Geiler Fick auf der Toilette – Die geile Frau, die sich in der Bar nehmen ließ

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Ich brauchte einen geilen Fick. Dringend.

Seit mein Praktikant mich verlassen hatte, fühlte ich mich sexuell völlig ausgehungert. Er war jung, unerfahren, aber voller Energie gewesen. Die Affäre hatte mehrere Wochen gedauert – heimliche Blowjobs im Kopierraum, schnelle Ficks auf dem Schreibtisch nach Feierabend, einmal sogar ein riskantes Quickie auf der Toilette des Büros. Doch dann hatte er plötzlich Skrupel bekommen. „Ich kann meine Freundin nicht mehr betrügen“, hatte er gesagt und war nicht nur sexuell, sondern auch beruflich aus meinem Leben verschwunden.

Jetzt lief ich praktisch trocken. Meine Finger und mein Vibrator reichten mir nicht mehr. Ich wollte einen richtigen, harten, anonymen Fick – ohne Verpflichtungen, ohne Gefühle, ohne danach peinliche Gespräche. Einfach nur genommen werden.

An diesem Freitagabend zog ich mich bewusst provokant an. Ein kurzer, enger schwarzer Rock, der kaum meinen Arsch bedeckte, ein tief ausgeschnittenes Top, das meine vollen Brüste betonte, und hohe schwarze High Heels. Kein Slip. Ich wollte bereit sein.

Ich ging in eine Bar, die ich sonst nie besuchte – laut, voll, anonym. Die Musik dröhnte, die Luft war stickig von Schweiß und Alkohol. Ich setzte mich an den Tresen und bestellte einen Drink.

Dann sah ich ihn.

Er stand ein paar Meter entfernt, groß, breitschultrig, mit einem dunklen Hemd, das seine muskulöse Brust erahnen ließ. Er hatte kurze Haare, einen leichten Bartschatten und diesen intensiven Blick, der mich sofort feucht werden ließ. Er schaute mich direkt an – nicht verstohlen, sondern offen, fast schon herausfordernd. Ich spürte, wie mein Puls schneller wurde und wie sich zwischen meinen Beinen Wärme ausbreitete.

Wir hatten intensiven Blickkontakt. Ich lächelte ihm zu. Er lächelte zurück, aber er kam nicht zu mir. Stattdessen blieb er stehen und musterte mich weiter.

Ich hielt es nicht mehr aus. Ich nahm all meinen Mut zusammen, stand auf, stöckelte auf meinen High Heels zu ihm hinüber und säuselte ihm direkt ins Ohr:

„Ich bin geil. Und ich will, dass du mich jetzt auf der Toilette fickst.“

Er schaute mich einen Moment lang überrascht an, dann lachte er leise. „Du bist direkt, das gefällt mir.“

Er griff nach meiner Hand, zog mich mit sich durch die Menge und entführte mich auf die Damentoilette. Kaum war die Tür hinter uns zu, drückte er mich gegen die Wand. Seine Hände waren überall – unter meinem Rock, auf meinen Brüsten, in meinen Haaren. Er küsste mich hart, fordernd, fast schon grob. Seine Zunge drang tief in meinen Mund ein.

Ich öffnete seine Hose, holte seinen bereits steinharten, dicken Schwanz heraus und wichste ihn fest. Er war groß, prall und pulsierte in meiner Hand.

Er riss meinen Rock hoch, zerfetzte meinen Slip mit einem Ruck und schob zwei Finger tief in meine nasse Fotze. Ich stöhnte laut auf. Er fingerte mich hart und schnell, krümmte die Finger und traf genau den richtigen Punkt.

„Du bist ja schon klatschnass“, knurrte er zufrieden.

Er drehte mich um, drückte mich mit dem Oberkörper gegen die Wand und drang mit einem einzigen, kräftigen Stoß von hinten in mich ein. Ich schrie vor Lust auf. Er füllte mich komplett aus – dick, hart und tief. Dann begann er, mich zu ficken. Hart, schnell, gnadenlos. Jeder Stoß war tief und kraftvoll. Meine Brüste pressten sich gegen die kalten Fliesen, meine Hände krallten sich in die Wand.

„Fick mich… härter…“, bettelte ich.

Er gab mir, was ich wollte. Er hielt meine Hüften fest und rammte seinen Schwanz wieder und wieder in meine tropfende Lustgrotte. Das Klatschen unserer Körper hallte in der kleinen Toilette wider. Ich stöhnte laut, schrie vor Lust, als er immer tiefer und schneller in mich stieß.

Er griff um mich herum, fand meinen Kitzler und rieb ihn fest, während er mich weiter hart fickte. Ich kam als Erste – heftig, zitternd, mit einem langen Schrei. Meine Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, meine Beine gaben fast nach.

Er fickte mich weiter durch meinen Orgasmus hindurch, bis auch er kam. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen spritzte er ab – heiße, kräftige Schübe seines Spermas schossen tief in mich hinein. Er pumpte alles in mich, bis es herausquoll und an meinen Schenkeln herunterlief.

Danach blieben wir einen Moment schwer atmend so stehen – er noch immer tief in mir, beide zitternd.

Er zog sich langsam zurück, drehte mich um und küsste mich noch einmal – diesmal fast zärtlich.

„Du bist eine verdammt geile Frau“, murmelte er.

Dann schloss er seine Hose, drehte sich um und verließ die Toilette, ohne mich noch einmal anzusehen.

Ich blieb noch einen Moment stehen, spürte sein Sperma aus mir herauslaufen, lächelte und zog meinen Rock wieder herunter.

Das waren die besten 30 Euro, die ich je ausgegeben hatte.

Und ich wusste schon jetzt: Ich würde bald wieder zum Autostrich fahren.

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