Am Autostrich – Tiefes Kehlkopfblasen für 30 Euro

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Letztes Wochenende hatte ich wieder einmal dieses drängende Verlangen. Ich wollte keine romantische Nacht, keine zärtliche Beziehung – ich wollte eine Nutte. Eine richtige, professionelle, die genau weiß, was sie tut, und die keine Fragen stellt. Es war schon eine ganze Weile her, seit ich das letzte Mal bei einer Professionellen gewesen war. Die Sehnsucht nach diesem anonymen, direkten, schmutzigen Sex war in den letzten Wochen immer stärker geworden.

Ich fuhr also bewusst zum bekannten Autostrich am Rande der Stadt. Es war schon dunkel, es regnete leicht, und die typische Atmosphäre lag in der Luft: Neonlichter von entfernten Schildern, das leise Brummen von Motoren, der Geruch von nassem Asphalt und billigem Parfüm.

Ich fuhr langsam die Straße entlang. Hier und da standen andere Autos am Rand, Fahrer unterhielten sich mit den Frauen, die sich an die Scheiben lehnten. Manche der Nutten hatten ihre Tops so weit heruntergezogen, dass ihre Nippel herausblitzten, andere trugen kurze Röcke und spreizten die Beine einladend, während der Regen auf ihre nackte Haut tropfte. Viele sahen abgekämpft aus, als hätten sie schon zehn Kerle an diesem Abend im Mund gehabt. Genau das machte mich geil. Diese rohe, direkte, schamlose Atmosphäre.

Ich ließ mir Zeit und schaute mir die Frauen genau an. Schließlich blieb mein Blick an einer Blondine hängen. Schulterlange, leicht wellige Haare, ein hübsches Gesicht mit vollen Lippen, und ein Paar richtig dicke C-Körbchen, die sich unter einem engen, nassen Top deutlich abzeichneten. Sie trug einen kurzen schwarzen Minirock und hohe Stiefel. Als sie merkte, dass ich sie anschaute, spreizte sie die Beine leicht, lächelte mich an und winkte mich heran.

Ich hielt an. Sie öffnete die Beifahrertür und stieg ein. Der Duft von billigem Parfüm und Regen mischte sich mit dem Geruch von Leder und Sex.

„Na, Süßer? Suchst du Gesellschaft?“, fragte sie mit rauchiger Stimme.

„Ich will keinen normalen Fick“, sagte ich direkt. „Ich will, dass du mir einen bläst. Richtig tief. Bis du würgst.“

Sie grinste. „Kein Problem, Baby. 30 Euro für einen guten Blowjob. Und wenn du willst, dass ich schlucke, kostet es 10 extra.“

„Einverstanden. Aber ich will es hart. Ich will deinen Kopf ficken.“

Sie nickte nur und zeigte mir den Weg zu einem etwas ruhigeren Parkplatz in der Nähe, der von Bäumen etwas abgeschirmt war. Kaum standen wir, öffnete sie schon meinen Gürtel und meine Hose. Mein Schwanz sprang ihr steif und prall entgegen.

„Oh, der ist aber schön dick“, murmelte sie anerkennend.

Sie beugte sich sofort hinunter und nahm ihn in den Mund. Zuerst langsam, fast zärtlich – sie leckte über die Eichel, saugte an der Spitze, ließ ihre Zunge kreisen. Aber ich wollte mehr. Ich packte ihren Hinterkopf mit beiden Händen und drückte sie runter.

„Tiefer“, knurrte ich.

Sie verstand sofort. Sie öffnete ihren Rachen und ließ meinen Schwanz tief in ihre Kehle gleiten. Ich spürte, wie die enge, warme Enge mich umschloss. Sie würgte leicht, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, aber sie zog den Kopf nicht zurück. Ich begann, ihren Mund zu ficken – erst langsam, dann immer schneller und härter. Ich hielt ihren Kopf fest und stieß tief in ihren Rachen, hörte die geilen Würgelaute, spürte, wie ihre Kehle sich um meinen Schwanz zusammenzog.

„Genau so… nimm ihn tief… du geile Schlampe“, stöhnte ich.

Sie saugte und würgte, ihre Augen tränten, aber sie machte weiter. Ihre Hände massierten meine Eier, während ich ihren Mund als Fotze benutzte. Der Regen prasselte auf das Autodach, die Scheiben beschlugen. Es war perfekt.

Nach ein paar Minuten spürte ich, wie sich der Orgasmus unaufhaltsam aufbaute. Ich drückte ihren Kopf noch fester herunter, bis ihre Nase gegen meinen Bauch stieß, und spritzte ab. Heiße, dicke Strahlen meines Spermas schossen direkt in ihren Rachen. Sie würgte, schluckte aber alles, was sie konnte. Ein Teil lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihre Titten.

Ich hielt sie noch einen Moment so, bis der letzte Tropfen raus war. Dann ließ ich ihren Kopf los. Sie richtete sich auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und grinste mich an.

„War das tief genug für dich, Süßer?“

Ich nickte nur, noch immer schwer atmend. „Das waren die besten 30 Euro seit Wochen.“

Sie lachte leise, zog ihren Rock wieder zurecht und öffnete die Tür. Bevor sie ausstieg, drehte sie sich noch einmal zu mir um.

„Wenn du mal wieder Lust auf eine richtig gute Kehle hast… ich bin fast jeden Abend hier.“

Ich schaute ihr nach, wie sie zurück zum Strich ging, und spürte schon wieder dieses vertraute Ziehen in meiner Hose.

Die Fahrt nach Hause war kurz, aber meine Gedanken kreisten nur um diesen Blowjob. Die Art, wie sie gewürgt hatte, wie tief ich in ihrer Kehle gewesen war, wie sie alles geschluckt hatte. Es war genau das, was ich gebraucht hatte – roh, anonym, geil.

Zu Hause angekommen, holte ich mir noch einmal einen runter, während ich mir die Szene noch einmal vorstellte. Und ich wusste schon jetzt: Ich würde bald wieder zum Autostrich fahren.

Denn solche Nutten-Sexgeschichten sind einfach unersetzlich.

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