Eigentlich könnte man denken, meine starke Vorliebe für Latex und versauten Rollenspielen wäre einer besonders geilen Pornogeschichte entsprungen. Aber nein – es war meine Partnerin Tanja, die mich in diese Welt eingeführt hat. Und ich bin ihr bis heute dankbar dafür.
Wir lieben es beide, uns erotisch zu verkleiden und unsere Körper in aufregende Spiele zu verwandeln. Jedes Mal versuchen wir, neue Akzente zu setzen, neue Reize zu finden. Doch eines steht fest: Wenn Tanja sich als Catwoman verkleidet, bin ich verloren. Dann bin ich nur noch ihr williger Kater.
Es war wieder so ein Abend. Ich hatte den ganzen Tag über schon dieses Kribbeln im Bauch gespürt, weil ich wusste, dass sie heute früher nach Hause kommen wollte. Ich hatte bereits alles vorbereitet: Kerzenlicht, leise dunkle Musik, eine Flasche kühlen Weißwein und natürlich das große Bett frisch bezogen.
Als die Wohnungstür aufging, hörte ich schon das charakteristische Klacken ihrer hohen Absätze. Dann stand sie im Flur.
Catwoman.
Das schwarze Latex-Kostüm saß wie eine zweite Haut. Es war hauteng, glänzend und betonte jede Kurve ihres Körpers. Der Ouvert-Eingriff im Schritt war offen und gab den Blick frei auf ihre glatt rasierte, bereits leicht geschwollene Muschi. Ihre prallen Brüste wurden durch das Kostüm hochgepusht und quollen fast heraus, die Nippel zeichneten sich hart und deutlich unter dem dünnen Latex ab. Dazu trug sie kniehohe, glänzende schwarze Stiefel mit gefährlich hohen Absätzen und eine passende Maske mit Katzenohren.
Sie sah aus wie die pure Verführung.
Ich ging sofort auf die Knie, wie sie es liebte. Tanja trat langsam auf mich zu, blieb direkt vor mir stehen und schaute mit diesem dominanten, katzenhaften Lächeln auf mich herab.
„Na, mein Kater… hast du mich vermisst?“
Ihre Stimme war rau und voller Verlangen. Ich nickte nur, unfähig, etwas zu sagen. Der Anblick ihrer glänzenden Latex-Figur und der offene Schritt machten mich sofort steinhart.
„Dann zeig es mir“, befahl sie leise.
Ich beugte mich vor und begann, ihre hohen Stiefel zu lecken. Meine Zunge glitt über das glatte, kühle Latex, von den Spitzen bis hinauf zu den Knien. Tanja stand breitbeinig da, eine Hand in meinen Haaren, und genoss sichtlich, wie devot ich ihr diente.
„Braver Kater… und jetzt höher.“
Ich leckte weiter, über ihre Oberschenkel, bis ich den Rand des Ouvert-Eingriffs erreichte. Der Duft ihrer Erregung stieg mir in die Nase – süß, moschusartig und unwiderstehlich. Sie drückte meinen Kopf sanft, aber bestimmt gegen ihre nasse Lustgrotte.
Ich leckte sie gierig. Meine Zunge glitt durch ihre schon feuchten Schamlippen, umkreiste ihren harten Kitzler und drang tief in sie ein. Tanja schnurrte laut – dieses tiefe, zufriedene Geräusch, das mich immer wieder wahnsinnig machte. Sie hielt meinen Kopf fest und rieb ihre nasse Muschi über mein Gesicht, während ich sie leckte, saugte und mit der Zunge fickte.
„Genau so… tiefer… ja…“, stöhnte sie und ihre Hüften kreisten immer schneller.
Ihre Säfte liefen mir über das Kinn. Ich spürte, wie sie immer erregter wurde, wie ihre Beine zu zittern begannen. Plötzlich spannte sich ihr ganzer Körper an. Mit einem lauten, langgezogenen Stöhnen kam sie. Ihre Fotze zuckte heftig gegen meinen Mund, und ein warmer Schwall ihrer Säfte spritzte mir ins Gesicht. Sie squirted leicht – genau wie ich es liebte.
Ich leckte sie weiter, bis die Wellen ihres Orgasmus langsam abebbten.
Tanja zog mich hoch, küsste mich tief und schmeckte sich selbst auf meiner Zunge. Dann schob sie mich zurück aufs Bett.
„Jetzt bist du dran, Kater.“
Sie kniete sich zwischen meine Beine, nahm meinen steinharten Schwanz in den Mund und blies mich mit perfekter Technik. Ihre vollen Lippen umschlossen mich, ihre Zunge wirbelte um die Eichel, sie saugte tief und fest. Gleichzeitig massierte sie meine Eier und schaute mir dabei mit ihren katzenhaften Augen direkt ins Gesicht.
Ich hielt es nicht lange aus. „Ich komme gleich…“, keuchte ich.
Sie ließ von mir ab, drehte sich um und präsentierte mir ihren geilen Arsch. „Dann nimm mich. Von hinten. Und kratz mir den Rücken.“
Ich kniete mich hinter sie, packte ihre Hüften und drang mit einem tiefen Stoß in ihre nasse, heiße Fotze ein. Tanja stöhnte laut auf. Ich fickte sie hart und tief, hielt mich an ihren Hüften fest und zog meine Fingernägel über ihren Rücken – genau wie sie es liebte. Rote Striemen zeichneten sich auf ihrer Haut ab.
„Ja… fester… tiefer…“, bettelte sie und drückte ihren Arsch gegen mich.
Ich gab ihr alles. Meine Stöße wurden schneller, härter, animalischer. Das Latex ihres Kostüms knirschte bei jeder Bewegung. Ihre großen Brüste schwangen unter ihr hin und her. Ich griff um sie herum, knetete die schweren Titten und zwirbelte ihre harten Nippel.
Tanja kam ein zweites Mal – laut schreiend, ihre Fotze melkte meinen Schwanz so stark, dass auch ich nicht mehr lange durchhalten konnte. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen spritzte ich tief in sie hinein. Schub um Schub pumpte ich mein heißes Sperma in ihre zuckende Lustgrotte, bis es herausquoll und an ihren Schenkeln herunterlief.
Danach sanken wir erschöpft und verschwitzt auf das Bett. Das Latex ihres Catwoman-Kostüms klebte an unserer Haut. Wir lagen eng umschlungen da, atmeten schwer und grinsten uns zufrieden an.
„Das war… unglaublich“, flüsterte ich und strich über ihren noch immer in Latex gehüllten Körper.
Tanja lächelte katzenhaft und fuhr mit dem Finger über meine Brust. „Und das war noch lange nicht alles, mein Kater. Nächstes Mal bringe ich die Peitsche mit… und vielleicht fessle ich dich auch.“
Ich schluckte. Die Vorfreude machte mich schon wieder geil.
Ich kann es kaum erwarten, bis meine Catwoman wieder nach Hause kommt. Mein Schwanz ist schon jetzt wieder halb hart, nur bei dem Gedanken an ihr glänzendes Latex-Kostüm, ihre nimmersatte Gier und die Art, wie sie mich als ihren devoten Kater benutzt.
Sex mit Catwoman ist kein bloßer Rollenspiel-Fantasie mehr.
Es ist unser gelebter, süchtig machender erotischer Traum – und ich will nie wieder davon aufwachen.
