Sechs Monate lang waren wir ein perfekt eingespieltes Duo, teilten Interessen, verstanden uns ohne Worte. Ihr Name war Christiane, 19 Jahre alt, mit goldenen Locken, einer hinreißenden Silhouette und smaragdgrünen Augen, die viele in ihren Bann zogen. Mir fiel das auf, doch ich sah sie nur als Freundin. Ich war in einer Beziehung, stets treu. Sie hatte einen Partner, meinen guten Freund, doch sie ließ durchblicken, dass Loyalität nicht ihre Stärke war. Da unsere Partner oft abwesend waren, verbrachten wir viel Zeit zusammen: Filme, Sport, Videabende, alberne Späße oder tiefsinnige Gespräche über alles Mögliche.
Nichts Überschreitendes geschah, nur leichte Begrüßungsküsse. An einem Abend kuschelten wir auf der Couch, schauten einen Film. Ich liebte es, sie mit Gruselstreifen zu überraschen. Wieder sah sie mich mit einer Mischung aus Ärger und Furcht an – ein Anblick, der mir gefiel. Ihre Augen funkelten, sie liebte es, an ihre Grenzen zu stoßen. Ein ironischer Spruch von mir, und sie explodierte, kitzelte mich, wissend, wie empfindlich ich war. Nach einem spielerischen Kampf hatte ich sie überwältigt.
Trotz ihrer zarten Statur war sie kräftig. Ich saß auf ihr, hielt ihre Hände über ihrem Kopf. Wir keuchten, schwitzten. Ihre Augen leuchteten noch immer, eine feuchte Strähne klebte an ihrer Wange. Ich beugte mich vor, blies sie weg. Die Luft knisterte, ich war nervös. Unsere Blicke verfingen sich, dann fanden sich unsere Lippen in einem tiefen Kuss. Was taten wir? Unsere Zungen tanzten wild, mein Körper kribbelte, mein Verlangen erwachte.
Das war falsch! Ich brach ab, sah sie an. Ihr siegessicheres Lächeln und der Glanz in ihren Augen schwächten mich. „Wir sollten…“, begann ich, doch ihr Mund erstickte meine Worte. Wieder verloren wir uns in einem glühenden Kuss. Sie hatte gesiegt, doch ich wehrte mich. Sanft strich ich über ihre Wange, knabberte an ihrem Ohr. Ihr leises Schnurren war betörend. Meine kühle Hand berührte ihren warmen Bauch, sie schrie auf, ich streichelte weiter.
Ihr Top schob ich hoch, wollte sie sehen. Sie warf den Stoff weg, ich ließ meine Zunge über die Ränder ihres Sport-BHs gleiten. Ihre Erregung war spürbar, ihre Nippel zeichneten sich ab. Ich entfernte den BH, betrachtete ihre Brüste – perfekt, nicht zu groß, mit stolzen, aufrechten Brustwarzen. „Weiter!“, forderte sie. Ich zögerte, sah sie an. „Bitte, weiter!“ Das klang besser. Ich umfasste ihre Brüste, knetete, liebkoste, neckte sie mit meiner Zunge.
Ihr Schnurren wurde zum Stöhnen. Meine Hand wanderte tiefer, öffnete ihre Jeans, zog sie herunter. Während ich ihren Oberkörper verwöhnte, glitt meine Hand in ihren Slip. Ich kämpfte mit meiner eigenen Erregung, mein Körper verlangte nach mehr, doch ich wartete. Ihr Slip war feucht. Ich wollte sie necken, doch sie genoss mit geschlossenen Augen, Worte passten nicht.
Ich zog den Slip aus, berührte ihre Scham. Ihr Stöhnen wuchs, sie drängte sich an mich. Ein Finger glitt in ihre heiße, feuchte Mitte, streifte ihren empfindlichen Kitzler. Ich hielt inne, liebkoste ihre Brüste weiter, sah sie an. Ihre Augen öffneten sich, voller Sehnsucht. Sie bewegte ihr Becken, ich legte meinen Daumen auf ihre Perle. Wild kreiste sie, kam mit einem Schrei, ihre Nässe bedeckte meine Hand.
„Hab doch nichts gemacht“, grinste ich, küsste ihre Stirn. Atemlos flüsterte sie „Danke“. Dann hauchte sie: „Jetzt du, mein Schatz!“ Sie küsste meinen Hals, knabberte an meinen Ohren, wild und leidenschaftlich. Spuren würden bleiben, doch ich würde es erklären. Ich warf meine Kleider ab, gab mich ihr hin. Sie war eine Meisterin der Liebe, bedeckte meinen Körper mit Küssen, ich sah Sterne.
Mein Verlangen wuchs, als sie mich umfasste, die Hand rhythmisch bewegte, meine Hoden streichelte. Ich war am Rand, doch sie stoppte. Mein Körper flehte, sie genoss die Macht. Ihre Zunge neckte mich, bis ich explodierte. Glücklich sahen wir uns an. Nach einer Umarmung, einem Kuss, flüsterte sie: „Ich will dich in mir.“ Mein Atem stockte. Zu weit gegangen? Mein Körper schrie nach ihr, sie nach mir. „Wir sind zu weit gegangen, hören wir auf“, sagte ich. Enttäuschung in ihrem Blick, ein „Aber…“ stoppte ich mit einem Kuss.
Stumm zogen wir uns an, der Abend endete mit einem Abschiedskuss. Danach war ich ruhelos, Christiane hatte ein Feuer in mir entfacht. Doch Zweifel nagten, wir waren vergeben. Tage der Distanz folgten, kein Kontakt. Dann kam das Wochenende, meine Freundin Sandy stürmte herein, umarmte mich, plapperte los. Normalerweise redeten wir, liebten uns nach dem Essen, doch diesmal blockte ich ab. Fragen in ihren Augen wuchsen. Ich gestand, sie tobte, verließ mich wütend. War es aus?
Ich rief Christiane an, schüttete mein Herz aus, erzählte vom Streit. Sie kicherte, es sei nicht ihr erstes Mal. Auf meine Frage nach ihrer Beziehung zu Tom sagte sie: „Da ist schon lange nichts mehr los.“ Ich bedauerte Tom, hatte nichts geahnt. „Ich will dich, jetzt!“, sagte sie. Frust und Sehnsucht trieben mich zu ihr. An der Tür, Bluse offen, fielen wir in einen wilden Kuss.
Im Flur flogen Kleider, sie schlang ihre langen Beine um mich. Ich hielt ihren perfekten Hintern, trug sie zum Tisch. Keine Zärtlichkeit, nur rohe Lust. Ich drang ein, entlud mich schnell, sank auf sie. „Unsere Nacht!“, grinste sie. Nackt, mit Wein auf der Couch, übernahm ich. Ich küsste ihren Hals, ließ Wein über ihre Brüste in ihren Nabel rinnen, leckte ihn auf. Sie schnurrte, genoss.
Ich streichelte ihre Schenkel, neckte sie, kam ihrer Mitte nahe, hielt inne. Sie öffnete sich weit, wollte mehr. Ich kniete, liebkoste ihre Schamlippen, sie schmeckte herrlich. Mein Verlangen wuchs, doch ich hielt mich zurück. Meine Zunge kostete sie, ihr Stöhnen steigerte sich. Ich wurde langsamer, neckte ihren Kitzler, bis sie laut kam. Nach einer Pause, einer Dusche, verbrachten wir eine wilde Nacht im Bett, voller Leidenschaft, bis wir erschöpft einschliefen.
Morgen weckte sie mich mit ihrem Mund, verwöhnte mich göttlich. Ich genoss, öffnete die Augen, sah ihr freches Grinsen. „Guten Morgen, Liebster!“, sagte sie. Ich küsste sie: „Du bist unglaublich – danke!“ Nach Dusche und Frühstück plante ich den Tag, als Tom anrief. Er war verzweifelt, sprach von Problemen mit ihr, bat um meinen Rat. Sprachlos sagte ich zu, legte auf.
Ich war am Boden, Christiane nahm es leicht, wollte Tom verlassen, traute sich nicht. Ich tadelte sie, sie stimmte zu, doch ich musste es Tom sagen. Bei ihm explodierte er, beschimpfte mich, wurde handgreiflich. Ich verstand ihn, zog mich zurück. Freundin verloren, Freund verletzt – was hatte ich angerichtet? Ratlos, wie es weitergeht…
Reflexion
Diese Nacht war ein Rausch der Sinne, ein Ausbruch verbotener Leidenschaft, doch die Folgen waren hart. Beziehungen zerbrachen, Freundschaften litten. Die Lust war intensiv, der Preis jedoch hoch, und die Zukunft bleibt ungewiss.
