David hatte schon am ersten Tag gespürt, dass Lydia etwas Besonderes war. Sie war erst zwei Wochen in der Firma, aber sie hatte bereits die Herzen – und vor allem die Blicke – aller Männer im Sturm erobert. Mit ihren langen dunklen Haaren, den großen braunen Augen, der schlanken Taille und den auffällig prallen Brüsten, die sie meist in eng geschnittenen Blusen trug, war sie der feuchte Traum eines jeden Kollegen.
Was die anderen jedoch nicht wussten: Lydia hatte längst nur noch Augen für David.
Es begann ganz harmlos an einem Dienstagnachmittag. Lydia war im Archiv, um alte Akten zu suchen. Sie trug einen relativ kurzen, engen Rock und eine weiße Bluse, die ihre vollen Brüste betonte. David hatte sie gesucht, weil er eine Unterschrift brauchte. Als er das Archiv betrat, stand sie auf der obersten Sprosse einer alten Leiter, streckte sich nach oben und versuchte, einen Ordner zu erreichen.
Der Rock rutschte dabei weit nach oben. David hatte eine perfekte Sicht auf ihre langen Beine, die halterlosen schwarzen Strümpfe und – er traute seinen Augen kaum – auf ihren knackigen, nackten Po. Sie trug keinen Slip. Nur einen winzigen, schwarzen Tanga, der tief zwischen ihren Pobacken verschwand.
David blieb wie angewurzelt stehen und grinste nach oben.
„Brauchst du Hilfe da oben?“, fragte er mit tiefer Stimme.
Lydia schaute herunter, lächelte frech und schüttelte den Kopf. „Nein danke, ich schaffe das schon.“
Doch genau in diesem Moment rutschte sie auf der glatten Sprosse aus. Mit einem kleinen Schrei fiel sie rückwärts von der Leiter – direkt in Davids Arme.
Er fing sie mühelos auf. Für einen kurzen Moment standen sie eng aneinandergepresst da. Lydia spürte seinen harten Körper, David roch ihr Parfüm und die Wärme ihrer Haut. Ihre Blicke trafen sich. Die Luft zwischen ihnen knisterte plötzlich elektrisch.
Dann passierte es.
David küsste sie einfach. Hart, hungrig, ohne Vorwarnung. Lydia erwiderte den Kuss sofort, schlang ihre Arme um seinen Nacken und presste sich an ihn. Ihre Zungen tanzten wild miteinander. Aus dem harmlosen Sturz war innerhalb von Sekunden pure, animalische Lust geworden.
David drehte sich mit ihr um, kickte die Tür zum Archiv mit dem Fuß zu und drehte den Schlüssel herum. Jetzt waren sie ungestört.
Er hob Lydia mit Leichtigkeit hoch und setzte sie auf den großen Kopierer, der mitten im Raum stand. Ihr Rock rutschte automatisch nach oben und entblößte ihre glatt rasierten Schamlippen, die bereits feucht glänzten. Der schwarze Tanga war nur noch ein dünner Streifen Stoff, der tief zwischen ihren Lippen verschwand.
„Fuck… du bist schon total nass“, raunte David und schob den Tanga zur Seite.
Er ging leicht in die Knie, spreizte ihre Beine weiter und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge glitt langsam über ihre geschwollenen Schamlippen, leckte den Saft auf, der bereits herauslief, und umkreiste dann ihren harten Kitzler. Lydia stöhnte laut auf, griff in seine Haare und drückte sein Gesicht fester gegen ihre tropfende Muschi.
David leckte sie mit langen, gierigen Strichen, saugte an ihrem Kitzler und fickte sie gleichzeitig mit zwei Fingern tief und hart. Lydia wand sich auf dem Kopierer, ihre prallen Brüste hoben und senkten sich schnell unter der Bluse.
„Nimm mich… bitte…“, bettelte sie heiser.
David richtete sich auf, öffnete hastig seine Hose und holte seinen steinharten, dicken Schwanz heraus. Er war prall, die Adern deutlich sichtbar, die Eichel glänzte vor Vorsaft. Mit einem Ruck zog er Lydias Tanga ganz zur Seite und drang mit einem tiefen Stoß in sie ein.
Lydia schrie leise vor Lust auf. Er füllte sie komplett aus. David begann sofort, sie hart zu ficken. Der Kopierer wackelte bei jedem Stoß. Lydias Beine schlangen sich um seine Hüften, ihre Absätze bohrten sich in seinen Rücken. Sie küssten sich wild, während er sie immer schneller und tiefer nahm.
„Du bist so eng… so nass…“, keuchte David zwischen den Stößen.
Lydia antwortete nur mit einem lauten Stöhnen. Ihre Hände krallten sich in seine Schultern, ihre Fotze zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen. David griff unter ihre Bluse, befreite ihre schweren Brüste aus dem BH und knetete sie grob, während er sie weiter hart durchfickte.
Plötzlich spürte er, wie sich ihr Unterleib verkrampfte. Lydia kam mit einem langen, hohen Schrei. Ihre Fotze melkte seinen Schwanz, ihre Beine zitterten unkontrolliert. David konnte sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem tiefen Knurren spritzte er tief in sie hinein – Schub um Schub pumpte er seine heiße Sahne in ihre zuckende Lustgrotte, bis es herausquoll und auf den Kopierer tropfte.
Erschöpft und schwer atmend blieben sie einen Moment so stehen – er noch immer tief in ihr, ihre Körper eng aneinandergepresst.
„Das war… unglaublich“, flüsterte Lydia schließlich und küsste ihn zärtlich.
Seit diesem ersten, spontanen Fick im Archiv verbringen die beiden jede Mittagspause zusammen. Manchmal im Archiv, manchmal im Besprechungsraum, einmal sogar auf Davids Schreibtisch, als alle anderen schon gegangen waren. Nach Feierabend geht die geile Sexgeschichte oft weiter – bei ihm zu Hause, bei ihr oder sogar im Auto auf dem Firmenparkplatz.
Lydia hat sich als die perfekte, geile Kollegin entpuppt: devot, wenn er es will, dominant, wenn sie Lust dazu hat. Sie liebt es, vor ihm auf die Knie zu gehen und ihn unter dem Schreibtisch zu blasen, während er telefoniert. David wiederum genießt es, sie auf dem Kopierer zu ficken und dabei die Kopien ihrer nackten Brüste zu machen.
Die anderen Kollegen ahnen nichts. Für sie ist Lydia noch immer die nette, etwas schüchterne Neue. Nur David weiß, wie geil und hemmungslos sie wirklich ist.
Und er genießt jeden einzelnen Tag in vollen Zügen.
