Die Sonne brannte gnadenlos durch die großen Fenster des Bürogebäudes. Es war ein typischer Hochsommertag – schwül, stickig und viel zu heiß für konzentriertes Arbeiten. Die meisten Kollegen waren entweder im Urlaub oder krank gemeldet. Im gesamten Stockwerk waren nur noch ich und die neue Praktikantin Sarah übrig.
Sarah war 19, blond, mit langen welligen Haaren, die sie meist offen trug, und einem Körper, der schon beim Vorstellungsgespräch meine Aufmerksamkeit erregt hatte. Sie war nicht das klassische Model, aber genau das machte sie so anziehend: ein freches Lächeln, große blaue Augen, ein tiefer Ausschnitt, der ihre vollen, festen Brüste betonte, und ein kleiner, runder Arsch, der in engen Röcken oder Jeans besonders gut zur Geltung kam.
Ich saß in meinem Chefsessel, wippte gelangweilt hin und her und scrollte durch irgendwelche schäbigen Pornoseiten, weil die Arbeit heute einfach nicht vorankam. Mein Schwanz war schon halb hart, als ich die Bilder von jungen Blondinen sah, die sich auf Schreibtischen ficken ließen. Die Hitze und die Langeweile machten mich unruhig.
Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich stand auf, knöpfte mein weißes Hemd ein Stück weiter auf und schlenderte durch die leeren Flure. Alle Zimmer waren still, die PCs ausgeschaltet, nur das leise Summen der Klimaanlage war zu hören.
Am Ende des Gangs stand die Tür zum Archiv offen. Ich hörte leises Rascheln von Papier. Das musste Sarah sein.
Ich trat näher und schaute hinein.
Sie stand mit dem Rücken zu mir auf Zehenspitzen vor einem hohen Regal und versuchte, einen schweren Ordner herauszuziehen. Ihr kurzer Jeans-Minirock war dabei weit nach oben gerutscht. Darunter trug sie einen winzigen schwarzen Tanga, der sich tief zwischen ihre festen Pobacken grub. Der Stoff war so schmal, dass ich die Konturen ihrer glatt rasierten Muschi erkennen konnte.
Mein Schwanz zuckte sofort in der Hose.
Sarah bückte sich noch ein Stück weiter, um den Ordner besser zu greifen. Dabei spreizten sich ihre Beine leicht, und der Tanga rutschte noch weiter zur Seite. Für einen kurzen Moment sah ich ihre rosigen, leicht geschwollenen Schamlippen.
Ich räusperte mich laut, um sie nicht zu erschrecken.
Sarah fuhr herum. Der Ordner fiel ihr aus der Hand, die Blätter verteilten sich auf dem Boden. Sie schaute mich an – erst überrascht, dann mit diesem frechen, selbstbewussten Lächeln, das sie schon beim Vorstellungsgespräch draufgehabt hatte.
„Oh… Chef“, sagte sie und strich sich eine blonde Strähne aus dem Gesicht. „Ich hab Sie gar nicht kommen hören.“
Ihr Blick wanderte langsam über mein aufgeknöpftes Hemd, dann tiefer – und blieb deutlich länger an der wachsenden Beule in meiner Hose hängen.
Ich setzte mich lässig auf die Kante ihres Schreibtisches, um die Beule etwas zu verbergen, und grinste zurück.
„Alles klar bei dir? Brauchst du Hilfe mit den Ordnern?“
Sie kam langsam auf mich zu, bückte sich provokativ, um die heruntergefallenen Blätter aufzuheben. Dabei gab sie mir wieder freie Sicht auf ihren Arsch und den verrutschten Tanga. Als sie sich aufrichtete, beugte sie sich absichtlich weit nach vorne, sodass ich tief in ihren Ausschnitt schauen konnte. Ihr schwarzer Push-up-BH presste ihre vollen, festen Brüste so stark zusammen, dass sie fast herausquollen.
Wir redeten ein paar Minuten belangloses Zeug – wie ihr das Praktikum gefiel, wie heiß es draußen war, wie langweilig der Tag heute war. Doch die ganze Zeit über spielte sie mit ihren Haaren, beugte sich immer wieder vor und spreizte die Beine im Schneidersitz auf dem Stuhl mir gegenüber. Ihr Minirock rutschte dabei so weit hoch, dass ich die Konturen ihrer nackten Muschi unter dem dünnen Tanga sehen konnte.
Mein Schwanz war inzwischen knallhart und drückte schmerzhaft gegen den Stoff meiner Hose.
Sarah bemerkte es natürlich. Sie lächelte wissend, stand plötzlich auf und stützte sich mit beiden Händen auf meinen Oberschenkeln ab. Ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter von meinem entfernt.
„Du siehst aus, als wäre dir ziemlich warm, Chef“, flüsterte sie.
Bevor ich antworten konnte, küsste sie mich.
Der Kuss war nicht zögerlich. Er war heiß, hungrig und voller Verlangen. Ihre Zunge drang sofort in meinen Mund ein. Ich griff mit beiden Händen in ihre langen blonden Haare und zog sie fester an mich.
Innerhalb von Sekunden wurde es wild. Ich schob meine rechte Hand unter ihr Top, griff nach ihren schweren Brüsten und knetete sie grob durch den BH. Sarah stöhnte in meinen Mund hinein und massierte durch meine Hose meinen harten Schwanz.
Ich zog ihr das Top über den Kopf. Darunter kam ein schwarzer Spitzen-Push-up-BH zum Vorschein, der ihre prallen Titten kaum halten konnte. Ich öffnete den Verschluss, und ihre großen, festen Brüste sprangen mir entgegen. Die Nippel waren schon hart und dunkelrosa. Ich saugte sofort daran, biss leicht hinein und knetete die weiche, volle Masse.
Sarah öffnete meine Hose, holte meinen steinharten Schwanz heraus und begann, ihn mit festen, schnellen Bewegungen zu wichsen. Dann ging sie vor mir auf die Knie, schaute mich mit ihren großen blauen Augen an und nahm meinen Schwanz tief in den Mund.
Sie blies wie eine Göttin. Ihre vollen Lippen umschlossen mich perfekt, ihre Zunge wirbelte um die Eichel, sie saugte tief und fest und nahm mich fast bis zum Anschlag. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, während sie mich hingebungsvoll lutschte.
Ich hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund mit langsamen, tiefen Stößen. Sarah stöhnte um meinen Schwanz herum, ihre Augen tränten leicht, aber sie hörte nicht auf.
Nach ein paar Minuten zog ich sie hoch, drehte sie um und drückte sie mit dem Oberkörper über den Schreibtisch. Ihr Minirock flog nach oben, ich schob den Tanga zur Seite und drang mit einem einzigen, harten Stoß in ihre klatschnasse Fotze ein.
Sarah schrie laut auf vor Lust. „Ja… endlich… fick mich richtig!“
Ich hielt ihre Hüften fest und rammte meinen Schwanz wieder und wieder tief in sie hinein. Das Klatschen unserer Körper hallte durch das leere Büro. Sarah stöhnte und schrie so laut, dass ich sicher war, man würde es im ganzen Gebäude hören. Es war mir egal.
Ich fickte sie hart und tief, abwechselnd schnell und langsam, schlug ihr immer wieder auf den runden Arsch und zog an ihren Haaren. Sarah kam als Erste – laut schreiend, ihr ganzer Körper zitterte, ihre Fotze melkte meinen Schwanz so stark, dass ich fast sofort mitkam.
Ich zog ihn noch rechtzeitig raus, drehte sie um und spritzte ihr die gesamte Ladung ins Gesicht und auf die Titten. Dicke, weiße Strahlen landeten auf ihren Wangen, ihren Lippen und ihren schweren Brüsten. Sarah öffnete den Mund, fing einen Teil auf und leckte sich genüsslich die Lippen.
Danach standen wir einen Moment schwer atmend da. Sarah lag halb auf dem Schreibtisch, die Beine noch gespreizt, Sperma auf ihrem Gesicht und ihren Titten. Ich zog mir die Hose hoch und schaute sie an.
„Die Ordner müssen bis 16 Uhr fertig sein“, sagte ich mit einem schiefen Grinsen. „Sonst musst du das auf anderem Weg wieder gutmachen.“
Sarah lächelte müde, fuhr sich mit dem Finger über die Unterlippe, leckte mein Sperma ab und antwortete:
„Dann hoffe ich fast, dass ich es nicht rechtzeitig schaffe… Chef.“
Ich verließ das Zimmer mit einem breiten Grinsen. Der Montag war plötzlich gar nicht mehr so langweilig.
Und ich war mir sicher: Das war erst der Anfang.
