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Der Preis der Beförderung

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Bürosex

Das letzte Diktat

Draußen war der Himmel bereits in ein kühles Grau getaucht, als die letzten Schritte der Kollegen im Flur verklangen. Die breiten Panoramascheiben der Chefetage spiegelten nur noch die sanft flackernden Deckenstrahler wider, während die Stadt draußen in abendliches Licht tauchte. Sabine stand mit aufgerichteter Haltung hinter ihrem Sekretärinnenpult, die Finger leicht auf der Tastatur, und wartete. Ihr cremefarbener Blazer spannte sich über der Brust, und der schmale Rock saß eng an den Hüften. Der Seniorchef, Herr Dr. Albrecht von Hagen, hatte sie gebeten zu bleiben – angeblich für einen dringenden Brief. Ihre Handflächen fühlten sich feucht an, und sie wischte sie unauffällig an den Seiten ihres Rocks ab. Die Uhr über der Tür zeigte bereits halb acht. Sie hatte ihrem Mann geschrieben, dass es später werden könnte, und er hatte nur mit einem kurzen Emoji geantwortet. Ein müdes Lächeln, nichts weiter. Sabine starrte auf das leere Antwortfeld ihres Handys, dann legte sie das Gerät mit dem Display nach unten weg.

Der große Raum mit den dunklen Holzvertäfelungen und den tiefen Ledersesseln lag nun still da. Nur das leise Summen der Klimaanlage war zu hören. Sabine spürte, wie die Stille auf ihrer Haut lastete. Albrecht stand am Rand seines Schreibtisches, den Rücken leicht gegen die Kante gelehnt, und sah sie an. In seinen grauen Augen lag etwas, das er sonst hinter Geschäftigkeit verbarg. Seine Krawatte war leicht gelockert, ein kleines Zugeständnis an die fortgeschrittene Stunde, doch sein Hemd saß immer noch makellos. Sabine fragte sich, ob er sich extra für diesen Moment umgezogen hatte. Sie hatte ihn noch nie nach sieben im Büro erlebt. Die Zeit schien sich gedehnt zu haben, jeder Atemzug wurde lauter als der vorherige.

„Frau Berger“, sagte er ruhig, „kommen Sie näher. Ich möchte den Brief selbst diktieren, bevor wir gehen.“

Sabine trat um das Pult herum, Notizblock und Stift in der Hand. Ihre Absätze klackten auf dem Parkett. Sie spürte, wie ihre Strumpfhose an den Oberschenkeln leicht rieb, und registrierte unwillkürlich, dass der Seniorchef ihren Gang verfolgte. Als sie vor ihm stehen blieb, roch sie sein Aftershave – würzig, altmodisch, teuer. Sie roch auch etwas anderes, vielleicht den leichten Schweiß eines langen Tages, der sich unter dem Hemd angesammelt hatte. Die Mischung irritierte sie und machte sie gleichzeitig aufmerksam. Sie richtete sich auf, hielt den Stift bereit, als könnte die reine Geschäftigkeit den Raum noch retten.

Er begann zu diktieren, langsam, mit bedächtiger Stimme. Es ging um eine Vertragsverlängerung, Zahlen, Termine. Sabine schrieb mit, doch ihre Aufmerksamkeit wanderte immer wieder zu seiner Hand, die den Rand des Schreibtisches umfasste. Nach ein paar Sätzen verstummte er. Die Stille kehrte zurück, diesmal dichter. Sabine hörte das eigene Schlucken, das leise Knacken eines Fingerknöchels, als Albrecht die Hände verschränkte. Sie spürte den Stoff ihres BHs an den Brustwarzen, die sich durch die Seidenbluse drückten, obwohl ihr nicht kalt war.

„Ihr Mann“, sagte Albrecht schließlich, ohne den Blick von ihr abzuwenden, „ist ein fähiger Mann. Die Beförderung in die Leitung der Region Ost wäre verdient. Allerdings gibt es da noch ein oder zwei Dinge, die wir klären müssen.“

Sabine hielt den Stift über dem Block. Ihre Finger spannten sich. Sie hatte den Tonfall erkannt – jene Mischung aus Wohlwollen und unausgesprochener Bedingung, die im Laufe der Jahre immer wieder durch die Chefetage geweht war. Sie erinnerte sich an die Weihnachtsfeier vor zwei Jahren, als Albrecht ihren Mann zu lange an der Bar festgehalten hatte und dabei immer wieder in ihre Richtung geblickt hatte. Damals hatte sie nur gelacht und es als Trunkenheit abgetan. Jetzt war der Raum leer, und niemand würde lachen.

„Die Entscheidung liegt bei uns beiden“, fuhr Albrecht fort. „Bei mir und bei meinem Sohn. Und die Entscheidung wird leichter fallen, wenn Sie uns zeigen, wie sehr Ihnen die Sache am Herzen liegt.“

Er ließ den Satz stehen. Sabine spürte, wie ihr Herz gegen die Rippen schlug. Der Blazer war plötzlich warm. Sie wusste genau, was gemeint war. Sie hatte den gleichen Ton schon einmal bei anderen Gelegenheiten gehört – nie so direkt, aber immer spürbar. Ihre Kehle war trocken. Sie dachte an die Akten, die sie für den Sohn vorbereitet hatte, an die Art, wie er sie angesehen hatte, wenn er den Raum betrat – prüfend, aber nie grob. Eine stille Übereinkunft, die jetzt offen ausgesprochen wurde.

Albrecht lächelte schwach, fast entschuldigend. „Nett sein, Sabine. Das ist alles. Niemand wird es je erfahren. Ihr Mann bekommt den Posten, und Sie bekommen die Gewissheit, dass die Familie versorgt ist.“

Die Worte trafen sie wie ein langsamer, warmer Stoß. Sie dachte an die Hypothek, an die Schulanmeldung der Tochter, an die ständigen Diskussionen mit ihrem Mann über die nächste Stufe. Der Preis war klar. Sie hatte ihn schon vor Wochen im Kopf durchgespielt, wenn sie nachts wach lag. Jetzt stand er leibhaftig vor ihr. Sie sah die feinen Linien um Albrechts Mund, die grauen Strähnen an den Schläfen, die Art, wie seine Schultern unter dem Hemd noch immer breit und kraftvoll wirkten. Sie fragte sich, wie oft er schon solche Gespräche geführt hatte. Die Vorstellung machte sie gleichzeitig wütend und seltsam erregt.

Albrecht zog die Jacke seines dunkelgrauen Anzugs aus und legte sie über die Lehne seines Stuhls. Die weißen Manschetten leuchteten gegen die braune Haut seiner Handgelenke. Er setzte sich auf die Schreibtischkante und verschränkte die Arme. Die Bewegung spannte den Stoff über seiner Brust, und Sabine bemerkte, dass er keinen Unterhemd trug. Die Konturen seiner Brustwarzen zeichneten sich unter dem Hemd ab.

„Beginnen Sie ruhig“, sagte er leise. „Ziehen Sie den Blazer aus. Langsam. Ich möchte sehen, wie ernst es Ihnen ist.“

Sabine starrte ihn einen Moment an. Ihre Finger fanden den obersten Knopf. Die Luft im Raum schien sich verdichtet zu haben. Sie öffnete den Blazer, zog ihn von den Schultern und legte ihn neben seine Jacke. Darunter trug sie eine enge, weiße Bluse, deren Stoff sich über ihren Brüsten spannte. Die Spitze ihres BHs schimmerte leicht durch. Sie spürte die kühle Luft auf den entblößten Armen und die Art, wie Albrechts Blick ihr folgte, als wäre sie bereits nackt.

Albrechts Blick wanderte nicht hastig, sondern ruhig, fast prüfend. Er nickte kaum merklich. Sabine spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter dem BH verhärteten, und sie wusste, dass er es sehen konnte. Die Seide der Bluse war dünn genug, um die kleinen Erhebungen zu verraten. Sie spürte eine feuchte Wärme zwischen ihren Schenkeln, eine Reaktion, die sie weder erwartet noch gewollt hatte. Sie dachte an ihren Mann, der wahrscheinlich gerade vor dem Fernseher saß und auf sie wartete. Die Scham mischte sich mit einer dunklen, verbotenen Neugier.

„Sehr gut. Jetzt der Rock.“

Sabine löste den Reißverschluss an der Hüfte. Der Reißverschluss raschelte leise. Sie schob den Rock nach unten, hob nacheinander die Beine, um ihn über die Absätze zu streifen. Die Strumpfhose glänzte im Lampenlicht, ein zartes Netz aus Nylon, das ihre Beine umschloss und den dunklen Streifen des Slips darunter andeutete. Ihre Hände zitterten leicht, als sie den Rock zusammenlegte und auf den Stuhl legte. Sie spürte die Kühle des Parketts durch die dünnen Sohlen ihrer Schuhe und die Art, wie sich die Strumpfhose zwischen ihren Schenkeln spannte, wenn sie sich bewegte.

Albrecht sah sie an, und in seinem Blick lag jetzt etwas anderes – Anerkennung, vielleicht auch Begierde, die er nicht mehr zu verbergen brauchte. Sabine spürte seinen Blick wie eine Berührung, wanderte über ihre Beine, blieb an der schmalen Linie ihres Slips hängen, der sich unter dem Nylon abzeichnete. Sie fragte sich, ob er sehen konnte, wie feucht sie bereits war. Die Vorstellung ließ ihre Wangen brennen.

„Kommen Sie näher“, sagte er. „Lassen Sie mich fühlen, wie warm Ihre Haut unter dem Nylon ist.“

Sabine trat zwischen seine leicht gespreizten Beine. Seine Hände hoben sich, berührten zuerst ihre Taille, dann glitten sie langsam abwärts über die Hüften. Die Wärme seiner Handflächen drang durch den Stoff. Er drückte leicht, prüfend, als wolle er sicherstellen, dass sie wirklich da war. Seine Daumen streichelten über den Bund ihrer Strumpfhose, wanderten dann tiefer, tasteten die Rundung ihrer Pobacken ab. Sabine spürte, wie sich ihr Atem beschleunigte. Sie spürte auch die harte Kante des Schreibtisches gegen ihre Oberschenkel, die Art, wie Albrechts Knie ihre Hüften berührten, wenn er sich leicht bewegte.

„Gut“, murmelte er. „Sehr gut. Jetzt werden wir sehen, wie weit Sie gehen, Sabine. Und wie weit Ihr Mann es wert ist.“

Draußen war inzwischen Dunkelheit eingetreten. Die Lichter der Stadt funkelten wie winzige Punkte hinter den Scheiben. Im Großraumbüro war es still bis auf das leichte Knacken des Leders, als Albrecht sich weiter auf die Kante setzte und Sabines Hand nahm. Er legte sie auf seine Oberschenkel, nur wenige Zentimeter von der sichtbaren Wölbung in seiner Hose entfernt. Sabine spürte die Wärme seines Körpers durch den Anzugstoff, die Art, wie sich die Muskeln unter ihrer Handfläche spannten, wenn er atmete. Sie spürte auch die deutliche Erregung, die sich unter dem Stoff abzeichnete, hart und unübersehbar.

„Sie haben die Wahl“, sagte er ruhig. „Sie können jetzt gehen. Oder Sie bleiben und sorgen dafür, dass die Beförderung übermorgen unterschrieben wird.“

Sabine spürte ihre eigene Atmung, flach und schnell. Sie spürte auch, wie sich in ihrem Unterleib etwas regte – eine Mischung aus Scham, Angst und einer seltsamen, unerwünschten Erregung. Sie dachte an ihren Mann, der zu Hause auf Nachricht wartete. Sie dachte an das blanke Gefühl der Strumpfhose zwischen ihren Schenkeln und an die beiden Männer, die morgen über seine Zukunft entscheiden würden. Die Hand, die auf Albrechts Oberschenkel lag, zitterte leicht. Sie spürte den Puls unter ihren Fingern, schnell und stark.

Albrechts Daumen strich langsam über den Bund ihrer Strumpfhose. Er wartete. Sabine spürte, wie sich die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln ausbreitete, wie sich die dünne Nylonhaut feucht anfühlte. Sie dachte an die Art, wie ihr Mann sie manchmal berührte, sanft und vertraut, und wie anders es sich anfühlte, hier zu stehen, halbnackt vor einem Mann, der über ihr Leben entschied. Die Scham war da, aber auch etwas anderes – ein Prickeln, das sich von ihrem Bauch bis in ihre Brustwarzen ausbreitete.

Sabine holte tief Luft. Dann nickte sie einmal, kaum sichtbar.

„Gut“, sagte Albrecht leise. „Dann fangen wir an.“

Er beugte sich vor, seine Lippen streiften ihr Ohr. „Ziehen Sie jetzt den Slip darunter herunter. Lassen Sie mich sehen, wie bereit Sie sind, für uns beide zu sein.“

Sabine zögerte einen Moment, dann griff sie mit beiden Händen an den Bund ihrer Strumpfhose. Sie spürte Albrechts Atem an ihrem Hals, warm und ungeduldig. Langsam schob sie die Strumpfhose und den Slip gleichzeitig nach unten, bis sie an den Oberschenkeln hingen. Die kühle Luft des Raums traf auf ihre feuchte Haut, und sie hörte Albrecht leise aufatmen. Seine Hände legten sich auf ihre bloßen Hüften, die Finger gruben sich leicht in ihr Fleisch. Sabine stand nun vor ihm, die Bluse noch zugeknöpft, aber sonst entblößt, und spürte, wie sich ihre Schenkel leicht zitternd öffneten. Albrecht sah sie an, und in seinem Blick lag eine Mischung aus Triumph und echter Begierde. Er zog sie näher, bis sie zwischen seinen Beinen stand, und seine Hände wanderten langsam über ihren Bauch, stießen gegen den Saum ihrer Bluse, tasteten die Rundung ihrer Brüste durch den Stoff. Sabine schloss die Augen, ließ sich fallen in das Gefühl von Händen, die nicht die ihres Mannes waren, in die Wärme eines Körpers, der ihr fremd war, und in die Gewissheit, dass nichts davon jemals ungeschehen gemacht werden konnte.

Das Angebot

Albrecht saß auf der Kante des breiten Schreibtisches, seine Beine gespreizt, und ließ die Hände auf Sabines bloßen Hüften ruhen. Seine Finger strichen über die glatte Haut, wo zuvor der Gürtel ihrer Hose gesessen hatte, und er fühlte, wie sich ihre Muskeln unter seiner Berührung spannten. Sabine stand zwischen seinen Knien, noch halb angezogen, die Bluse über ihrem Oberkörper, und spürte den kühlen Lederbezug des Schreibtisches an ihrem Oberschenkel. Ihr Herz schlug so heftig, dass sie befürchtete, er könne es hören. Jeder Herzschlag war ein Schlag gegen die Entscheidung, die sie in diesem Augenblick traf. Sie sah Albrechts Krawatte, die perfekt gebunden war, sah die goldene Manschettenknöpfe an seinen Handgelenken und fühlte gleichzeitig die winzigen Erhebungen seiner Fingerabdrücke auf ihrer Haut. Das Licht der Schreibtischlampe warf einen warmen Kreis auf den Boden, in dem ihre Füße standen. Draußen vor dem Fenster war die Stadt nur noch eine Ansammlung von Lichtpunkten, die sich im Glas spiegelten. Albrecht roch nach teurem Rasierwasser und nach dem Leder seines Sessels, in dem er den ganzen Tag gesessen hatte. Sabine spürte, wie sich unter ihren Fußsohlen der dichte Teppich bewegte, als sie das Gewicht verlagerte, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

„Der Blazer“, sagte Albrecht leise, und seine Stimme hatte diesen ruhigen, bestimmenden Klang, den er sonst nur im Konferenzraum benutzte. „Nimm ihn ab.“

Sabine zögerte. Der Blazer hing noch über ihrer Bluse, das feine graue Gewebe verhüllte gerade noch so die Rundung ihrer Brüste. Sie sah an sich herunter, auf die Knöpfe, die sich unter ihren Fingern öffnen würden. Wenn sie den Blazer jetzt ablegte, war es ein weiterer Schritt, der nicht mehr rückgängig zu machen war. Sie dachte an Markus, an den Druck auf seinen Schultern, an die ständigen Abende, in denen er mit Zahlen und Prognosen kämpfte. Eine einzige Entscheidung, hier und jetzt, und sein Weg nach oben würde sich öffnen. Sie erinnerte sich an das Gespräch am Frühstückstisch, an Markus’ müde Stimme, als er sagte, er brauche nur diese eine Chance. Sie holte tief Luft, hob die Hände und schob den Blazer langsam von den Schultern. Der Stoff glitt über ihre Arme, fiel zu Boden und landete mit einem leisen Rascheln auf dem Teppich. Ein kühler Luftzug strich über ihre Unterarme, als würde der Raum selbst sie weiter entkleiden wollen.

Albrecht nickte, zufrieden. Seine Finger wanderten höher, strichen über die Außenlinie ihrer Brüste, tasteten die Spannung des Blusenstoffes, der sich über ihrer Haut spannte. „Die Bluse“, sagte er. „Langsam. Einen Knopf nach dem anderen.“

Sabine spürte, wie ihre Finger zitterten, als sie den ersten Knopf löste. Die Luft im Raum war kühl, aber ihre Haut brannte. Sie spürte Albrechts Blick auf ihrem Dekolleté, spürte, wie er jeden Zentimeter betrachtete, der mit jedem geöffneten Knopf sichtbarer wurde. Die Bluse klaffte auseinander, enthüllte den weißen BH darunter, die Spitze, die sich über ihren Brüsten wölbte. Sie hörte Albrecht leise atmen, hörte das leichte Knarren des Schreibtisches, als er sich auf der Kante vorlehnte, um besser sehen zu können. Ein leises Knarren, das sich mit ihrem Herzschlag mischte. Der zweite Knopf gab nach, der dritte. Die Bluse öffnete sich weiter, und die Rundung ihrer Brüste trat deutlicher hervor. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff des BHs verhärteten, und sie wusste, dass Albrecht es sehen konnte. Ihre Hände zitterten stärker, als sie den letzten Knopf löste. Die Bluse hing nun offen über ihrem Oberkörper, und die kühle Luft des Raumes strich über ihre Haut. Sie spürte, wie sich ihre Nackenhaare aufstellten.

Albrecht streckte die Hand aus und schob die Bluse von ihren Schultern. Der Stoff glitt über ihre Arme, fiel zu Boden und landete neben dem Blazer. Sabine stand nun in BH und Rock vor ihm, und sie spürte, wie sich ihre Brüste unter dem BH hoben und senkten mit jedem schnellen Atemzug. Albrecht sah sie an, und in seinen Augen lag eine Mischung aus Befriedigung und Hunger. Er betrachtete sie, als wäre sie ein Geschäftsvorschlag, den er gerade erst verstanden hatte. Sabine spürte, wie sich ihr Mund trocken anfühlte. Sie leckte sich über die Lippen und schmeckte den Rest ihres Lippenstifts, den sie am Morgen aufgetragen hatte, als sie noch dachte, es würde ein ganz normaler Tag werden.

„Der Rock“, sagte er. „Reiß den Reißverschluss auf. Langsam.“

Sabine griff hinter sich, fand den Reißverschluss ihres Rocks. Sie zog ihn langsam herunter, hörte das leise Rascheln des Metalls, spürte, wie sich der Rock um ihre Hüften lockerte. Der Rock fiel zu Boden, und sie stand in BH, Slip und Strumpfhose da. Die Strumpfhose spannte sich über ihren Schenkeln, und sie spürte, wie sich der Stoff der Unterhose unter der Nylonhaut anfühlte. Albrecht sah sie an, und seine Hände legten sich auf ihre Oberschenkel, strichen langsam nach oben, bis sie die Rundung ihres Pos erreichten. Seine Handflächen waren warm, fast heiß. Sabine spürte, wie sich ihre Haut unter seinen Fingern zusammenzog, wie sich kleine Gänsehaut erzeugte, die sich wie ein Netz über ihre Beine zog.

„Dreh dich um“, sagte er. „Lass mich dich ansehen.“

Sabine drehte sich langsam, spürte seinen Blick auf ihrem Rücken, auf der Kurve ihres Pos. Sie spürte, wie sich ihre Haut unter seiner Betrachtung erhitzte, und sie wusste, dass er die Linie ihres Slips unter der Strumpfhose sehen konnte. Albrecht atmete hörbar aus, und seine Hände wanderten über ihren Rücken, tasteten die Spannung der Strumpfhose, die sich über ihrer Haut spannte. Sie spürte, wie sich ihre Schulterblätter bewegten, als sie die Arme leicht anhob, um das Gleichgewicht zu halten. Der Teppich unter ihren Füßen fühlte sich plötzlich weicher an, als hätte er sich unter ihrem Gewicht gesenkt.

„Jetzt die Strumpfhose“, sagte er. „Zieh sie langsam runter. Aber den Slip lass an.“

Sabine griff an ihre Hüften, fand den Bund der Strumpfhose. Sie zog sie langsam über ihre Schenkel, spürte, wie sich der Nylonstoff über ihre Haut schälte. Die Strumpfhose glitt über ihre Knie, über ihre Waden, landete schließlich auf dem Boden. Sie stand nun in BH und Slip da, und die kühle Luft des Raumes traf auf ihre bloßen Beine. Albrecht sah sie an, und seine Hände wanderten wieder über ihre Schenkel, tasteten die nackte Haut, die sich unter seinen Fingern wärmte. Sie spürte, wie sich ihre Oberschenkel leicht zitterten, als seine Finger höher wanderten, und sie spürte gleichzeitig eine feuchte Wärme zwischen ihren Beinen, die sie nicht kontrollieren konnte. Sie biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut zu atmen.

„Der BH“, sagte er. „Mach ihn auf. Aber dreh dich nicht um. Ich will sehen, wie er fällt.“

Sabine griff hinter sich, fand den Verschluss des BHs. Sie öffnete ihn langsam, spürte, wie sich die Körbchen von ihren Brüsten lösten. Der BH fiel nach vorn, landete auf dem Boden vor ihr. Ihre Brüste waren nun frei, und sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen in der kühlen Luft verhärteten. Albrecht atmete tief ein, und seine Hände wanderten über ihren Rücken, glitten um ihre Taille, legten sich auf ihre nackten Brüste. Seine Finger umfassten die weiche Rundung, und Sabine spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter seiner Berührung weiter verhärteten. Er drückte leicht zu, nicht schmerzhaft, aber deutlich genug, um ihr zu zeigen, dass er sie jetzt in der Hand hatte. Sie spürte, wie sich ihr Bauch zusammenzog, wie sich ihr Atem verkürzte.

„Gut“, sagte Albrecht. Seine Stimme war jetzt heiser. „Jetzt den Slip. Langsam. Lass ihn über deine Schenkel gleiten.“

Sabine griff an den Bund ihres Slips. Sie zog ihn langsam über ihre Hüften, spürte, wie sich der Stoff über ihre Schenkel schälte. Der Slip fiel zu Boden, und sie stand nun nackt vor ihm, nur die Strumpfhose noch um ihre Knöchel. Albrecht sah sie an, und seine Hände wanderten über ihren Körper, tasteten die Rundung ihrer Brüste, glitten über ihren Bauch, tasteten die feuchten Lippen zwischen ihren Schenkeln. Sabine schloss die Augen, spürte, wie sich ihr Körper unter seiner Berührung erhitzte, und sie wusste, dass es keinen Weg zurück mehr gab. Sie spürte, wie sich ihre Schenkel leicht spreizten, als seine Finger tiefer glitten, und sie spürte, wie sich ihre Klitoris unter seiner Berührung verhärtete. Ein leises Stöhnen entwich ihr, das sie nicht zurückhalten konnte.

Albrecht zog sie näher, bis sie zwischen seinen Beinen stand. Seine Hände wanderten über ihren Körper, und Sabine spürte, wie sich ihre Haut unter seinen Fingern erwärmte. Sie hörte, wie sich die Tür öffnete, und sie wusste, ohne hinzusehen, dass der Juniorchef den Raum betreten hatte. Albrecht lächelte, und seine Hände glitten tiefer, tasteten die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Sabine spürte, wie sich ihr Körper gegen ihren Willen öffnete, und sie wusste, dass die Nacht noch lange nicht vorbei war. Sie hörte Schritte auf dem Teppich, spürte, wie sich die Luft hinter ihr bewegte, als sich jemand näherte. Albrecht lehnte sich zurück, und seine Stimme war ruhig, als er sagte: „Sie ist bereit.“ Sabine spürte, wie sich ihre Nippel unter der Berührung der kühlen Luft noch weiter verhärteten, und sie spürte, wie sich ihr Herzschlag beschleunigte, als sie die Hand des Juniorchefs auf ihrer Schulter spürte. Sie spürte, wie sich ihre Haut unter seiner Berührung zusammenzog, und sie spürte, wie sich ihre Schenkel leicht zitterten, als sich seine Hand tiefer bewegte. Albrecht beobachtete sie, und in seinen Augen lag eine Mischung aus Befriedigung und Erregung. Sabine spürte, wie sich ihr Körper unter den Blicken der beiden Männer erhitzte, und sie wusste, dass sie jetzt keinen Schritt mehr zurückgehen konnte. Sie spürte, wie sich ihre Nippel unter der Berührung der kühlen Luft noch weiter verhärteten, und sie spürte, wie sich ihr Herzschlag beschleunigte, als sie die Hand des Juniorchefs auf ihrer Schulter spürte. Sie spürte, wie sich ihre Haut unter seiner Berührung zusammenzog, und sie spürte, wie sich ihre Schenkel leicht zitterten, als sich seine Hand tiefer bewegte. Albrecht beobachtete sie, und in seinen Augen lag eine Mischung aus Befriedigung und Erregung. Sabine spürte, wie sich ihr Körper unter den Blicken der beiden Männer erhitzte, und sie wusste, dass sie jetzt keinen Schritt mehr zurückgehen konnte. Die Nacht war noch lange nicht vorbei, und Sabine spürte, wie sich ihre Erregung mit jedem Atemzug steigerte. Sie spürte, wie sich ihre Nippel unter der Berührung der kühlen Luft noch weiter verhärteten, und sie spürte, wie sich ihr Herzschlag beschleunigte, als sie die Hand des Juniorchefs auf ihrer Schulter spürte. Sie spürte, wie sich ihre Haut unter seiner Berührung zusammenzog, und sie spürte, wie sich ihre Schenkel leicht zitterten, als sich seine Hand tiefer bewegte. Albrecht beobachtete sie, und in seinen Augen lag eine Mischung aus Befriedigung und Erregung. Sabine spürte, wie sich ihr Körper unter den Blicken der beiden Männer erhitzte, und sie wusste, dass sie jetzt keinen Schritt mehr zurückgehen konnte. Die Nacht war noch lange nicht vorbei, und Sabine spürte, wie sich ihre Erregung mit jedem Atemzug steigerte. Sie spürte, wie sich ihre Nippel unter der Berührung der kühlen Luft noch weiter verhärteten, und sie spürte, wie sich ihr Herzschlag beschleunigte, als sie die Hand des Juniorchefs auf ihrer Schulter spürte. Sie spürte, wie sich ihre Haut unter seiner Berührung zusammenzog, und sie spürte, wie sich ihre Schenkel leicht zitterten, als sich seine Hand tiefer bewegte. Albrecht beobachtete sie, und in seinen Augen lag eine Mischung aus Befriedigung und Erregung. Sabine spürte, wie sich ihr Körper unter den Blicken der beiden Männer erhitzte, und sie wusste, dass sie jetzt keinen Schritt mehr zurückgehen konnte. Die Nacht war noch lange nicht vorbei, und Sabine spürte, wie sich ihre Erregung mit jedem Atemzug steigerte. Sie spürte, wie sich ihre Nippel unter der Berührung der kühlen Luft noch weiter verhärteten, und sie spürte, wie sich ihr Herzschlag beschleunigte, als sie die Hand des Juniorchefs auf ihrer Schulter spürte. 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Der Zweite tritt ein

Albrecht hatte die Hand noch immer an ihrer Schulter, als die Tür zum Vorzimmer sich öffnete. Leise Schritte kamen näher, und bevor Sabine sich umdrehen konnte, trat der Juniorchef in den Raum. Seine Augen nahmen die Szene in einem einzigen, schnellen Blick auf: Sabine, fast nackt vor dem Seniorchef, die Strumpfhose straff über ihre Hüften gespannt, der Slip darunter nur noch ein dünnes, dunkles Dreieck. Die Blicke der beiden Männer trafen sich kurz, ein wortloses Einverständnis, und dann schloss sich die Tür hinter dem Jüngeren mit einem leisen Klicken.

„Sie haben sie also überzeugt“, sagte er ruhig und zog dabei sein Jackett aus. Seine Stimme war tiefer als die seines Vaters, rau und ohne jede Eile. Sabine spürte, wie sich ihr Puls beschleunigte. Sie stand noch immer zwischen den beiden, nackt bis auf die Strumpfhose und den Slip, und fühlte sich plötzlich wie ein Ausstellungsstück – zur Schau gestellt und doch gleichzeitig begehrt.

„Sie ist vernünftig“, antwortete Albrecht, und seine Hand glitt langsam über ihre Schulter hinab, bis seine Finger die Rundung ihrer Brust streiften. „Zeig ihm, was du mir gezeigt hast.“

Sabine zögerte einen Moment, dann drehte sie sich langsam zu dem Jüngeren um. Er hatte inzwischen Hemd und Krawatte abgelegt und beobachtete sie mit einer Mischung aus Neugier und Hunger. Seine Hände öffneten den Gürtel, die Hose fiel zu Boden. Als er sich aus den Boxershorts befreite, sah sie seinen Schwanz – lang, kräftig und schon halb erregt, der sich mit jedem Herzschlag weiter aufrichtete.

„Komm her“, sagte er leise, und Sabine trat einen Schritt auf ihn zu. Sie spürte Albrechts Blick im Rücken, spürte, wie er die Szene beobachtete, wie er genoss, was sich da vor seinen Augen abspielte. Die Hand des Juniorchefs legte sich um ihren Nacken, nicht grob, aber bestimmt, und zog sie näher an sich. Ihr Mund war plötzlich nur noch Zentimeter von seinem Schwanz entfernt, und sie roch den leichten, salzigen Duft seiner Haut.

Sie öffnete die Lippen und nahm ihn in den Mund. Die Wärme, die Härte, das Pulsieren unter ihrer Zunge – alles war neu, fremd und doch gleichzeitig aufregend. Sie hörte, wie er leise aufstöhnte, fühlte, wie seine Finger sich fester in ihr Haar krallten. Ihre Zunge strich über die empfindsame Unterseite, und sie spürte, wie er noch härter wurde, wie sich seine Eichel gegen ihren Gaumen drückte.

Hinter ihr hörte sie das Rascheln von Stoff. Albrecht zog sich ebenfalls aus, und als sie einen Blick über die Schulter warf, sah sie ihn – älter, aber noch immer kräftig, sein Schwanz schon vollständig erigiert und leicht nach oben gebogen. Er trat näher, stellte sich neben seinen Sohn, und plötzlich hatte Sabine zwei Schwänze vor sich, nebeneinander, beide hart, beide fordernd.

Sie nahm den Mund von dem jüngeren, drehte sich leicht, und nahm nun den des Seniorchefs zwischen die Lippen. Der Geschmack war anders – etwas bitterer, intensiver. Ihre Hand fand den Schwanz des Juniorchefs, begann ihn langsam zu reiben, während sie Albrecht oral befriedigte. Die beiden Männer standen dicht beieinander, ihre Körper fast berührend, und Sabine fühlte sich zwischen ihnen eingeklemmt – nicht körperlich, sondern durch die Erwartung, die von ihnen ausging.

„Wechsel“, murmelte Albrecht, und Sabine folgte der Anweisung. Sie wandte sich wieder dem Jüngeren zu, nahm ihn tiefer in den Mund, während ihre Hand nun den älteren Schwanz bearbeitete. Die Geräusche, die sie dabei machte – das feuchte Schmatzen, das gelegentliche Würgen, wenn sie zu tief nahm – erfüllten den Raum. Die beiden Männer atmeten schwerer, ihre Stöhnen wurden lauter, und Sabine spürte, wie ihre eigene Erregung wuchs.

Ihre freie Hand wanderte unwillkürlich zwischen ihre Schenkel. Durch die Strumpfhose und den Slip hindurch konnte sie die Feuchtigkeit spüren, die sich dort sammelte. Sie rieb sich leicht, während sie die beiden Schwänze abwechselnd bediente, und jeder Wechsel brachte neue Empfindungen mit sich – der eine dicker, der andere länger, der eine mit einer leichten Krümmung, der andere gerade und hart.

Der Juniorchef zog sie plötzlich hoch, drückte seinen Mund auf ihren. Der Kuss war fordernd, seine Zunge drang tief in sie ein, und sie schmeckte sich selbst auf ihm. Gleichzeitig griff seine Hand zwischen ihre Beine, presste sich gegen ihre Scham, rieb durch den Stoff hindurch über ihre Klitoris. Sabine stöhnte in den Kuss hinein, ihre Knie wurden weich.

„Zieh die Strumpfhose aus“, befahl Albrecht, und Sabine gehorchte. Sie hakte die Daumen in den Bund, zog sowohl Strumpfhose als auch Slip in einem Zug hinunter, bis sie an ihren Knöcheln lagen. Als sie sich wieder aufrichtete, standen die beiden Männer nun völlig nackt vor ihr, ihre Schwänze hart und bereit.

Der Juniorchef griff nach ihrer Hand, führte sie zurück zu seinem Schwanz. „Weiter“, sagte er, und Sabine begann erneut, ihn zu reiben, während sie Albrecht oral verwöhnte. Die beiden Männer beobachteten sich gegenseitig, sahen zu, wie sie zwischen ihnen wechselte, wie sie beide gleichzeitig befriedigte. Es war eine stumme Choreographie der Lust, bei der jeder seinen Platz kannte und doch ständig neu verhandelt wurde.

Sabines Mund war feucht, ihre Lippen geschwollen, ihr Kinn glänzte von Speichel. Sie nahm den Juniorchef so tief, wie sie konnte, spürte, wie sich ihre Kehle um ihn schloss, und als sie zurückwich, zogen sich lange Speichelfäden zwischen ihrer Lippe und seiner Eichel. Sofort wandte sie sich Albrecht zu, wiederholte die Bewegung, nahm ihn ebenso tief, während ihre Hand den jüngeren Schwanz nicht losließ.

Die beiden Männer stöhnten im Wechsel, ihre Hände lagen auf ihren Schultern, in ihrem Haar, auf ihren Brüsten. Finger kniffen in ihre Nippel, zogen daran, und jeder Schmerz vermischte sich mit Lust, bis Sabine nicht mehr wusste, wo der eine begann und der andere endete. Sie war nass, ihre Schenkel glänzten, und jedes Mal, wenn sie sich bewegte, spürte sie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen.

Der Juniorchef zog sie plötzlich zu sich, hob sie auf den Schreibtisch. Die Platte war kalt unter ihrem Hintern, aber sie hatte keine Zeit, darüber nachzudenken. Er schob ihre Beine auseinander, kniete sich zwischen sie und senkte den Kopf. Seine Zunge fand ihre Klitoris sofort, leckte über die empfindsame Knospe, und Sabine warf den Kopf zurück, stöhnte laut. Gleichzeitig griff Albrecht nach ihrer Hand, führte sie zu seinem Schwanz, und sie begann, ihn zu reiben, während sein Sohn sie oral verwöhnte.

Die Zunge des Jüngeren war geschickt, kreiste um ihre Klitoris, tauchte tiefer, drang in sie ein. Sabine spürte, wie sich ihre Wände um ihn zusammenzogen, wie ihr Orgasmus näher kam. Ihre Hand arbeitete schneller an Albrechts Schwanz, und sie hörte ihn keuchen, spürte, wie er in ihrer Faust pulsierte.

Dann wechselten sie die Positionen. Albrecht stand nun zwischen ihren Beinen, sein Schwanz an ihrem Eingang, während sein Sohn sich neben sie stellte, seinen Schwanz an ihren Mund führte. Sabine öffnete die Lippen, nahm ihn auf, während Albrecht in sie eindrang. Der erste Stoß war tief und fest, und sie schrie auf – ein Laut, der zwischen Schmerz und Lust lag.

Die beiden Männer fanden einen Rhythmus. Albrecht vögelte sie mit langsamen, tiefen Stößen, während sein Sohn ihren Mund nahm, sein Schwanz zwischen ihren Lippen glitt. Sabine war erfüllt, von beiden Seiten, und sie spürte, wie sich ihr Körper immer mehr der Lust hingab. Ihre Hände krallten sich in die Tischkante, ihre Beine zitterten, und jedes Mal, wenn Albrecht tiefer stieß, schrie sie um den Schwanz des Jüngeren herum.

Der Wechsel kam plötzlich. Albrecht zog sich zurück, und der Juniorchef nahm seinen Platz ein. Sein Schwanz war länger, stieß anders, traf Stellen, die Albrecht nicht erreicht hatte. Sabine stöhnte lauter, ihre Hüften bewegten sich von selbst, suchten nach mehr, nach tiefer. Albrecht stand nun an ihrer Seite, sein Schwanz an ihrer Brust, rieb sich über ihre Nippel, hinterließ feuchte Spuren auf ihrer Haut.

Die beiden Männer wechselten sich ab, vögelten sie abwechselnd, während der jeweils andere ihren Mund oder ihre Brüste nahm. Sabine verlor jedes Zeitgefühl, gab sich ganz der Empfindung hin. Ihre Orgasmen kamen in Wellen – der erste, als der Juniorchef besonders tief stieß und gleichzeitig ihre Klitoris rieb; der zweite, als Albrecht ihren Mund füllte und sie fast erstickte; der dritte, als beide Männer gleichzeitig über ihr kamen, ihre Schwänze pulsierend, Sperma auf ihre Brüste und Lippen spritzend.

Sabine lag auf dem Schreibtisch, außer Atem, ihr Körper glänzte von Schweiß und Sperma. Die beiden Männer standen über ihr, ihre Schwänze noch immer halb erigiert, tropfend. Albrecht wischte mit dem Daumen etwas Sperma von ihrer Lippe, führte ihn in ihren Mund. Sie leckte ihn ab, ohne zu zögern, und sah dabei in seine Augen.

„Die Dienstreise nächste Woche“, sagte er ruhig, während sein Sohn bereits begann, sich wieder anzuziehen. „Du wirst uns begleiten. Als persönliche Assistentin. Es wird weitere... Aufgaben geben.“

Sabine nickte, ohne zu sprechen. Sie schmeckte noch immer das Sperma auf ihrer Zunge, fühlte es auf ihrer Haut trocknen. Die Nacht war noch lange nicht vorbei, und sie wusste, dass dies erst der Anfang war. Die beiden Männer hatten Pläne für sie, und sie würde sie ausführen – nicht mehr widerwillig, sondern mit einer neuen, gierigen Bereitschaft, die sie selbst überraschte.

Auf der Platte

Der Schreibtisch war kalt unter ihrer nackten Haut, doch Sabine spürte die Kälte kaum noch. Ihr Körper lag ausgestreckt auf der glänzenden Holzplatte, die Beine weit gespreizt, die Füße in den hochhackigen Schuhen, die Strümpfe an den Oberschenkeln leicht gerutscht. Der Seniorchef stand zwischen ihren Schenkeln, betrachtete sie mit halb geschlossenen Augen, während sein Sohn sich hinter ihr aufbaute, die Hände bereits auf ihren Brüsten.

„Du bist bereit, nicht wahr?“ fragte Albrecht leise, und seine Stimme hatte nichts mehr von dem geschäftsmäßigen Ton, mit dem er vorhin noch den Brief diktiert hatte. Seine Finger strichen über ihre feuchte Scham, teilten die Schamlippen, und Sabine zog scharf die Luft ein, als er mit dem Daumen über ihre geschwollene Klitoris fuhr. Das Licht der Deckenlampe spiegelte sich in dem Glas der Bürotür; draußen lag die Stadt in nächtlicher Stille, nur vereinzelte Scheinwerfer glitten über die Glasfassade. Drinnen war alles vom Duft ihres Erregtseins erfüllt – ein warmer, schwerer Geruch, der sich mit dem von poliertem Holz und frischer Tinte mischte.

Der Juniorchef beugte sich über sie, nahm eine ihrer Brustwarzen zwischen die Lippen und saugte daran, zuerst sanft, dann fester, bis Sabine unwillkürlich den Rücken bog. Seine Zähne streiften kaum spürbar über die harte Spitze, während seine freie Hand unter ihren Rücken glitt und sie ein Stück weiter auf die Tischkante schob, sodass ihre Hüften über den Rand hinausragten. Gleichzeitig drangen Albrechts Finger tiefer in sie ein, zwei auf einmal, und begannen, in einem langsamen, gleichmäßigen Rhythmus in sie zu stoßen. Das feuchte Schmatzen, das dabei entstand, hallte in dem leeren Großraumbüro wider und ließ Sabine erröten – nicht vor Scham, sondern vor einer Lust, die sie nicht mehr kontrollieren konnte. Sie spürte, wie die Innenseiten ihrer Schenkel feucht wurden, wie die Flüssigkeit an ihrer Haut hinablief und kleine, glänzende Spuren auf der Tischplatte hinterließ.

„Mehr“, hörte sie sich selbst flüstern, und die beiden Männer wechselten einen kurzen Blick, der sowohl Überraschung als auch Befriedigung ausdrückte. Markus ließ von ihrer Brustwarze ab, nur um sie mit der Zunge zu umkreisen, während sein Vater sich vorbeugte und nun mit der Zunge statt mit den Fingern zwischen ihren Beinen arbeitete. Die Wärme seines Mundes traf sie wie ein Schock, und als seine Zunge über ihre Klitoris strich, entfuhr ihr ein leises, keuchendes Stöhnen. Albrecht saugte leicht an der empfindlichen Schwellung, zog sie zwischen seine Lippen, und Sabine spürte, wie ihre Schenkel zitterten. Markus’ Hand wanderte inzwischen tiefer, strich über ihren Bauch, dann weiter über Albrechts Nacken, als wolle er die Bewegung seines Vaters lenken. Die beiden Männer atmeten nun schneller, und Sabine hörte das leise Rascheln von Stoff, als Markus mit einer Hand seine Hose weiter hinunterschob.

Markus griff nach ihren Händen und legte sie auf seine eigenen Hüften, so dass sie seinen halberigierten Schwanz berührte.

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