Leute, letzte Woche habe ich eine richtig heiße, versauteste Sexgeschichte erlebt, die mich immer noch feucht werden lässt, wenn ich nur daran denke. Ihr wisst ja, dass ich ab und zu in diesen Schmierblättchen mit Kontaktanzeigen blättere. Meine Freundinnen finden das total bekloppt und sagen immer: „Du bist doch verrückt, da treffen sich doch nur Perverse und Verheiratete!“ Aber genau das finde ich spannend. Männer nur per Text und Telefon kennenzulernen, ohne vorher Fotos oder Social-Media-Profile zu checken – das hat etwas Aufregendes, fast schon Verbotenes.
Diesmal hatte ich mich mit „Markus, 34“ verabredet. Seine Anzeige war kurz und direkt: „Groß, durchtrainiert, sucht spannende Abende ohne Verpflichtungen.“ Wir schrieben ein paar Tage hin und her, telefonierten einmal, und er klang angenehm – tief, ruhig, selbstbewusst. Wir verabredeten uns zum Italiener in der Innenstadt.
Ich zog mein liebstes kurzes Schwarzes an – eng, tief ausgeschnitten, gerade lang genug, dass es noch als Kleid durchging, aber kurz genug, dass jeder Mann, der hinter mir ging, einen guten Blick auf meine Beine und vielleicht sogar mehr hatte. Darunter trug ich nichts. Keinen Slip, keinen BH. Schon beim Anziehen spürte ich, wie meine Nippel hart wurden und wie sich zwischen meinen Beinen Wärme ausbreitete. Ich wusste, dass dieser Abend anders werden würde.
Als ich das Restaurant betrat, erkannte ich ihn sofort. Er saß am reservierten Tisch, groß, breitschultrig, mit einem schwarzen Hemd, das über seiner muskulösen Brust spannte. Früher Türsteher, das sah man sofort. Seine Arme waren dick und definiert, die Hände groß und kräftig. Er hatte kurze dunkle Haare, einen leichten Bartschatten und Augen, die aussahen, als könnten sie einen mit einem einzigen Blick durchbohren. Ein Bulle. Ein Mann, der zu allem bereit ist.
Er stand auf, als ich kam, lächelte kurz und gab mir die Hand. „Du siehst noch besser aus als auf der Beschreibung“, sagte er mit tiefer Stimme. Ich wurde sofort rot wie ein kleines Mädchen. Meine Fantasien gingen schon am Tisch mit mir durch. Ich stellte mir vor, wie diese großen Hände meinen Körper packten, wie er mich gegen die Wand drückte, wie sein Schwanz in mich stieß. Ich rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her und spürte, wie meine nackte Fotze langsam feucht wurde.
Wir unterhielten uns wirklich gut. Er war nicht nur Muskeln – er war witzig, direkt und hatte eine ruhige Dominanz, die mich wahnsinnig machte. Er bestellte Wein, schaute mir beim Trinken tief in die Augen und lächelte, als wüsste er genau, was in meinem Kopf vorging. Ich wurde immer röter, meine Nippel drückten sich deutlich durch den dünnen Stoff des Kleides. Einmal, als er sich vorbeugte, streifte sein Knie ganz leicht mein Bein unter dem Tisch. Ich zuckte zusammen, als hätte ich einen Stromschlag bekommen.
Nach dem Essen fragte er ganz ruhig: „Zu mir oder zu dir?“
„Zu dir“, antwortete ich sofort. Meine Stimme klang schon ein bisschen atemlos.
Er wohnte nur zehn Minuten entfernt in einem modernen Loft. Kaum waren wir in der Wohnung, goss er uns beiden noch ein Glas Wein ein. Wir standen in der offenen Küche, nippten daran und schauten uns an. Die Spannung war kaum noch auszuhalten.
Dann nahm er mir das Glas aus der Hand, stellte es weg und zog mich an sich. Sein Kuss war hart, fordernd, dominant. Seine Hände glitten sofort unter mein Kleid, packten meinen nackten Arsch und drückten mich gegen seinen Körper. Ich spürte seine harte Beule durch die Hose. Er merkte, dass ich nichts drunter trug, und knurrte zufrieden.
„Du bist ja schon ganz nass“, murmelte er an meinem Mund.
Er führte mich ins Schlafzimmer – und da blieb mir fast die Luft weg.
Das Zimmer war eine einzige große Spielwiese für Erwachsene. Überall Spiegel. An allen vier Wänden, an der Decke, sogar zwei große Flächen auf dem Boden, die wie polierte Spiegel aussahen. Indirektes, warmes Licht tauchte alles in ein sinnliches Halbdunkel. Man sah sich von jeder Seite, von oben, von unten. Es war, als würde man in einem Pornostudio stehen.
Ich wurde sofort noch heißer. Meine Muschi zog sich vor Vorfreude zusammen.
Wir zogen uns schnell aus. Er streifte sein Hemd ab und enthüllte einen wirklich beeindruckenden Oberkörper – breite Schultern, definierte Brustmuskeln, ein Sixpack, das man mit dem Finger nachzeichnen konnte. Seine Hose fiel, und sein Schwanz sprang heraus – dick, lang, prall und schon leicht glänzend.
Ich stand nackt vor ihm. Er schaute mich von oben bis unten an, drehte mich einmal im Kreis und nickte zufrieden. Dann stellte er sich hinter mich. Ich sah uns beide im Wandspiegel – meinen nackten Körper, meine harten Nippel, meine schon geschwollenen Schamlippen. Er drückte seinen harten Schwanz gegen meinen Arsch, griff um mich herum und massierte meine Brüste. Seine Finger zwirbelten meine Nippel, bis ich leise stöhnte.
Dann beugte er mich leicht nach vorne. Ich stützte mich mit den Händen an einem der Wandspiegel ab. Im Spiegel sah ich, wie er seinen dicken Schwanz an meinen Eingang setzte und langsam, aber bestimmt in mich hineinschob.
Ich stöhnte laut auf. Er füllte mich komplett aus. Dann begann er, mich zu ficken – erst langsam und tief, dann immer schneller und härter. Ich sah alles: wie meine Brüste bei jedem Stoß wippten, wie mein Gesicht vor Lust verzerrt war, wie sein dicker Schwanz immer wieder in meiner nassen Fotze verschwand. Die Spiegel an der Decke zeigten mir die Szene von oben – meinen Arsch, der bei jedem Stoß zurückgedrückt wurde, seine muskulösen Schenkel, die gegen meinen Arsch klatschten.
Er wechselte die Position. Er drehte mich zur Seite, hob ein Bein an und fickte mich weiter. Jetzt sah ich uns im Profil – seinen Schwanz, der tief in mich stieß, meine tropfende Fotze, die ihn gierig aufnahm. Ich wurde immer lauter.
Irgendwann stellte er mich ganz aufrecht hin, ich hielt mich mit beiden Händen am Wandspiegel fest und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Er fickte mich jetzt im Stehen von hinten – hart, tief, gnadenlos. Ich sah im Spiegel, wie er abwechselnd nach oben (meine wippenden Brüste) und nach vorne (meine vor Lust verzerrtes Gesicht) starrte. Das machte mich komplett wahnsinnig.
Wir kamen fast gleichzeitig – wild, laut, intensiv. Ich schrie meinen Orgasmus heraus, meine Fotze melkte seinen Schwanz, und er pumpte sein heißes Sperma tief in mich hinein. Wir zitterten beide, hielten uns aneinander fest, während die Wellen durch unsere Körper liefen.
Danach lagen wir eine Weile auf dem Bett, schauten uns in den Spiegeln an und grinsten. „Das war… der beste Sex seit langem“, murmelte ich.
Er lachte leise. „Und das war erst der Anfang.“
Seitdem treffen wir uns öfter. Jedes Mal gehen wir in dieses Spiegelzimmer. Jedes Mal probieren wir neue Positionen aus – mal auf dem Boden, wo ich mich selbst von unten sehen kann, mal auf dem Bett, wo die Decken-Spiegel alles zeigen. Wir haben schon darüber gesprochen, eine zweite Frau dazu zu holen. Die Vorstellung, wie wir beide eine andere Frau vor all diesen Spiegeln verwöhnen, macht mich jetzt schon wieder feucht.
Wer hätte gedacht, dass ein einfaches Abendessen aus einer Kontaktanzeige zu so einer geilen, versauten Geschichte führen würde?
Ich kann es kaum erwarten, was als Nächstes passiert.
