Drei geile Freundinnen und ein Mann im wilden Gruppensex

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Es war ein ganz normaler Freitagabend, als wir drei – meine besten Freundinnen Anna, Sophie und ich – in einer kleinen, gemütlichen Bar landeten. Wir waren schon ein paar Gläser Wein intus und die Stimmung war ausgelassen. Wir lachten, flirteten mit dem Barkeeper und genossen einfach den Abend.

Dann fiel uns er auf.

Er stand etwas abseits an der Bar, groß, breitschultrig, mit dunklen Haaren, einem leichten Bartschatten und diesem selbstsicheren, aber nicht arroganten Lächeln. Er trug ein enges schwarzes Shirt, das seine trainierte Brust betonte, und eine Jeans, die seinen knackigen Arsch perfekt zur Geltung brachte.

Wir drei schauten uns gleichzeitig an. Keine von uns sagte etwas, aber wir wussten genau, was die anderen dachten: Der gefällt uns allen dreien.

Anna, die Mutigste von uns, grinste plötzlich. „Warum teilen wir ihn nicht einfach?“

Sophie und ich schauten uns an, dann lachten wir. Die Idee war verrückt, aber genau deswegen so verlockend. Wir hatten schon öfter zusammen geflirtet und auch mal rumgemacht, aber noch nie einen Mann gemeinsam verführt.

„Lasst es uns versuchen“, sagte ich. „Schlimmstenfalls sagt er Nein.“

Wir standen auf, gingen zu dritt auf ihn zu und umringten ihn. Er schaute uns überrascht, aber sichtlich erfreut an.

„Hey“, sagte Anna mit ihrem charmantesten Lächeln. „Wir haben uns gerade gefragt, ob du Lust hast, mit drei geilen Frauen den Abend zu verbringen… oder ob du lieber alleine bleiben willst.“

Er lachte leise, musterte uns der Reihe nach und antwortete: „Drei schöne Frauen gleichzeitig? Das wäre mein absoluter Traum. Aber seid ihr euch sicher?“

Wir nickten alle drei gleichzeitig.

„Dann lasst uns gehen“, sagte er und bezahlte schnell seine Rechnung.

Wir nahmen ihn mit zu Annas Wohnung, die nur ein paar Straßen entfernt lag. Kaum war die Tür hinter uns zu, fielen wir über ihn her. Wir zogen ihm das Shirt aus, küssten seinen Hals, seine Brust, seine Schultern. Er stöhnte leise und griff nach unseren Körpern.

Innerhalb weniger Minuten waren wir alle vier nackt. Er lag in der Mitte des großen Bettes, wir drei Frauen um ihn herum.

Ich setzte mich zuerst auf sein Gesicht. Ich kniete mich über ihn, spreizte die Beine und senkte meine bereits nasse Muschi direkt auf seinen Mund. Er leckte mich sofort gierig – lange, tiefe Striche mit der Zunge, die durch meine Schamlippen glitten und immer wieder meinen Kitzler umkreisten. Ich stöhnte laut auf und bewegte meine Hüften, rieb mich an seinem Gesicht.

Währenddessen kniete Sophie neben mir und begann, seinen harten Schwanz zu blasen. Anna küsste mich leidenschaftlich, knetete meine Brüste und saugte an meinen Nippeln.

Es war ein wahnsinniges Gefühl – vier nackte, geile Körper, die sich gegenseitig verwöhnten. Der Mann unter mir leckte mich so geschickt, dass ich schon nach kurzer Zeit kurz vor dem Orgasmus stand. Gleichzeitig hörte ich, wie Sophie seinen Schwanz tief in den Mund nahm und schmatzende Geräusche machte.

Wir wechselten die Positionen. Jetzt leckte ich Annas kleine, nasse Fotze, während Sophie sich auf sein Gesicht setzte und der Mann sie mit der Zunge fickte. Anna und ich küssten uns zwischendurch, spielten mit unseren Brüsten und Fingern.

Dann wollte ich mehr. Ich drehte mich um, positionierte mich über seinem harten Schwanz und ließ mich langsam darauf sinken. Er glitt tief in meine nasse Fotze. Ich begann, ihn zu reiten – erst langsam, dann immer schneller und härter. Meine Brüste wippten bei jeder Bewegung. Anna setzte sich auf sein Gesicht, Sophie kniete sich neben mich und küsste mich, während sie meine Brüste knetete.

Der Mann stöhnte laut unter uns. Wir drei Frauen stöhnten und keuchten im Chor. Die Geräusche im Raum waren unglaublich geil – Schmatzen, Klatschen, lautes Stöhnen.

Wir probierten fast jede Position aus. Mal fickte er Anna von hinten, während ich unter ihr lag und ihre Klitoris leckte. Mal saß Sophie auf seinem Schwanz und ritt ihn wild, während Anna und ich uns gegenseitig die Brüste und Fotzen verwöhnten.

Irgendwann wollte ich es anal. Ich kniete mich hin, streckte ihm meinen Arsch entgegen und bat ihn, mich dort zu nehmen. Er war vorsichtig, aber bestimmt. Langsam drang er in meinen engen Arsch ein. Der Dehnungsschmerz mischte sich mit purer Lust. Er fickte meinen Arsch tief und rhythmisch, während Sophie unter mir lag und meine Fotze leckte.

Der Höhepunkt kam, als wir alle drei Frauen gleichzeitig kamen. Anna squirted leicht auf das Gesicht des Mannes, Sophie zitterte unter mir und ich kam so heftig, dass meine Beine nachgaben. Der Mann spritzte tief in meinen Arsch, pumpte alles in mich hinein, bis es herausquoll.

Danach lagen wir zu viert erschöpft, verschwitzt und glücklich auf dem großen Bett. Sperma, Mösensaft und Schweiß vermischten sich auf unseren Körpern. Wir lachten, küssten uns und streichelten uns gegenseitig.

„Das war… der geilste Abend meines Lebens“, flüsterte ich.

Die anderen nickten nur.

Seit diesem Abend treffen wir uns regelmäßig zu viert. Manchmal nur wir drei Frauen und er, manchmal laden wir noch jemanden ein. Wir leben alle unsere Fantasien aus – lesbisch, bi, mit Toys, leichter Dominanz, Anal, Doppelpenetration. Es ist kein reiner Sex mehr – es ist eine intensive, vertrauensvolle Verbindung.

Wer hätte gedacht, dass ein harmloser Barbesuch zu einer regelmäßigen, wilden Vierer-Orgie wird?

Ich ganz sicher nicht.

Aber ich bin unendlich froh, dass es passiert ist.

Und ich kann es kaum erwarten, was beim nächsten Treffen wieder passiert.

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