Die Verabredung – Gemeinsame Stunden der Lust mit Pedro

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Unsere eigene Sexgeschichte könnte liebevoller und sinnlicher nicht sein. Bevor ich Pedro kennenlernte, drehte sich mein Leben fast ausschließlich um die Karriere. Lange Arbeitstage, Meetings, Deadlines – und in den wenigen freien Momenten nur noch Erschöpfung. Doch es gab ein kleines Highlight, das mir jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zauberte: die Mittagspausen in meiner Lieblingspizzeria.

Dort arbeitete Pedro. Ein absoluter Traum von einem Mann. Dunkle, leicht wellige Haare, ein markantes, aber freundliches Gesicht mit warmen braunen Augen, ein durchtrainierter Körper, der sich unter dem engen schwarzen Shirt deutlich abzeichnete, und dieses charmante Lächeln, das mich jedes Mal schwach machte. Ich bestellte immer dasselbe – eine Margherita mit extra Basilikum – nur um ein paar Minuten länger mit ihm reden zu können. Er war höflich, witzig und hatte diese ruhige, selbstsichere Art, die mich innerlich zum Glühen brachte.

Zu Hause dachte ich sehr oft an ihn. Besonders abends, wenn ich allein im Bett lag, stellte ich mir vor, wie er mich berührte. Meine Hand glitt dann zwischen meine Beine, ich schloss die Augen und fantasierte, wie seine Zunge über meine Haut wanderte, wie seine starken Hände meine Schenkel spreizten und wie er tief in mich eindrang. Ich kam oft mit seinem Namen auf den Lippen.

Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich musste ihn treffen. Nicht nur als Kundin, sondern als Frau. Also ergriff ich die Initiative. Beim nächsten Besuch wartete ich, bis er allein hinter der Theke stand, und sprach ihn direkt an.

„Pedro… ich würde dich gerne mal außerhalb der Pizzeria treffen. Hast du Lust auf einen Kaffee oder ein Glas Wein nach der Arbeit?“

Er schaute mich einen Moment überrascht an, dann breitete sich dieses wundervolle Lächeln auf seinem Gesicht aus. „Sehr gerne. Morgen Abend? Ich hole dich ab.“

Je näher der Abend rückte, desto aufgeregter wurde ich. Ich stand eine Ewigkeit vor dem Kleiderschrank. Schließlich entschied ich mich für einen verspielten, aber eleganten Look: einen kurzen, schwingenden Rock, der meine Beine betonte, eine tief geschnittene, weiße Bluse, die meinen Ausschnitt schön zur Geltung brachte, und sexy Stiefel mit hohen Absätzen. Verspielt, feminin, aber nicht zu aufdringlich.

Als ich das Haus verließ, spürte ich schon das vertraute Kribbeln zwischen den Beinen. Ich war ohne Slip unterwegs – nur für den Fall, dass der Abend so verlief, wie ich es mir erhoffte.

Wir trafen uns vor dem Restaurant. Pedro sah unglaublich gut aus – dunkle Jeans, ein enges Hemd, das seine muskulöse Brust betonte, und dieses Lächeln, das mich sofort feucht werden ließ. Er kam auf mich zu, nahm mein Gesicht sanft in beide Hände und küsste mich. Nicht zögerlich, nicht schüchtern – sinnlich, tief und voller Verlangen. Der Kuss dauerte mehrere Minuten. Wir vergaßen die Welt um uns herum. Als wir uns endlich voneinander lösten, schauten wir uns atemlos an.

„Zu mir?“, fragte er leise.

Ich nickte nur.

Wir fuhren zu seiner Wohnung. Kaum war die Tür hinter uns ins Schloss gefallen, fielen wir übereinander her. Wir redeten kaum. Wir brauchten keine Worte. Seine Hände waren überall – auf meinem Rücken, meinem Po, meinen Brüsten. Er küsste mich hungrig, drängte mich gegen die Wand, dann zur Couch.

Wir landeten auf dem großen, weichen Sofa. Pedro küsste mich an allen Stellen meines Körpers. Er öffnete langsam meine Bluse, streifte sie ab und saugte an meinen harten Nippeln. Seine Zunge kreiste um sie, seine Zähne knabberten sanft. Ich stöhnte leise und bog mich ihm entgegen.

Seine Hände glitten unter meinen Rock, streichelten die Innenseiten meiner Schenkel, immer höher, bis seine Finger meine bereits tropfende, glattrasierte Muschi berührten. Er spürte, wie nass ich war, und lächelte zufrieden.

„Du bist schon so bereit für mich…“, murmelte er.

Er spreizte meine Beine, kniete sich dazwischen und begann, mich mit der Zunge zu verwöhnen. Langsam, ausdauernd, gekonnt. Er leckte über meine äußeren Schamlippen, tauchte mit der Zunge tief in mich ein, saugte sanft an meinem Kitzler und kreiste mit der Zungenspitze darum. Ich wand mich unter ihm, krallte meine Hände in seine Haare und drückte mein Becken gegen sein Gesicht.

Er brachte mich schnell zu einem ersten, intensiven Höhepunkt. Ich kam laut stöhnend, meine Fotze zuckte gegen seine Zunge, und ein warmer Schwall meiner Säfte lief heraus. Er leckte alles auf, trank mich, als wäre ich das Köstlichste, was er je geschmeckt hatte.

Ich konnte nicht mehr warten. Ich stand auf, zog mir den Rock und die Bluse ganz aus und stand nackt vor ihm – nur noch in meinen hohen Stiefeln. Dann zog ich ihn zu mir heran, öffnete seine Hose und holte seinen harten, prallen Schwanz heraus. Er war groß, dick und pulsierte vor Erregung.

Ich setzte mich wieder auf die Couch, spreizte die Beine weit und zog ihn zwischen sie. „Nimm mich… jetzt…“

Pedro drang langsam, aber tief in mich ein. Wir stöhnten beide gleichzeitig auf. Er füllte mich vollkommen aus. Dann begann er, mich zu ficken – erst zärtlich und rhythmisch, dann immer leidenschaftlicher. Ich schlang meine Beine in den Stiefeln um seine Hüften und zog ihn tiefer in mich hinein. Meine Brüste wippten bei jedem Stoß, er saugte abwechselnd an meinen Nippeln.

Wir wechselten die Positionen. Mal ritt ich ihn auf der Couch, mal nahm er mich von hinten, während ich mich am Sofa festhielt. Mal lagen wir eng umschlungen da und bewegten uns langsam und sinnlich, mal fickten wir hart und wild.

Ich kam ein zweites Mal, dann ein drittes Mal – jedes Mal intensiver. Pedro hielt durch, bis auch er nicht mehr konnte. Mit einem tiefen, langen Stöhnen kam er tief in mir. Ich spürte, wie sein heißes Sperma in mich schoss, Schub um Schub, bis es herausquoll und über meine Schenkel lief.

Danach lagen wir eng umschlungen auf der Couch, schwer atmend, verschwitzt und glücklich. Er streichelte sanft meinen Rücken, küsste meine Stirn und flüsterte: „Das war wunderschön… und ich will noch viel mehr davon.“

Ich lächelte. „Ich auch.“

Seit diesem ersten Abend treffen wir uns regelmäßig. Manchmal bei ihm, manchmal bei mir, manchmal in einem Hotel. Wir reden wenig, wenn wir zusammen sind. Wir brauchen keine Worte. Unsere Körper sprechen für uns. Jede Berührung, jeder Kuss, jeder Stoß ist voller Zärtlichkeit und zugleich voller Leidenschaft.

Auch heute noch werde ich ganz feucht und heiß, wenn ich an unser erstes Treffen denke. Es war einfach wunderbar – zärtlich, liebevoll und gleichzeitig unglaublich geil.

Und ich bin unendlich dankbar, dass ich damals den Mut hatte, ihn anzusprechen.

Unsere gemeinsamen Stunden der Lust sind das Schönste, was mir je passiert ist.

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