Fünf Jahre. Fünf lange Jahre war ich Mönch gewesen. Mit 23 hatte ich genug von dem oberflächlichen Leben als Player gehabt – zu viele Frauen, zu viele bedeutungslose Ficks, zu viele Lügen und gebrochene Herzen. Ich trat in das Jesuitenkloster ein, suchte nach etwas Tieferem. Was ich fand, war anders als erwartet.
Die Brüder dort waren allesamt „warme Brüder“. Kaum war die Kutte abends gefallen, verwandelte sich das Kloster in einen Ort hemmungsloser männlicher Lust. Jede Nacht Orgien – harte Schwänze, gierige Münder, verschwitzte Körper, die sich in Ekstase wanden. Ich lernte Dinge über mich selbst, die ich nie erwartet hätte. Und ich dankte Gott jeden Tag dafür, dass ich fünf Jahre lang keine Frau anfassen musste. Kein weiches Fleisch, keine feuchte Fotze, keine wippenden Titten. Nur harte Muskeln, raue Hände und tiefe Stöße zwischen Männern.
Doch irgendwann wurde auch das langweilig. Der Reiz des Verbotenen verblasste. Ich sehnte mich wieder nach weicher, duftender Frauen haut, nach dem süßen Geschmack einer erregten Muschi, nach dem Stöhnen einer Frau, die unter mir zerfloss. Ich hängte die Kutte an den Nagel, nahm nur meine alte, abgegriffene Bibel mit und buchte den nächsten Flug nach Ibiza.
Die Insel empfing mich mit gleißender Sonne, türkisblauem Meer und Hunderten von geilen jungen Frauen in winzigen Bikinis. Ich setzte mich in die teuerste Strandbar direkt am Wasser, bestellte einen teuren Cocktail und beobachtete das Treiben. Mein kleiner Heiliger regte sich schon nach wenigen Minuten. Fünf Jahre ohne weibliche Berührung – ich war ausgehungert, aber ich hatte keine Eile. Ich wollte etwas Besonderes. Etwas, das sich lohnte.
Dann sah ich sie.
Nicoletta. Eine schwarzhaarige, dunkelhäutige Schönheit mit kurvigen Hüften, einer schmalen Taille und Brüsten, die selbst im engen bordeaux-roten Bikini fast überquollen. Ihre Haut schimmerte wie Karamell in der Sonne. Sie lachte laut, umgeben von einer ganzen Entourage: kichernde Freundinnen, sabbernde Verehrer und – das war das Problem – eine Gruppe russischer Milliardäre mit ihren Bodyguards. Besonders einer, ein bulliger Kerl namens Igor mit Goldkette und teurer Uhr, hatte seine Pranke besitzergreifend um ihre Taille gelegt.
Ich lächelte in mich hinein. Die Herausforderung machte mich nur geiler. Mein Schwanz drückte hart gegen die leichte Leinenhose. So machte Frauen aufreißen am meisten Spaß – wenn man erst die Konkurrenz einen nach dem anderen ausschalten musste.
Ich zog meine Bibel hervor und begann laut und andächtig darin zu lesen, sodass jeder in der Nähe das Kreuz auf dem Einband sehen konnte. Es dauerte keine zehn Minuten, bis die erste anbiss. Eine kleine, rundliche, eher unscheinbare junge Frau – die beste Freundin von Nicoletta – sprach mich schüchtern an. „Entschuldigung… sind Sie wirklich ein Mönch?“
Ich lächelte milde, wie ein heiliger Mann es tun würde. „Nicht mehr ganz, mein Kind. Aber ich diene noch immer dem Herrn.“
Der Rest war ein Kinderspiel. Ich hörte ihr zu, gab weise Ratschläge, berührte sanft ihren Arm. Am nächsten Morgen stellte sie mich stolz ihrer Freundin Nicoletta vor. „Das ist Bruder… äh… er war Mönch!“
Nicoletta musterte mich neugierig. Ihre dunklen Augen funkelten. Sie war Italienerin aus Palermo, 24 Jahre alt, mit einer Stimme wie Samt und einer Ausstrahlung, die pure Sinnlichkeit versprach. Wir unterhielten uns prächtig. Sie lachte über meine Geschichten aus dem Kloster (die ich natürlich stark zensiert erzählte). Ich spürte, dass sie auf mich stand. Doch Igor ließ sie nicht aus den Augen. Seine Hand lag weiterhin besitzergreifend auf ihrem Körper.
Der Trick mit der Bibel funktionierte ein zweites Mal.
Tatjana, Igors junge, bildschöne russische Ehefrau, war sichtlich unglücklich. Während ihr Mann Nicoletta umgarnte, saß sie allein am Rand und trank zu viel Champagner. Sie kam zu mir, weinte sich aus, erzählte von ihrer Einsamkeit. „Er sieht mich nicht mehr an… ich bin nur noch ein Accessoire.“
Ich tröstete sie. Sanft. Verständnisvoll. Und dann, als wir hinter einer Düne etwas Privatsphäre fanden, zeigte ich ihr, wie ein echter Mann eine Frau behandelt.
Tatjana war heiß – lange Beine, feste Silikonbrüste, ein runder Arsch, der zum Ficken einlud. Nach fünf Jahren ohne Frau war ich wie ein Verhungernder. Ich zog sie hinter die Düne, riss ihr das Bikinihöschen herunter und leckte sie so lange, bis sie zitternd kam. Dann drehte ich sie um, drückte ihren Oberkörper in den warmen Sand und schob meinen steinharten Schwanz in ihre nasse, enge Fotze.
„Oh Gott… jaaa!“, schrie sie auf. Ich fickte sie hart und tief, hielt ihre Hüften fest und rammte mich in sie hinein. Tatjana ging ab wie eine Rakete. Sie kam zweimal hintereinander, während ich sie von hinten nahm. Ihr Arsch klatschte bei jedem Stoß gegen meinen Bauch. Als ich kurz vor dem Orgasmus stand, zog ich ihn raus und spritzte ihr die ganze Ladung über den Rücken. Fünf Jahre aufgestaute Lust – es war eine gewaltige Menge.
Am nächsten Morgen schickte ich Tatjana zurück zu Igor mit einer erfundenen Geschichte: Ein anderer russischer Milliardär hätte sie „entführt“ und verführt. Igor fühlte sich zutiefst entehrt. Wütend holte er seine Kalaschnikow und stürmte zur Yacht des vermeintlichen Rivalen. Die beiden Russen verzogen sich hinter die Dünen zu einem absurden Duell.
Der Weg war frei.
Ich schenkte Tatjana zum Dank meine alte Bibel und gönnte ihr noch ein paar schnelle, harte Stöße in ihren süßen Arsch, bevor ich sie wegschickte.
Dann ging ich zurück zur Strandbar. Nicoletta saß allein da, sichtlich bedrückt. Igor hatte sie einfach sitzen lassen, um „seine Ehre“ zu verteidigen. Perfekt.
Ich setzte mich zu ihr, bestellte zwei Cocktails. Ohne Vorwarnung packte ich mit der rechten Hand ihr Kinn und hob ihren Kopf zu mir. Meine linke Hand legte ich besitzergreifend auf ihren nackten Schenkel. Ich schaute ihr tief in die dunklen Augen und sagte nur ein Wort: „Nicoletta.“
Sie sah mich verwirrt an. „Du bist gar kein Mönch?“
„Nicht mehr“, antwortete ich leise. „Nicht mehr.“
Ihre Lippen öffneten sich leicht. Ihre Augen wurden feucht vor Erregung. Genau in diesem Moment erklangen zwei Schüsse hinter den Dünen, gefolgt von einem Schrei und dann Igors triumphierendem Gebrüll. Er hatte gewonnen.
„Scheiße“, murmelte ich. „Nicoletta, wir müssen hier weg. Igor hält dich jetzt für eine Schlampe und will dich wahrscheinlich umbringen. Komm mit mir.“
Sie zögerte keine Sekunde. Wir rannten los. Igors Luxus-Yacht lag direkt vor uns am Steg. Der Kapitän war allein an Bord. Mit etwas Überredungskunst (und dem Versprechen von viel Geld, das ich nicht hatte) übernahmen wir das Schiff und befahlen ihm, sofort abzulegen – Kurs Jamaika.
Kaum hatten wir die offene See erreicht, hing Nicoletta hilflos und erregt in meinen Armen. Die Anspannung der letzten Stunden, die plötzliche Flucht, die Gefahr – all das hatte sie extrem aufgegeilt.
Ich konnte nicht länger warten.
Mit einem Ruck riss ich ihr den bordeaux-roten Bikini vom Leib. Ihre prallen, schweren Brüste sprangen heraus. Die Nippel waren bereits hart. Ihr Körper war perfekt – glatte, karamellfarbene Haut, eine schmale Taille, ein runder, einladender Arsch und eine glatt rasierte, bereits feuchte Fotze.
Ich presste sie an mich, küsste sie gierig. Meine Hände wanderten über ihren Körper, kneteten ihre Titten, zwirbelten die Nippel, glitten zwischen ihre Beine. Sie war klitschnass.
„Oh mein Gott…“, stöhnte sie, als ich zwei Finger in sie schob.
Ich bugsierte sie langsam zum Bug der Yacht. Die Sonne stand hoch, das Meer glitzerte. Ich lehnte sie mit dem Rücken gegen die Reling, spreizte ihre Beine und kniete mich kurz hin, um sie mit der Zunge zu verwöhnen. Nicoletta schrie auf, als ich ihren Kitzler saugte und meine Zunge tief in ihre nasse Spalte tauchte.
Dann richtete ich mich auf. Mein Schwanz war steinhart, dick geschwollen nach fünf Jahren ohne weibliche Enge. Ich positionierte mich und drang mit einem langen, tiefen Stoß in sie ein.
„Aaaahhh!“, schrie Nicoletta laut auf. Ihre Fotze umklammerte mich wie ein Schraubstock – heiß, nass und unglaublich eng.
Ich begann, sie im Takt der Wellen zu ficken. Auf und ab. Tief und hart. Die Yacht schaukelte leicht, und ich nutzte die Bewegung, um noch tiefer in sie zu stoßen. Ihre schweren Titten wippten bei jedem Stoß. Ich saugte an ihren Nippeln, biss leicht hinein, während ich sie immer schneller und härter nahm.
„Fick mich… ja… härter!“, bettelte sie. Ihre Nägel krallten sich in meinen Rücken.
Ich drehte sie um, beugte sie über die Reling. Von hinten drang ich erneut in sie ein, hielt ihre Hüften fest und rammte meinen Schwanz in ihre tropfende Fotze. Das Klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit dem Rauschen des Meeres und ihren lauten Lustschreien.
Nicoletta kam das erste Mal nach wenigen Minuten. Ihre Beine zitterten, ihre Fotze zuckte und melkte meinen Schwanz. Ich hielt nicht inne, fickte sie weiter durch ihren Orgasmus hindurch.
Dann zog ich ihn raus, drehte sie wieder zu mir und hob sie hoch. Sie schlang die Beine um meine Hüften. So fickte ich sie stehend, während das Schiff Fahrt aufnahm. Ihre Titten drückten gegen meine Brust, ihr Mund war an meinem Hals, sie biss und stöhnte.
Ich spürte, wie sich der zweite Orgasmus in ihr aufbaute. Diesmal kam ich mit ihr. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen pumpte ich meine gesamte aufgestaute Ladung – fünf Jahre ohne Frau – tief in ihre zuckende Fotze. Schub um Schub füllte ich sie ab, bis mein Sperma aus ihr herauslief und an ihren Schenkeln herunterrann.
Erschöpft und glücklich sackten wir auf das Deck. Nicoletta lag zitternd in meinen Armen, küsste mich zärtlich und flüsterte: „Das war… unglaublich. Ich habe noch nie so gefickt.“
Ich lächelte und streichelte ihre schweißnasse Haut. Die Yacht glitt weiter Richtung Jamaika. Die Sonne ging langsam unter.
Und ich wusste: Das war erst der Anfang. Auf hoher See, weit weg von allem, hatte ich endlich wieder eine Frau – und ich würde sie die ganze Fahrt über immer und immer wieder nehmen, bis sie nicht mehr laufen konnte.
