Der Quickie im Fahrstuhl – Heimlicher Fick mit der Rothaarigen im vollen Aufzug!

🕐 Lesezeit: ca. 5 Minuten|👁 19 Aufrufe

Ich lehnte leicht genervt an der kühlen Metallwand des Fahrstuhls. Die Tiefgarage war wie immer überfüllt, und die Kabine füllte sich mit einer grauen, müden Menschmasse. Alle schauten auf ihre Handys oder starrten ins Leere, niemand sprach. Das übliche Montagmorgen-Gedränge.

Mit einem sanften „Ping“ öffnete sich die Tür im Erdgeschoss. Eine neue Welle von Menschen drängte herein. Und dann sah ich sie.

Sie war groß, fast so groß wie ich, mit langen, rotblonden Haaren, die im künstlichen Licht der Kabine glänzten wie flüssiges Kupfer. Ihr schlanker, aber kurviger Körper wurde von einem kurzen, dunkelgrünen Kleid perfekt in Szene gesetzt. Die Beine wirkten endlos, die High Heels machten sie noch größer. Und dann diese Augen – strahlend grün, wach und ein bisschen frech.

Sie lächelte mir direkt zu.

Mein Atem stockte. Plötzlich war die ganze Enge und der Gestank der Tiefgarage vergessen. Ich schob mich entschlossen durch die Menge, bis ich direkt hinter ihr stand. Unsere Blicke trafen sich im großen Fahrstuhlspiegel. Sie hielt meinem Blick stand, ein kleines, wissendes Lächeln umspielte ihre vollen Lippen.

Der Fahrstuhl setzte sich in Bewegung. Im Gedränge berührte mein Unterleib ganz leicht ihren knackigen Po. Sie wich nicht aus. Stattdessen drückte sie sich kaum merklich zurück und begann, sich ganz leicht schwingend an mir zu reiben.

Mein Schwanz reagierte sofort. Er schwoll hart und schnell an, drückte gegen den Stoff meiner Hose und gegen ihren Po. Sie musste es spüren – und sie genoss es. Ihr Po kreiste langsam, fast unsichtbar für die anderen, aber für mich war die Reibung elektrisierend.

Im Schutz der dicht gedrängten Körper glitt meine rechte Hand langsam an ihrer Seite hinunter, über die Hüfte und schließlich unter den kurzen Saum ihres Kleides. Meine Finger strichen über die weiche Haut ihres Oberschenkels, wanderten höher und erreichten ihren Po. Sie trug nur einen winzigen Tanga. Ich schob den dünnen Stoff zur Seite und glitt mit zwei Fingern zwischen ihre bereits geschwollenen, heißen Schamlippen.

Sie war klitschnass.

Ein leises, unterdrücktes Seufzen kam über ihre Lippen. Unsere Blicke trafen sich wieder im Spiegel. In ihren grünen Augen lag pure, unverhohlene Lust. Wir grinsten uns an – zwei Fremde, die gerade dabei waren, eine geile Sexgeschichte zu schreiben.

Der Fahrstuhl hielt mehrmals, Menschen stiegen aus und ein. Jedes Mal nutzte ich die Bewegung, um meine Finger tiefer in ihre nasse Lustgrotte zu schieben. Ich spürte, wie sie sich um meine Finger zusammenzog, wie ihre Säfte über meine Hand liefen. Sie drückte ihren Po fester gegen meinen harten Schwanz und rieb sich rhythmisch an mir.

Endlich – nach einer gefühlten Ewigkeit – war der Fahrstuhl leer. Wir hatten das oberste offene Parkdeck erreicht. Die Türen schlossen sich nicht sofort wieder, weil niemand mehr einstieg.

Sie drehte sich blitzschnell zu mir um. Ihre grünen Augen funkelten. Ohne ein Wort fuhr sie mit ihren flinken Fingern über meine Hose, öffnete den Reißverschluss und holte meinen steinharten, pochenden Schwanz heraus. Er sprang ihr förmlich entgegen, die Eichel schon glänzend vor Vorsaft.

Sie lächelte frech, hob ein Bein und schlang es um meine Hüfte. Ich packte ihren anderen Oberschenkel, hob sie hoch und drückte sie mit dem Rücken gegen die Spiegelwand des Fahrstuhls. Ihr kurzes Kleid rutschte nach oben, der Tanga war längst zur Seite geschoben.

Mit einem einzigen, tiefen Stoß drang ich in sie ein.

„Fuuuuck…“, stöhnte sie leise, als mein dicker Schwanz ihre enge, nasse Lustgrotte dehnte und bis zum Anschlag in sie glitt.

Ich fickte sie hart und schnell. Die Schwerelosigkeit des Moments, das Risiko, dass jeden Augenblick jemand das Parkdeck betreten oder der Fahrstuhl wieder nach unten fahren könnte, machte alles noch intensiver. Ihre Beine waren fest um meine Hüften geschlungen, ihre Arme um meinen Nacken. Bei jedem Stoß klatschte mein Unterleib gegen ihren, ihre festen Brüste wippten unter dem Kleid.

Sie küsste mich wild, biss mir leicht in die Unterlippe und flüsterte heiser: „Tiefer… härter…“

Ich gab ihr, was sie wollte. Meine Stöße wurden schneller, tiefer, fast brutal. Ihr Stöhnen wurde lauter, sie versuchte es zu unterdrücken, aber es gelang ihr nicht ganz. Mehrere Autos fuhren bereits auf dem obersten Parkdeck ein, Scheinwerfer streiften uns kurz, doch es war uns egal.

Ich spürte, wie sich ihr Unterleib rhythmisch zusammenzog. Ihre Fotze melkte meinen Schwanz, ihre Beine zitterten um meine Hüften.

„Ich komme…“, keuchte sie.

„Dann komm für mich“, knurrte ich und rammte mich noch einmal besonders tief in sie.

Mit einem langen, unterdrückten Schrei kam sie. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Fotze zog sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen. Das Gefühl war zu viel für mich. Mit einem tiefen Stöhnen spritzte ich ab – heiße, dicke Schübe meines Spermas schossen tief in ihre zuckende Lustgrotte. Ich pumpte alles in sie hinein, bis nichts mehr übrig war.

Wir blieben noch einen Moment so stehen – eng umschlungen, schwer atmend, mein Schwanz noch immer tief in ihr. Dann setzten wir sie vorsichtig ab. Sie strich ihr Kleid glatt, ich schloss hastig meine Hose.

Die Fahrstuhltüren öffneten sich wieder. Wir schauten uns ein letztes Mal an – mit diesem verschwörerischen, zufriedenen Grinsen.

Sie zwinkerte mir zu, drehte sich um und verschwand in Richtung der Ausgänge.

Ich blieb noch einen Moment stehen, spürte das Nachbeben in meinen Beinen und lächelte in mich hinein.

Ein ganz normaler Montagmorgen in der Tiefgarage – und doch der geilste Quickie, den ich je hatte.

🕐 5 Min. Lesezeit | 👁 19 Aufrufe | ✎ 0 Bewertungen | |

⭐ Diese Geschichte bewerten

0,0 / 10 (0 Bewertungen)

Deine Bewertung:

Klicke auf einen Stern um zu bewerten