Es war einer dieser typischen Schulausflüge, auf die eigentlich niemand Bock hatte – besonders nicht in der 12. Klasse. Ein Botanischer Garten. Pflanzen gucken. Langweilig. Ich hatte mich schon nach einer halben Stunde von der Gruppe abgesetzt und schlenderte ziellos durch das dichte Grün. Die Sonne brannte, die Luft war schwül, und ich hatte keine Lust, mir noch länger irgendwelche lateinischen Pflanzennamen anzuhören.
Plötzlich blieb ich stehen. Ich hatte mich durch ein dichtes Gebüsch geschlagen und war vom offiziellen Weg abgekommen. Hinter einer Reihe hoher Bäume und Sträucher öffnete sich eine kleine, versteckte Lichtung.
Und dort lag sie.
Eva.
Meine stille, zurückhaltende Klassenkameradin Eva. Das Mädchen, das immer leise in der letzten Reihe saß, kaum sprach und immer brav und unschuldig wirkte.
Jetzt lag sie mitten im Gras, den Rock bis zur Taille hochgeschoben, die Beine weit gespreizt. Ihr Höschen hatte sie zur Seite gezogen. Ihre glatt rasierte, rosige Muschi war komplett entblößt. Mit zwei Fingern rieb sie kreisend über ihren Kitzler, während sie mit der anderen Hand ihre kleinen, festen Brüste knetete.
Ich erstarrte. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Schnell duckte ich mich tiefer ins Gebüsch und versteckte mich besser hinter den Bäumen. Zum Glück hatte sie mich nicht bemerkt. Ich hatte dafür einen perfekten, freien Blick auf sie.
Eva lag da, die Augen halb geschlossen, die Lippen leicht geöffnet. Ihre Finger bewegten sich immer schneller. Ich hörte das leise, schmatzende Geräusch ihrer nassen Fotze. Sie war klatschnass – ihre Säfte glänzten im Sonnenlicht auf ihren Schenkeln.
Ohne dass ich es bewusst steuerte, wanderte meine Hand zu meiner Hose. Ich rieb meinen schon steinharten Schwanz durch den Stoff. Als Eva dann auch noch leise zu stöhnen begann – dieses süße, helle Stöhnen, das so gar nicht zu ihrem sonst so schüchternen Wesen passte –, wurde mir die Hose endgültig zu eng.
Ich öffnete sie hastig, holte meinen pulsierenden Schwanz heraus und begann, ihn langsam zu wichsen. Meine Augen klebten an ihrer tropfenden Muschi.
Meine kleine Eva… Ich hätte ihr das niemals zugetraut. Sie wirkte immer so brav, so unschuldig. Und jetzt lag sie hier, mitten im Botanischen Garten, und fickte sich selbst mit den Fingern.
Eva wurde immer wilder. Sie nahm jetzt drei Finger und schob sie tief in ihre enge Spalte. Mit schmatzenden Geräuschen fickte sie sich selbst, während ihr Daumen weiter ihren Kitzler massierte. Ihre Hüften hoben und senkten sich rhythmisch. Ihre kleinen Brüste wippten bei jeder Bewegung.
Plötzlich zog sie die Finger heraus, führte sie zu ihrem Mund und leckte sie genüsslich ab. Sie saugte an ihren eigenen Säften, stöhnte leise dabei und schaute dabei mit glasigem Blick in den Himmel.
Mir ging einer ab. Mein Schwanz zuckte heftig in meiner Hand. Ich musste mich extrem zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen. Das Schauspiel war einfach zu geil – ich wollte noch länger zusehen.
Eva steckte die Finger wieder in ihre Fotze, diesmal noch tiefer und schneller. Drei Finger fickten sie hart, ihr ganzer Körper wand sich im Gras. Das schmatzende Geräusch wurde lauter. Ihr Stöhnen wurde höher, dringlicher.
Ich wichste meinen Schwanz jetzt im gleichen Rhythmus wie sie sich selbst fickte. Meine Eichel war schon ganz nass vor Vorsaft. Wie gerne wäre ich jetzt zu ihr gegangen, hätte ihr meinen harten Schwanz in die nasse Muschi geschoben und sie richtig durchgefickt. Aber ich wollte das Risiko nicht eingehen, entdeckt zu werden. Also blieb ich versteckt und genoss den Anblick.
Eva war kurz vor dem Höhepunkt. Ihre Beine zitterten, ihre Finger flogen nur so in ihre Fotze. Mit einem langen, unterdrückten, aber unglaublich geilen Stöhnen kam sie. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf, ihre Fotze zog sich krampfartig zusammen, und ein kleiner Schwall klarer Flüssigkeit spritzte heraus – sie squirted leicht ins Gras.
Genau in diesem Moment konnte auch ich nicht mehr. Mit einem unterdrückten Stöhnen spritzte ich ab. Dicke, weiße Strahlen meines Spermas schossen aus meinem Schwanz und landeten im Gebüsch vor mir. Ich kam so heftig, dass mir kurz schwarz vor Augen wurde.
Eva lag noch eine Weile schwer atmend im Gras, die Beine immer noch leicht gespreizt, die Finger glänzend von ihren eigenen Säften. Dann zog sie langsam ihren Rock herunter, stand auf, strich sich die Haare glatt und ging zurück in Richtung der Gruppe, als wäre nichts gewesen.
Ich blieb noch einen Moment hinter den Bäumen stehen, versuchte, wieder zu Atem zu kommen und meine Hose zu schließen.
Meine geile Eva.
Niemals hätte ich gedacht, dass ausgerechnet sie so hemmungslos sein konnte. Diese heimliche Beobachtung im Botanischen Garten wird für immer eine meiner geilsten Erinnerungen bleiben.
Und wer weiß… vielleicht ergibt sich ja irgendwann die Gelegenheit, sie nicht nur zu beobachten, sondern sie endlich richtig zu ficken.
