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Die Hotel-Nutte, die nie gehen wollte

📖 1.125 Wörter · ⏱ 6 Min Lesezeit
Nutten

Die Ankunft

Ich hieß an diesem Abend einfach nur Lena. Kein Nachname, keine Telefonnummer, nur ein kurzer Blickkontakt mit dem Rezeptionisten, der wusste, warum ich kam. Das Hotel lag am Stadtrand, teuer, diskret und mit langen, schummrig beleuchteten Fluren, die kaum Stimmen durchließen. Auf dem Weg zum Lift strich ich den kurzen schwarzen Mantel glatt, darunter trug ich fast nichts. Der Lift fuhr langsam nach oben, und in jeder Etage spürte ich, wie sich mein Puls hob. Als die Tür aufging, stand er schon im Flur – Mitte vierzig, dunkler Anzug, teure Uhr, die Art von Mann, die genau weiß, was er bezahlt. Er musterte mich von oben bis unten, nickte kurz und öffnete die Suite.

Der Raum roch nach Leder, nach kaltem Rauch und einer Spur von Aftershave. Zwei riesige Fenster zeigten die Stadtlichter, ein breites Bett stand mitten im Raum, fast schon anmaßend. Er schloss die Tür, legte einen dicken Umschlag auf den Tisch und sagte nur: „Zieh dich aus, aber langsam.“ Ich ließ den Mantel fallen. Darunter war ich nackt bis auf ein dünnes, schwarzes Strapsband, das die Oberschenkel umfasste und an der Taille endete. Er setzte sich in den Sessel am Fenster, kreuzte die Beine und beobachtete mich, während ich mich langsam drehte, die Hände über die Brüste gleiten ließ, die Beine spreizte, bis er jedes Detail sehen konnte. Erst als ich auf allen vieren vor ihm kniete, nickte er zufrieden und sagte: „Gute Wahl.“

Die erste Prüfung

Er stand auf, öffnete die Gürtelschnalle und zog den Reißverschluss herunter. Sein Schwanz war schon halb hart, dick und dunkel. Ich kroch näher, streckte die Zunge heraus und leckte nur die Spitze, einmal, zweimal. Er packte mein Haar, drückte mich vor und schob sich tief in meinen Mund. Kein Stöhnen, kein Zögern – er fickte einfach meinen Rachen, ruhig, aber bestimmt, bis mir die Tränen kamen. Als er mich losließ, blieb ich mit offenem Mund knien, Speichel lief mir übers Kinn. Er lächelte, zog mich hoch und drehte mich zum Bett. „Hände aufs Laken, Arsch raus.“ Ich spürte seine Hand zwischen meinen Beinen, zwei Finger glitten ohne Vorwarnung in meine Fotze, dann ein dritter. Er fickte mich mit den Fingern, bis es schmatzte, bis ich versuchte, mich zurückzudrücken. Erst dann zog er die Finger zurück, schmierte mir mit meinem eigenen Saft das Loch ein und drückte ohne Gleitmittel seinen Schwanz hinein. Es brannte, es dehnte, es tat weh – und genau das wollte ich. Er fickte mich langsam, aber tief, jedes Stoßen ein langes, schmerzhaftes Dehnen, bis mein Arsch sich an ihn gewöhnte und ich begann, leise zu stöhnen.

Die zweite Runde

Nach dem ersten Orgasmus ließ er mich aufs Bett sinken, drehte mich auf den Rücken und zog mir die Beine über seine Schultern. Diesmal nahm er sich Zeit. Er leckte meine Klitoris, saugte sie ein, biss leicht zu, bis ich zappelte. Dann richtete er sich auf, hob meine Hüften an und stieß wieder in mich – diesmal in die Fotze, hart und gleichmäßig, bis ich mit den Händen nach dem Laken griff. Er wechselte den Winkel, traf genau den Punkt, der mich zittern ließ. Als ich kam, drückte er mir die Hand auf den Mund, damit niemand im Flur etwas hörte. Danach drehte er mich wieder um, zog meinen Oberkörper hoch und nahm mich von hinten, diesmal schneller, fast brutal. Ich spürte, wie er sich immer näher an sein eigenes Kommen brachte, aber er hielt sich zurück, zog sich heraus und spritzte über meinen Rücken, heiße, dicke Strahlen, die bis in meinen Nacken liefen. Dann strich er mit zwei Fingern durch die Sahne und schob sie mir in den Mund. „Schluck.“ Ich tat es, ohne zu zögern.

Die Nachtwache

Es war erst kurz nach Mitternacht. Er bestellte am Telefon ein paar Drinks und etwas zu essen, während ich unter der Dusche stand. Als ich zurückkam, hatte er sich einen Bademantel umgelegt und mich einfach nur angeschaut. „Du bleibst die Nacht.“ Es war keine Frage. Ich nickte. Wir aßen schweigend, ich in Unterwäsche, er im Bademantel. Danach legte er sich aufs Bett und bedeutete mir, rittlings auf ihn zu steigen. Diesmal durfte ich das Tempo bestimmen. Ich rieb mich an ihm, ließ ihn langsam in mich gleiten und bewegte die Hüften in kleinen Kreisen. Er griff nach meinen Brüsten, knetete sie, zog an den Nippeln, bis sie hart wurden. Ich ritt ihn schneller, spürte, wie er wieder wuchs, und als er mich plötzlich umdrehte und von oben nahm, war es wie eine neue Runde – härter, tiefer, aber mit einem seltsamen Gefühl von Vertrautheit. Er kam diesmal in mir, tief und pulsierend, und ich spürte jeden Schwall, heiß und dick. Danach blieb er einfach in mir liegen, bis er weich wurde.

Der Morgen danach

Als ich aufwachte, war es hell. Er stand schon angezogen am Fenster, Kaffee in der Hand. Auf dem Tisch lag ein zweiter Umschlag, dicker als der erste. „Du kannst gehen“, sagte er, „oder du bleibst noch einen Tag. Deine Entscheidung.“ Ich sah auf den Umschlag, dann auf ihn. Ich hatte keine Termine, kein anderes Leben, das mich rief. Also nickte ich. Er lächelte zum ersten Mal richtig, kam zum Bett und zog mir die Decke weg. „Dann fang an zu blasen, während ich telefoniere.“ Ich kniete mich vor ihn, öffnete seinen Reißverschluss und nahm ihn in den Mund, während er mit ruhiger Stimme ein Geschäftsgespräch führte. Seine freie Hand lag auf meinem Kopf, drückte mich tiefer, wann immer es ihm passte. Als das Gespräch beendet war, hob er mich hoch, drückte mich ans Fenster und fickte mich von hinten, während die Stadt unter uns erwachte. Ich spürte, wie die Scheibe kalt gegen meine Brüste drückte, und kam zum dritten Mal in weniger als zwölf Stunden.

Der Abschied, der keiner war

Am späten Nachmittag packte er seine Tasche. Er hatte einen Flug, aber er hatte den Raum für zwei weitere Nächte gebucht. „Wenn du bleibst, ist der zweite Umschlag für dich. Wenn du gehst, ist das hier vorbei.“ Er zeigte auf das Bett, auf mich, auf alles, was in den letzten Stunden passiert war. Ich sah ihn an, dann auf den Umschlag. Ich dachte an die Straße draußen, an die Kälte, an den nächsten Auftrag, der vielleicht nicht so gut bezahlt wäre. Dann dachte ich an die Art, wie er mich genommen hatte – ohne Hast, ohne Fragen, einfach mit der Sicherheit eines Mannes, der genau weiß, was er will. Ich blieb. Er nickte, küsste mich einmal hart auf den Mund und ging. Die Tür fiel ins Schloss. Ich lag nackt auf dem Bett, spürte das Sperma zwischen meinen Beinen trocknen und lächelte zum ersten Mal seit langer Zeit wirklich entspannt. Die Nacht war noch jung, und der Umschlag lag immer noch da – dick, schwer, und voller Möglichkeiten.

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