Es ist ein lauer Sommerabend. Die Fenster stehen weit offen, ein sanfter Luftzug streicht durch die Wohnung und lässt die leichten Vorhänge leise wehen. Im Hintergrund spielt leise, sinnliche Musik. Die perfekte Stimmung, um den Tag ausklingen zu lassen, sich seinen Gedanken und Empfindungen hinzugeben und den Alltag für eine Weile zu vergessen.
Du stehst am Fenster, schaust zum Himmel hinauf, wo die letzten Vögel am dämmrigen Horizont verschwinden. Das Haus gegenüber liegt noch in tiefer Finsternis, als wäre es in einen Dornröschenschlaf gefallen. Das schummerige Abendlicht malt eigenwillige Schatten auf die dunkle Fassade. In den Fenstern spiegeln sich schwach die Wölkchen und das Blinken eines vorbeifliegenden Flugzeugs.
Ich trete hinter dich, umarme dich von hinten und lege mein Kinn auf deine Schulter. Wir stehen einfach nur da, schweigend, und betrachten die Welt um uns herum. Dein Körper fühlt sich warm und weich an meinem an. Ich spüre deinen ruhigen Atem und den leichten Duft deines Parfüms.
Plötzlich blitzt im Haus gegenüber eine Lampe auf und stört das idyllische, verträumte Bild. Anscheinend ist die Wohnung endlich vermietet. Eine junge Frau huscht durch den erleuchteten Raum, räumt Kleinigkeiten weg. In einer Ecke stehen noch ein paar Umzugskartons.
Wir schauen beide schweigend hinüber und beobachten das geschäftige Treiben unserer neuen Nachbarin.
Augenblicke später betritt auch ein Mann den Raum – ein großer, kräftiger Kerl mit nassen Haaren. Nur ein Handtuch ist um seine Hüften geschlungen. Lächelnd geht er auf die Frau zu, umarmt sie, zieht sie etwas hoch und küsst sie innig.
Sie schlingt ihre Beine um ihn, sie drehen sich ein wenig – fast wie in einem stummen, kurzen Tanz. Sein Handtuch rutscht zu Boden. Deutlich erkennbar steht sein steif erigierter Schwanz nach oben.
„Oh…“, entfährt es dir leise.
Ich umarme dich fester. Wir schauen weiter zu. Gott sei Dank haben wir kein Licht eingeschaltet – wir stehen für die andere Seite völlig unerkennbar im Dunkeln.
Er entlässt seine Geliebte aus seinen starken Armen. Sie gleitet abwärts, tiefer als nur zum Stehen. Ihre kleinen Hände umfassen seinen steifen Schwanz, und sie lässt ihre Lippen darum schließen. Sie beginnt, an diesem Riemen zu saugen und zu ziehen, massiert ihn kräftig. Man sieht an seiner Körperhaltung, welche Wonnen sie ihm bereitet. Er muss sich sogar an der Wand abstützen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Ich spüre, wie mich dieser Anblick erregt. Und ich merke, dass du schneller atmest. Kaum hörbar, aber ich kenne dich gut genug. Dein Körper drückt sich fester an meinen.
Ich stelle mich noch enger hinter dich, umarme dich und ziehe dich an mich. Du spürst sofort, was bei mir auf diese Show reagiert hat – meine harte Beule presst sich gegen deinen Po.
„Macht dich das da etwa geil?“, raune ich dir ins Ohr.
„Ja… sehr sogar…“, antwortest du mit belegter Stimme.
Um mich davon zu überzeugen, lasse ich meine Hand unter deinen Rock und in deinen Slip gleiten. Deine süße Fotze ist bereits ganz nass und heiß. Auch als ich deine Nippel durch die Bluse knete, bestätigt sich deine Aussage. Dich macht es tatsächlich an, dass unsere neue Nachbarin gerade einen Schwanz im Mund hat.
Ich schiebe einen Finger in dich hinein, bewege ihn langsam vor und zurück, dann suche ich mit dem Mittelfinger deine Perle und streichele sie kreisend. Sofort beginnst du zu stöhnen und drückst dich fester gegen mein Becken.
Gegenüber hat er das Blowjob-Spiel abgebrochen. Sein Schwanz zuckt und pocht sichtbar. Wieder küsst er sie heftig, schiebt sie zur Fensterbank. Wir weichen etwas zurück, um besser sehen zu können. Er schiebt ihren Rock hoch, zerrt an ihrem Slip, bis dieser nachgibt. Mit einer energischen Bewegung entledigt er sich des lästigen Stoffs. Er blickt schmachtend auf ihren blanken Hintern, greift nach seinem harten Schwanz, dessen Eichel rot-blau leuchtet, und legt ihn vor ihre nasse Muschi.
Sie nickt deutlich. Er hat sie wohl gefragt, ob er sie jetzt ficken soll.
„Soll ich dich jetzt ficken?“, raunst du leise, als hättest du die Frage selbst gehört.
„Stimmt“, bestätige ich und quäle weiter deinen Kitzler und deine Nippel. Du ziehst die Luft scharf ein, presst dich an mich.
Sein Becken bewegt sich in einem kräftigen Stoß nach vorne. Ihr Gesicht wird gegen die Fensterscheibe gedrückt. Du stöhnst fast im gleichen Takt mit ihr.
Ich schiebe deinen Rock ganz nach oben, streichele über deinen geilen, runden Arsch. Ich liebe es, diese Rundungen unter meinen Händen zu spüren. Ich drücke mich fester an dich, und du hältst dagegen, spürst deutlich, wie hart ich schon bin.
Rasch lasse ich meine eigene Hose nach unten rutschen. Deine Hand greift nach hinten, umfasst meinen harten Schwanz und prüft, ob er einsatzbereit ist.
„Fick mich“, forderst du mich auf. „Jetzt. Hier.“
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich ziehe dich etwas nach hinten, damit dein Arsch weiter herausgestreckt ist. Ich erkenne im schwachen Restlicht deine Rosette und streiche mit dem Finger leicht darüber, dann tiefer zu deiner tropfenden Lustspalte. Du zuckst leicht, drückst dich dann aber auf meinen Finger.
Gegenüber sind die beiden inzwischen in ein heftiges Fickspiel vertieft. Er stößt sie hart, sie stützt sich mit einer Hand an der Scheibe ab.
Ich schiebe dir meinen harten Schwanz in deine heiße, nasse Fotze. Sofort umfangen mich deine weichen, glühenden Lippen. Hitze und Nässe umgeben mich. Ich tauche in dich ein und nehme schnell einen harten Takt auf – fast synchron zu dem Paar gegenüber.
Auch deine Hand liegt jetzt auf der Scheibe. Du stöhnst, presst dich gegen mich, im gleichen Rhythmus, in dem ich dich ficke. Dein Atem hinterlässt kleine Wölkchen auf der kalten Fensterscheibe. Fast sieht es aus, als würdet ihr beide euch zuwinken.
Sie bäumt sich gegenüber auf, beide Hände jetzt am Fenster. Sein Kopf fliegt in den Nacken, er verharrt. Sie stöhnt laut. Er ist gekommen.
Dein Stöhnen wird lauter, dringt an mein Ohr. Ich ficke dich weiter, härter, tiefer. Meine Hände halten deine Hüften fest, meine Finger graben sich in dein Fleisch.
Du kommst mit einem langen, unterdrückten Schrei. Deine Fotze zieht sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen, melkt ihn, und ein warmer Schwall deiner Säfte läuft über meine Schenkel.
Das reicht auch mir. Mit einem tiefen Knurren pumpe ich mein Sperma tief in dich hinein – Schub um Schub, bis es herausquillt und an deinen Beinen herunterläuft.
Wir bleiben noch eine Weile so stehen – schwer atmend, eng aneinandergepresst, beide noch immer zum Fenster schauend.
Gegenüber hat das Paar sich inzwischen auf den Boden sinken lassen. Sie liegen eng umschlungen da, küssen sich zärtlich.
Wir lächeln uns an. Du drehst den Kopf, küsst mich über die Schulter und flüsterst: „Das war… unglaublich.“
Ich küsse deinen Nacken. „Und das war erst der Anfang. Wer weiß, was unsere neue Nachbarin uns noch alles zeigen wird…“
Die Nacht ist noch jung. Und das Fenster bleibt offen.
