Geiler Bruder fickt heimlich seine große Schwester – Verbotener Familien-Sex!

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Es war ein ganz normaler Samstagnachmittag, als alles aus dem Ruder lief. Unsere Eltern waren unten im Wohnzimmer und schauten fern. Ich langweilte mich und wollte eigentlich nur fragen, ob meine große Schwester Lisa mir bei den Mathehausaufgaben helfen könnte. Stattdessen stand ich plötzlich in ihrer offenen Zimmertür und erstarrte.

Lisa war gerade dabei, sich umzuziehen. Sie stand nur in einem winzigen schwarzen Slip vor ihrem Kleiderschrank, den Rücken zu mir gedreht. Ihre langen dunklen Haare fielen über ihre Schultern. Und dann diese Titten… fuck, die waren einfach perfekt. Rund, schwer und so verdammt einladend. Die Mädchen in meiner Klasse hatten noch fast nichts vorne, aber meine 19-jährige Schwester hatte echte Frauenbrüste – prall, mit großen dunklen Nippeln, die sich gerade leicht aufstellten, weil es im Zimmer etwas kühl war.

Mein Schwanz reagierte sofort. Er wurde steinhart in meiner Jogginghose und drückte schmerzhaft gegen den Stoff. Ich konnte nicht wegsehen. Genau in diesem Moment drehte sie sich um und entdeckte mich.

„Fuck… Tim!“, zischte sie erschrocken, aber statt mich rauszuschmeißen, huschte ein seltsames Lächeln über ihr Gesicht. Bevor ich etwas sagen oder fliehen konnte, packte sie mich am Arm und zog mich mit einem Ruck in ihr Zimmer. Die Tür fiel zu. Ich hörte das leise Klicken, als sie den Schlüssel umdrehte. Unsere Eltern waren nur zwei Zimmer weiter – das machte die ganze Sache noch verbotener und irgendwie noch geiler.

Mein Herz hämmerte wie verrückt. „Lisa… ich… sorry, ich wollte nicht…“, stotterte ich und starrte auf ihre nackten Brüste, die bei jeder Bewegung leicht wippten.

Sie kam ganz nah an mich heran. Ihr Parfüm und ihr warmer Körpergeruch stiegen mir in die Nase. „Gefällt dir, was du siehst, kleiner Bruder?“, flüsterte sie mit rauer Stimme. Ihre Augen funkelten vor Erregung. „Du starrst schon seit Monaten auf meine Titten, oder? Denkst du, ich merke das nicht?“

Ich brachte kein vernünftiges Wort heraus. Stattdessen nickte ich nur wie ein Idiot.

Lisa nahm meine rechte Hand und legte sie direkt auf ihre linke Brust. Die Haut war weich, warm und unglaublich glatt. Ich spürte, wie ihr Nippel unter meiner Handfläche hart wurde. Mit der anderen Hand führte sie meine linke Hand zwischen ihre Beine. Der dünne Stoff ihres Höschens war bereits feucht und warm.

„Fühl mal“, hauchte sie und drückte meine Finger fest gegen ihren Spalt. Sie war rasierglatt. Durch den Stoff spürte ich ihre geschwollenen Schamlippen. Lisa bog meine Finger etwas und schob sie einfach unter den Rand des Slips. Plötzlich glitten zwei meiner Finger in ihre heiße, nasse Spalte. Sie war unglaublich feucht. Ihre Säfte liefen schon fast über meine Knöchel.

„Oh Gott…“, stöhnte ich leise.

Sie lächelte triumphierend und begann, meine Hand zu führen. Mit kreisenden Bewegungen rieb sie meine Finger über ihren Kitzler und dann wieder tief in ihre enge, heiße Fotze. Gleichzeitig knetete ich mit der anderen Hand ihre prallen Titten, zwirbelte ihre harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Lisa biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut zu stöhnen.

„Ich weiß, dass du es dir schon tausendmal vorgestellt hast, mich zu ficken“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Deine große Schwester… die du eigentlich nicht anfassen darfst. Aber heute passiert es. Psst… lass es einfach geschehen. Niemand wird es je erfahren.“

Sie zog mich zum Bett und setzte sich auf die Kante. Mit geschickten Fingern zog sie meine Jogginghose und Boxershorts herunter. Mein steifer, junger Schwanz schnellte heraus – prall, pulsierend und schon tropfend vor Lust. Lisa schaute ihn sich genau an, leckte sich über die Lippen und umschloss ihn mit ihrer warmen Hand. Sie wichste mich langsam, aber fest – genau so, wie ich es selbst immer machte, wenn ich nachts an sie dachte.

„So schön hart… für die eigene Schwester“, murmelte sie anerkennend. Dann beugte sie sich vor und nahm ihn kurz in den Mund. Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, saugte sanft. Ich dachte, ich würde sofort kommen.

Aber sie hörte auf, legte sich zurück und zog ihr Höschen aus. Ihre glatte, nasse Fotze glänzte im Licht der Nachmittagssonne. Sie spreizte die Beine und zog mich zu sich.

„Komm her, Tim. Steck ihn rein. Fick deine große Schwester.“

Ich zögerte nur eine Sekunde. Dann positionierte ich mich zwischen ihren Schenkeln. Die Spitze meines Schwanzes drückte gegen ihre heiße, feuchte Öffnung. Mit einem langsamen Stoß glitt ich in sie hinein. Sie war eng, heiß und unglaublich nass. Lisa unterdrückte ein lautes Stöhnen und krallte ihre Fingernägel in meinen Rücken.

„Fick mich… ja… genau so“, flüsterte sie.

Ich begann, mich in ihr zu bewegen. Zuerst langsam und vorsichtig, dann immer schneller und tiefer. Ihre schweren Titten wippten bei jedem Stoß hypnotisch auf und ab. Ich konnte nicht anders – ich beugte mich herunter und saugte abwechselnd an ihren harten Nippeln, während ich sie immer härter fickte.

Das Bett quietschte leise. Wir mussten leise sein, weil unsere Eltern unten waren, aber gerade diese Gefahr machte es so verdammt intensiv. Lisas Fotze umklammerte meinen Schwanz bei jedem Stoß. Sie war so nass, dass es bei jedem Eindringen schmatzte.

„Du fühlst dich so gut an, kleiner Bruder… viel besser als meine Ex-Freunde“, keuchte sie leise. „Dein Schwanz ist perfekt für mich.“

Ich konnte nicht mehr lange durchhalten. Der Anblick ihrer wippenden Titten, das Gefühl ihrer engen, saugenden Fotze und das verbotene Wissen, dass ich gerade meine eigene Schwester fickte, trieben mich an den Rand.

„Lisa… ich komme gleich…“, warnte ich keuchend.

„Komm in mir… spritz alles in deine Schwester rein!“, flüsterte sie und zog mich noch tiefer in sich.

Mit einem unterdrückten Stöhnen explodierte ich in ihr. Stoß um Stoß pumpte ich meinen heißen Samen tief in ihre Fotze. Lisa kam fast gleichzeitig – ihre Muschi zuckte und melkte meinen Schwanz, während sie leise wimmerte und ihre Beine um meine Hüften schlang.

Erschöpft sackte ich auf ihr zusammen. Ihre großen Brüste drückten weich gegen meine Brust. Wir atmeten beide schwer. Mein Schwanz zuckte noch in ihr, während mein Sperma langsam aus ihrer überlaufenden Fotze lief.

Nach ein paar Minuten küsste sie mich sanft auf den Mund – kein Geschwisterkuss, sondern ein richtiger, zärtlicher Liebhaberkuss.

„Du wirst es mir noch danken“, flüsterte sie lächelnd und strich mir durch die Haare. „Das war erst der Anfang, kleiner Bruder. Ab jetzt gehörst du mir… wann immer ich dich will.“

Ich nickte nur. In diesem Moment war mir klar: Das Verbotene hatte gerade erst begonnen. Und ich wollte mehr. Viel mehr.

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