Ich hatte zwar schon so manche Sexgeschichte erlebt, doch wenn ich zu meinem Arzt ging, wurde ich immer noch ein wenig schüchtern. Dabei sah ich wirklich gut aus – lange Beine, eine schmale Taille, feste Brüste und ein Gesicht, das viele Männer zweimal hinschauen ließ. Trotzdem trat ich bei meinen Arztbesuchen immer sehr unscheinbar auf: dezentes Make-up, lockere Kleidung, zurückhaltendes Lächeln. Nur bei meinem Frauenarzt war das anders.
Dr. Lukas Berger war jung, höchstens Mitte 30, mit dunklen Haaren, einem sympathischen Lächeln und dieser ruhigen, kompetenten Art, die mich jedes Mal schwach machte. Er war der Grund, warum ich meine Untersuchungstermine immer mit einer Mischung aus Aufregung und Vorfreude wahrnahm. Manchmal, wenn ich abends allein im Bett lag, stellte ich mir vor, wie seine Hände nicht nur professionell über meinen Körper glitten, sondern wie er mich richtig berührte – fordernd, hungrig, ohne Rücksicht auf seine ärztliche Pflicht.
Auch in der Nacht vor diesem Termin hatte ich mich wieder selbst befriedigt. Ich lag nackt auf meinem Bett, die Beine weit gespreizt, und stellte mir vor, wie Dr. Berger zwischen meinen Schenkeln kniete und mich mit seiner Zunge verwöhnte. Ich kam zweimal hintereinander, laut stöhnend seinen Namen flüsternd. Am nächsten Morgen hatte ich noch immer dieses verräterische Glühen im Gesicht – diese Mischung aus Scham und anhaltender Geilheit.
Als ich das Wartezimmer betrat, war ich schon wieder feucht. Ich trug ein leichtes Sommerkleid, darunter nur einen winzigen String und einen BH, der meine Brüste kaum bändigte. Meine Nippel drückten sich schon beim Gedanken an ihn durch den Stoff.
Die Sprechstundenhilfe rief mich auf. Ich ging den Flur entlang, mein Herz klopfte schneller. Die Tür zum Behandlungszimmer öffnete sich, und da stand er – Dr. Berger in seinem weißen Kittel, das Stethoskop um den Hals, das freundliche Lächeln im Gesicht.
„Guten Tag, Frau Keller. Schön, Sie wiederzusehen. Wie geht es Ihnen?“
Sein Blick blieb einen Moment länger an mir hängen als nötig. Er lächelte etwas breiter. „Sie sehen heute… besonders gut aus. Hatten Sie eine aufregende Nacht?“
Ich wurde rot. Er hatte es bemerkt. Die Geilheit stand mir wahrscheinlich immer noch ins Gesicht geschrieben.
„Kann man so sagen“, murmelte ich und setzte mich auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch.
Er nahm gegenüber Platz und schaute mich aufmerksam an. „Was führt Sie heute zu mir?“
Ich erklärte ihm die üblichen Routineuntersuchungen, aber meine Gedanken waren längst woanders. Heute wollte ich nicht nur untersucht werden. Heute wollte ich die nackte Wahrheit ans Licht bringen. Ich wollte ihn – nicht in meiner Fantasie, sondern wirklich. Ich wollte seinen Mund zwischen meinen Beinen spüren, seinen harten Schwanz in mir, seine Hände auf meinem Körper.
Während er noch Notizen machte, stand ich auf. Er schaute überrascht hoch.
„Ich… muss mich für die Untersuchung vorbereiten“, sagte ich leise.
Normalerweise zog ich mich hinter dem Paravent um. Heute nicht. Ich stellte mich direkt vor seinen Schreibtisch, schaute ihm in die Augen und zog langsam das Kleid über den Kopf. Darunter trug ich nur den winzigen String und den BH. Ich öffnete den BH, ließ ihn fallen. Meine festen Brüste sprangen frei, die Nippel schon hart und aufgerichtet.
Seine Augen weiteten sich. Er sagte nichts, starrte mich nur an.
Ich hakte die Daumen in den String und schob ihn langsam herunter. Jetzt stand ich vollkommen nackt vor ihm – bis auf meine schwarzen High Heels, die ich extra für diesen Moment ausgesucht hatte. Meine Muschi war glattrasiert, die Schamlippen schon leicht geschwollen und glänzend vor Feuchtigkeit.
Ich setzte mich lasziv auf die Kante seines Schreibtisches, spreizte die Beine und stützte mich mit den Händen hinter mir ab. Dann ließ ich eine Hand zwischen meine Schenkel gleiten und begann, mich selbst zu streicheln. Langsam kreiste ich mit den Fingern über meinen Kitzler, tauchte zwei Finger in meine nasse Öffnung und zog sie wieder heraus, damit er sehen konnte, wie feucht ich war.
„Doktor… ich glaube, ich brauche eine sehr gründliche Untersuchung heute“, flüsterte ich mit heiserer Stimme.
Er stand langsam auf. Sein Blick wanderte über meinen nackten Körper – von meinen harten Nippeln über meinen flachen Bauch bis zu meiner tropfenden Fotze, die ich ihm offen präsentierte. In seiner Hose zeichnete sich eine deutliche Beule ab.
„Das… ist nicht ganz die übliche Vorgehensweise“, sagte er rau, aber er kam näher.
Ich lächelte, spreizte die Beine noch weiter und drückte seinen Kopf sanft, aber bestimmt zwischen meine Schenkel.
„Dann machen Sie heute mal eine Ausnahme…“
Er zögerte nur den Bruchteil einer Sekunde. Dann spürte ich seine warme Zunge auf meiner Klitoris. Er leckte mich langsam, aber gekonnt – kreisend, saugend, dann wieder flach und breit über meine gesamte Spalte. Ich stöhnte laut auf und hielt seinen Kopf fest. Seine Zunge drang in mich ein, leckte meine Säfte, saugte an meinem Kitzler, bis meine Beine zitterten.
„Genau so… leck mich…“, keuchte ich.
Er wurde schneller, schob zwei Finger in mich hinein und krümmte sie, während seine Zunge weiter meinen Kitzler bearbeitete. Ich kam das erste Mal – heftig, laut stöhnend, meine Fotze zuckte gegen sein Gesicht. Er leckte mich durch den Orgasmus hindurch, trank meine Säfte und schaute mich dabei mit dunklen, vor Lust verhangenen Augen an.
Ich zog ihn hoch, küsste ihn tief und schmeckte mich selbst auf seinen Lippen. Dann öffnete ich seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus – dick, hart und schon tropfend. Ich wichste ihn ein paar Mal, dann drehte ich mich um, beugte mich über den Schreibtisch und streckte ihm meinen Arsch entgegen.
„Fick mich… jetzt…“, bettelte ich.
Er stellte sich hinter mich, positionierte die dicke Eichel an meinem Eingang und drang mit einem einzigen, tiefen Stoß von hinten in mich ein. Ich schrie vor Lust auf. Er füllte mich komplett aus. Dann begann er, mich hart zu ficken – tief, rhythmisch, mit kraftvollen Stößen. Meine Brüste pressten sich gegen die kühle Schreibtischplatte, meine Nippel rieben bei jedem Stoß darüber.
Im Spiegel an der Wand sah ich uns – meinen nackten Körper, der bei jedem Stoß nach vorne gedrückt wurde, seinen muskulösen Oberkörper, seinen Schwanz, der immer wieder in meiner nassen Fotze verschwand.
Er griff in meine Haare, zog meinen Kopf leicht nach hinten und fickte mich noch härter. „Du bist so verdammt eng… so nass…“, keuchte er.
Ich kam ein zweites Mal – noch intensiver. Meine Beine gaben fast nach, aber er hielt mich fest und stieß weiter in mich hinein.
Schließlich zog er seinen Schwanz heraus, drehte mich um, setzte mich auf den Schreibtisch und drang wieder in mich ein. Wir fickten im Sitzen, Gesicht an Gesicht. Ich schlang meine Beine um seine Hüften, meine High Heels bohrten sich in seinen Arsch. Wir küssten uns wild, während er tief in mich stieß.
„Ich komme…“, stöhnte er.
„In mir… spritz in mir…“, flüsterte ich.
Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam er. Heiße, kräftige Schübe seines Spermas füllten meine zuckende Fotze. Er pumpte alles in mich hinein, bis es herausquoll und auf den Schreibtisch tropfte.
Danach blieben wir noch eine Weile so sitzen – schwer atmend, verschwitzt, eng umschlungen. Er küsste meinen Hals, meine Schultern, meine Brüste.
„Das war… mit Abstand die unprofessionellste Untersuchung meines Lebens“, murmelte er mit einem schiefen Grinsen.
Ich lachte leise und küsste ihn. „Und die beste.“
Bevor ich ging, schrieb er mir seine private Nummer auf. „Ruf mich an, wenn du… wieder eine Untersuchung brauchst.“
Seit diesem Tag bin ich regelmäßig bei ihm – manchmal offiziell, manchmal privat. Und jedes Mal, wenn ich sein Behandlungszimmer betrete, ziehe ich mich nicht hinter dem Paravent um.
Die nackte Wahrheit liegt jetzt immer offen auf dem Tisch.
