Endlich nicht mehr Jungfrau – Mein erster harter Fick mit dem älteren Chef im Büro

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Mit 20 Jahren noch Jungfrau zu sein, war mir schon lange peinlich. Während meine Freundinnen von wilden Nächten und heißen Typen erzählten, saß ich meist still dabei und lächelte verlegen. Ich hatte schon ein paar Mal rumgemacht, aber richtig gefickt hatte ich noch nie. Der Gedanke, mich jemandem komplett hinzugeben, machte mich gleichzeitig nervös und unglaublich geil.

Dann kam mein Chef.

Er war Mitte 40, groß, breitschultrig, mit kurzen grauen Schläfen und dieser tiefen, autoritären Stimme, die mich jedes Mal schwach machte. Er war verheiratet, aber das hielt ihn nicht davon ab, mich immer wieder „zufällig“ zu berühren – eine Hand auf meiner Hüfte, wenn er an mir vorbeiging, ein langer Blick auf meinen Ausschnitt, wenn ich mich bückte. Und die Beule in seiner Hose, die sich jedes Mal deutlich abzeichnete, wenn er in meiner Nähe war, machte mich heimlich nass.

Ich arbeitete als Assistentin in seiner Firma. Die Überstunden häuften sich, und an einem späten Abend waren wir die Letzten im Büro. Er rief mich in sein geräumiges Chefbüro.

„Komm rein und mach die Tür zu“, sagte er mit dieser ruhigen, aber bestimmten Stimme.

Ich gehorchte. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Als ich eintrat, saß er hinter seinem großen Schreibtisch, die Krawatte gelockert, das Hemd ein Stück aufgeknöpft. Er schaute mich lüstern an.

„Willst du es?“, fragte er direkt, ohne Umschweife.

Ich spürte ein heftiges Ziehen zwischen meinen Beinen. Meine Fotze wurde sofort feucht. Ich nickte nur, brachte kein Wort heraus.

Er stand auf, kam langsam auf mich zu und küsste mich gierig. Seine Zunge drang tief in meinen Mund ein, seine Hände griffen fest nach meinen Brüsten und drückten sie durch die Bluse. Ich stöhnte leise auf. Er fasste mir zwischen die Beine, strich über den Schritt meiner Hose und spürte, wie nass ich schon war.

„Du bist ja schon ganz bereit“, murmelte er zufrieden.

Er zog mich aus – schnell, aber nicht grob. Meine Bluse flog auf den Boden, der BH folgte, dann meine Hose und der Slip. Ich stand nackt vor ihm. Er betrachtete mich einen Moment, dann öffnete er seine eigene Hose und holte seinen dicken, harten Schwanz heraus. Er war größer und dicker, als ich es mir vorgestellt hatte.

„Auf die Knie“, befahl er leise.

Ich kniete mich hin. Er drückte meinen Kopf nach vorne und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Ich nahm ihn so tief ich konnte, saugte und leckte, versuchte, ihn ganz aufzunehmen. Er stöhnte laut auf und hielt meinen Kopf fest, fickte meinen Mund mit langsamen, tiefen Stößen.

„Gut so… nimm ihn tief… du machst das gut für deine erste Mal“, murmelte er.

Er wusste es also. Er hatte es gespürt. Aber er fragte nicht nach, er machte einfach weiter.

Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, drehte mich um und drückte mich mit dem Oberkörper über seinen Schreibtisch. Mein Arsch ragte ihm entgegen. Er spreizte meine Beine, spuckte auf seine Hand und verteilte den Speichel auf seinem Schwanz. Dann setzte er die dicke Eichel an meinem engen, jungfräulichen Eingang an und drang langsam, aber unnachgiebig in mich ein.

Ich schrie auf. Der Schmerz war scharf, aber gleichzeitig unglaublich erregend. Er dehnte mich, füllte mich komplett aus. Er hielt einen Moment still, dann begann er, mich zu ficken – erst vorsichtig, dann immer härter und tiefer.

„Du bist so eng… so verdammt eng…“, keuchte er.

Er griff nach meinen Hüften, zog meine Arme nach hinten und hielt sie fest, sodass ich ihm völlig ausgeliefert war. Jeder Stoß war tief und kraftvoll. Meine Brüste pressten sich gegen die kalte Schreibtischplatte, meine Nippel rieben über das Holz. Der Schmerz in meiner Fotze verwandelte sich schnell in pure Lust. Ich stöhnte laut, schrie bei jedem besonders tiefen Stoß.

Er fickte mich hart und ohne Gnade. Seine Eier klatschten gegen meinen Kitzler, sein Schwanz rieb über meinen G-Punkt. Ich kam als Erste – heftig, zitternd, meine Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen. Ich schrie meinen Orgasmus heraus, meine Beine gaben fast nach.

Er fickte mich weiter durch meinen Höhepunkt hindurch, bis auch er kam. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen spritzte er tief in mich hinein – heiße, kräftige Schübe seines Spermas füllten meine zuckende Fotze. Er pumpte alles in mich, bis es herausquoll und an meinen Schenkeln herunterlief.

Danach blieben wir einen Moment so stehen – er noch immer tief in mir, beide schwer atmend.

Er zog sich langsam zurück, drehte mich um und küsste mich zärtlich.

„Du warst wunderbar“, flüsterte er. „Und das war erst der Anfang.“

Seit diesem Abend treiben wir es fast täglich im Büro. Manchmal schnell und hart auf dem Schreibtisch, manchmal länger und versauter nach Feierabend. Er hat mir gezeigt, wie geil Sex sein kann – und ich bin süchtig danach geworden.

Meine Jungfräulichkeit ist Geschichte. Und ich bereue keinen einzigen Moment.

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