Der Männertraum: Sehnsucht nach dicken Titten – Die moppelige Sekretärin, die mich süchtig machte

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Ich bin eigentlich nicht der Typ, der träumt. Ich bin der harte Kerl, der nimmt, was er will, und dann weiterzieht. Bei meinen Freunden bin ich als gnadenloser Aufreißer bekannt. Schlanke, sportliche Frauen, lange Beine, straffe Ärsche – das war mein Standard. Alles andere kam für mich nie infrage.

Bis zu jenem Abend.

Es war ein ganz normaler Freitag nach der Arbeit. Ich war noch im Büro geblieben, um ein paar Dinge fertigzumachen, als sie plötzlich in der Tür stand: Sarah, die neue Sekretärin aus der Buchhaltung. Sie war nicht mein Typ. Überhaupt nicht. Etwas zu üppig, weiche Rundungen, große, schwere Brüste, die sich unter ihrer Bluse deutlich abzeichneten, breite Hüften und ein weicher Bauch. Aber irgendetwas an ihr zog mich an diesem Abend magisch an.

Sie lächelte mich an und fragte, ob sie noch etwas für mich tun könne. Ihre Stimme war warm und ein bisschen heiser. Ich weiß nicht, warum ich es tat, aber ich antwortete: „Ja… komm doch mal rein und mach die Tür zu.“

Sie zögerte kurz, dann schloss sie die Tür und kam langsam auf mich zu. In ihren Augen lag etwas, das ich bei den schlanken Models, die ich sonst vögelte, selten gesehen hatte: pure, unverhohlene Gier.

Wir redeten nicht lange. Ich zog sie an mich, küsste sie hart und griff sofort nach ihren riesigen Brüsten. Sie waren schwer, weich und warm. Als ich sie durch die Bluse knetete, stöhnte sie leise in meinen Mund. Ich öffnete ihre Bluse, befreite ihre gewaltigen Titten aus dem BH und saugte gierig an ihren großen, dunklen Nippeln. Sarah drückte meinen Kopf fester gegen ihre Brust und flüsterte: „Ja… genau so… nimm sie dir.“

Wir landeten schnell auf dem Sofa im Besprechungsraum. Sie zog sich den Rock hoch, setzte sich breitbeinig auf meinen Schoß und rieb ihre bereits nasse Muschi an meinem harten Schwanz. Sie trug keinen Slip. Ihre dicke, weiche Fotze war schon klatschnass und glänzte.

„Ich will dich schmecken“, sagte ich und schob sie nach oben, bis sie über meinem Gesicht saß.

Sarah zögerte keine Sekunde. Sie senkte ihre schwere, nasse Lustgrotte direkt auf meinen Mund. Ich leckte sie gierig, saugte an ihren dicken Schamlippen und stieß meine Zunge tief in sie hinein. Sie ritt mein Gesicht, kreiste mit den Hüften und drückte ihre nasse Fotze immer fester auf mich. Ihr Saft lief mir über das Kinn.

„Fick mich mit deiner Zunge… ja… genau so…“, keuchte sie und wurde immer wilder.

Plötzlich spannte sich ihr ganzer Körper an. Mit einem lauten, animalischen Stöhnen kam sie. Sie squirted – ein warmer, kräftiger Schwall ihrer Säfte spritzte mir direkt in den Mund und über das Gesicht. Ich schluckte, so viel ich konnte, und leckte sie weiter, bis das Zucken langsam nachließ.

Sarah rutschte nach unten, schaute mich mit glasigen Augen an und grinste. „Jetzt bist du dran.“

Sie nahm meinen steinharten Schwanz in den Mund und blies mich mit einer Hingabe, die ich selten erlebt hatte. Ihre vollen Lippen umschlossen mich perfekt, ihre Zunge wirbelte um die Eichel, sie saugte tief und fest. Gleichzeitig massierte sie meine Eier und schaute mir dabei die ganze Zeit in die Augen.

Ich hielt es nicht lange aus. „Ich komme…“, warnte ich sie.

Sie saugte nur noch fester. Mit einem tiefen Stöhnen spritzte ich ihr in den Mund. Sie schluckte alles, ohne eine Miene zu verziehen, und leckte mich danach sauber, bis kein Tropfen mehr übrig war.

Doch sie war noch lange nicht fertig.

Sie schob mich auf den Rücken, setzte sich auf meinen noch halbsteifen Schwanz und begann, mich langsam zu reiten. Ihre schweren Titten wippten bei jeder Bewegung hypnotisch auf und ab. Ich griff danach, knetete sie grob, zog an den Nippeln und schlug leicht darauf. Sarah stöhnte laut und ritt mich immer schneller.

Ihre dicke, weiche Fotze umschloss meinen Schwanz wie ein warmer, nasser Schraubstock. Sie ritt mich hart, kreiste mit den Hüften und drückte ihren Kitzler bei jeder Bewegung gegen meinen Schaft. Ihre riesigen Brüste klatschten bei jedem Auf und Ab gegen ihren Bauch.

„Ich will, dass du mich richtig durchfickst“, keuchte sie plötzlich.

Ich warf sie herum, legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und drang mit einem tiefen Stoß wieder in sie ein. Jetzt fickte ich sie richtig – hart, tief und ohne Gnade. Das Sofa quietschte, ihre Titten wippten wild, ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich schlug ihr leicht auf die schweren Brüste, zwirbelte ihre Nippel und rammte meinen Schwanz wieder und wieder in ihre tropfende, schmatzende Fotze.

Sarah kam ein zweites Mal – noch heftiger als zuvor. Ihr ganzer Körper bebte, sie schrie laut auf und ihre Fotze melkte meinen Schwanz so stark, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Mit einem animalischen Knurren spritzte ich tief in sie hinein, pumpte Schub um Schub mein heißes Sperma in ihre zuckende Lustgrotte.

Danach lagen wir eine Weile schwer atmend nebeneinander. Ihr weicher, üppiger Körper schmiegte sich an mich, ihre riesigen Brüste drückten gegen meinen Arm. Sie strich mir sanft über die Brust und flüsterte: „Das war… genau das, was ich gebraucht habe.“

Ich sagte nichts. Ich war sprachlos. Diese Frau, die ich eigentlich nie gewollt hätte, hatte mich gerade komplett umgehauen.

Am nächsten Morgen wachte ich mit einer gnadenlosen Sehnsucht auf. Nicht nach einer schlanken Schönheit. Sondern nach ihren dicken, weichen Titten, nach ihrer nimmersatten, hemmungslosen Art, nach dem Gefühl, wie ihre schwere Fotze meinen Schwanz umschlossen hatte.

Ich konnte den ganzen Tag an nichts anderes denken. Ihr Geruch, ihr Stöhnen, wie sie gespritzt hatte, wie sie mich geritten hatte – alles war noch so präsent. Mein Schwanz wurde allein bei der Erinnerung schon wieder hart.

Ich weiß nicht, ob sie das Gleiche fühlt. Aber ich hoffe es. Denn ich will sie wiedersehen. Ich will sie wieder spüren. Ich will ihre riesigen Titten kneten, ihre nasse Muschi lecken, sie hart ficken und sie wieder zum Schreien bringen.

Diese moppelige Sekretärin hat mich süchtig gemacht.

Und ich habe keine Ahnung, wie ich diese Sehnsucht jemals wieder loswerden soll.

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