Ich war Anfang 30, frisch getrennt und beruflich neu orientiert. Die kleine, bezahlbare 1-Raum-Wohnung in der Großstadt war genau das, was ich gesucht hatte – zentral, ruhig genug und mit einem eigenen kleinen Balkon. Nachdem ich meine wenigen Habseligkeiten halbwegs verteilt hatte, setzte ich mich am späten Samstagnachmittag mit einem kühlen Bier nach draußen, um den Umzugsstress ausklingen zu lassen.
Der Sonnenuntergang tauchte die Stadt in warmes, goldenes Licht. Ich lehnte mich zurück, atmete tief durch und genoss die Stille. Von den Nachbarn im Mehrfamilienhaus hatte ich bisher nur neugierige Blicke hinter Gardinen gesehen. Niemand hatte sich bisher vorgestellt. Es war mir recht – ich wollte erst einmal ankommen.
Plötzlich hörte ich nebenan das leise Schaben einer Schiebetür. Jemand trat auf den Balkon direkt neben mir. Die Balkone waren nur durch eine milchige, geriffelte Plexiglasscheibe getrennt – man konnte fast alles erkennen, wenn man sich ein wenig vorbeugte.
Ich schaute unauffällig hinüber.
Es war eine Frau, etwa in meinem Alter, vielleicht ein, zwei Jahre jünger. Sie hatte lange, dunkle Haare, die sie locker hochgesteckt hatte, eine weibliche Figur mit üppigen Hüften und vollen Brüsten und eine Haut, die im Abendlicht golden schimmerte.
Und sie war komplett nackt.
Ich erstarrte. Mein Herz schlug plötzlich schneller. Sie hatte mich noch nicht bemerkt – ich saß im Schatten meines Balkons, während bei ihr das Licht aus der Wohnung fiel und ihren Körper perfekt ausleuchtete.
Sie stellte eine Liege auf den Balkon, richtete sie aus und legte sich darauf. Die Beine leicht gespreizt, den Kopf zurückgelehnt. Sie wirkte entspannt, fast schon lasziv. Dann griff sie neben sich und holte etwas hervor – einen relativ großen, rosafarbenen Vibrator.
Mein Mund wurde trocken.
Sie schaltete ihn ein. Das leise Summen war selbst bei mir zu hören. Langsam führte sie das vibrierende Toy zwischen ihre Schenkel und begann, es über ihre schon leicht geschwollenen Schamlippen gleiten zu lassen. Ihre freie Hand wanderte zu ihren Brüsten, knetete sie und zwirbelte die Nippel, die sich sofort hart aufrichteten.
Ich konnte den Blick nicht abwenden.
Meine kleine Eva – nein, meine neue Nachbarin – wirkte im Alltag bestimmt zurückhaltend und unauffällig. Aber hier, auf ihrem Balkon, zeigte sie eine ganz andere Seite. Sie war exhibitionistisch, geil und völlig hemmungslos.
Mein Schwanz regte sich bereits in der Hose. Ich öffnete leise den Knopf und den Reißverschluss, holte ihn heraus und umfasste ihn mit der Hand. Er war schon halb hart und wurde unter meinen Fingern schnell steinhart.
Sie wurde immer intensiver. Der Vibrator kreiste nun direkt über ihrem Kitzler, dann drückte sie ihn fester dagegen. Ihr Atem ging schneller, ihre Brüste hoben und senkten sich. Ein leises, lustvolles Stöhnen drang zu mir herüber.
Ich begann, meinen Schwanz langsam zu wichsen, den Blick fest auf ihre nasse, glänzende Muschi gerichtet. Sie war rasiert, nur ein schmaler Streifen blieb übrig. Die Schamlippen waren bereits stark geschwollen und glänzten vor Feuchtigkeit.
Plötzlich schob sie zwei Finger in sich hinein, fickte sich selbst, während der Vibrator weiter ihren Kitzler bearbeitete. Ihr Stöhnen wurde lauter, ungehemmter. Sie wand sich auf der Liege, die Beine weit gespreizt, die Hüften kreisend.
Ich wichste jetzt schneller, meine Hand flog auf und ab. Der Anblick war einfach zu geil – diese Frau, keine fünf Meter entfernt, die sich selbst zum Orgasmus brachte, ohne zu ahnen, dass ich sie dabei beobachtete.
Als ihr Höhepunkt kam, war es spektakulär. Ihr Körper bäumte sich auf, sie drückte den Vibrator fest gegen ihren Kitzler, ihre Finger steckten tief in ihrer Fotze. Mit einem langen, lauten Stöhnen kam sie. Ihr ganzer Körper zuckte, die Beine zitterten, und ein kleiner Schwall klarer Flüssigkeit spritzte heraus – sie squirted leicht auf die Liege.
Genau in diesem Moment konnte auch ich nicht mehr. Mit einem unterdrückten Stöhnen spritzte ich ab. Dicke, weiße Strahlen meines Spermas schossen aus meinem Schwanz und landeten auf dem Balkonboden. Ich kam so heftig, dass mir kurz schwarz vor Augen wurde.
Wir atmeten beide schwer. Sie lag noch einen Moment entspannt da, die Beine leicht gespreizt, den Vibrator noch in der Hand. Dann setzte sie sich langsam auf, schaute genau in meine Richtung und lächelte.
Sie hatte mich die ganze Zeit gewusst.
„Das nächste Mal kommst du aber rüber“, sagte sie mit klarer, leicht heiserer Stimme. „Dann machen wir das – und noch viel mehr – ohne Trennwand.“
Ich saß da, den erschlaffenden Schwanz noch in der Hand, Sperma auf dem Boden und starrte sie sprachlos an.
Sie stand auf, völlig nackt, die Haut noch gerötet vom Orgasmus, und ging zurück in ihre Wohnung. Bevor sie die Schiebetür schloss, drehte sie sich noch einmal um und zwinkerte mir zu.
Ich blieb noch lange auf dem Balkon sitzen, das Herz rasend, den Kopf voller Bilder. Die Sonne war inzwischen untergegangen, die ersten Lichter der Stadt gingen an.
Meine neue Nachbarin.
Und sie hatte mich gerade zu einem Spiel eingeladen, das ich definitiv annehmen würde.
In den folgenden Tagen konnte ich an kaum etwas anderes denken. Jedes Mal, wenn ich auf den Balkon trat, schaute ich automatisch hinüber. Manchmal sah ich sie – einmal nur im Bademantel, einmal mit einem kurzen Negligé. Sie lächelte jedes Mal wissend, sagte aber nichts.
Am Freitagabend hielt ich es nicht mehr aus. Ich nahm eine Flasche Wein, ging hinüber und klingelte.
Sie öffnete die Tür – nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet, der vorne leicht offen stand. Ihre Brüste waren deutlich zu sehen, die Nippel zeichneten sich unter dem dünnen Stoff ab.
„Du hast dir Zeit gelassen“, sagte sie lächelnd und zog mich hinein.
Kaum war die Tür zu, fielen wir übereinander her. Der Morgenmantel fiel zu Boden. Ich drückte sie gegen die Wand, küsste sie gierig, meine Hände überall auf ihrem weichen, warmen Körper. Sie öffnete meine Hose, holte meinen bereits harten Schwanz heraus und wichste ihn fest.
Wir schafften es nicht einmal bis ins Schlafzimmer.
Sie drehte sich um, stützte sich mit den Händen an der Wand ab und streckte mir ihren runden, einladenden Arsch entgegen. Ich drang von hinten in sie ein – tief, hart und ohne Vorspiel. Sie war bereits klitschnass. Ich fickte sie mit langen, kräftigen Stößen, hielt ihre Hüften fest und hörte, wie sie laut stöhnte.
„Genau so… härter…“, keuchte sie.
Ich gab ihr, was sie wollte. Meine Hände griffen um sie herum, kneteten ihre schweren Brüste, zogen an den Nippeln. Sie kam als Erste – laut und heftig, ihre Fotze melkte meinen Schwanz. Kurz darauf spritzte ich tief in sie hinein, pumpte alles in ihre zuckende Lustgrotte.
Danach lagen wir erschöpft auf ihrem Sofa, nackt, verschwitzt und grinsend.
„Das war nur der Anfang“, flüsterte sie und strich mit dem Finger über meine Brust. „Nächstes Mal bringe ich Spielzeug mit… und vielleicht fessle ich dich auch.“
Ich lächelte nur und zog sie näher an mich heran.
Meine neue Nachbarin.
Und das Spiel hatte gerade erst begonnen.
