Geiler Strandfick in Cancun – Blonde Nicole bläst mich durch und teilt mich mit ihrer Freundin!

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Der Regen peitschte hart gegen die Fensterscheibe. Graue Wolken hingen tief über der Stadt, und die Menschen draußen hasteten mit eingezogenen Schultern durch den Herbststurm. Ich saß an meinem Schreibtisch, starrte hinaus und fühlte mich elend. Wie gerne wäre ich jetzt wieder in Cancun – wo die Sonne brannte, das Meer türkisblau schimmerte und die Frauen fast nackt herumliefen.

Meine Gedanken wanderten sofort zurück zu jenem Urlaub, der eigentlich mit einer Katastrophe begonnen hatte. Mein bester Kumpel Holger war auf dem Weg zum Flughafen gestolpert und hatte sich den Arm gebrochen. Statt gemeinsam mit ihm zwei Wochen Party und geile Weiber in Mexiko zu verbringen, saß ich plötzlich allein im Flieger nach Cancun. Meine Laune war im Keller. Was sollte ich allein in einem Urlaubsparadies voller Pärchen und Singles auf der Jagd?

Doch schon am ersten Tag änderte sich alles. Cancun war ein Paradies aus braun gebrannten Körpern. Überall hübsche Touristinnen in winzigen Shorts, die kaum den Arsch bedeckten, und engen Tops, die pralle Brüste kaum halten konnten. Ich kam mir vor wie in einem Himmel voller williger Muschis. Abends zog ich allein durch die Clubmeile, doch meine Schüchternheit hielt mich zurück. Ohne Holger traute ich mich nicht, eine der heißen Vollgranaten anzusprechen.

Frustriert kehrte ich ins Hotel zurück, holte mir einen starken Drink an der Bar und setzte mich mit dem Glas auf eine Liege am verwaisten Sandstrand. Die Wellen plätscherten leise ans Ufer, der Mond spiegelte sich im Meer. Ich genoss die Ruhe, als plötzlich jemand hinter mir Platz nahm.

„Diese Ruhe ist himmlisch… nichts außer dem leisen Plätschern des Meeres“, hauchte eine weibliche Stimme direkt in mein Ohr.

Ich drehte mich erschrocken um – und blickte in ein Paar strahlend blaue Augen, die wie ein bayerischer Gebirgssee leuchteten. Vor mir saß eine atemberaubende Blondine. Lange, goldene Haare fielen wellig über ihre Schultern und erinnerten an ein Weizenfeld im Hochsommer. Ihr Gesicht war engelsgleich, mit vollen, sinnlichen Lippen, die geradezu danach schrien, einen Schwanz zu blasen. Sie trug ein ultrakurzes weißes Sommerkleid, dessen Träger bereits heruntergerutscht waren und den Blick auf den Ansatz ihrer vollen Brüste freigaben.

„Ich… äh… ja, die Ruhe ist schön“, stammelte ich.

Sie lächelte keck, blies sich eine Strähne aus dem Mund und reichte mir die Hand. „Ich heiße Nicole und komme aus München.“

„Ich bin Tim“, brachte ich heraus und ergriff ihre weichen Finger. Ein warmer Schauer lief durch meinen Körper.

„Ich weiß“, sagte sie mit einem verführerischen Lächeln. „Ich habe dich heute an der Rezeption gesehen und gehört. Schön, hier jemanden aus der Heimat zu treffen. Und dann noch jemanden, der so gut aussieht wie du.“

Mein Gesicht wurde heiß. „Danke… das Kompliment kann ich nur zurückgeben. Du siehst einfach atemberaubend aus.“

Nicole bemerkte meinen Blick, der immer wieder über ihren Körper wanderte. Das kurze Kleid war hochgerutscht und gab den Blick auf ihren blauen Tanga frei. Ihre Beine waren lang, schlank und perfekt gebräunt. Die Träger des Kleides hingen nur noch lose über ihren Brustwarzen.

Sie lächelte wissend, nahm meine Hände und zog mich hoch. „Komm mit auf mein Zimmer. Dort ist es heller. Schließlich will ich deinen Schwanz sehen, wenn ich ihn blase.“

Mir blieb fast das Herz stehen. Ich folgte ihr wie in Trance durch den Hotelgang. In meinem Kopf pochte es, und mein Schwanz drückte bereits schmerzhaft hart gegen die Hose.

Kaum hatte sich die Zimmertür hinter uns geschlossen, schlang Nicole ihre Arme um meinen Nacken und küsste mich leidenschaftlich. Ihre Zunge drang fordernd in meinen Mund ein, tanzte mit meiner, während ihre Hände mein Hemd aufknöpften. Ich griff nach ihrem festen, runden Arsch und knetete ihn gierig durch den dünnen Stoff.

Sie streifte mir Hemd und Hose ab, dann ließ sie ihr Kleid fallen. Nur noch mit dem blauen Tanga bekleidet stand sie vor mir – perfekte Brüste mit harten, rosigen Nippeln, eine schmale Taille und glatt rasierte Schamlippen, die sich bereits leicht feucht unter dem Stoff abzeichneten.

Ich streichelte ihre Brüste, saugte abwechselnd an ihren harten Nippeln. Nicole stöhnte leise, dann immer lauter. „Ja… das fühlt sich gut an…“

Ich streifte ihr den Tanga herunter, warf sie aufs breite Bett und spreizte ihre Beine. Ihre Fotze war schon nass und glänzte einladend. Ich tauchte mit dem Kopf zwischen ihre Schenkel und ließ meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, umkreiste ihren Kitzler und drang tief in sie ein. Nicole packte mich an den Haaren, drückte meinen Kopf fester gegen ihre Muschi und schrie vor Lust.

„Oh Gott… ja… leck mich… tiefer!“

Nach einigen Minuten flehte sie mich an aufzuhören. „Ich will jetzt deinen Schwanz… ich hatte deinen Saft auf den Lippen, jetzt kriegst du meinen.“

Sie grinste lüstern, rollte vom Bett und ging vor mir auf die Knie. Mit einem Ruck zog sie meinen Slip herunter, streichelte meine schweren Eier und leckte über den Schaft. Dann nahm sie meinen harten Schwanz tief in ihren Mund. Nicole saugte und lutschte wie eine Professionelle – mal langsam und tief, mal schnell und geil. Ihre Bläserlippen umschlossen mich perfekt, ihre Zunge wirbelte um die Eichel.

„Ich bin so geil… ich komme gleich“, warnte ich sie keuchend.

„Nur zu“, murmelte sie mit vollem Mund. „Wenn du jetzt kommst, kannst du mich danach umso länger und härter ficken.“

Das reichte. Mit einem tiefen Stöhnen entlud ich mich in ihren Mund und über ihr Gesicht. Dicke Strahlen Sperma landeten auf ihrer Zunge, ihren Lippen und ihren Wangen. Nicole lachte leise. „Oh, das war aber eine große Ladung.“ Sie sprang kurz ins Bad, wusch sich das Gesicht und kam sofort zurück.

Mein Schwanz war noch nicht ganz weich, da nahm sie ihn wieder in den Mund und blies ihn innerhalb kürzester Zeit erneut steinhart. Dann setzte sie sich auf mich, führte meinen Schwanz an ihre nasse Fotze und ließ sich langsam darauf nieder. „Fuuuuck… du bist so dick“, stöhnte sie und begann, mich wild zu reiten. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Auf und Ab, ihre Fotze umklammerte mich eng und heiß.

Wir wälzten uns im Bett. Ich drehte sie in die Missionarsstellung und fickte sie tief und hart, dann drehte ich sie um und nahm sie von hinten. Ihr runder Arsch klatschte bei jedem Stoß gegen meinen Bauch. Immer wieder gab ich ihr einen kräftigen Klaps auf die Backen, woraufhin sie lustvoll juchzte.

„Jaaa… spank mich… fick mich härter!“, bettelte sie.

Ihre enge Muschi melkte meinen Schwanz. Ich hielt es nicht mehr lange aus und spritzte mit einem lauten Stöhnen meine zweite Ladung tief in ihre zuckende Fotze. Heißes Sperma füllte sie aus, lief langsam aus ihr heraus, während wir beide atemlos nebeneinanderlagen.

Plötzlich hörte ich ein leises Geräusch aus dem Nebenraum. Die Tür öffnete sich, und eine splitternackte Frau mit langen schwarzen Haaren und einem atemberaubenden Körper kam zu uns ans Bett. Ihre Brüste waren etwas größer als Nicoles, ihre Nippel dunkel und hart, ihre Fotze komplett rasiert und schon sichtlich feucht.

„Das ist meine Freundin Tanja“, sagte Nicole grinsend. „Sie hat uns die ganze Zeit durch den Türspalt beobachtet und ist jetzt furchtbar geil geworden. Wir machen das öfter – wir geilen uns gegenseitig auf, wenn wir hübsche Typen aufreißen. Jetzt möchte ich euch beiden zusehen, wie ihr vögelt. Du kannst doch noch, oder Tim?“

Tanja lächelte mich lüstern an und kroch aufs Bett. Ihre Hand griff sofort nach meinem halbsteifen, spermaverschmierten Schwanz. „Ich habe schon so lange zugeschaut… jetzt will ich dich spüren.“

Nicole setzte sich neben uns, spreizte ihre Beine und begann, sich selbst zu streicheln, während sie uns zusah. Tanja nahm meinen Schwanz in den Mund, saugte gierig die Reste unseres ersten Ficks ab und blies mich wieder hart. Dann legte sie sich auf den Rücken, zog mich über sich und führte meinen Schwanz in ihre enge, heiße Fotze.

Während ich Tanja hart fickte, saß Nicole daneben, fingerte ihre eigene tropfende Muschi und feuerte uns an: „Ja… fick sie richtig durch… mach ihre Fotze nass… ich will sehen, wie du sie vollspritzt!“

Ich wechselte mehrmals zwischen den beiden Frauen. Mal fickte ich Nicole, während Tanja mir die Eier leckte, mal lag Tanja auf Nicole und die beiden küssten sich leidenschaftlich, während ich abwechselnd in beide Fotzen stieß. Die Nacht wurde zu einem wilden, schweißtreibenden Dreier voller Blowjobs, Zungenspiele, harten Stößen und lauten Orgasmen.

Als der Morgen graute, lagen wir erschöpft und verschwitzt zu dritt im Bett. Nicole und Tanja küssten mich abwechselnd und flüsterten: „Das war eine der geilsten Nächte ever… bleib noch länger in Cancun.“

Der Wind rüttelte erneut an meinem Fenster und holte mich zurück in die triste Gegenwart. Ich lächelte, stand auf und begann, in meinem alten Adressbuch zu suchen. Irgendwo musste ich doch noch die Telefonnummer von Nicole haben…

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