich – er füllte mich komplett aus, dehnte mich auf eine Weise, die ich noch nie gespürt hatte.
Er begann, mich zu ficken – erst langsam und tief, dann immer schneller und härter. Das Wasserbett wogte bei jedem Stoß unter uns. Ich schlang meine Beine um seine Hüften, zog ihn noch tiefer in mich hinein. Meine Hände krallten sich in seinen Rücken.
Er wechselte die Stellungen: Mal von hinten, mal im Missionars, mal ließ er mich auf ihm reiten. In jeder Position traf er genau die richtigen Stellen. Ich kam ein drittes Mal – laut schreiend, meine Fotze melkte seinen Schwanz.
Dann wollte ich etwas Neues ausprobieren. Ich drehte mich um, kniete mich hin und streckte ihm meinen Arsch entgegen.
„Nimm mich anal“, flüsterte ich.
Marc zögerte nicht. Er spuckte auf seinen Schwanz, setzte die Eichel an meinem engen Arsch an und drückte langsam hinein. Der Dehnungsschmerz war intensiv, aber die Lust war stärker. Er fickte meinen Arsch langsam und tief, während er mit einer Hand meinen Kitzler massierte und mit der anderen meine Brüste knetete.
Die Kombination aus seinem dicken Schwanz in meinem Arsch und seinen Fingern auf meinem Kitzler war zu viel. Ich kam ein viertes Mal – so heftig, dass ich kurz die Orientierung verlor. Mein ganzer Körper bebte, ich schrie laut auf, meine Löcher zuckten unkontrolliert.
Marc hielt es auch nicht mehr lange aus. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen spritzte er ab – tief in meinem Arsch, während er mich weiter stimulierte. Ich spürte jeden Schub, wie er mich von innen füllte.
Danach lagen wir erschöpft und verschwitzt auf dem Wasserbett. Das Bett wogte sanft unter uns. Wir atmeten schwer, unsere Körper klebten zusammen.
„Das war… der beste Fick meines Lebens“, flüsterte ich.
Marc lächelte und küsste mich zärtlich. „Und das war erst der Anfang.“
Seit diesem Abend treffen wir uns regelmäßig. Jede Begegnung ist intensiver als die vorherige. Er hat mir gezeigt, wie geil Sex wirklich sein kann – und ich bin süchtig danach geworden.
Mein erstes Mal mit ihm war nicht zärtlich und romantisch. Es war hart, tief, versaut und absolut überwältigend.
