Mit schwerem Herzen schlenderte ich durch den Stadtpark, meine Laune auf dem Tiefpunkt. Meine Freundin Lena hatte mich vor wenigen Stunden verlassen, und doch konnte ich sie nicht aus meinen Gedanken verbannen. Diese wunderschöne Frau mit ihren schulterlangen kastanienbraunen Haaren, den tiefdunklen, fast schwarzen Augen und ihrer anziehenden Figur mit vollen, straffen Brüsten.
Ich erinnerte mich an unseren letzten gemeinsamen Abend, als alles noch perfekt schien – zumindest dachte ich das. Wir hatten uns bei ihr getroffen. Sie empfing mich mit einem leidenschaftlichen Kuss und zog mich direkt in ihr Schlafzimmer. Lena wusste genau, was sie wollte, und ich hatte nichts dagegen.
Schon auf dem Weg nach oben, während sie mit ihrem verführerischen Hüftschwung die Treppe erklomm, spürte ich, wie mein Körper reagierte. Sie kannte die Wirkung ihres Körpers auf mich nur zu gut. Kaum im Zimmer, griff sie prüfend nach meiner Hose, ein schelmisches Lächeln auf den Lippen, während sie langsam die Knöpfe öffnete.
„Was möchtest du jetzt? Was soll ich für dich tun?“ fragte sie, während sie vor mir kniete und meine Erregung sanft massierte, ihre Augen fest in meine gerichtet, um jede Regung zu sehen.
Ich stöhnte leise. „Bitte, nimm ihn in den Mund“, bat ich, fast flehend. Mit einem verführerischen Blick leckte sie sich die Lippen, was mich noch mehr erregte. Ihre Zunge glitt zart über meine Spitze, spielte mit dem ersten Tropfen, der einen feinen Faden zwischen ihr und mir bildete. Langsam schloss sich ihr Mund um mich, ihre Lippen übten festen Druck aus, während sie mich immer tiefer in sich aufnahm, in einem Rhythmus, der mich an den Rand brachte. Mein Höhepunkt baute sich auf, ich wollte nur noch kommen, als sie plötzlich innehielt. „Fick mich jetzt“, forderte sie und legte sich auf den alten Holztisch, die Beine weit gespreizt.
Sie trug noch ihre Kleidung, nur ihr Slip fehlte. Ihre glatte, glänzende Mitte war einladend. Ohne zu zögern, drang ich in sie ein, stieß kräftig und fast schon roh. Ich wusste, dass sie es in diesem Moment so brauchte – es war oft so, wenn sie mich so lange verwöhnt hatte.
Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken, als sie ihrem Höhepunkt entgegenschrie: „Ich komme!“ Das war mein Zeichen, kurz innezuhalten. Sekunden bevor sie kam, zog ich mich zurück und sagte: „Ich will deinen Hintern.“ Wortlos zog sie ihren Rock aus, drehte sich um und legte sich mit dem Oberkörper auf den Tisch, die Füße leicht am Boden. Mit etwas Öl vorbereitet, drückte ich mich langsam in sie, bis ich ganz in ihr war.
Während ich sie nahm, rieb sie sich selbst, bis sie in heftigen Wellen kam, ihr Körper zitterte. Als ihr Höhepunkt abebbte, wollte ich auch kommen und stieß härter zu. Doch geschickt entzog sie sich, kniete sich hin und nahm mich wieder in den Mund. Es war ihr egal, dass Spuren zurückgeblieben waren.
„Ich komme!“ rief ich, und sie nahm mich noch tiefer. Mein Höhepunkt überwältigte mich, ich spritzte in ihren Mund. Sie versuchte alles zu schlucken, doch etwas lief ihr über das Kinn. Mit meinen Fingern wischte ich es auf und bedeutete ihr, auch den Rest zu nehmen. Willig leckte sie alles ab. Kurz darauf verließ ich ihr Haus, zufrieden und erleichtert.
Doch jetzt, nur Tage später, war alles vorbei? Nie wieder wollte ich mich so verlieben, so viele Gefühle zulassen. Ein stechender Schmerz riss mich aus meinen Gedanken – ich war gegen einen Pfosten gelaufen, genau an der empfindlichsten Stelle. Wie ein Taschenmesser klappte ich zusammen und wand mich am Boden. Als ich die Augen öffnete, sah ich vier schlanke Beine vor mir.
„Alles okay?“ Zwei Frauen beugten sich besorgt zu mir. Verwirrt dachte ich zunächst, meine Augen spielten mir einen Streich. Langsam rappelte ich mich auf und begrüßte sie. Sie stellten sich als Frau Berger und ihre Tochter Anna vor.
Anna faszinierte mich sofort, obwohl sie sehr jung wirkte – ich schätzte sie auf sechzehn. Ihre Mutter, vielleicht Ende dreißig, hätte altersmäßig zu mir gepasst, doch meine Augen hingen an Anna. Etwas an ihr zog mich magisch an, ohne dass ich es erklären konnte. Im Gespräch stellte sich heraus, dass sie bereits achtzehn war, noch zur Schule ging und Medizin studieren wollte. Sie liebte Tanzen, und ich behauptete, diese Leidenschaft zu teilen – eine Lüge, denn ich verabscheue Tanzen.
Dennoch sicherte mir diese Lüge ein Date mit Anna. Ich ahnte nicht, dass diese Begegnung mein Leben – und vor allem ihres – für immer verändern würde.
Ungeduldig wartete ich auf den Samstag. Immer wieder dachte ich an Anna, besonders unter der Dusche, wo ich mir vorstellte, sie zu berühren, zu küssen, ihren zierlichen Körper zu lieben. Sie war meine neue Fantasie.
Endlich stand ich vor ihrer Tür. Eine Frau, vermutlich das Hausmädchen, führte mich in ein großes Zimmer, das den Wohlstand der Familie verriet. Als Anna eintrat, stockte mir der Atem. Sie trug ein leichtes, trägerloses Sommerkleid, ihre blonden Locken fielen auf ihre Schultern. Ohne BH schimmerte ihr weißer Slip durch den Stoff. Wir gingen in eine kleine Disco, unterhielten uns blendend, doch meine Tanzlüge flog auf, als ich ihr ständig auf die Füße trat. Sie lachte darüber, und im Laufe des Abends spürte ich ihre Zuneigung durch kleine, zufällige Berührungen.
Mutig legte ich einen Arm um sie, unsere Blicke trafen sich, und ein vorsichtiger Kuss wurde zu einem langen, zärtlichen Tanz unserer Zungen. Als der Abend endete, fragte ich, ob sie bei mir noch etwas trinken wolle. Sie zögerte – ein ungewohnter Zug bei ihrer sonstigen Spontaneität. Auf dem Weg zu mir erklärte sie, dass sie noch nie wirklich mit einem Mann zusammen gewesen sei. Ihre bisherigen Beziehungen waren nur auf Streicheln beschränkt gewesen. Ich versicherte ihr, dass Sex nicht das Wichtigste sei, obwohl meine Gedanken nur darum kreisten.
In meiner Wohnung tranken wir Wein, küssten uns immer wieder. Sie war etwas beschwipst, als ich begann, sie zu streicheln, über ihre Schultern, zu ihren kleinen, festen Brüsten. Zu meiner Überraschung ließ sie es zu, bis ich versuchte, unter ihr Kleid zu greifen. „Magst du mich?“ fragte ich enttäuscht.
„Ja“, antwortete sie ohne Zögern. „Darf ich dich sehen? Bitte zieh dich für mich aus.“ Sie errötete, zögerte, doch dann sagte sie leise: „Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt.“ Zitternd öffnete sie ihr Kleid, ließ es langsam zu Boden gleiten. Ihr Busen war zart, mit rosigen Spitzen, ihr flacher Bauch und der blonde Flaum ihres Venushügels schimmerten im Licht.
Ich konnte kaum an mich halten, zog mich hastig aus und stand erregt vor ihr. Sie kam näher, begann mich zu streicheln, wie sie es wohl bei ihren früheren Freunden getan hatte. Wir legten uns aufs Bett, ich ließ meine Finger über ihre Schamlippen gleiten, meine Zunge wanderte über ihre Brüste, ihren Bauch, bis zu ihrem Schoß. Sie stöhnte leise, genoss es, doch als ich mehr wollte, wehrte sie ab.
Sie drückte meinen Kopf zurück zwischen ihre Beine, ließ sich von meiner Zunge verwöhnen, bis sie laut stöhnend kam. Danach wandte sie sich mir zu, griff meinen Schwanz und begann, ihn schnell zu reiben. Ich drückte ihren Kopf sanft nach unten, hoffte, sie würde mich in den Mund nehmen. Sie zögerte, gestand, dass sie es noch nie getan hatte. Doch ich drängte sie sanft, bis ihre Lippen meine Spitze berührten. „Leck ihn wie ein Eis“, sagte ich. Sie folgte meinen Anweisungen, und ich stöhnte laut, als sie mich in den Mund nahm.
Mein Höhepunkt kam schnell. Die Vorstellung, sie zu überwältigen, alles in ihren Mund zu spritzen, erregte mich noch mehr. Ohne Vorwarnung kam ich, hielt ihren Kopf fest. Sie hustete, würgte, rannte ins Bad. Als sie zurückkam, weinte sie. „Du hast mich verletzt“, sagte sie, zog sich an und ging. „Ich will dich nie wieder sehen.“ Die Tür fiel ins Schloss.
Normalerweise hätte ich Schuldgefühle gehabt, doch etwas in mir hatte sich verändert. Anna weckte eine dunkle Seite in mir. In den folgenden Tagen dachte ich nur an sie, wenn ich mich selbst befriedigte, mit Fantasien von Dominanz und Kontrolle. Was war mit mir los?
Zwei Wochen später klingelte das Telefon. „Hallo, hier ist Anna. Es tut mir leid, wie ich reagiert habe. Ich kann dich nicht vergessen. Ich liebe dich.“ Ich schluckte. „Anna, wenn du mich liebst, bist du bereit, alles für mich zu tun?“ „Ja“, sagte sie entschlossen. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag.
Die Nacht war schlaflos. Meine Fantasien wurden immer extremer, ich wollte ihre Grenzen testen. Was würde sie tun? Was, wenn sie es ihren einflussreichen Eltern erzählte? Doch diese Gedanken stachelten mich nur an. Es war nicht mehr nur körperlich – es war eine mentale Obsession, die mich beherrschte.
Als Anna klingelte, öffnete ich mit rasendem Herzen. „Tu mit mir, was du willst“, sagte sie. „Aber wenn du versagst, siehst du mich nie wieder.“ Sie senkte unterwürfig den Kopf, und ich spürte eine unbändige Erregung. „Zieh das Kleid auf dem Bett an – nur das Kleid.“ Es war fast durchsichtig. Sie zögerte, doch gehorchte.
„Lass uns in die Stadt gehen“, sagte ich. Ihr Gesicht wurde rot, als wir Passanten trafen. Einige lächelten, andere machten anzügliche Bemerkungen. In einer kleinen Straße befahl ich ihr, stehen zu bleiben. Zwei ältere Männer starrten sie an. „Wollt ihr meine Freundin nackt sehen?“ fragte ich. Sie nickten. „Anna, öffne dein Kleid, zeig ihnen deinen Busen.“ Zögernd gehorchte sie, drückte sich an die Wand.
„Ihr dürft sie anfassen, aber seid sanft“, sagte ich. Die Männer streichelten und leckten ihre Brüste. Einer wurde mutiger, griff unter ihr Kleid. Anna zuckte, sah mich flehend an, doch ich reagierte nicht. Sie begann leise zu stöhnen, was mich unglaublich erregte. Ich öffnete meine Hose, trat zwischen die Männer. „Ich werde dir in den Mund spritzen, und du schluckst alles.“ Sie kniete sich hin, saugte an mir. Mein Höhepunkt kam schnell, ein Teil landete in ihrem Mund, der Rest auf ihrem Gesicht und dem Boden.
„Anna, wir müssen üben“, sagte ich. Ihr Gesicht wurde bleich, als ich den Männern sagte: „Sie ist dran.“ Sie begann, die beiden zu verwöhnen, massierte sie, leckte sie. Einer kam in ihrem Mund, sie schluckte, doch viel lief heraus. Der andere spritzte über ihr Gesicht, ihre Haare, ihr Kleid. Ich verrieb es wie eine Creme.
Schon wieder erregt, ließ ich sie erneut an mir saugen. Diesmal schluckte sie alles, sichtlich stolz. Doch sie wusste nicht, dass dies nur der Anfang war.
